Der Spot sieht irgendwie aus als wenn dort Wildtiere wie Wildschweine chillen könnten. Gabs da Spuren? Ansonsten ein wunderbares Plätzchen. Da könnte man glatt ein Zelt aufbauen und verweilen
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Da gibt’s keine Wildschweine. Nur Rehe oder Hasen, aber wie gesagt eigentlich nicht in genau der Ecke. Das ist am Waldrand, wo der Bauer einen Zaun regelmäßig freischneidet. Dadurch hat sich daneben dichtes Brombeergebüsch entwickelt, weil es viel Sonne gibt und es geschnitten wird, quasi wie bei einer Gartenhecke. Die Rehe kommen durch diese stachlige Mauer nicht durch und frequentieren daher andere Bereiche.
Der Waldrand zeigt nach Südosten, also gibt es morgens und mittags viel Sonne- wie bei einem optimalen Weinberg; der Tau oder nächtliche Regen trocknet dann gut ab von den Blättern, und es gibt nicht so schnell Schimmel. Ich hatte im Winter die Haselbüsche beschnitten, die in die Fläche hingen. Wenn man nicht genau weiß, wie es letzten Sommer aussah, sieht man da jetzt aber nichts mehr von. Der Waldboden ist nicht super fruchtbar, also schien mir, gerade auch bei der Sorte, eine Düngung ratsam. Heute die Purple Satellite stehen in einem jahrelang durch Holunder und Brennesseln gedüngten Boden, die müssten eigentlich fast von alleine gut wachsen. Aber zur Blüte hin gibt es mal zusätzlich Futter!
Jo jo Dr.
Habs nur kurz uberflogen, und bevor ichs vergess direktn Abbo gezogen.

Hier Doc.
Landrace Love(ACE Anthem)
Anfang der Woche habe ich auch endlich die zwei dickeren TNR, Nepal Jam und Durban Poison (außerdem eine Chocolope) eingepflanzt. Das ist der spot vom Eingangspost. Leider passten die in der Länge kaum noch in den (mit Pappkarton gegen unnötige Stauchungen ausgekleideten) Rucksack 'rein, also ich hatte schon gedacht, die wären nachher brutal geknickt. Aber nachhaltig gebogen waren sie schon, und haben ein paar Blätter eingebüßt, weil die Schneckenkragen auch noch mit 'reinpassen mussten zum Transport. Ich habe dann Stöckchen mit Drahtschlaufen zum Stützen drangemacht, und wollte das Trauerspiel nicht noch fotografieren. Die werden sich wieder aufrichten, und neue Blätter bilden, dann kann ich den spot lieber später nochmal mit Bild präsentieren. Auf jeden Fall wurden alle vorsorglich gedüngt, denn die Erde am spot ist nicht besonders humos oder fruchtbar.
Heftig, wie alles zugewuchert ist innerhalb der letzten Wochen- wer im Winter in einem lichten Wald mit Brombeeren unterwegs ist, kommt noch einigermaßen durch und macht sich keine Vorstellung davon, wie es da im Sommer aussieht… der reinste Dschungel. Auf dem Weg dahin musste ich durch hohes Gras: alles voll mit Zecken, und ein paar musste ich am nächsten Tag entfernen. Beim Pflanzen: Mücken und Bremsen, sowie wütende Ameisen. Außerdem kam einmal ein tieffliegender Freizeitpilot vorbei, aber für solche Fälle habe ich an solchen von oben gut einsehbaren spots immer eine Art Laube im Gebüsch angelegt, wo man komplett getarnt ist.
Sonne gibt es dort auf jeden Fall massig; also für guerilla ist das schon quasi das Maximum. Es ist nur immer ziemlich aufwendig, überhaupt hinzukommen!
Die Easy Sativa wartet noch im Folientunnel auf ihren Einsatz, auch eine weitere TNR muss noch irgendwo gepflanzt werden. Vermutlich landen beide einfach am Purple Satellite- spot, oder ich quetsche die TNR noch bei den Beldias mit 'rein. Wahrscheinlich morgen oder übermorgen geht’s los.
Geschafft! Zwei Pflanzen aus der Liste mehr im Dschungel.
