Noch acht Sativa- strains für deutsches Klima im guerilla- Härtetest

Sag mal hast du Geister im Bild

Season 1 Halloween GIF by Nanalan'

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Die alte Kamera ist vorne auf der Linse etwas verkratzt. Deswegen habe ich mitten im Bild immer einen Schleier.

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Weil mein spot „dump hole“ offenbar zu viele Drahtwürmer aufweist, um dort sorgenfrei growen zu können, hatte ich mal Tagetes vorgezogen und gestern eingepflanzt. Ich mache auch noch mehr!
Hier die TNR… wenn die Schnecken das nicht wegfuttern, dürfte die Blüte eigentlich abgesichert sein!

TNR und Easy Sativa sind jetzt über einen Meter lang, die Dubai Poison ist noch etwas größer, und die Purple Satellite liegen jetzt im Schnitt schon bei 1m80, würde ich sagen.
Leider davon keine neuen Fotos, ich war zu sehr mit arbeiten beschäftigt… also Tagetes einpflanzen, Kartoffeln auf Drahtwürmer kontrollieren, Tagetes angießen, Beikräuter ausreißen oder beschneiden, Kupferdraht lockern, düngen, kopflastige Graspflanzen anbinden und solche Sachen.

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von links nach rechts: Nepal Jam, T.N.R, Durban Poison (Oaseeds, vorne), T.N.R, (Chocolope/DNA, gar nicht beachten!)

Auf den ersten Blick sahen gestern alle normal oder ganz gut aus. Aber dann fiel mir auf, dass einige angefaulte oder angefaulte und vergilbende Blätter dran waren, und die Nepal Jam hatte viele durchlöcherte Blätter. Warum wohl? Ich vermute, dass sie anfällig geworden ist durch eine Überdüngung, und die Gammelstellen auch daher rührten. Kaliummangel schließe ich aus. Ich muss vorsichtiger sein mit meiner verflüssigte Pellets- Methode! Die Purple Satellite hatten schließlich auch schon leichte Symptome.
Witzig: bei einer Pflanze war der Schneckenkragen nicht mehr in der Erde. Stattdessen war an einer Stelle der Rand oben etwas zusammengedrückt, mit einigen kleinen Vertiefungen oder Druckstellen. Ich vermute, dass ein Fuchs oder Dachs sich über die allgegenwärtigen Weinbergschnecken hermachen wollte (da saß auch gestern eine innerhalb des losen Kragens), und ihm das blöde Plastik dabei im Weg war. :laughing:

Ansonsten geht’s allen eher gut, es ist genug Wasser im Boden, und genug Licht jetzt auch. Ich habe nochmal etwas freigeschnitten, also Gräser und Brombeeren gekappt und auch einige Äste von jungen Bäumen entfernt und für’s Dach meiner „Laube“ verwendet. Der Kupferdraht musste auch nochmal angepasst werden, ehe das einwächst.
Den Dünger habe ich wieder mitgenommen und anderswo im Wald gebunkert, der kommt dann wohl den Danish Gold zugute.
Was ich noch hätte machen sollen: die Zweige nicht nur etwas runterbiegen, sondern auch reduzieren: die sind ziemlich lang und dünn und eigentlich zu viele, vor allem an der Durban.

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Zeit für ne Wildkamera an deinem wild spot :laughing:

badger GIF

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Die Durban hat zu viele Zweige? Ich finde die nicht sehr dicht gewachsen … :thinking:

Schönes grün, die scheinen sich wohlzufühlen :farmer: :ok_hand:

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Man sieht das nicht gut auf dem Foto, es geht um den unteren Bereich. Die sind halt dünner als ein Bleistift, aber etwa 70cm lang. Auf 20cm Stamm entfallen da irgendwie zehn Stück. Es ist ja cool, eine Pflanze auch mal wüst wachsen zu lassen, aber wenn nachher viele minderwertige Bereiche dabei sind, macht das irgendwie keinen Spaß. Besser da sind nur vier oder fünf, die dann dafür kräftiger und üppiger werden. Besonders große Buds interessieren mich überhaupt nicht, es darf auch besseres Popcorn sein, aber einigermaßen Qualität sollten sie schon haben.

