🥦 LEGALISIERUNG 2024 - Fakten & Diskussion 🥦 (Teil 9)

Ich weiß nicht inwiefern das hier interessant ist ich komme aus dem tiefsten Herzen Baden-Württembergs und an unserer Standard Tankstelle werden jetzt neben den GIZE grindern und Blättchen ganz vorne an der Kasse femenisierte Hanfsamen verkauft. Die Zeit hat sich gewaltig gewandelt und ist auf unserer Seite immer mehr Leute sehen das immer mehr als etwas völlig normales an. Schönes Wochenende euch allen :wink:

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Die Deckung des Bedarfs lasse sich offenbar nicht mit dem Selbstanbau in Einklang bringen.

Ach. Ach was.

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Wenn man den Politikern auf den Seiten seine Fragen schreibt sollte man vielleicht eher zu deren Haltung über Alkohol ausfragen. Warum die sich bei all den Zahlen weigern auch nur die geringste Einschränkung zu verabschieden.
Nicht mal ein Werbeverbot für Alkohol steht in Aussicht. Läden werben weiterhin mit ihrer großen Auswahl Alkoholischer Getränke.
Beim Thema kiffen gibts ja eh nur die selben Antworten aber so könnte man etwas eher deren absurde Meinung offen legen.

Absolut ja oder einfach gar nicht kiffen weil ma ja kein echter patient ist :wink:

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Anmaßend finde ich es überhaupt nicht das man sagt es gibt echte und falsche Patienten. Es ist eine allgemeine Aussage die völlig ins schwaze trifft. Man bekommt zwar keine genauen Zahlen aber wer nicht auf den Kopf gefallen ist weis das man einfach wahrlos den Fragebogen ausfüllen kann und bekommt am Ende völlig egal weshalb, sein cannabis. Ich befürworte das hochladen von diagnosen. Weil auch wenn der eigene artzt kein cannabis verschreiben möchte, arteste oder sonstige Diagnose nachweise stellt er wie alle anderen ganz easy aus man muss nur fragen. Dann wären die ganzen selbst diagnosten diw eigentlich garnicht krank sind aus dem rennen. :v:t3: Wo die dann ihr gras her bekommen? Anbauen oder für Säule zwei kämpfen statt stillschweigend ein System auszunutzen das für andere „echte“ Patienten ein segen ist und weiter die klappe halten. :v:t3:

Ein Problem das sich gerade an bahnt ist namevollgendes( infos von einem Kommissar im aktiven Dienst[sehr guter bekannter] ):

Es wurden bereits mehrfach gegen junge Erwachsene (frische 18) aus käffern im ländlichen Bereich erfolgreich ermittelt. Da diese keinen Kontakt zu dealern hatten aber sich ihr taschen Geld aufbessern wollten, haben sie es einfach online bestellt. Jedes mal das max menge von 100g pro Bestellung, immer das günstigste dope bestellt und dann für strasen kurse an die vielfach noch minderjährigen freunde verkauft… Das geht gan nicht zumal keiner dieser jungs irgend ein leiden hatten das so ein Rezept ja voraussetzung sein sollte. :v:t3:

Wer nicht klar bei Verstand ist stellt sich jetzt natürlich wieder hin und sagt " na immerhin ist es kein gestrecktes dope gewesen" aber so jemand denkt nur bis gestern… Sorry… :v:t3:

Wer da jetzt Luft holen möchte um was gegen zu sagen der lässt sich auch noch vor die eigene Haustür scheißen und findet was positives dran… :v:t3:

Doch, das ist anmaßend, alle, die sich per Telemedizin ein Rezept holen, unter Generalverdacht zu stellen - und sich selbst dabei moralisch zu überhöhen, weil man ja sein eigenes Rezept von einem niedergelassenen Arzt bekommen hat.

Wer Patient ist und wer von einer Cannabis-Therapie profitiert - das sollen bitte Ärzte entscheiden und nicht irgendwelche Leute bzw. Vereine, die anderen Patienten nicht ihr Kraut gönnen.