Als erstes kam die letzte TNR in die Erde. Sie hat einen separaten Platz, der manchen vielleicht noch aus dem guerilla- Tutorial vom letzten Jahr bekannt sein könnte; hier stand meine Leda Uno (der einzige Same von fünf, der was geworden ist). Jetzt also wieder eine KC Brains Sorte- und eine Charge, die gut keimt.
Auch die Easy Sativa hat ein Plätzchen für sich. Da standen letztes Jahr meine Indica Landrassen… die, die nachher verwelkt sind. Waren das Pilze, oder doch Drahtwürmer, die da übrigens definitiv ihr Unwesen treiben, oder am Ende Wühlmäuse, die zu viele Wurzeln weggeknabbert haben? Bleibt zu hoffen, dass die Easy Sativa es packt. Genug Ellbogenfreiheit hat sie jedenfalls.
Und nochmal ein Überblick über den größten spot im gleichen Wald. Es gibt eine Dubai Poison, eine Wild Thailand und fünf Purple Satellite.
Richtig gut

Juchhe, die Mountain Gold reg. und erstgepflanzte Dubai Poison sind wohlauf!
Allerdings habe ich die Sonnenstunden am spot überschätzt… ab der Teezeit nachmittags ist die Sonne hinter den Bäumen und das Licht somit nur noch indirekt. Man sieht es, die Ladies und Gentlemen könnten durchaus etwas üppiger und dichter wachsen. Aber so ist das Leben im Gebüsch! Kommen die auf Dauer damit klar? Oder sollte ich nächstes Mal lieber was anderes nehmen? Wir werden sehen.
Jedenfalls ist der spot („lazy logger“/LL) praktisch auf einem kleinen Hügel, hier gibt’s keine Staunässe, der Boden ist auch eher sandig- lehmig und damit durchlässig. Die Schnecken scheinen darauf keinen bock zu haben- hier werden die lichthungrigen Kleinen wenigstens nicht angefressen.
Ganz anders bei den TNRs: die sind besonders beliebt bei Schnecken. Hier im von allen Förstern und Jägern vergessenen Waldstück gibt es einen hohen Grundwasserstand und einfach allerhand Getier. Auch der Hanfgärtner selber muss sich diverser Parasiten erwehren, wie geschildert. Bei der einen T.N.R saß eine Weinbergschnecke im Schneckenkragen auf der Erde, und beide waren bereits angefressen. Auch die Nepal Jam (Nr. 3) steht auf dem Speisezettel der Schleimer. Wenigstens die Durban Poison (Nr. 4) blieb bislang unbehelligt, und auch die Chocolope (Nr. 5, macht nicht mit im Vergleichstest) hat bisher Glück gehabt. Ich habe trotzdem mal alle fünf mit Kupferdraht (aus zur Verschrottung freigegebenen Kabeln upgecycelt) umwickelt: das hatte wenigstens einer meiner drei weiblichen Beldias letztes Jahr im letzten Moment das Leben gerettet, als ständig irgendwelche kleinen Gehäuseschnecken zum Rinde abfressen in den Schneckenkragen spazierten. Wurde ja dann doch noch ne ordentliche Ernte… Hier am TNR spot („hunter’s neglect“/HN) schien ein zusätzlicher Schneckenschutz jedenfalls ratsam.
Auch die Purple Satellite reg., Easy Sativa etc. vom anderen spot („dump hole“/DH) wurden mit Kupferdraht präpariert, denen hatten ja auch schon die Nacktschnecken das Messer an die Kehle gesetzt…
Bin ja mal gespannt wieviele Waldmeister
es ins Ziel schaffen
Ich war ja nur mit ach und Krach auf zehn strains gekommen, damit es sich cool anhört. Eigentlich sind es jetzt schon nur noch sechs, wegen Durban Poison /Dubai Poison als nicht wirklich verschiedene Sorten, und weil Moroccan Beldia halt auch eher ein Experiment ist als ein defintiv cooler outdoor- strain (Landrasse!) für unsere Breiten.
Aber 18 reguläre Pflanzen muss man ja statistisch schon mal durch 2 teilen.
