Repräsentativ würd ich das jetzt zwar nicht nennen aber nun gut. Die Fragestellung und der Befragungszeitraum sind etwas naja ![]()
Aber diese minderheitsregierung wird eh nichts reißen
Ich drücke mal meine Meinung zu der Rücknahme des CanG mit den Worten von Ricarda Lang (Grüne) aus, welche ich gestern zufällig bei Instagram gelesen habe.
„In drei Monaten baut uns Markus Söder kiffend Wärmepumpen ein!“
Was zur Zeit politisch läuft ist reiner Populismus. Es gibt wichtigere aktuelle Innen- und Außenpolitische Themen. Einen Vorstoß in der Rücknahme schließe ich nicht aus, dieser wird aber auch nichts bringen solange wir uns noch in Deutschland befinden und wissenschaftliche Studien die Teillegalisierung begleiten.
Gäbe es hier die Möglichkeit wie in den USA mit Dekreten zu arbeiten wäre nach dem Ausgang der Wahl definitiv Schluss gewesen… zum Glück sind wir da aber noch nicht angekommen.
Wenn die Politik sagt „aufrüsten“ verstehen es 8 vin 10 deutschen das Wort so wie es aus dem mund hitlers kommt! Wenn die Politik im jahr 2025 aufrüsten sagt sind Logistik, kommunikation, technik (bildgebend senden-empfangen) und so was am gefragtesten den ohne den ami haben wir dies nicht oder nicht ausreichend und viele unserer Waffensysteme die wir haben nicht oder nicht voll umfanglich nutzbar. Also kiffen wir wenn dafür (um uns von der „weltpolizei“ usa frei zu machen ohne dem russe die arme wiedzu öffnen ) ![]()
- wenn dir einer von der anderen Straßen seite Drohungen zuwirft gubt es im sinne von apeacement viele Möglichkeiten dem noch aus dem weg zu gehen, wenn aber einer vor dir steht mit der gabalten Faust vor der nase und man dann meint da pasiert schon nix warum dir Fäuste hoch nehmen…dann kann das schnell böse enden. Aber dafür gibt’s ja dann cannabis auf Rezept an die Haustür!?
Einen eentschlossenen Blick aufsetzen und die Fäuste heben würde ganz schön deeskalieren wirken
man will ja gar nicht zuschlagen, wäre aber sofort ready
Und täglich kräht das Murmeltier, oder so ähnlich:
Sehr erfreulich aber die Aussage des stellvertretenden gesundheitspolitischen Sprechers der SPD:
"SPD-Politiker warnt: Rücknahme der Cannabis-Legalisierung hätte schwere Folgen
Der stellvertretende gesundheitspolitische Sprecher der SPD-Bundestagsfraktion, Christos Pantazis, sagte gegenüber der Rheinischen Post: „Die SPD wird sich im Falle einer Regierungsbeteiligung mit der Union klar für den Erhalt der Teil-Legalisierung und Entkriminalisierung einsetzen“. Pantazis warnte: „Ein möglicher Rückbau der Legalisierung würde 4,5 Millionen Menschen wieder kriminalisieren, hohe bürokratische Kosten in den Ländern verursachen und die Gesundheitsrisiken durch Schwarzmarktprodukte wieder verstärken.“"
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Und das hier ist auch mal eine sehr originelle Argumentation:
„Auch die GdP sieht trotz der Entkriminalisierung des Kiffens in Bezug auf Erwachsene in der Summe keinen Entlastungseffekt für die Polizei. Sie verweist auf den Kontrollaufwand durch die Überwachungen von Konsum-Verbotszonen, wie sie in einigen Kommunen dauerhaft oder temporär – etwa bei Volksfesten – eingerichtet werden sowie auf verstärkte Kontrollen im Straßenverkehr.“
Wie haben die das denn vorher gemacht auf Volksfesten etc., als der Besitz von Cannabis noch komplett illegal war? Hat es da nicht auch gereicht, wenn Verstöße einfach gemeldet wurden? Ohne dauerhafte „Kontrolle“?
