Licht aus = Einladung für Botrytis?

Erst mal eine Analogie:

Spazieren gehen im „Death Valley“ 50°C 30% RLH, dann ins klimatisierte Auto (30°C 55% RLH) und Tür zu. In einer Sekunde ist der ganze Körper schweißnass Das passiert genau so!

Wenn im Grow Room die Belechtung aus geht, fällt im gleichen Moment die Strahlungsheizung aus und die Pflanze reagiert physiologisch vermutlich auch langsam wie der Mensch. D.h., kann nicht genauso schnell die Transpiration reduzieren, wie sich jetzt das Klima ändert :thinking:. Ein normaler Sonnenuntergang geht ja auch nicht so schnell Draußen…

Bildet sich dann auch Feuchtigkeit oder kann man das nicht vergleichen und warum, wenn nicht?

Im Shop, wo ich gerade „echten“ Cannabis Dünger für den neue Grow kaufte war man jedenfalls ratlos.

Vielleicht hat jemand hier eine Idee?

Potentiell könnte man am Ende des Tages ja 15-20 Minuten runterdimmen, so dass die Transpiration Zeit hat, mit der Temperatur/RLF Änderung mitzuhalten?

Freue mich auf Antworten und Ideen :upside_down_face:

LG
Luminous :sun_with_face:

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Sehr interessant und ich kann’s dir nicht voll beantworten. Habe aber im letzten oder vorletzten Vince and weed podcast auch etwas darüber erfahren, und zwar kann man diesen Effekt ausgleichen indem man diese peaks mit einer Heizung abfedert.
In dem Podcast war konkret die Rede von 15min bevor das Licht angeht Heizung.

Dabei geht es aber um kondesierung von Wasser in den blüten.

Denke der Podcast wäre was für dich, kann’s dir jetzt hier nur schwammig wiedergeben.

LG :victory_hand:

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Yupp, aber nicht im Zelt. Die Temps sinken ja durch „Licht aus“ langsam ab. Gleiches gilt für die steigende RLF. Die max. Schwankung bei der Temp (Tag/Nacht) soll 8 Grad (glaub ich) betragen. Das dürfte einiges relativieren.

My 2 Cents. H.

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Danke erstmal für Eure Ideen.

Bevor das Licht an geht, wäre ja am Anfang, da hilft die Heizung vielleicht die Transpiration schon mal hochzufahren und metabolischen Stress zu mildern, würde aber wohl nicht zu Feuchtigkeitsbildung führen. Am Ende des Tages ist die Pflanze ja maximal aktiv und dann fällt plötzlich das Licht aus.

Die Temperatur unmittelbar auf der Oberfläche der Pflanze fällt aber recht schnell um den Energiewert, den die PPFD übertragen, die „Lichtheizung“ fehlt quasi sofort und die Zirkulation entfernt dann auch schnell warme Luft aus dem Innenraum, so meine Überlegung und kühle Luft strömt hinein :thinking:

Würde eher versuchen da garnicht erst solche Schwankungen aufkommen zu lassen ….. Temperatur unter 22° is sowieso schon eher meh und Temperaturen über 26° ebenso außer du nutzt stark Co2 :man_shrugging:

Bei 30° brauchst du eigentlich auch höhere RLF für sinnvolles VPD …

Es geht da allgemein um Klimasteuerung zu Gunsten der Pflanze, und dass ohne riesen Mengen Energie aufzuwenden, sprich ohne Luftentfeuchter und Klimaanlage in die Fresse.

Denke das ist für alle hier interessant, aber ganz besonders für dich wenn du dich aktuell damit beschäftigst was du in der Hinsicht besser machen kannst.

Vielleicht schaust du’s dir mal an, vielleicht beantwortet es dir ein paar Fragen. :victory_hand:

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Hallo
Hatte hier mal etwas zu der Thematik Klima geschrieben.

Und normalerweise sollten deine Schwankungen ja auch nicht so groß sein ( 8°C wie Hecke schon sagte) das du in den Bereich vom Taupunkt deiner Luft im Zelt kommst.

Denn nur ab dem Punkt schlägt sich dann die Feuchtigkeit nieder und im Bud könnte auch feuchtigkeit entstehen.