Bei fünf spots (einer ist ja noch unbepflanzt) mit insgesamt 25 Pflanzen, die im Report eine Rolle spielen, würde ich erfahrungsgemäß in der guerilla- Welt mit zwei total ausgefallenen spots rechnen (z.B. wegen abgefressener Rinde/Wurzeln oder wegen Entdeckung durch Menschen) und die verbleibenden circa 15 Pflanzen auch nochmal mit 0,8 oder 0,7 multiplizieren- und dann minus männliche Pflanzen. Bleibt trotzdem immer noch viel Hecke zum Grinden und Aufrauchen…
Aber ich werde ja auch mit den Jahren immer erfolgreicher, also vielleicht bleibt auch deutlich mehr am Leben.
Du kannst schon mal stöckchen bereit legen und Garn für die Durban
Laut Hörensagen wurde dass letztes Jahr vergessen. Viele Triebe geknickt unter dem Gewicht ![]()
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Meine Durban von Sensi letztes Jahr war zu mini, um gestützt werden zu müssen. Früher hatte ich mal eine Durban Poison, die unterhalb eines Feld stand, wo wohl die ganzen Düngeüberschüsse landeten. die breitete sich dann krakenartig in alle vier Himmelsrichtungen aus, bei einer Höhe von höchstens 1m50. So schlecht war das aber nicht: davon konnte ich dreimal hintereinander ernten, und war noch drei Jahre später davon am zehren.
Mal sehen, wie breit die Durban/Dubai werden. Bei normalen Seitentrieben müsste die das Gewicht ja auch so tragen können.
Am Beldia- spot bin ich jetzt nach der Aufregung mit den Nacktschnecken besser auch noch mal gucken gegangen. Alle noch da.
Es gibt dort viele Weinbergschnecken, die gelten ja irgendwie als Fressfeinde der Nacktschnecken. Vielleicht ist das eine Erklärung für die weitgehende Unversehrtheit, aber der Boden ist auch eher trocken.
Der Platz für die Afghan Kush ist der schlechteste! Ich hatte gedacht, ich hätte sie an einen Platz mit mehr Morgensonne gesetzt, aber ein Blick in die Aufzeichnungen zeigte mir jetzt, dass sie morgens eher im Schatten steht, und auch später gar nicht mal so viel abbekommt. Vielleicht sollte ich einen Steckling als backup schneiden. Die A.K. sollte ja mit bestäubt werden, vielleicht kriege ich so einen widerstandsfähigen, harzstrotzenden Hybriden.
Die Beldia rechts im Bild wurde doch mal von Schnecken besucht. Ich habe alle Pflanzen nochmal etwas freigeschnitten, weil sie jetzt bei der Größe schon an andere Äste heranwachsen, von wo aus was rüberkriechen könnte.
Wo ist die Sonne? scheinen sie sich alle zu fragen. Ich werde die alle später schön anbinden, auf jeden Fall innerhalb der nächsten Wochen mal düngen, und dann hoffen, dass sie bei größerer Wuchshöhe doch noch genug Sonne kriegen für ein paar schöne, dicke Blüten.
Wenn nächstes Jahr die Bäume in dieser Schonung noch etwas höher sind, ist der Zug für diesen spot wohl abgefahren. Ich könnte die auch oben absägen für mehr Sonne, aber wenn der Besitzer das merkt, und mich dann zu fassen kriegt, droht ja ne saftige Anzeige. Besser leben und leben lassen, und mich bei jemand anderem einzecken, wo die Bäumchen noch kleiner sind!
O’pflanzt is’! Jetzt sitzen auch noch drei Danish Gold reg. in der Erde, an einem ziemlich sonnigen Plätzchen. Spät nachmittags geht die Sonne dort langsam weg, aber ab morgens um 7 oder 8 ist sie wieder da. Auch dort: trockener Boden, keine Spur von Nacktschnecken. Ich habe Kompost von zuhause mitgebracht und im Loch mit der Erde vermischt, die recht humusreich (aber halt trocken) ist. Einmal schön angegossen, einen Gießring gebildet und die Blätter und kleinen Holzreste wieder drübergescharrt, die da vorher lagen (gegen die Verdunstung). Diesmal kein Schneckenkragen, einfach nur Kupferdraht.
