🥦 LEGALISIERUNG 2024 - Fakten & Diskussion 🥦 (Teil 7)

Mit 6 Joints wäre er gemütlich mit 3 Chayas im Arm heimgelaufen :joy::v:

Bayern halt

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Was meinst du mit „Cajas“?
Google zeigt mir Kartons und einen Nationalpark (und für „Cayas“ Weinsorten). :thinking:

Hab es oben korrigiert, weil ich solche moderne Sprache normal nicht verwende :joy:

Wollte halt mal cool sein.

Chayas, neues Wort für Chicas :wink::v:

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Ok, hatte mir schon sowas gedacht - aber der Begriff ist mir bisher irgendwie entgangen… :sweat_smile:

Vergewaltigungen gab es übrigens auch wieder auf der Wiesn, sogar von einem Security Mitarbeiter (ohne festen Wohnsitz in Deutschland)… der hat es scheinbar ausgenutzt, dass die Frau betrunken war:

.

Mich würde schon mal interessieren, was die CSU dazu sagt.
Und ob der Typ, der mit dem Luftgewehr der Budenbesitzerin in den Kopf geschossen hatte, nüchtern war…

Wenn du da bissel auffrischen magst.

Auf Youtube „Frankfurt Tinder“ da lernst modern sprechen :joy::rofl::joy::v:

Aber dauert lange bis was verstehst :joy::rofl:

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Bei der Version zu der Geschichte die ich mitbekommen habe war es klar ein Fehler des „Opfers“. Am Boden der Bude rumgekruscht und zum falschen Zeitpunkt wieder hochgekommen, als gerade ein Kunde am Ballern war.

Wer schon mal mit scharfen Schusswaffen zu tun hatte weiß, dass es bei jeglichen Projektile verschießenden Waffen eigentlich eh ein komplettes No-Go ist irgendwelche Körperteile (oder ganze Menschen) in die Schussbahn eines Laufs zu bringen. Ohne Wenn und Aber. Selbst wenn die Waffe vermeintlich nicht geladen ist. Wie die Budenbesitzer da bisher durchgekommen sind, ohne dass denen das einer angekreidet hat, wundert mich eh.

Ein Glück dass die Luftdruckwaffen die da verwendet werden relativ „zahm“ sind und keine schlimmeren Verletzungen entstanden sind. Hätte aber buchstäblich auch ins Auge gehen können. Jedenfalls sollte sich kein Mensch dem seine Gesundheit lieb ist irgendwo im Bereich vor dem Lauf eines Gewehrs aufhalten. Das ist einfach nur saudumm. Und dass der Durchschnitts-Oktoberfestbesucher üblicherweise nicht mehr so ganz klar im Kopf ist, sollte man eigentlich auch als gegeben annehmen können. Daher ist nochmal besondere Vorsicht geboten.

Ja, so stand es in der Zeitung.
Aber ob es stimmt?

Bei den Schießbuden, die ich bisher gesehen hatte, könnte sich da niemand „am Boden“ irgendwie verstecken bzw. hätte der Besucher das doch sehen müssen.

Und wie du schon gesagt hast: Normalerweise schießt man auch nicht, solange da noch jemand unterhalb der Ziellinie am herumwurscheln ist, eben weil man nie weiß, wann die Person wieder aufsteht.

Gerade deshalb hätte es mich eben interessiert, ob der Schütze nüchtern war oder nicht.

