Haha, genau das hab ich mir auch gedacht! ![]()
Auch Kokain Gangs machen uns Haschgiftsüchtigen indirekt das Leben schwer.
Moin,
Als die Ampel an die Macht kam, schnellt die beschlagnahmte (also auch gehandelte) Menge hoch… Warum? Der Koaliationsvertrag mit der Absprache bzgl. Cannabis!
Mehr Beweise braucht es nicht… Koks ist das nebenbei klecker Geschäft… mit Cannabis wird die große Kohle gemacht…
Hat jemand schonmal Koks in der Öffentlichkeit gerochen… Nein… Cannabis fast jeder…
Jeder erkennt ein Hanfblatt, aber niemand ein Blatt des Kokainbaum oder Koksblume oder wie das Ding heißt…
90% der Deutschen würden Koks nicht erkennen wenn es vor ihnen liegt… aber Gras erkennt jeder…
Reingehauen…
Wie sie da im feinsten Zwirn dastehen, krampfhaft bemüht darum, „seriös“ für die Alten zu wirken… obwohl so offensichtlich ist, dass die nicht mal ansatzweise der Typus für diese Art von Klamotten sind und normalerweise was ganz anderes tragen. Das stößt mir immer so ein bisschen sauer auf, wenn man sich so verbiegt, um sich irgendwo anzubiedern.
Aber es ist toll so ein Foto zu sehen mit säckeweise Ernte und das in vollkommen legalem Rahmen ![]()
„Und Friedrich Merz von der Unioooooon… der klaut das Zeuch bei seinem Sooooohn…“
Vor 3 Stunden online gestellt worden…
Edit: Nur bis Minute 9 geht’s um das Kraut. Danach kommt nur das Übliche
Heute (am Samstag) auf den GMX und Web-de Startseiten unter den Top 5 Meldungen - damit es auch wirklich ein paar Mio Menschen sehen… ![]()
Es verändert sogar die DNA…Was soll das denn überhaupt bedeuten?
verändert nicht alles was man konsumiert die DNA?.. und ist das nun schlimm? Welche Studie ist gemeint und wo findet man sie? Welches Fazit ziehen die Autoren? Ist das Henne-Ei Problem im Bezug zwischen Menschen die Psychosen entwickeln und Menschen die Drogen konsumieren plötzlich gelöst und wenn ja, wie? Wieder mal nur Clickbait und nichts Fundiertes ![]()
Schade dass solche Artikel die Presse beherrschen.
Danke fürs teilen @Mimo
Genau das ist das Problem!
Sehr viele Menschen lesen nur die Überschrift und denken, das wird schon so sein, wenn es so dasteht. Klingt nicht nur gefährlich, nein klingt sogar noch viel gefährlicher, die DNA!!!
Wir wissen bereits, dass solche Aussagen massive Ängste hervorrufen können (denkt mal an die Debatte über die mRNA Impfstoffe) - und das ist vermutlich auch der Sinn dieser Übung.
Ich bin gespannt, wie lange es dauert, bis die CDU/CSU das auch aufgreift.
Soll man einen Test ablegen damit man growen darf?
Oder soll es verboten bleiben weil einige sich nicht schlau machen?
Jeder Mensch ist seines Glückes Schmieds, In zeiten des Internets rechts einfach raus zu bekommen.
Also darf die Polizei weiter Equiptment mitnehmen und die Ernten aber du darfst nicht "Bestraft " werden?
Naja wenig durchdacht…
Ich sehe irgendwie nicht was nun besser daran sein soll den Markt dem Schwarzmarkt zu überlassen die dann synthetische Cannabinoide und andere Leckereien einsetzen als wenn jemand zu Hause anbaut der keinen Plan hat. Vor übermäßigem Konsum ist man in keinem Fall geschützt, das liegt in der Eigenverantwortung des Verbrauchers. Einzig die Wahrnehmung von Hilfsangeboten wird durch Legalisierung erhöht, da der Konsument keine Angst mehr haben muss als Krimineller abgestempelt zu werden. Aus welcher Motivation heraus die Medien nun immer die Negativschlagzeilen verbreiten ist mir schleierhaft. Ich denke einfach dass sich schlechte Nachrichten besser verkaufen, sieht man ja auch in vielen anderen Themenbereichen. Ja, das Gesetz ist nicht ausgereift. Ja, Fachgeschäfte wären ein immenser Vorteil, insbesondere für Leute die sich nicht ans anbauen herantrauen oder es einfach nicht wollen, aber das Gesetz nun komplett abzuschaffen oder massiv in Richtung Prohibition zu ändern wäre auf allen Ebenen unsinnig.
Er vom Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte ist da auch einer ganz grossen Sache auf der Spur.
Immerhin:
Der hohe Männeranteil (87,7 %) und das geringe Durchschnittsalter (36 Jahre), bei alleiniger Betrachtung der Verordnungen auf Privatrezepten, lässt es möglich erscheinen, dass eine Versorgung mit Cannabisblüten erfolgt, die der Gesetzgeber so nicht bezweckt hat. Denn entweder werden hier in größerem Ausmaß Patientinnen und Patienten versorgt, die nach den Vorgaben aus § 31 Absatz 6 SGB V eine Erstattung der Behandlungskosten erhalten müssten, von der Erstattung wegen fehlender wissenschaftlicher Daten zur vorliegenden (zum Beispiel psychischen) Erkrankung ausgeschlossen sind oder solche, die von der Ausnahmeregelung für Cannabisarzneimittel gar nicht erfasst werden sollten.