Die Mountain Gold reg. habe ich daraufhin auch mal gegossen und auch angebunden, weil sie schon irgendwie geilen. Es geht ihnen nach wie vor gut! Ich bin stolz.
Ich will bald mal düngen, aber das Wetter ist die ganze Zeit warm und trocken… da hilft kein Regen mit beim Aktivieren. Wahrscheinlich löse ich zwei, drei Hände voll organischem Dünger in Wasser auf und gieße das so.
Heute leider keine Fotos! Ich hatte die Kamera vergessen. Die Danish Gold sind noch recht klein, so an die 20cm. Aber wirken schon kräftig.
Ich war wieder im Wald, und frohlockte dort: bisher keine Ausfälle zu verzeichnen! Ich habe offenbar rechtzeitig kontrolliert und reagiert, als die Nacktschnecken massiv auf dem Vormarsch waren.
Der/die Beldia, die beim letzten Mal so angefressen war, hat sich jetzt auch gut erholt, und fängt an, auch in die Breite zu wachsen (Nr. 4).
Auch die Dubai Poison, bei der die Nacktschnecken frech innerhalb des Schneckenkragens umherspazierten, steht jetzt unbeeindruckt da.
Sie hat direkt mal ne Ladung verflüssigten organischen Dünger bekommen.
Auch die Easy Sativa wurde gedüngt, zudem habe ich an den spots, wo sie mir eine Gefahr schienen, Kartoffeln gegen Drahtwürmer eingegraben. Beim nächsten Besuch in maximal einer Woche kann ich die dann mitsamt Kartoffel abtransportieren.
Aber ich ziehe jetzt auch Tagetes zuhause vor, um die Drahtwürmer noch effektiver zu bekämpfen. Bevor mir nachher mangels Wurzeln wieder alles verwelkt!
Die Kartoffeln sind irgendwelche Erntereste vom Bauern, wahrscheinlich was sich von der Form her nicht gut verkaufen lässt. Der kippt das dann am spot auf einen Haufen, neben lauter Gartenabfällen.
An einem anderen spot habe ich dann mal Reserve- Kartoffeln aus besagtem Haufen in der „Luftschutz“- Höhle gelagert.
Den Purple Satellite geht’s auch gut! Könnten etwas üppiger wachsen. Eine spargelt schon bis 1m40. Die haben auch Dünger gekriegt und Kartoffeln.
alles gut, alles easy…
TNR:
noch kein Riese…
- Nepal Jam: wird noch angefressen, aber es ist gerade noch im Rahmen.
- TNR, steht etwas schattig
- TNR, ganz gut dabei (91cm)
- (Chocolope, hat den besten Platz und ist schon bei knapp 1m20)
- Durban Poison, geht schon schwer in die Breite und ist wie die Nepal Jam knapp 1m hoch.
(Wild Thailand. auf jeden Fall am leben:)
Da, wo ich Seitentriebe vorfinde, versetze ich sie gerne in einen flachen Winkel, also viel weniger steil als sie von Natur aus wachsen, aber auch nicht waagerecht. Für mich ist es verschenktes Potenzial, das zu lassen, weil die Blüten dann insgesamt kleiner sind. Also z.B. bei der Durban Poison habe ich direkt mal Hand angelegt. Manche Triebe wollten auch runterhängen bis fast auf die Erde, die habe ich dann mit Draht hochgebunden.
Danish Gold und Mountain Gold wollte ich auch mal düngen; da war ich heute aber nicht. Die drei spots von heute haben mich schon etwa vier Stunden in Anspruch genommen.
Heute viele Bremsen unterwegs… Zecken natürlich auch. Ich habe gerade eben, über sieben Stunden nach der Exkursion, noch eine von meinem Bein abgefangen.
Bei den vier Beldia meine ich bei dreien männliche Vorblüten zu erkennen. Bei der vierten ist weniger zu sehen, das könnte also ne weibliche sein. Das ist auch die, die am meisten Sonne hat!