Letzte Woche große Drogenkontrolle, Riesenbahnhof mit Polizei, Dottore für die Blutabnahmen, Dixie -Klos, wo die des Drogenabusus Verdächtigten bei offener Türe Pipi in Probenbecherchen machen mussten.
Pipitest positiv auf THC, Blutabnahme. So, und bis die Bluttests ausgewertet sind, dauert es nun leider ein bisschen, waren ja so viele. Und weil der Urintest positiv war, waren erstmal Lappen und Fahrzeugpapiere weg.
Als im Gesundheitsamt eine Ärztin sagte, dass das eine sehr idiotische Idee sei, den Leuten den Lappen wegzunehmen, wenn unklar sein, wie der Bluttest ausfiele, wallte Empörung auf. Man könne doch nicht zulassen, dass jemand »unter Drogen Auto fahre« - fast allen weiteren Anwesenden war nicht klar, dass THC im Urin länger nachweisbar ist, auch wenn jemand ne Woche nix geraucht hat und an dem entsprechenden Drogenkontrolltag clean am Steuer saß.
Ich bin sehr gespannt, ob die Betroffenen ihre Fahrerlaubnis wiederkriegen - wahrscheinlich erst nach Wochen, wenn die Nulpen die Bluttests fertig haben.
Es will mir irgendwie nicht in mein halbwegs intelligentes Köpfchen, warum die Leute ausgerechnet vor Cannabis so eine Wahnsinnspanik haben. Denn andererseits juckt es sie auch nicht, wenn ein 14Jähriger auf dem Dorf-Schützenfestumzug nach 6 Fanta/Korn vom Wagen kippt und den Rettungswagen vollkotzt. Teenieerfahrungen, muss man halt mal gemacht haben, abgehakt.

Ich habe meine Zweifel, ob sich in der derzeitigen politischen (Welt-)Lage irgendeine Partei explizit für Cannabis interessiert. Vielleicht als Übersprungshandlung, weil ihnen für die wirklichen Probleme keine Lösung einfallen.

Was - außer selber anbauen - kann gemacht werden? Infotische mit Growberatung und Pröbchen?

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Über viele kommende Jahre: Mundpropaganda mit vereinzelt ggf. gezielter Gesetzesübertretung im „sicher“ scheinenden Rahmen, um dem jeweiligen guten Freund niederschwellig zu ermöglichen, seine eigenen Erfahrungen zu machen - in einem sicheren/geführten Umfeld.

Nur meine Meinung.

Das machen doch viele schon seit Jahrzehnten. Es muss ja auch nicht jeder kiffen wollen müssen - diese Hysterie ist mir einfach ein Rätsel.

Nur zur Info:

Urintests - und auch andere Tests (z.B. Stehen auf einem Bein, Zählen von 30 Sekunden in Gedanken etc.) sind freiwillig - das muss niemand machen.

Nur die Blutentnahme kann angeordnet werden und dieser muss man sich dann unterziehen.

Insofern würde ich gerade als Konsument diese ganzen freiwilligen Tests ablehen. Man muss seinen Konsum natürlich nicht bereits vorher zugeben.

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Ich glaube, die meisten Leute schüchtert der ganze Auftritt erstmal ziemlich ein und die trauen sich dann nicht sich zu wehren.
Es ist bestimmt eine gute Idee, Testverfahren zu entwickeln, die schnell ein präzises Ergebnis liefern, ohne dass Menschen vor der Polizei in Becher pinkeln müssen.

Stimmt, zustimmen, dass man Dope geraucht habe, ist kein besonders pfiffiger Gedanke, aber eventuell nicht ganz vernunftgesteuert.

Ich finde diese Drohgebärden etwas eigenartig, der ganze Aufwand, ich denk dann oft, »was ham die eigentlich fürn Problem, was machen die denn da?«
Daneben stehen die G’schichtn vom Oktoberfest, wo sich die Leute in Bierwogen durch die Bufftata-Walhalla den Verstand ausgeknipst haben, ach so, stimmt, ziemlich vui Koks hams a gfundn, sixt es. Noch a Nosn in die Haxn und zack! in die eigens dafür geschaffene Notfallambulanz an der Wiesn. Das ist schon ein ganz schöner Aufwand für zwei Wochen Vollrausch. Das sind diese “iieeh bäh, Alkohol"-Geschichten, die weit von einem gepflegten Feierabendpils entfernt spielen, aber legitimiert sind und abgefeiert werden.
Was ich damit sagen will: Wir haben ein Gesetz, in dem erwachsene Menschen Weed anbauen dürfen, sie können es durch die Gegend tragen und konsumieren. Dafür werden dann jedoch Kontrollen und Verfahren eingeführt, die ziemlich deutlich zeigen, dass man es zwar erlaubt, aber wehe, sie erwischen dich dabei. Das nimmt dem Ganzen in dem Moment auch sehr den legalisierten Charakter.
Es ist wahrscheinlich eine gute Idee, sich zu überlegen, wie man sich bei einer solchen Kontrolle verhalten würde und freundlich, aber bestimmt Maßnahmen verweigert, ohne dass das Ganze in eine Brüllerei ausartet.

