Mein erster Grow nach fast 50 Jahren :-) - by barnabas

Bei meinen eigenen (Rekord) indoor rein von der Effizenz her knapp die 1,8gr/W b.z.w. 673Watt pro erzeugten Gramm lagen die Tag und Nachtunterschiede bei der Temperatur locker um die 16-17 Grad teilweise.

Ideal ist was ganz anderes,möglich aber vieles.
Ansonsten pi mal Daumen 8-10 Grad max. als Anhaltspunkt völlig in Ordnung.

Ich schrieb ja auch „sollte“ ich denke auch, dass diese ~8° eher darauf zurückzuführen sind, dass sich evtl. leichter Kondenswasser bilden könnte?
Ich hatte im Sommer teilweise auch deutlich größere Unterschiede und es ist trotzdem was geworden :+1:

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Naja,das triffts schon auf den Punkt.
Bei Nachttemperaururen die leicht höher sind wie am Tag wirst du kaum Schimmel jemals sehen und auch die Qualli ist enorm besser vor allem auch die Quantität b.z.w. die Kombi beider.
Kurz vorm richtigen Sommeranfang passiert sowas wenn es Nachts nochmals was kälter ist und dann die Lampen an ,während über Tag die Sonne draussen ballert.

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Der gießrand ist bei dir unten, also die geschlossenen Kegel sollen eigentlich oben sein :stuck_out_tongue_winking_eye:

Danke euch für die Info. Der CEO von Sanlight sprach davon das die Temp nicht viel weiter runter gehen sollte.

Achja, wer zufällig noch einen Luftbefeuchter sucht, sollte schnell mal bei Govee vorbei schauen. Da gibt es aktuell 25%…Alles per Bluetooth und Wlan möglich!

Hoffe das darf hier erwähnt werden :upside_down_face:

Kenne jetzt deinen Govee Luftbefeuchter nicht, gehe aber mal schwer von einem Untraschall-Fogger aus. Falls Du es nicht schon längst so handhabst, nutze ausschließlich nur destilliertes, bzw. RO-Wasser (Osmoseanlage) dafür.
Wenn Du stattdessen „Kraneberger“ aus der Leitung nutzt, wird sukzessive die gesamte Box nebst Pflanzen mit einer ultrafeinen Kalkschicht überzogen! :warning:

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Ich koche das Wasser 2-3 mal auf und dann noch durch nen filter.

Wenn Du dabei den Dampf auffangen & sammeln würdest, wäre das ein Plan.
So aber verbleibt der Kalk im Wasser und hilft dir wenig … also gar nicht.
Vertrau’ mir, so züchtest Du dir nur ein massives Problem in der Box!

Das kenne ich :joy: mein
Zelt war nach 2 Tagen voll davon. Mit dem RO Wasser gelöst :blush:

Dann sind wir schon zu zweit! :nerd_face:
Spreche da auch (leider) aus Erfahrung - danach kam destilliertes Wasser in 5l Kanistern ausm „dm“ und als ich die Schlepperei leid war, die Umkehrosmoseanlage. :partying_face:

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Im Inet steht es so beschrieben
" Eine einfache Methode zum Entkalken von Wasser ist das Abkochen . Beim Erhitzen fallen Kalk- und Magnesiumverbindungen als Ablagerungen (Kesselstein) aus. Zum Abkochen können Sie zum Beispiel einen Wasserkocher verwenden. Mehrmaliges Abkochen und Abkühlen reduziert den Kalkgehalt weiter."
Aber da vbertrau ich lieber auf eure Erfahrungen.

Theoretisch könnte ich auch Wasser aus meiner Regentonne nehmen. Zum befeuchten und eigentlich auch zum giessen. Regenwasser isr das beste was man seinen Pflanzen geben kann, sagt man unter Gärtnern.

Macht das hier sonst noch jemand miot Regenwasser gießen? Wäre nice wenn mir jemand seine Erfahrungen mitteilen würde…

Kompostieren tu ich auch selber, allerdings mit Schnellkompostierer. Dort sind Mikroorganismen drin, die den Vorgang halt beschleunigen.
Fragen über Fragen :frowning: :thinking:

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Gute Entscheidung - wirste nicht bereuen! :wink:

Wenn, dann überwiegend „Outdoor“. Für „Indoor“ ist die Gefahr viel zu groß, sich irgendwelche Schädlinge/Krankheiten einzuschleppen.