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Ja klar wenn man alles auf die goldwaage legt und falsch verstehen möchte, klar… Was zur Hölle ist falsch an der Aussage das sich unter den Bestellern falsche Patienten befinden!? Anmaßend wird es erst wenn man statt diesen fakt zu benennen gezielt mit dem Finger auf einen bestimmte person oder mejrere zeigt und sagt Die sind falsch. Aber das hatt man nicht! Man hatt lediglich auf alle gezeigt und gesagt unter diesen Menschen befinden sich Personen die dieses System ausnutzen!? Wo ist das Problem es ist doch ein FAKT! Hast du mir nicht letztens erst Worte im Mund verdreht damit du wieder nen grund haztest deine legal passion hier aus zu leben?

  • ich seh schon, da hab ich wieder was anhestichelt :sunglasses: :smiling_imp:
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Ich mache das mit Bier. Lass mir das liefern mit flaschepost.de und dann geht das direkt an den Kindergarten ran.

Bist Du es Stephan Pilsinger oder Günter Krings und hast dir hier einen Account angelegt ?

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Diese Aussage hast DU ins Spiel gebracht - nicht ich.
Zu dieser Aussage habe ich überhaupt nichts gesagt.

Ich habe geschrieben, dass sich Nicht-Ärzte anmaßen, darüber urteilen zu wollen, wer ein „echter“ und wer ein „unechter“ Patient ist bzw. alle, die sich via Telemedizin ein Rezept holen, unter Generalverdacht gestellt werdden, keine „echten“ Patienten zu sein.

Sonst geht es dir schon noch gut?
Vielleicht nochmal alles lesen und dann nochmal drüber nachdenken, bevor man hier wild drauflos tippt?

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Nein Hesse und gut vernetzt, mein bekannter der herr kommisar ist eigentlich cannabis befürworter und hatt mir das erzählt weil diese jungen erwachsenen dem cang mehr schaden als sonst was. In dem Kontext hört sich das schon nicht mehr so nach pilsinger anwas?! Weil ihr halt nur hört und lest was ihr wollt. Und so macht ihr aus einer cang befurwortenden storry eines kommisar ne aluhut cang Märchen nur weils in meinr ersten wiedergabe meinerseits nicht in dem Kontext wiedergeben wurde sondern so damit ihr euch drauf stürzen könnt. (frei nach harvardschen socialmedia studys) die haben nämlich auch schon bewiesen das manche manschen sich so auf alles stürzen selbst auf die eigenen sobald sie die möglichkeit haben es so zu lesen/hören /verstehen können…wie es ihnen passt. Hauptsache sie können in die Tasten hauen und ihren schmu leben… :v:t3: Ihr habt Hobbys :sweat_smile:

Sorry, aber ich verstehe den Text jetzt nicht. Ich muss jetzt erst einmal Gras bestellen. Ich hab grad so ein Ziehen im linken Ringfinger.

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Nochmal NEIN auch wenn ein nicht artzt sagt es das sich unter den Bestellern Personen befinden die kerngesund sind, bleibt es ein Fakt… Und nein auch dann wurde keine eine Person direkt angesprochen, mit dem Finger auf sie gezeigt oder sonst was. Wenn ich in einen sack 100 hunereier schmeise und ein strausen ei. Und mich dann hinstelle und sage in diesem sack befindet sich unter der Menge eier ein falsches dann ist das einfach ein Fakt… Eine Feststellung! Und keine beleidigung für die restlichen eier… Jungens was ist mit euch!? :rofl:

Mir klar das du den jetzt nicht verstehen möchtest , eventuell zu hoch für nen doktor aber mir geht es ja auch darum das der Rest es tut. :kissing_heart:

Mich würde nun brennend interessieren was du davon hältst das es Menschen gibt die nicht krank sind sich aber med cann bestellen? Wie findest du das denn? Und was wäre für dich eine geeignete Änderung? Möchte mir ja auch deine meimung anhören scheinst ja eine zu haben . Meine kennt ihr ja. :v:t3:

Ne, Du hast tatsächlich ein Verständnisproblem.

Unbestritten ist, dass Patienten lügen.
Strittig ist, ob irgend jemand das pauschal allen Patienten unterstellen darf.
Und das ist der Kern.