Grüße :grin::call_me_hand:

Sonnenauf- und untergangssimulation gibts schon am Markt, btw.
Dazu findest bestimmt was über die Suche…

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Erstmal dank an Alle und ich habe etwas weiter gebohrt und das Thema für mich ansatzweise geklärt:

https://nph.onlinelibrary.wiley.com/doi/10.1111/nph.14000
„Both photosynthesis (A) and stomatal conductance (g s) respond to changing irradiance, yet stomatal responses are an order of magnitude slower than photosynthesis, resulting in noncoordination between A and g s in dynamic light environments.“

Ich lese daraus, die Stomata reagieren nur langsam auf das Licht-aus-Ereignis.
Meine Vermutung ist, die Transpiration bleibt erst einmal hoch in den plötzlichen Dunkelzyklus hinein.

Even a modest 10% jump in RH after lights-off can push buds to the dew point, creating ideal conditions for fungal growth. Sudden changes in temperature and moisture can trigger condensation on flower surfaces, fueling fast-tracked bud rot.“

Ich lese daraus: Plötzliche (jump) relativ kleine (10%) Änderungen können Kondensation auf der Blütenoberfläche auslösen.

Meine Vermutung, da das Licht-aus-Ereignis unmittelbar die Heizstrahlung wegnimmt gibt es plötzlich ein Mikroklima an der Oberfläche in das die Pflanze hineintranspiriert, so als ob es noch einige Grad wärmer wäre und wenn der RFL Sprung (in diesem Mikroklima) dadurch dann >=10% ist, passiert genau das, was keiner gerne mag.

Da es hier um das Mikroklima in einem kurzen Zeit-Intervall, an der Blütenoberfläche geht, greift die reine Physik aus dem Kommentar von @Bunkerpaule glaube ich nicht so richtig, weil die Biologie auf das physikalische Ereignis nicht schnell genug reagieren kann.

Die schwarze Kurve zeigt, wie langsam die Stomata im Vergleich reagieren:

So gesehen könnte ein simulierter Sonnenuntergang der Pflanze tatsächlich helfen Schritt zu halten, so dass es nicht zu einem plötzlichen Missverhältnis von mehr als 10% kommt.

Ein simulierter Sonnenaufgang scheint daher erstmal nicht so wichtig, weil die Pflanze dem physikalischen Ereignis hinterher hinkt, die Transpiration also erst einmal hochfahren muss.

LG
Luminous

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Meine 5 cent dazu budrot entsteht immer am Stengel der blüten und von da aus breitet es sich aus vermute das im Hohlraum bei Temperatur Abfall Kondensation entsteht alles was auf den blüten passiert ist nicht so wild siehe Regen beim Outdoor grow

Jetzt ist die Frage sind stomata überall vorhanden oder nur an den Blatt Unterseiten

Strahlungswärme ist bei Led ja ein gutes stück weniger hat man bei NDL auch die Probleme mit budrot gehabt dort ist es ja eigentlich noch schlimmer mit den tempertur unterschieden aber sie werden bei Licht ein natürlich besser erwärmt

Hallo
Was hat denn die Pflanzenreaktion mit den Physikalischen Vorgängen zu tun?

Wenn der Temperaturabfall im richtigen Bereich des Taupunktes ist wird wasser aus der Luft ausfallen.

Außer die Pflanze regelt mit eigener Temperatur Abgabe da gegen.

Und wie auch schon gesagt wurde entsteht Budrot von innen nach außen.

Und nur weil das Licht aus geht sinken ja die Temperaturen nicht explosionsartig. Es wurden ja auch Töpfe und Pflanze aufgeheizt. Deswegen wird innerhalb des Buds ein etwas anderer Taupunkt sein zum anfang da sein. Aber natürlich gleicht sich auch da mit der Zeit alles an.

Im endefekt brauchst du fir keinen so großen Kopf machen wenn die umgebene Raumtemperatur und rlf nicht zu große Unterschiede zu den Zelt Werten sind.

Im Winter im Keller oder auf dem Dachboden können da schon echt gute Kandidaten für sein.
In einer Wohnung mit normalen Bedingungen würde ich den Effekt ausschließen.