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Am Sonntag habe ich von zwei regulären Sorten die Pollenernte eingefahren.
Zu Danish Gold gibt es zu sagen, dass es vermutlich nichts mehr wird mit der Sinsemilla- Ernte. Die zwei weiblichen Pflanzen waren ja schon voll am Blühen und sitzen voll mit Samen. Ob da noch was jungfräuliches nachwächst? Wo an den Blüten die Fäden schon braun sind? Also ich muss mich dann wohl vermutlich mit der Samenernte begnügen, wenn sie soweit ist, und das war für mich ja auch die Hauptsache hier. „The effect is relaxing, calming indica with medicinal qualities.“ Ich bin ja sowieso schon so relaxed, also triggert mich das wenig. Aber dass die Weibchen jetzt schon praktisch ausblühen, ist ziemlich sensationell und ich will auf jeden Fall Samen davon am Start haben, falls ich oder ein Kumpel damit was Neues züchten will.
Ein Weibchen war am schimmeln, das gibt mir allerdings zu denken… ist das wirklich die rundum sorglos- Guerilla- Sorte für Deutschland und Skandinavien? Oder einfach nur hauptsache schnellblühend? Es war ja nicht allzu warm, schwül, mit häufigen Niederschlägen…

Die Moroccan Beldia Männchen waren auch definitiv erntereif- mehr Pollensäcke kommen glaube ich nicht dran! Also neue schon, aber es leeren sich ja die alten. Stattdessen das Mädel: vollentwickelte Vorblüten, das war’s. Eigentlich so wie beim Beldia- Grow letztes Jahr. Hier geht also der Plan auf, sowohl was vernünftiges zum Sieben zu kriegen als auch genug Samen. Das wird dann schon die zweite Vermehrung in Deutschland; irgendwann habe ich die Sorte vielleicht ans Klima voll angepasst. Der Pollen soll dann auf jeden Fall noch anderen Weibchen zugute kommen, vor allem der Afghan Kush und der Nepal Jam. Aber so wie bei der angeblichen Robustheit der Danish Gold hat man mit der Beldia eine angeblich früh reifende Sorte, der dann selbst der September nicht wirklich ausreicht. Aber sie ist genetisch sehr stabil und verträgt Dürre gut.
Die Afghan Kush hat sich vom Umpflanzen übrigens gut erholt und wächst jetzt nach dem Toppen am neuen, sonnigeren Platz mit zwei Spitzen gesund weiter. :saluting_face:

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Es ist jetzt die zweite Augusthälfte, die Danish Gold sind ja schon komplett fertig… Wie weit ist der Rest bisher, mit der Blüte? Das finde ich zur Zeit heraus.

Kleine Übersicht der Erkenntnisse von Sonntag:
Purple Satellite- Blüte hat schon begonnen
Easy Sativa- Blüte hat schon begonnen
TNR- ein klein wenig Vorblüte
Nepal Jam- Vorblüte
Durban Poison- Blüte geht gerade los
Dubai Poison- definitiv am blühen

TNR:


Durban Poison:

Nepal Jam:

Dubai Poison:


Easy Sativa:


(die im Hintergrund ist 'ne Wild Thailand)

Purple Satellite:


Außerdem ist jetzt auch schon die dritte Art Pollen im Sack, zwei Purple Satellite Männchen fielen.



Hier nochmal der spot mit den TNR und der Nepal Jam, wie er zur Zeit aussieht:


Hier fülle ich jetzt immer meine Wasserbehälter zum Gießen auf: :grin:

Nach dem organischen Düngen riecht es ja kotartig, da lassen die Fliegen nicht lange auf sich warten!