Da wird auch noch die Dimap Umfrage von Ende 2024 erwähnt, bei der 59 % der Befragten für eine Legalisierung waren.
Gerade deshalb ist es so wichtig, dass man auch bei solchen Umfragen mitmacht, wie die von mir verlinkte Civey Umfrage - bei der leider die Mehrheit für eine Rücknahme ist (vielleicht wurde die in irgendwelchen Unions-Foren geteilt?).
Leider ist damit zu rechnen, dass genau diese Umfrage dann zukünftig in ebensolchen Zeitungsartikeln auftaucht nach dem Motto „die Mehrheit der Deutschen will, dass Cannabis wieder verboten wird“.
Es hatten bereits mehrere Rechtsanwälte im Gespräch mit 420 Content Youtubern Bedenken geäußert, dass diese Telemediziner möglicherweise gegen das Heilmittelwerbegesetz verstoßen.
Jetzt gab es scheinbar ein OLG Urteil:
Man darf gespannt sein, wie sich das entwickelt bzw. auf andere Anbieter auswirken wird.
Das sieht doch nach einer spannenden Literatur für den Sonntag aus.
Das ist allerdings nicht aktuell.
Das Gutachten hat der Herr Niermann für den BvCW schon letztes Jahr erstellt.
Das ist übrigens der Anwalt, der den Wenzel Cerveny vertritt und auch in einigen ÖRR Beiträgen, z.B. hier, zu Wort gekommen ist.
Es ist halt leider nur seine persönliche Einschätzung - es braucht immer noch wegweisende Gerichtsurteile zu der Stecklingsthematik.
Also nach Ende der Sondierungen hab ich in der großen Zielliste der Ergebnisse mal nichts zum Thema CanG gesehen.
Heißt es ist bisher nicht Plan der Koalitionsverhandlungen. Wenn das Thema auf den Tisch kommt, dann als Verhandlungsmasse von der einen oder anderen Seite.
Wir dürfen weiter gespannt sein, aber als schlechtes Zeichen würde ich das nicht werten.
Auch die Rolle rückwärts des Hrn. Merz bei so vielen „wichtigen“ Themen nach der Wahl sollte uns tendenziell zuversichtlich stimmen.
Mir war, als ob irgendjemand das so ähnlich hier vorausgesagt hat. Bzw. wir alle immer mal wieder damit kokettiert haben, dass es so kommen könnte.
Lassen wir uns überraschen, ich denk zumindest inzwischen positiver als noch vor 3 Monaten…
Es ist auf jeden Fall nicht schlecht, dass Cannabis erstmal keine Rolle bei den Sondierungen gespielt hat, bzw. nicht die typische CDU/CSU Forderung auftaucht, alles zurückdrehen zu wollen.
Am Ende zählt aber, was im Koalitionsvertrag steht, die Verhandlungen sind ja noch nicht abgeschlossen.
Und ich frage mich auch, ob es dann so gut ist, wenn dort das Thema Cannabis komplett fehlt - besser wäre es eigentlich, wenn da irgendetwas drinsteht, das Einschränkungen oder gar eine Rückabwicklung komplett ausschließt, besser noch, so wie im SPD Wahprogramm, weiter an einer Legalisierung gearbeitet wird.
Wir dürfen nicht vergessen, dass es durchaus auch sein kann, dass das BMEL von der CDU/CSU besetzt wird - es wäre schon gut, wenn dann auch in den nächsten 4 Jahren reichlich Modellprojekte genehmigt würden, die dann an den Start gehen können.
Für unsere Schuldenmacher könnte jetzt der ökonomische Wert im Hinblick auf Generation von Staatseinnahmen interessant sein.
Ich finde da leider keine konsolidierten Daten, meine aber 2.4 Mrd. für Cannabis- und Umsatzsteuer im Hinterkopf zu haben. Oder gibt es da inzwischen neue Projektionen ?