Es ist immer riskant, wenn man nur ein paar reguläre pflanzt… bei 10.000 Stück würden in etwa 5000 weiblich sein, aber bei vieren können auch leicht alle männlich werden. Von daher hatte ich mich ja gefreut, als Karl zunächst von „drei weiblichen, blühenden Pflanzen“ pro Nase sprach. Da hätte man ja zehn reguläre säen und bei der Vorblüte dann gegebenenfalls bis auf drei weibliche aussortieren können. Wer Samen will, behält dann halt ein Männchen oder mehrere. Aber so… spielt sich das eben im Wald ab.
Bei meinen zwei Beldia Stecklingen wird glaube ich einer männlich und der andere weiblich. Vielleicht pflanze ich den weiblichen bei den Danish Gold, dann kriege ich davon noch einen Mix, für alle Fälle. Auf jeden Fall so stabil und hart, die Genetik: Alle vier im Wald wachsen ja gleich, als lange Säule. So wie letztes Jahr auch schon, obwohl die da viel mehr Sonne hatten. Zuhause die Stecklinge hatte ich von übriggebliebenen Pflanzen geschnitten und die dann quasi als Rumpf mit ein paar Blättern im heißen Folientunnel rumliegen lassen und nicht weiter beachtet. Wie lange die noch grüne Blätter hatten! Da wären andere längst mausetot gewesen. Also hier treffen die Angaben von ACE seeds mal wieder voll zu, das ist definitiv ein einziger Phänotyp, sehr trockenheitsresistent, fängt in der ersten Julihälfte an zu blühen. ![]()
Heute war ich endlich mal wieder bei den Mountain Gold gucken: sie wachsen munter weiter! Trotz trockenem Boden. Zumindest oberflächlich ist der ja echt trocken und eher sandig… Offenbar sind die rechtzeitig in die Tiefe gewurzelt, was ich von ihnen auch erwartet hatte.
Hier sieht man den spot mal vom Wald aus… Ein Förster oder Jäger, dem sich dieses Bild aus 15, 20 Meter Entfernung bietet, muss nicht unbedingt direkt Verdacht schöpfen.
Und die Danish Gold: Nach der Pflanzung erstmals wieder aufgesucht! Sie sind gewachsen und blühen sogar schon artig. Wohlgemerkt, das ist ein photo- strain.
Die mittlere ist männlich, die zwei anderen weiblich. Also alles bestens. Ich gehe wahrscheinlich wieder hin und ernte Pollen, bevor die Weibchen voll blühen. Danach kommt der Kerl weg. Dann später in der Blüte nochmal ein bisschen mit dem Pinsel bestäuben, und es gibt Samen satt, ohne dass das Gras völlig minderwertig geworden wäre. Letztes Jahr hat die Methode ja super geklappt.
Ich habe alle Pflanzen gegossen und vor allem die Mountain Gold und die Dubai Poison schön gedüngt. Dann war für die Danish Gold heute nicht mehr so viel Dünger übrig.
Wenn nicht noch was besonderes passiert, kriege ich dieses Jahr anscheinend alle durch! ![]()
Die einzigen Ausfälle gab’s heuer beim Keimversuch bzw. im Babyalter…
Klasse, dass es so toll bei dir läuft ![]()
Freu mich für dich!
Ein Elternteil soll „Semi-Auto“ sein, was immer das ist … (Ruderalis-Gen rezessiv?)
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The genetics behind this cross is the legendary outdoor/guerilla strain Guerilla Gold#3 crossed with Danish Passion. Guerilla Gold#3 is a semi-autoflowering hybrid
Interessanter Strain, bin gespannt auf den Ertrag und wie sie sich schlägt ![]()
Tja, genau weiß ich das auch nicht. Aber ich habe den Eindruck, für „semi- autoflowering“ muss nicht unbedingt mal C. ruderalis eingekreuzt worden sein. Weil z.B. die Moroccan Beldia als traditionelle Landrasse auch als semi bezeichnet wird. Wie gesagt, die will auch bereits langsam blühen. Easy Sativa, da könnte schon eher ruderalis mit drin sein, aber die ist bei mir gar nicht mal so früh: letztes Jahr ich glaube Anfang Oktober geerntet.
Danish Gold ist wohl eher Indica. Hat aber hübsche schmale Blätter!


