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Ich nehm mein enthärtetes leitungswasser hat nach verschneiden Dh7. Mein zelt hat letztens mehr gelitten unter callmag blattdüngung als wie durch den fingerhut kalk😄 vom nebler

@barnabas

Tipp:
Auf die Gefahr hin, dieses hier als „fishing for compliments“ misszuverstehen, aber Du solltest schon ab und zu einem Posting nen :heart: schenken.
Noch bist Du ja „Keimling“ und zur Erreichung der Folgestufen (Grower/Stammgrower) werden u.a. auch die Anzahl der vergebenen Herzen (Likes) berücksichtigt. :wink:

Siehe Vertrauensstufen.

Tipp 2:
Den freundlichen Hinweis vom @Alpi beherzigen und diesen „Steckbrief“ oben im ersten Post von Dir ergänzen (hab ihn dir dort mal hin kopiert).
Damit machst Du es den helfenden Growlegen hier wesentlich einfacher, gezielte Antworten/Tipps/Hinweise etc. zu geben. :farmer:t3: :ca_hempy:

Setup:

Location: Indoor oder Outdoor? Growbox Dimensionen?
Beleuchtung: Lampenart & Leistung, Abstand zur Pflanze
Belüftung: Lüfter und AKF Luftdurchsatz? (Wie) Runtergeregelt? Umluft-Ventilator
Growmedium: Erde? Coco? Hydro? Name der Erde? Irgendwas beigemischt? Vorgedüngt? pH-Wert gemessen? EC-Wert gemessen?
Dünger: Art, Name, NPK Verhältnis, Dosis, Frequenz
Bewässerung: Wasserquelle, Menge, Frequenz

Seeds:

  • Name, Breeder, Sativa/Indica/Ruderalis Anteil? Männlich oder fem.? Autoflower oder Regulär?
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Hi Ruhrpott,
das ich hier Herzchen verteilen muss um in der Vertrauensstufe zu steigen war mir nicht bekannt. In den meisten Foren wird man an der Anzahl seiner Posts gemessen. Ich drücke meine Dankbarkeit lieber in Worten aus uind das habe ich bereits getan. Such ich jetzt aber nicht raus, aber zu finden in diesem Thread.

Kommen wir zu dem Steckbrief…Da hatte ich dem Luke, ebenfalls in diesem Thread, schon geschrieben, das ich den spätestens am Montag ergänzen werde. Da nützt es auch nichts wenn Du den Steckbrief hier ein 2tes mal postest.
Ich hab diese Woche 7 Tage zu arbeiten, morgen von 17-5 Uhr, ich hab Familie und bin noch am renovieren.
Sorry das ich noch nicht dazu gekommen bin…

Sorry, wollte nur behilflich sein.

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So die Daten sind ergänzt…

Vielen lieben Dank an alle, die mir bis heute mit wertvollen Tipps weiter geholfen haben und sich an diesem Thread beteiligen.
Ab morgen gibbet dann Herzchen

Schönen Abend noch

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Hallo & Willkomm im Forum!

War ja ein ganz schön holpriger Start zurück zum growen.

Versuch in Zukunft innerhalb der neun Hauptparameter zu growen ( kann mich da immer nur wiederholen ).

Die da wären…

Oberhalb des Substrats

LICHT

Licht ist mit der wichtigste Parameter. Durch Licht kann die Pflanze Photosynthese betreiben. Die Pflanze spaltet mit Hilfe des Chlorophylls das CO2 auf und produziert so Energie/Zucker für die Pflanze und als Abfallprodukt Sauerstoff. Durch die Photosynthese kann dich die Pflanze propper Enrwickeln- heißt dicke Buds & fette Terpene- heißt super Ernte. Der Abstand zwischen Lichtquelle und Pflanzenspitze kann mittels DLI Lichtmessgeräten ermittelt werden doch für den Anfang hat sich die Abstandsregel bewährt unter Beobachtung der Pflanzenentwicklung- und Zustand. Meist haben moderne LED- Lampen auch Dimmer. So kann Abstand und Intensität auch für den Anfang reguliert werden. Beim Kauf einer LED sollte immer auf das richtige Spektrum geachtet werden, bewährt hat sich das Fullspektrum welches für Vegi und Flower ausgelegt ist. Auf günstige „Chinakracher“ oder Lilafunzeln sollte verzichtet werden- wer billig kauft, kauft meist zweimal …