Als nächstes werden die Mountain Gold Männchen auf Reife gecheckt, und das Danish Gold Saatgut abgeholt! :chipmunk:

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Guerilla… ja so hatte bei mir auch alles angefangen,ist auch irgendwie immer noch am schönsten wenn man seine Pflanzen in der freien natur durch bringen kann. :green_heart: allein die teller grosen Fanleaves die man da bekommt im Vergleich zu drinnen,indoor hab ich das so noch nicht gesehen. Mit den älter werden wird es aber auch stressiger bzw. Nerven aufreibender. Was einen früher nicht gekratzt hatt nargt mit zunehmender Reife,Vernunft immer stärker an meiner psyche weshalb ich mittlerweile auch indoor dabei bin. :grin:

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Sehr schöne Bilderstrecke, schön grün und gesund sehen alle aus :green_heart: Wünsche reiche Ernte und Spitzen-Saatgut :crossed_fingers: :flexed_biceps: !

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Total faszinierend. Bin gespannt was am Ende dein Fazit ist. Daumen gedrückt, dass eine tolle schimmelfreie Sorte für unser Klima dabei ist.

Was passiert mit dem Pollen, den du gesammelt hast? Was machst du dann mit den vielen Samen?

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Bei mir ist das so, dass ich einfach etwas vorsichtiger geworden bin und zum Beispiel innerhalb von umzäunten Bereichen, in denen junge Bäume wachsen und ein- oder zweimal im Jahr freigeschnitten werden, nicht mehr anbaue. Ich lege jetzt den größten Wert auf die Auswahl der Plätze und unauffälliges Aufsuchen und Arbeiten. Teilweise bin ich in den Bereichen komplett maskiert, weil mittlerweile Kameras platziert worden sein könnten. Aber ansonsten bin ich eigentlich recht entspannt und dreist, wie man es eben sein muss als Guerilla. Spannend wird es dann natürlich auch immer beim Abtransport der Ernte; damit ist ein gewisser Aufwand verbunden, wenn die blühenden Äste nicht mehr in eine normale Tasche passen.

Das Geile am guerilla growen ist halt, dass man gut mit regulären Sorten arbeiten kann und alle möglichen strains testen kann, während man bei einem Übermaß an Pflanzen im Garten leichter haftbar gemacht werden kann und die Nachbarn eh schon die Nase rümpfen. Aber das mit der vier Meter- Panama im Garten ziehe ich durch! :grinning_face_with_smiling_eyes: Könnten auch fünf werden.

Ich befruchte mit dem Purple Satellite Pollen meine Panama, zumindest ein bisschen. Der Hybrid wird dann vermutlich früher zuende blühen, ziemlich wetterfest sein, und ein 1a- Sativa- high bieten. Purple Satellite gilt als sehr stabil; Panama ist so halb stabilisiert.
Wenn ich viele Samen habe, kann ich sie auch in 15 Jahren noch anbauen, wenn die Keimrate schon mies ist. Muss man dann halt 50 Stück einweichen. Ich bin dabei, mir einen Vorrat verschiedener brauchbarer Genetiken zu erzeugen, für Kreuzungsprojekte oder weil sie für sich schon einfach gut sind.

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Igitt, auch die bisher schimmelfreie Danish Gold sieht komplett vergammelt aus! Tolle guerilla- Genetik… Reift im Sommer aus, aber verschimmelt dabei, herzlichen Glückwunsch. Aber die Skandinavier essen ja mitunter auch längst abgelaufene Fischkonserven, als Delikatesse. :face_with_raised_eyebrow:
Jedenfalls war die Samenernte ein Klacks bei so mickrigen Pflanzen. Hier ein Blick auf die Fülle:

Die Pflanze, die ich letztes Mal von Schimmel- Buds befreit hatte, hatte auch noch etwas Grün:

Die Buds trocknen jetzt in Ruhe, mit den Samen zusammen. Es ist anscheinend nur etwa die Hälfte der Samen reif geworden, also vielleicht reifen jetzt noch einige ein bisschen nach, mit der Restenergie der Blüten.
Naja, das sind jetzt natürlich etliche Samen, wahrscheinlich ungefähr 200 brauchbare, aber nach der Erfahrung bin ich nicht sicher, ob ich sie wirklich mal verwenden werde. Wahrscheinlich verschenken; die geringe Höhe und schnelle Reife sind ja schon ein Vorteil, das könnte jemanden interessieren.