Da brauchen wir keine Geschichten vom Herrn Hautpwachtmeister und Dorgenhandel auf Dorfebene.

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Festzuhalten, dass die Telemedizin von Personen ausgenutzt wird, die eig. Kein Rezept bräuchten, ist Fakt. Ebenso gibt es genug Online Dienste, die auch so ausgenutzt werden wollen, ohne dabei zweckentfremdet zu werden. Anders sind Aussagen im Sinne von: „Mit wenigen Klicks zu deinem Rezept“, nicht zu verstehen.
Aus dieser Feststellung entsteht auch kein Generalverdacht für „echte“ Patienten. Ein Generalverdacht entsteht höchstens durch diejenigen, die da online ihre fünf Kreuzchen machen, weil sie es für bequem halten.
Solche Ausnutzer kann man doch nicht verteidigen, das System dahinter ebenso wenig.
Und ich weiß, hier juckt es den ein oder anderen zu schreiben: „Dann versuch mal in Bayern…“ Oder „wenn man das mit Bier machen könnte“, ja das sind Probleme, diese Probleme stehen aber in keinem kausalen Zusammenhang zum Missbrauch der Telemedizin.

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Also in keinem kritischen Bericht den ich lese ist die Rede davon das perse alle besteller „falsche“ Patienten sind… Das hab ich so nie gelesen. Wenn es so einen gibt ist er absolut quatsch, die quelle mit Sicherheit keine glaubwürdige, und jeder erwachsen weis das solche Berichte es nicht wert sind sich damit zu beschäftigen… :v:t3:Und die Berichte die sagen es befindem sich schwarze Schafe unter den Bestellern sind lediglich Fakt. Wenn sich darüber einer aufregt frage ich mich was sein Problem ist den Bericht zu verstehen. :v:t3:
Mejn Problem bezüglich deiner wenigkeit war die Einstellung eine echte wahre Aussage aller alu Manier in eine bestimmte ecke zu stellen. Wenn es nicht deine Absicht war, genau das tut es. Und mimo naja :v:t3:

Drogenhandel auf Dorf ebene… an Minderjährige! . Mit Sicherheit noch nicht gang und gebe aber ws zeigt auf wohin die reise „telemedizin“ noch führt wenn keine regulierung statt findet. :v:t3:

Jugendschutz funktioniert nicht wenn man sich ins eigene knie schießt. So rennt man dem ohne hin schnellen wandel der dealer auch noch humpelnt hinterher… Bezüglich der jugend :roll_eyes:

Eigentlich sollte es keiner Rezepte bedürfen. Oder handeln die Jugendlichen auch mit Bier ? Wenn das nicht reglementiert wird gibt es auch keinen Schwarzmarkt. Oder wie läuft das beim Bier ?

Jugendschutz ist ein echt unsinniges Argument. Die rauchen Erdbeerchemie aus China, ballern sich Lachgas rein und toppen das noch mit AlcoPops.

Die Jugend ist mir bei allem auch ziemlich Wumpe. Das sollen die selbst entscheiden. Ich möchte in meinem Universum entscheiden. Und da hat kein Staat reinzureden bei Dingen, die nur mich betreffen.

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Meine Meinung dazu habe ich doch bereits geäußert.

Ich versuche es nochmal:

Den BDCan kritisiere ich nicht primär, weil er sagt, dass es sein könnte, dass unter all denen, die via Telemedizin sich ein Rezept holen, auch Leute dabei sind, die nur „Freizeitkonsumenten“ sind.

Sondern weil er so tut, als wären nur diejenigen „echte“ Patienten, die ihr Rezept von einem niedergelassenen Arzt bekommen und im besten Falle noch eine Kostenübernahme von der Krankenkasse (erfolgreich eingeklagt) haben.

Deren Argument, dass die „unechten“ Patienten den „echten“ Patienten die benötigten Sorten wegkaufen, ist längst widerlegt bzw. war das vor Jahren mal vorübergehend ein Problem. Jetzt nicht mehr, vor allem nicht, wenn man als Patient vorausschauend seine Rezepte plant.
Wie viel alleine Kanada an Medizinalhanf jährlich vernichten muss, weil es keine Abnehmer mehr findet, darüber hatte ich auch schon mal berichtet.
Kurz gesagt: Es ist genug Medizinalcannabis für alle da, die es gerne haben möchten und es gibt selten Lieferengpässe (wenn man mal die neuen Hype Sorten außen vor lässt - das sind dann aber gerade eben nicht die, die manche Patienten seit Jahren brauchen).