Co2

Sorg für ausreichend frisch Luft, die verbrauchte Luft im Growroom zirkulieren zu lassen, wie hier vorgeschlagenen ist kontraproduktiv. Durch frische Luft sorgst du immer für genügend Co2 welches für die Photosynthese benötigt wird.
Eine gescheite Abluft samt AKF gehören zum Goldstandard und sollten 24/7 laufen. Im Idealfall kannst du die Abluftregeln und somit RLF & Temp steuern. Dazu gibt es schon Abluftventis mit entsprechenden Sensoren und Reglern oder man kann einen passenden Trafo zwischen schalten. Die Zuluft muss nicht zwingend aktiv sein. Häufig reicht es die Tür zum Growroom etwas offen zu lassen oder die Tür zum Growroom hat idealerweise im unteren Bereich ein Lüftungsgitter. Falls dein Tent jedoch sehr eng steht oder durch bauliche Gegebenheiten nicht ausreichend Frischluft zu Verfügung steht, würde ich auf eine aktive Zukunft zurück greifen. Methoden wie Co2 Begasung sind ehr etwas für Großprojekte und bedürfen diverser Tools um effektiv und sicher zu arbeiten. Auf Co2 Bags usw. welche in Growshops angeboten werden kann verzichtet werden, da sie keinen wirklichen nutzen haben und das arbeiten mit Co2 eh erst ab Temperaturen > 27,5°C lohnenswert ist.

Umluft/Wind

Im Indoorbereich werden hier in der Regel Ventilatoren benutzt. Bewährt haben sich meist zwei ,diagonal zu einander ausgerichtete Ventilatoren, wenn gewünscht auch oszillierend. In kleinen Zelten kann auch auf PC Ventilatoren zurück gegriffen werden um ausreichend Umluft zu erzeugen. Im späteren Verlauf des grows darf auch gerne ein Ventilator im unteren Bereich der Pflanzen zu geschaltet werden. So wälzt man auch die Luft unterhalb des Blätterdachs durch.
Das unwelzen der Luft ist unerlässlich, besonders in der Lichtphase. Durch das umwelzen verhindert man ein aufheizen der Blüten, Hotspots über den Pflanzenspitzen werden verhindert, die Pflanzen sind in Bewegung und erhalten dadurch mehr Stabilität und die Gefahr vor Pilzerkrankungen wie Botritis kann reduziert werden. In der Dunkelphase können die Ventilatoren auch Intermittierend laufen. So kann etwas Strom gespart werden, die Ventilatoren können „abkühlen“ und Geräusche werden in der Nacht reduziert.

Temperatur

Auch die Temperatur ist sehr wichtig. Ist es zu kalt stagniert das Pflanzenwachstum, Wasser wird nicht verbraucht und bietet somit Raum für Keime und Pilze, die Mibis gehen kaputt und das Wurzelsystem wird angeriffen. Ist es zu warm kann das die Photosynthese negativ beeinflussen, Terpene zersetzen sich und das Substrat läuft Gefahr schneller auszutrocknen und zu versalzen. Auch sind zu niedrige Temperaturen in der Dunkelphase zu vermeiden da dadurch Stoffwechselprozesse verlangsamt werden und somit die Pflanzenentwicklung. Auch sind die Stomata unterhalb der Blätter bei zu niedrigen oder zu hohen Temperaturen nicht optimal göffnet was negativ für die Transpiration ist dies wirkt sich wiederum negativ auf Wasser und Nährstofftransport aus. Zur Kontrolle der Temperatur eignen sich Thermostate welche zwischen Heitmatten geschaltet werden, zur Isolierung des Topfbodens eignen sich Schaumstoffmatten und im allgemeinen sollte der Growroom beheizbar sein. Auch können Erdthermometer dabei helfen die Temperatur in der Wurzelzone im Auge zu behalten.