Das könnte man zu unseren Gunsten interpretieren. Natürlich nicht für jeden der sich dieses Jahr was aus der Apotheke geholt hat, aber sicher für viele. Irgendas musst du dem Teledoc ja auch vorhusten was du hast, und dank des breiten Spektrums an qualifizierenden Leiden glaube ich hat der Großteil nicht mal lügen müssen.
Was dann auch wieder zeigen würde, dass Gras ein Killer-Arzneimittel ist. Der Alptraum der Chemie-Pharmamafia.
Genau das ist meiner Meinung nach der springende Punkt bei dem Ganzen.
Ich habs bei der Krebsbehandlung selbst feststellen dürfen, dass alles, was Big Pharma keine Gewinne einfährt, bestenfalls belächelt, aber eher zu unterbinden versucht wird. In dem System sollste lieber möglichst lang mit der Chemiekeule dahinsiechen, mit möglichst vielen Zusatzmedis gegen den davon verursachten Mist und wenn nix mehr an dir zu verdienen ist, still und kostengünstig abtreten. Naturheilkunde ist nicht gewollt, erzielt zu wenig Profit. Da ist fast jedes Mittel recht, das möglichst zu unterbinden.
Viele Fragen, welche dieser Artikel nicht klärt und auch nicht im Video erwähnt wird. Wie häufig das auftaucht. Ob die Ergebnisse nur darauf hindeuten oder ob es statistisch signifikante Ergebnisse gibt, alles unklar.
Aber um ein paar deiner Fragen unabhängig davon zu beantworten:
- Eine Veränderung der DNA kann unterschiedlich sein. Vereinfacht gesagt können Bausteine deiner DNA entweder entfernt, zwischengeschoben oder ausgetauscht werden. Die Auswirkungen können je nach Art der Veränderung von gar nichts (und ich meine wortwörtlich gar nichts) bis hin zu schwersten körperlichen und / oder psychischen Veränderungen / Missbildungen sein (im Falle von psychischen Erkrankungen aufgrund eines nachgeburtlichen (postnatal) DNA-Fehlers geht eine körperliche Veränderung des Hirns eig immer einher.
- Nein, bei weitem, weitem nicht alles was wir zu uns nehmen ändert unsere DNA. Genau genommen so gut wie gar nichts.
- Abseits dessen kamen die Autoren wohl zum Ergebnis, sie müssen weitere Studien anfertigen um die Ergebnisse besser einordnen zu können.
4.Deine letzte Frage / Anmerkung ist an dieser Stelle unsinnig. Ein sogenanntes Strohmann-Argument. Weder die Studie, noch dieser Artikel befassen sich mit der Frage, inwiefern sich Menschen mit psychischer Disposition zu Drogen hingezogen fühlen.
Der DHV hat ja neulich schon getitelt „Cem Özdemir stellt sich tot“ - nur tut er das nicht erst seit letzter Woche, sondern schon das ganze Jahr über.
Anscheinend hat der DHV vergessen, wie Herr Özdemir bei dem Debakel der Grünen Baden-Württemberg, bevor das Gesetz in den Bundesrat sollte, auch nicht reagiert hat.
Und das hier ist einfach nur noch peinlich:
" „Das Cannabisgesetz an sich macht uns im Moment das Leben schwer“, sagt Frederik Langner, verantwortlich für das Cannabis-Modul des Bachelor-Studiengangs. Im Gesetz seien Paragrafen definiert, die die Forschung betreffen. „Die aber nicht ausformuliert wurden.“
Man habe Rücksprache gehalten mit der Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung, sei aber jetzt auch nicht schlauer als vorher. Wissenschaftlicher Anbau müsse dort genehmigt werden - und das sei bisher nicht passiert. „So dürfen wir nicht mal Nutzhanf anbauen.“"
.
Die Grünen scheinen einfach keine Legalisierungspartei mehr zu sein.
Von Frau Kappert-Gonther hört man auch seit Monaten nichts mehr, die Klage in Bayern wird auch nicht von Grünen unterstützt, nur von Frau Wegge (SPD), Frau Lütke (FDP) und Herrn Gürpinar (Die Linke).
Gut dass du den Beitrag gelöscht hast. Der war sehr unausgereift. ![]()
Interessante Erkenntnisse aus Georgien:
Spiegel Talk - und beim letzten Punkt „Organisierte Kriminalität“ wieder mal das Märchen von der Zunahme der Bandenkriminalität aufgrund der Legalisierung - und es wird behauptet, dass der einzige legale Weg, an Cannabis zu kommen, über die CSCs laufen würde. Der private Eigenanbau und das florierende Geschäft mit dem Medizinalcannabis werden komplett außen vor gelassen.
Meine interessanteste Erkenntnis ist grad, dass Cannabis in Georgien legalisiert wurde. ![]()