Ja, ich habe die Bilder gesehen, es wächst und gedeiht schön wieder. Hätte aber trotzdem nicht sein müssen, jetzt muss wieder wachsen was schon vorhanden war und die Tiere sind trotzdem tot und die Wolke stieg trotzdem auf und schädigte tausende Lungen.
Text ist weg weil ich ihn gesperrt habe. War aber nicht dein Beitrag.
Dazu Insekten, nützliche Pilze, Bakterien, aussterbende Arten evtl dazu. Hätte trotzdem nicht sein müssen.
Das Buschfeuer normal sind ist ja nichts neues. Nur dieses mal war es das Ausmaß.
Mutter Natur weiß genau warum das passiert, die Bäumlein brauchen genau das, und die Tiere? Was ist mit denen? Das ist eine gesunde Auslese der Natur, nur der Mensch akzeptiert dies nicht. Ein Tier legt sich hin und stirbt. Da gibt es nicht viele Arten die sowas wie gewissen verspüren. Warum gibt es nun Epidemien, Krankheiten die kaum einer auf der Liste hat? Gut finde ich immer wieder wie die Ärzte sich lobigen „z.b einen Brustkrebs geheilt zu haben“. Nur Fakt ist doch deren Verfahren züchtet nur neue Formen von Krebs =resistent???
Die Tierwelt würde ohne uns Menschen komplett sauber funktionieren…
Ich sage ja auch nichts gegen die, natürlich auftretenden, biologisch nützlichen, Brände, welche alle paar Jahre auftreten.
Es geht mir um folgenden Teil:
"Und in diesem Jahr brennen nicht nur trockene Eukalyptuswälder, sondern auch die deutlich selteneren Regenwälder, die mit Feuer weitaus schlechter zurechtkommen. Vor allem die einzigartigen Gondwana-Regenwälder sind in Gefahr, die zum Unesco-Weltkulturerbe gehören. Dort leben Pflanzenarten, die schon vor Hunderten Millionen Jahren auf dem Superkontinent Gondwana wuchsen. Laut dem Umweltbiologen David Bomann hat es in Teilen der Wälder seit 1000 Jahren nicht gebrannt.
Gerade im Südosten Australiens treten Feuer jedoch in immer kürzeren Zeitabständen auf."
„Trotz der jährlichen Schwankungen zeigt sich jedoch ein deutlicher Trend: Das Feuerrisiko ist in vielen Teilen Australiens seit den Fünfzigerjahren deutlich gestiegen, vor allem im Süden und Osten. Und die Feuersaisons dauern länger. Gleichzeitig ist die Regenmenge im Mai und Juli im Südwesten Australiens im Vergleich zu den Siebzigerjahren um 20 Prozent gesunken.“
Ich bezweifle, das Mutter Natur innerhalb von 70 Jahren das Feuerrisiko massiv steigern kann, das scheint eher auf den Einfluss der Menschen zurückzuführen.
Nichts desto trotz ist die Biomasse auf der Erde die letzten 10 Jahre um 10% gestiegen… was wir einer höheren CO2 Begasung zu verdanken haben. Wir brauchen MEHR CO2 in der Luft, nicht weniger.
Zu Dino Zeiten war der Prozentsatz von CO2 wohl bei ~20%,
…aber weitere Ausschweifungen würden wieder ins politische enden.
Ein Thunberg Jünger bin ich auch nicht
Dazu sei noch gesagt das es auch von Natur aus Klimaschwankungen gibt, laut Erkenntnissen geht es momentan Richtung Eiszeit, welche in ca 20000 Jahren ihren Höhepunkt erreicht, dann ist hier unten der Bodensee wieder von einem Gletscher überzogen.
Es sollte also nicht wärmer sondern kälter werden.
Und wie erklärst du dann, die klimatischen Veränderungen, welche es ohne dem Zutun von Menschen gab?? Zeiten ohne Industrie!! Ja, zur letzten Eiszeit gab es schon Menschen, mit Speeren und Knüppeln, die sollen wohl auch schuld an der Eiszeit sein??? NIEMALS
Das ganze Geschwätz ist doch nur Verarsche, es gab noch nie so wenig CO2 wie jetzt 0,04% oder anders: 400ppm
Hier gilt es zu unterscheiden zwischen den natürlichen Veränderungen, welche tausende von Jahren brauchen und jene, welche seit Beginn der Wetteraufzeichnungen stattfinden, also in einem Rahmen von ca 100 Jahren. Jene schnellen Veränderungen sind meist auf den Menschen zurück zu führen.
Laut Wissenschaft: Bis zu Beginn der Industrialisierung etwa 1750 sei die Konzentration mindestens 800.000 Jahre unter 280 ppm geblieben.