Luftfeuchtigkeit

Auf die Luftfeuchtigkeit sollte beachtet werden. Grad in den ersten Tagen nach dem Keimen nehmen die kleinen Sämlinge die meiste Feuchtigkeit über die Luft auf. Da das Wurzelsystem noch nicht ausreichend entwickelt ist um genügend Wasser aufzunehmen. Auch das besprühen mit Wasser ist nicht schädlich auch bei laufendem Licht nur noch übertreiben. Im späteren Verlauf sollte die Luftfeuchtigkeit immer im Idealbereich liegen um somit eine optimale Stellung der Stomata zu gewährleisten. Dies wird durch das Einstellen des richtigen VPD’s erreicht. Diese Technik ist aber ehr etwas für später, da dass bestimmen mit ein wenig Aufwand verbunden ist. Du wirst hier im Forum häufig lesen, dass die Grower ihre RLF und Temperatur mit einer VPD Tabelle abgleichen um vermeintlich den VPD zu ermitteln, doch so „einfach“ funktioniert diese Messung leider nicht.
Zum erhöhen der RLF besonders in den ersten Phasen des grows eignen sich Luftbefeuchter und zum herunterregulieren der RLF in der zweiten Hälfte des grows und und der Endphase nimmt man Raumentfeuchter zu Hilfe. Es ist darauf zu achten, das die Geräte die RLF Bereiche regeln können.

unterhalb des Substrats

O2

Das Substrat und die Erde sollte ausreichend mit Sauerstoff versorgt und belüftet sein. Dies kann passiv oder aktiv geschehen. Passiv durch die Zugabe von z.B. Cocosubstrat in das Soil oder durch einmischen von anderen Zuschlagstoffen wie Perlite, Hydropebbles oder Vermiticulite ins Soil oder Cocosubstrat. Dadurch ist das Substrat insgesamt fluffig und Luftdurchlässig. Während des Grows empfiehlt es sich die Erde/Coco usw. regelmäsig, oberflächliche auf zu harken um ein übermässiges zusammenfallen des Substrats vorzubeugen. Aktiv kann durch Belüftungssysteme wie zum Beispiel Airdomes oder Sprudelsteine Luft ins Substrat geblasen werden und/oder durch Zugabe von Sauerstoff ins Gießwasser, hier ebenfalls durch Sprudelsteine, Umwelzpumpen oder Systeme wie der Söchting Oxydator. Meist empfiehlt sich die Oxygenierung bei Anbausystemen mit Bewässerung und Tankeinheit.
Ausreichend Sauerstoff innerhalb des Wurzelsystems fördert die Wasser- und Nährstoffaufnahme, beugt Wurzelfäule und Keimen vor und verhilft zu einer gesunden Pflanzenwachstum.

Wasser

Wasser ist Leben. Der im Wasser enthaltenen Wasserstoff und Sauerstoff sind wichtige Bausteine für die Bildung von organischer Substanzen. Wasser ist auch verantwortlich für den Zelldruck innerhalb der Blätter und Blüten und sorgt somit für Zell- & Pflanzenstabilität.
Das Wasser transportiert auch Nährstoffe und sorgt für Abkühlung der Pflanze. Beim Wasser sollte darauf geachtet werden, dass das Leitungswasser ausreichend Calcium und Magnesium enthält, der PH Wert und der Ausgangs EC Wert nicht zu hoch sind. Je nach Anbaumethode kann auch mit 100% Osmosewasser oder einer Mischung aus Osmose- und Leitungswasser gegossen werden. Manche grower mischen ihr Leitungswasser auch mit stillem Mineralwasser um dieCal/Mag Konzentration zu erhöhen und den PH Wert zu regulieren. Der PH Wert sollte bei Coco zwischen 5,5-6,2 liegen und bei Erde 6,5-7,0 wobei Erde den PH Wert auch selbstständig Puffern kann wenn dieser nicht permanent zu hoch ist.