Die Mountain Gold sind praktisch nicht mehr gewachsen seit dem letzten Mal, sie brauchen wohl Wasser. Besonders deutlich sieht man das bei der Dubai Poison:

Während ich das schreibe, regnet es zum Glück. Ich war vorhin nur spontan nach der Samenernte am anderen spot gucken, während sonst kaum jemand spazieren war aus Angst, es könnte gleich losgehen, und hatte kein Wasser dabei.
Auf jeden Fall sind alle Ladys bei der Vorblüte; das hatte ich mir nach den strain- Beschreibungen schon so gedacht. Die Purple Satellite von Green Mountain Seeds ist früher dran.
Von fünf Pflanzen ist genau eine männlich:

Das scheint der einzige purple Phäno zu sein. Es gibt bei der Mountain Gold glaube ich zwei Phänos, lila und grün.

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Ufff. Was für eine böse Überraschung :frowning:

Nicht schön, aber naja. Es ging bei Danish Gold ja ohnehin nur noch um die Samen. Und die werden schon keimen, bei Bedarf. Die Sorte war gratis dabei bei meiner Thyphoon reg.- Bestellung, ich will ja nicht hoffen, dass Thyphoon dann nächstes Jahr ähnlich versagt. Das wäre wirklich eine unangenehme Überraschung!

Die Mountain Gold sollen einfach überleben, bis es wieder feuchter ist. Das müssen keine Rekordpflanzen werden. Ich beobachte mal, wie viel über die Nacht wirklich runterkommt. Sonst gieße ich dort noch diese Woche, so viel ist klar!
Vier Mädels… das wird aber mehr als genug Gras, auch wenn die gar nicht mehr wachsen. Und genug Samen.

Der Mountain Gold- spot mit seinem sandigen armen Boden wäre eigentlich der perfekte Platz für die Moroccan Beldia… vielleicht werde ich das in kommenden Jahren berücksichtigen. Aber die Beldia steht für '26 eher weiter hinten auf der Prioritätenliste; wahrscheinlich müssen dann meine southafrican Kwazulu reg.'s dort mal zeigen, ob sie eine zeitlang mit Hunger und Durst zurechtkommen. :person_shrugging:

edit: Heute einfach mal 80L Wasser mit dem Auto in den Wald gebracht, für die Mountain Gold. Kam mir zum Glück keiner entgegen, auf dem Waldweg. Wenn ich dann wirklich gießen gehe, mache ich das aber unauffälliger!

re-edit: So, gestern abend alles Wasser verwendet! Viel geschwitzt, und jetzt habe ich Muskelkater im Bizeps! Aber hauptsache ist, die Sorte fällt nicht komplett aus! :crutch: :farmer:

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Keine Wetterlage hält sich für immer, und so ist die trockene und heiße Zeit jetzt auch zuende! Genauer gesagt fiel hier vor kurzem sintflutartiger Regen, und man kann froh sein, wenn der Keller trocken geblieben ist. Aber was macht das mit den Pflanzen? Nicht, dass die Blüten schimmeln wollen!

Ich bin also direkt mal ‘rausgefahren, um die Purple Satellite und Beldia zu bestäuben, und zu kontrollieren. Aber leider: die letzte Beldia ist auch ein Kerl geworden! :grinning_face_with_smiling_eyes: Da habe ich jetzt aber keinen Pollen mehr von geerntet, weil das ja nicht gerade ein fleißiges Exemplar ist… so spät mit der Blüte anzufangen!