Grüße :grin::call_me_hand:

@Manni LED geben im Vergleich mit NDL (fast) keine Infrarotstrahlung ab trotzdem erzeugt zum Beispiel mein LED Panel maximal 133Watt Strahlungsfluss im PAR Bereich. Da der Growbereich weder Licht rein noch raus lässt muss die Ganze Energie in Wärme auf allen Oberflächen im Inneren umgewandelt werden natürlich abzüglich der Energie, die in den Carbohydraten von der Pflanze gespeichert werden. Also habe ich eine ~133 Watt Heizung in der Box

@Bunkerpaule Auf die 133Watt Strahlungsleistung stellt sich die Pflanze im Growbereich ein durch Transpiration und Blätter können dadurch 3-1°C kühler sein. Wenn die LED aus sind fehlt der Strahlungsfluss an den Blättern und allen anderen Oberflächen. Der Umweltsensor im Growbereich zeigt zwar eine langsame Temperaturänderung an, aber hat eine viel größe thermale Masse als ein Blatt. Meiner wiegt glaube ich um die 150-200g und das dauert dann bis er im thermischen Gleichgewicht mit der Umgebung ist und wieder die tatsächliche Temperatur anzeigt. Das Blatt hat eine winzige thermale Masse und im Nahbereich der Verdunstung ein ganz anderes Klima als in der Luftmasse der Box als ganzes gesehen (so ist mein Verständnis).
Wenn eine Wolke am Himmel die Sonne verdunkelt spüre ich das ohne Verzögerung, ist glaube ich hier eine physikalisch korrekte Analogie.

Even a modest 10% jump in RH after lights-off can push buds to the dew point, creating ideal conditions for fungal growth. Sudden changes in temperature and moisture can trigger condensation on flower surfaces, fueling fast-tracked bud rot.“

Hab ich mir nicht selbst ausgedacht. Ich glaube auch, das die Vorgänge im Detail noch komplizierter sind aber das ist, was ich zu dem Thema bisher gefunden habe.

LG
Luminous

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Hallo
So langsam habe ich das Gefühl du möchtest einfach nur eine Bestätigung haben.

Und die kann ich dir auch mit Einschränkung geben.
Klar können durch Licht aus Bedingungen geschaffen werden die dich an den Taupunkt bringen. Keine Frage wenn deine 133W so viel zusatz Temperatur erzeugen.

Aber das ist dann deine Aufgabe das zu erkennen und gegen zu steuern.

Wenn du die Befürchtung hast das du in deinem Zelt ungünstige Bedingungen hast ohne Licht im Zelt.
Dann steck doch einfach mal die Hand ins Zelt kurz bevor das Licht an geht. Und wenn du dann feuchte Zeltwände hast sollte man schnell was umternehmen.

Nur du vernachlässigst auch immer die Umgebungsbedingungen in den das Zelt steht. Und die sind bei der ganzen geschichte genau so wichtig wie die Bedingungen im Zelt.

Denn die Zelte haben keine große Dämm Wirkung. Und reagieren auch da rauf.
Deswegen mein Hinweis auf Keller oder Dachboden oder Wohnraum.

Und im Wohnraum wirst du normalerweise nicht die Bedingungen erzeugen das der Taupunkt erreicht wird. Weil die Temperatur Schwankungen zu gering sind.
Ich arbeite mit 160W und habe zwischen Tag und Nacht ca.6°C und die Zelte stehen in der Küche.

Im Keller kannst du viel schneller in diese Bereiche kommen und sollte auf jeden fall bedacht werden.

Wie du schon selber gesagt hast es ist sehr kompkex und deswegen kann man jetzt nicht nur das Zelt in dem Prozess sehen und muss auch die Umgebung mit in Betracht ziehen bei der ganzen sache.

Und solche Werte wie von dir Präsentiert sehe ich immer als unterste grenze wo etwas passieren könnte aber noch lange kein muss darstellt.
Denn wie bei allem gibt es bereiche und um sich nicht angreifbar zu machen nimmt man bei Studien natürlich auch die geringste Möglichkeit mit ins Boot. Oder bezieht sich gleich auf den wert mit dem kleine Zusatz wie kann, möglich usw.

Und mal ne kleine Rechnung bei sagen wir mal 50% rlf Tag + 10% wären wir bei 55%

Dann müsste ich in jeder Ernte Budrot haben. Wenn das wirklich soooo eine Kritische Marke ist.
Aber hatte noch nie welchen und habe auch schon mehr als eine Ernte gehabt.

Lass dich nicht von diesen 10% Wert so verrückt machen.
Da wird auch vieles Heißer gekocht als man es isst.

Grüße :grin::call_me_hand:

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Bevor man so klein-klein denkt sollte man doch erstmal das Große sehen. Damit meine ich:

Jeden Tag werden in Deutschland Tausende von Pflanzen-LEDs angemacht und ausgemacht, trotzdem entsteht nicht jeden Tag Tausende Male Botrytis deswegen.

Wenn man jetzt noch an die Tausende von Tagen in der Vergangenheit denkt und an die Grower in den anderen Ländern, dann muss man doch zu dem Schluss kommen, das “Licht an-Licht aus” nicht wirklich das Problem ist, sondern vielleicht eher, dass die Pflanze nicht gesund ist oder die Umluft nicht stimmt?