Nährstoffe

Die Nährstoffe benötigt die Pflanze zur Umsetzung der Photosynthese. Durch Aufnahme von Dünger, Mineralien ,Vitamine etc. kann die Pflanze die Stoffe herstellen welche für die Photosynthese benötigt werden. Hat die Pflanze ausreichend Nährstoffe kann sie eine ordentliche Photosynthese betreiben und genügend Zucker produzieren welcher für die Blütenentwicklung und/oder einem Symbiont benötigt wird. Es sollten immer genügend Nährstoffe zu Verfügung gestellt werden, immer im Verhältnis zur Pflanzenentwicklung. Am wichtigsten sind Stickstoff, Kalium, Phosphor und Calcium/ Magnesium. Um die Nährstoffaufnahme zu begünstigen können diverse Pilzsporen und Bakterien ins Substrat gegeben werden. Besonders im organischem Anbau ist dies von Vorteil. So erhält man ausreichend Mikroorganismen welche für die Nährstoffumsetzung und Aufnahme unerlässlich sind. Die Mibi’s wollen aber gepflegt werden, dazu empfiehlt sich ungeschwefelte Bio Melasse welche die Mibi’s mit ausreichend Zucker versorgen und der Pflanze noch einen Cal/Mag boost geben. Auch beim Anbau mit Mineralischen Dünger kann man mit Mibi’s arbeiten doch sollte man beachte, dass mit zunehmender Düngermenge die Menge der Mibi’s abnimmt und ein nachgießen mit Sporen und Bakterien hat dann keinen positiven Effekt mehr in dieser Phase des grows. Die Wahl der Nährstoffe hängt von den Vorlieben des growers ab, es kann mineralisch oder organisch kultiviert werden. Mineralische Dünger haben den Vorteil Nährstoffmängel schneller zu beheben , organische Dünger sind meist Nachhaltiger und verträglicher für Mikroorganismen im Substrat.

Temperatur

Die Temperatur im Substrat sollte auch kontrolliert werden. Besonders wenn mit Heitmatten ohne Thermostat bei der Anzucht gearbeitet wird. Die Temperatur innerhalb der Wurzelzone sollte zwischen 21°C und 22°C liegen. Zu hohe oder zu niedrige Temperaturen verhindern eine ausreichende Oxygenierung der Wurzeln, das Wachstum von Keimen wird begünstigt, die Wasseraufnahme ist behindert, Wurzelfäule ist vorprogrammiert und das Pflanzenwachstum stagniert. Über Tools für die Temperaturkontrolle steht schon weiter oben etwas.

All diese Parameter können durch die gängigen Hilfsmittel gesteuert werden.

Hier noch ein Haufen Lesestoff rund ums Thema Cannabis, sind auch ein paar Growlektüren dabei.

https://drive.google.com/drive/mobile/folders/1EZrDjb8HVBxTnKr2Gkl_ix4DXF_y8GaM

Stay tuned

:slightly_smiling_face::wave:t3:

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Hi Monkey,
vielen Dank für die ausführliche Erklärung, top!

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Hi Leute,

wollte mal fragen ob jemand die Seramis Gießanzeige benutzt und ob die was taugen?

Die Mädels gehen richtig steil jetzt, entwickeln sich prächtig. Der Luftbefeuchter ist schon echt nice und macht seine arbeit. Stromverbrauch ist auch nicht der Rede wert. Der läuft mit 15W…
Hab heute das erste mal gegossen und nach dem Düngeshema Calmag hinzu gegeben, weil das Trinkwasser hier sehr weich ist.
Könnte noch etwas früh gewesen sein. Hab n ach der 1/3 Regelung gegossen, auf 1,2L, 0,5 ml Calmag und jedes Pflänzchen hat ca. 250ml Wasser bekommen.
Ich benutze die Airpots und alles was nach 30 Min. noch im Untersetzer war, hab ich zurück gekippt.
Die Pink Runtz sehen super aus, meine SSH hinkt etwas hinterher, aber kommt.
Hier noch n paar Bilder…





Die kleine mit den braunen Spitzen war von Anfang an mein Sorgenkind. Der Samen hing ziemlich lange am Keimblatt. Hab den zuerst nicht abbekommen, bzw. Angst gehabt das ich die Pflanze verletze. Mal schauen ob da noch was geht.
Die drei die am weitesten sind, sind die Runtz und die mittlere SSH.
Beluchtet werden die aktuell mit ca. 430 Mikromol…bei 30cm Abstand.

Schönen Abend noch