Bei den Purple Satellite aber: kein Schimmel, alles gesund. Hier die drei Mädels; Nummer drei ist links, etwas versteckt.

Die machen einen guten Eindruck!

Auch der Dubai Poison daneben geht’s gut, die hat auch noch etwas Pollen bekommen.

Eigentlich sind von der Frühphase der Blüte schon einige Samen am reifen, die fallen wahrscheinlich schon von alleine runter wenn Erntezeit ist. Also versuche ich wohl, die vorher einzusammeln, in zwei Wochen ungefähr. Ich nehme an, geerntet wird in der ersten Oktoberwoche. Auf jeden Fall tolle Pflanzen, und früh genug! Purple Satellite ist definitiv ein heißer Tipp für outdoor. Aber was das High wirklich zu bieten hat, muss sich noch zeigen.

Als nächstes ist wohl Pollenernte bei den Mountain Gold. Die Nepal Jam und Durban Poison will ich mit Beldia Pollen bestäuben, aber dafür warte ich besser noch eine Woche. Dann fallen Blüten- und Samenreife eher zusammen, vermute ich.

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Tatsächlich gab es DREI männliche Mountain Gold! :grimacing: Jetzt habe ich aber nur von der ersten Pollen genommen, weil ich ja frühblühende Nachkommen erzeugen will. als die erste schon Blüten hatte, war bei den anderen zwei ja noch gar nichts erkennbar!

Die zwei Weibchen und die Dubai Poison wurden dann gleich ein wenig bestäubt. Aber gut möglich, dass die bisher vorhandenen Blüten schon vorher voll bestäubt waren. Die meisten Pollensäcke waren aber noch zu.

(Mitte: Dubai Poison)

Das ist heute geschehen. Hier sind die zwei:

Nepal Jam ist mit der Chocolope die größte Pflanze am spot. Chocolope ist aber deutlich schmächtiger! Durban Poison sieht ganz gut aus, ein bisschen Schimmel war aber leider auch dran.

Da der spot nur über einen einzigen Pfad durch zig Meter Brombeeren zu erreichen ist, habe ich mir heute mal einen zweiten Zugang freigeschnitten (natürlich möglichst unauffällig, wie immer). Ein dritter wird wohl auch noch folgen, aber das ist dann eine extra Aktion.

Letztes Jahr bei der Ernte in den Brombeeren bei den Beldia gab es ja so einen paranoiden Moment, als ich dachte, da sind jetzt welche auf mich aufmerksam geworden und wollen irgendwas unternehmen… Wie hätte ich da in die entgegengesetzte Richtung abziehen können? Man steckt in der Sackgasse, ringsum nur diese pieksige dicke Wand.

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Ich drück die Daumen, dass die Damen bei dem nasskalten Herbstwetter ohne große Verluste fertig werden.

Mir wär das nix, die Mädels ganz allein im Wald zu lassen :weary_cat:

Ab welcher Entfernung riecht man die Pflanzen eigentlich?

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Danke!

Der Geruch fängt gerade erst an, sich zu entfalten, also viel mehr als 10 Meter sind da noch nicht drin, für meine Nase zumindest.

So viele Pflanzen zuhause unterzubringen wäre aber auf seine Art noch chaotischer. Ich gehe das eben recht extensiv an; das ist wohl das Gegenteil zu einem hoch “mathematischen” indoor- Anbau. Wenn z.B. von drei TNR nur eine überlebt, die dann einen Liter schimmelfreie getrocknete Buds liefert, dann habe ich hier trotzdem unterm Strich ein kleines Platzproblem und kriege es kaum aufgeraucht.

Es geht mir ja genau darum, Sativa- strains zu ermitteln, die mit den erschwerten Bedingungen im deutschen Busch zurechtkommen und ein zufriedenstellendes Ergebnis liefern. Diejenigen, die dazu wohl eher nicht in der Lage sind, werde ich wohl auch nicht nochmal anbauen und keinem weiterempfehlen.

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