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Nee, ich lass mich nicht verrückt machen.

Ich habe im Gegenteil Spaß daran Dinge bis ins Detail und auch im Ganzen zu verstehen und dann auszutesten :upside_down_face:.

Damit das funktioniert suche ich eher nach Widerlegung statt nach Bestätigung. Man kann seine Ideen/intuition nur testen und nicht bestätigen.

LG

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Hallo
Ahh ok, na wie gesagt bei dem ganzen solltest du dich nicht nur aufs Zet konzentrieren. Denn du pumpst pro Stunde doch so einige Kubikmeter Luft durchs Zelt. Und die haben auch einen Einfuss bei dem ganzen tanz.

Und mal unter uns Beetschwestern.

Diese ganzen Werte wie VPD und andere Sachen die jetzt überall auf ploppen und ach so super neue Erkenntnisse sind.

Sind in den meisten Fällen nur eine Bestätigung von den Werten und Wissen der alt Grower.
Denn wenn da die Werte nicht gestimt haben gabs Probleme.
Nur man hat eben von z.b. Temperatur und rlf geredet und nicht von VPD. Zu mal der Wert bei nahezu 100% der privaten Home Grower garnicht richtig ermittelt wird auf Grund der Kostenintensiven Technik.

Verstehen ist ja auch der richtige Ansatz aber man kann sich auch in zu viele Einzelheiten verrennen. Und glaube da bist du dann auf dem besten Weg wenn du dich jetzt auch noch mit dem Mikroklima im Bud beschäftigst.

Denn dann müssten alle Messungen im Bud stattfiden um mit dem umgebenen Bedingungen dann das passende Mikroklima zu erzeugen.

Würde mich da eher um die großen Regel Varianten kümmern wie Zuluft, Umluft und Temperatur. Denn wenn da alles passt und du keine zweistelligen Temperatur Sprünge zwischen Tag und Nacht hast. Ist das Schimmelrisiko schon sehr stark minimiert. Und dann spielt ja die Genetik auch noch eine Rolle wie anfällig die ist. Glaube das sind schon mehr als genug Variablen auch ohne Klima in den Buds, was mit sicherheit auch schwerer zu ermitteln ist und auch regeln lässt.

Grüße :grin::call_me_hand:

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Über die Suche habe ich nicht direkt was Passendes gefunden.

Im Zusammenhang bin ich aber auf das Stichwort CASAMBI gestoßen und dass hat mich dann weitergeführt auf eine Lösung die fast sicher mit meiner DIY Leuchte kompatible ist auch, wenn der technische Support vom Hersteller nicht ganz sicher ist :sweat_smile:.

Kann neben DALI 0-10V ausgeben und ist damit wohl passend um alle MeanWell HLG LED-Treiber zu steuern und programmierbar über die CASAMBI App.

Damit müsste das wohl gehen und ich brauche nur den Poti Dimmer durch das Teil ersetzen.
Falls jemand mit liest, der die App und oder sogar das Bauteil in seinem Setup verwendet, gerne Berichten.

Lieben Dank
Luminous

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Der Growbereich lässt selbstverständlich Energie raus und das nicht zu knapp. Einmal ganz simpel über die Wärmeabstrahlung der Box an sich und zweitens und wohl wichtiger, tauscht du über die Abluft konstant die warme Luft im Zelt durch kalte aus dem Raum aus.

Edit:

Ansonsten: Du machst Probleme wo keine sind.

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Jup exakt! Daher stellt sich auch ein Temperatur-Gleichgewicht ein.

Und von einer Sekunde auf die Nächste fehlen halt 133 Watt (als Beispiel),
die werden ja bei Licht kontinuierlich geliefert.

Was Du sagst unterstreicht daher noch einmal die Geschwindigkeit, mit der dann die Temperatur sinkt. 133 Watt (sofort), Abluft (wenige Minute), Wärmestrahlung (Minuten).

Also genau was ich gemeint haben :+1:!

P.S.: Ich mache keine Probleme, sondern versuche einfach die Dynamik zu verstehen und ob es ein Problem sein könnte :thinking:.

PP.S: Lies bitte genau, der grow bereich lässt kein Licht rein oder raus, Energie aber hallo :wink:

LG
Luminious

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Ja und? Das ist für dich ein Problem weil du da unbedingt ein Problem suchst wo keines ist.