Sondierungsgespräche sind ja grundsätzlich nur dazu da, um das absolute Minimum an Konsens z.B. Im Haushalt zu schaffen. Da hat Cannabis de facto herzlich wenig verloren bei den beiden Parteien. Dass so große Änderungen, inklusive direkter Lüge der CDU in Vergleich zum Wahlkampf, direkt verkündet werden, ist äußerst untypisch.
Dass es erst mit den Koalitionsgesprächen um das Thema CanG gehen wird, hätte jeden im Vorfeld klar sein können.
Interessant wird, was ab kommender Woche so alles passieren wird.
Einerseits gehen dann die Koalitionsverhandlungen los, wo das CanG direkt angesprochen werden könnte.
Andererseits muss die CDU nach ihren Wutreden bei den Grünen um Stimmen für das Sondervermögen und die Anpassung der Schuldenbremse betteln. Da werden definitiv Verhandlungen geführt, da werden Zugeständnisse gemacht werden müssen und vlt kommt da auch das Thema Cannabis auf.
Es bräuchte eigentlich mal ein Update, das stimmt.
Zuletzt war bei Prof. Haucap von 4,7 Mrd Euro die Rede (wobei da auch Einsparungen der Justiz dabei sind - die haben wir ja jetzt schon):
CDU und csu werden bestimmt kein cannabis zum sondierungs Thema machen da war ihnen die asyl und Migrations Politik sowie dad einschramen der Bürgergeld regeln wichtiger um ihr Wahl versprechen ein zuhalten. Lass das mal alles seinen Gang gehn und wenn die neue grenzpolitik erstmal läuft wie man es möchte. Bin mir sicher dann kommen sie wieder auf tolle Ideen… ![]()
Das macht heute im Net die Runde:
Bin mir aber nicht sicher, ob das wirklich von Bloomwell ist.
Edit: Ist tatsächlich auf der Bloomwellde Instagram Seite zu sehen. ![]()
Grenzt ja schon fast an Täuschung, suggeriert es schließlich das wer jetzt noch schnell Patient wird und ein Rezept bekommt in Zukunft safe ist… Was ja nicht der fall ist. Ist die Medizin leer brauchts ein neues Rezept… ![]()
Vielleicht glauben die, dass nur der Zugang zu Medizinalcannabis erschwert wird - aber nur für diejenigen, die noch nie ein Rezept hatten.
So nach dem Motto „Wenn du dir jetzt noch schnell per Fragebogen ein Rezept holst, bekommst du auch später ohne Arztgespräch weiter deine Medizin“.
Würde ausreichen es gesetzlich so zu gestalten das nur Rezepte von artzten mit Niederlassung in Deutschland ausgestellt werden dürfen, keine vidocalls nach Kroatien oder sonst wo mehr. Das würde einiges verändern. ![]()
Vorallem die schein Praxen die es in Deutschland nur auf dem Papier gibt und ein Problem darstellen in einem Ausmaß das vielen usern völlig unbekannt ist gehören da erstmal abgeschafft … ![]()
Hin und wieder wenn es anscheinend nicht ganz so intelligent angestellt wurde, lassen sich deshalb Deutschland weit auf google Facharzt Praxen finden die wenn man dann vor Ort ist nur ein Büro Gebäude sind. Und wen überrascht es… Meistens sind es gemeinschaftspraxen mit 5 artzten+. Ärtzte die sich nie gesehen oder gehört haben und in verschiedenen Ländern sitzen und jetzt wahrscheinlich unter anderem videocalls für bloomwell, drabc, ansay und co machen… ![]()
Mich pisst sowas an jetzt wo es legal ist werfen all diese negativen dinge bezüglich der cannabis Entwicklung natürlich kein gutes Licht auf das cang. Meine Mutter hatt nie Drogen genommen fand es aber gut das CanG aber mittlerweile glaubt sie wenn das so weitergeht mit dem wahrlosen verschreiben sollte man eventuell doch wieder nen riegel vorschieben, einen dicken!..
Thx for that