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geb ich dir vollkommen Recht! Ich hab selbst auch schon Angst und Bange mit dem Lappen…was ist wenn…hab selbst seid 30 Jahren nix mehr Intus aber sobald mein erster Grow ferig ist,dann ja :rofl:
Das ist doch alles reine Geld und Abzockerei, zuerst was schöööönes machen/einführen/erlauben was weiß ich und dann ficken sie dich hinten rum :boom: :boom:
Sind doch alles Sesselfurzer ohne auch nur den geringsten Plan!! Muss aufhören,wirds mir schlecht.

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Das ist vor allem völlig plemplem, weil der überlastete Verwaltungsapparat mit irgendwelchem Tinnef geflutet wird und kein Staatsanwalt auf Dauer Lust haben wird, dafür ne Akte aufzumachen. Das wird alles irre lange dauern, weil alle in diesem Gesetz herumirrlichtern, weil das ja schon alles sehrsehr neu ist.
Und dann sitzen die Betreffenden da und fragen sich irgendwann, ob sich ihr Führerschein inkl Fahrzeugpapiere vielleicht im Amt jemand aufs Brötchen gelegt und aufgegessen hat.
Mir persönlich ist das wurscht, ich hab nie n Führerschein gemacht und nehme das Rad, aber mir geht das ums Prinzip.

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30k ist natürlich krass übertrieben, aber die Begründung finde ich schon legitim.

Inwiefern? Die Begründung ist doch:

Grund für die Verfügung der Stadt ist der Schutz von Kindern und Jugendlichen: „Der Bereich rund ums Rathaus und um die Mall wird tagsüber unter der Woche sehr stark von Minderjährigen frequentiert“, so Bürgermeister Manfred Schulz. Man habe fünf Schulen in unmittelbarer Nähe, die permanent das Gebiet durchquerten, um in die Stadt oder zu den Bushaltestellen zu kommen.

Warum wird dann nicht der öffentliche Alkoholkonsum und das rauchen verboten?

Edit:

Seit endlos vielen Jahren werde ich in diesem Land zum Kriminellen gemacht. Jetzt bin ich auch noch nahezu auf der Stufe eines Kinderschänders. Für mich ist das nicht legitim. Zumindest solange nicht, wie es bei vergleichbarem nicht genau so gehandhabt wird.

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Nicht falsch verstehen… ich finde auch, dass es für Alkohol und Tabakkonsum strengere Regeln geben müsste, halte dieses Szenario aber für unrealistisch. Ob es nun eine extra Verfügung gebraucht hätte ist fraglich, aber faktisch wird man bei der Dichte an Schulen und mit so vielen Kindern und Jugendlichen die sich dort eben aufhalten in diesem Zeitraum sowieso nicht kiffen dürfen. Ich denke es ist einfach eine Frage der Praktikabilität. Stellt man dort entsprechende Schilder auf, was wohl nur durch so eine Verfügung gehen dürfte, ist für jeden klar ersichtlich dass er eine Ordnungswidrigkeit begeht.

Ich persönlich würde sicher auch befürworten den Alkohol und Tabakkonsum in der Öffentlichkeit einschränken, aber dann kann ich nicht argumentieren dass ich bitte überall zu jeder Zeit kiffen dürfen will solange das nicht so ist. Tue ich auch nicht. Ich finde es nämlich durchaus sinnvoll Kindern nicht zu vermitteln öffentlicher Drogenkonsum, ganz gleich welcher Art, wäre ganz normal… ist aber nur meine Meinung.

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Dritter und letzter Teil der Puls Reportage zum Eigenanbau - viel Spaß beim Anschauen! :smiley:

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Vorhin geguckt und überlegt, ob das evtl Mimo ist? :joy:

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