Diesen Leuten geht es primär darum, dass das Gegenüber jetzt nicht mehr in Ehrfurcht erstarrt, wenn sie sagen, dass sie Cannabispatient sind - weil ja jetzt „jeder“ ein „Patient“ sein kann.. zwinker zwinker.. das ist deren Ego Problem, elitäres Denken und natürlich Missgunst.
Man muss auch nicht besonders schlau sein, um zu sehen, dass so ein Verein quasi selbst seine Legitimation verliert, wenn plötzlich jeder ab 18. Jahren sein Gras aus der Apotheke „bestellen“ kann.

Deshalb holen sie zum Rundumschlag aus, fordern Verschärfungen beim Zugang zu Medizinalcannabis und kommunizieren auch ganz offen, dass die vermeintlich „unechten“ Patienten die „echten“ in Verruf bringen (wenn sie z.B. irgendwo in der Öffentlichkeit „medizinieren“).

Ich habe Verständnis für Menschen mit medizinischen Leiden, die das nutzen, weil sie sich davon Linderung ihrer Beschwerden versprechen. Vor allem für die, die seit Jahrne erfolglos etliche Ärzte abgeklappert haben.

Ich habe aber auch Verständnis für diejenigen, die das nutzen, weil sie keinen Grow Kumpel haben, der ihnen was abgibt und die einzige Option sonst wäre, bei irgendeinem Dealer irgendein gestrecktes (oder sonstwie kontaminiertes) Zeug zu kaufen.

Ich hätte auch Verständnis dafür, wenn eine Videosprechstunde (statt nur Fragebogen) verpflichtend wird.

Und mir tun die CSCs leid, die sich so sehr plagen mit all den bürokratischen Hürden und Steinen, die denen in den Weg gelegt werden - und die jetzt so eine starke Konkurrenz haben durch die Apotheken und die leicht erhältlichen Rezepte.

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Dass mit Medikamenten illegal gehandelt wird ist jetzt auch kein neues Phänomen. Das passiert mit Lyrica, Benzos, Amphetaminen und Fentanyl…

Ja. Es sollte nicht so sein, dass Leute Telemedizin nutzen um an Cannabis zu Genusszwecken zu kommen, aber warum ausgerechnet ein Verband der sich dafür einsetzt dass Cannabis-Patienten besseren Zugang zu Cannabis erhalten sich nun dafür einsetzt an der Stelle wieder die Regeln zu verschärfen ist doch recht verwunderlich. Zur Motivation dahinter kann ich nur mutmaßen..Möglicherweise sind sie butthurt, weil sie jahrelang kämpfen mussten und es nun plötzlich für alle ganz leicht ist..möglicherweise sehen sie ihre Existenzgrundlage als gefährdet an ( obwohl man sicher für Patienten an anderer Stelle viel tun könnte)…aber was im Endeffekt dabei rumkommt, und das müsste auch denen klar sein, ist dass es mit dieser Regierung keinerlei Lockerungen geben wird für Konsumenten jeglicher Art. All das, was bisher erreicht ist gilt es also zu schützen.

…und weil @RingoCannisto angeführt hätte man solle sich stattdessen für eine echte Legalisierung stark machen..ja, sollte man..tut aber nunmal nicht jeder Konsument…und vergessen wir nicht wie es in den USA losging mit der echten Legalisierung. Auch dort konnte man sich wegen Sackjuckens medizinisches Cannabis holen. Vielleicht ist also genau das der Weg. Erstmal eine breitere gesellschaftliche Akzeptanz schaffen, dann weitere Schritte gehen. Jetzt rumzuheulen dass die Leute eben den einfachsten Weg gehen bringt gar nichts. Das tun Menschen nämlich tatsächlich sehr häufig falls es noch niemandem aufgefallen ist.

Peace :victory_hand:t2:

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