Die gepimpte Q30 - eine kleine, technische Zeitreise
Edit
… da sind mir doch glatt die ersten, einleitenden Sätze durch die Lappen gegangen - also nochmal:
Begonnen hat mein Micro-Grow Engagement während der Covid-19 Pandemie 2020.
Den Lockdowns und Kontaktsperren geschuldet, musste was her, um dem Corona Blues zu entkommen. Dann stand sie da, meine erste, echte Homebox. 
Der erste Versuch eine Lampe in die Box zu bekommen, begann mit nem Schwung Kabelbindern (Ruhrpott Jargon „Strapse“). Damals fiel die Entscheidung auf eine preisgünstige Viparspectra P600 da ihre Abmaße mit 30T x 28B x 5,2H cm nahezu ideal erschien. Das sie schlussendlich nur etwas verkantet passte, da eine 30er Box zwischen dem Gestänge nun mal nicht 30cm Platz bietet, durfte ich dann auch später schnell feststellen. 
Der Versuch, die Laterne höhenverstellbar zu verbauen wurde wieder verworfen → zu raumfordernd, krasser Verlust an auch so schon sehr knapper Höhe.
Das Anbringen eines Umluft Ventis mit Gummis scheiterte final auch, da das Licht der Latüchte den/das Gummi rasant spröde machte und der Luftquirl abstürzte. 
Ende der Ausbaustufe 2020 war dann schon nahe dem, wie sie sich heute 2026 so darstellt. Es fehlten noch nützliche Details, das hat sich aber erst nach den ersten Einsätzen der Kiste heraus kristallisiert.
So der Stand während des Corona Blues:
Wer das Ganze vertiefen möchte, kann hier den Time Wharp nach 2020 machen. 
Wir sind beim aktuellen Ausbaustand angekommen, der sich aber noch bewähren muss - also nie den Tag vor dem Abend loben ;)!
Der massivste Eingriff in den Status Quo vollzog sich mittels eines Skalpells. Fühlt sich absolut falsch an, Löcher in eine intakte Growbox zu schneiden - aber wat mutt, dat mutt!
Augenscheinlich der größte Eingriff war das Integrieren einer Abluftöffnung!
die werkseitig verbaute Hutze im Dach ist nicht nur die einzige Öffnung zum Verlegung von Kabeln & Ablufschlauch, sondern wird auch durch die spack unter die Decke geballterte Laterne unbrauchbar.
Secret Jardin machts möglich → Ducting Flanges mussten her!
Ebenso eine kleine Hutze für die Durchführung der Stromversorgung und anderes Kabelgedöns wurden rückseitig verbaut. Lediglich eine Mini-Öffnung für den DIY-Gummi-Schlauch-Vernebler-Anschluß wurde freihand realisiert.
Ein großes Plus des Tuning ist der nun via WiFi steuerbare Inkbird Feuchtigkeitsregler (IHC-200-WIFI) im Schulterschluß mit einem Vernebler/Fogger (Bear). Nicht nur, dass er satte 5 Liter fasst, sondern sein Formfaktor war das Totschlagargument → ich habe keinen anderen Vernebler gefunden, der in diesen „Tee-Wagen“ passt. Das Moped musste zwar noch modifiziert werden, da ein Schlauchanschluß nicht vorhanden war und dieser durfte auch nicht hoch aufbauen, damit das Ensemble noch ins Rack passt. Ein faltbarer Silikontrichter und Kleber machten es möglich … Glück gehabt! 
Als aktive Zuluft dient ein USB Venti, der mit Magneten gehalten von außen Luft in die Box drückt - nimmt so null Platz in der Box weg = wunderbar! Um dem austretendem Licht Herr zu werden, wurde eine Aktivkohlefiltermatte zurecht geschnitten und in die runde Aussparung gefrimmelt. Sieht aus „wie gewollt“ und funzt. Auch wunderbar.
Das restliche verbaute Geraffel schlummerte noch im Fundus: Somit wurde auch der Inkbird Multi-Monitor, der in erster Linie den CO2 Gehalt anzeigen soll, sinnentleert verbaut, da er nix zu detektieren hat, aber den Laien erstaunen lässt. 
Ob der SonicTrap Abluftschlauch da bleiben wird, steht noch in den Sternen. 
Dafür dass er keine Abluftgeräusche schlucken muss, ist mir die isolierte Mamba doch ein wenig zu voluminös. Nen schlanker 100er Schlauch reicht auch.
Frisch mit in die Knuddelkiste ist ein Feuchtigkeitssensor von Ecowitt gewandert und zum Ablesen prangt das Display magnetisch gehalten an der Pforte. Mal sehen, wie er sich im Setup so macht. ChatGPT meint, bei absinken unter 30% sollte gegossen werden; deckt sich das auch mit deinen Erfahrungen @Ravolution? Du hast solche Teile ja auch im Einsatz.
… dafür, dass das hier eher nen Foto Bericht werden soll, isset verdammt viel Text … 
… und noch ein Edit
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Auf dem Foto ist der AKF nicht angeflanscht.
Da aktuell in der frühen Vegi hohe RLF gefahren werden, würde das den AKF nur unnötig belasten und riechen tut eh noch nix - darum!
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Der Faden in der Öffnung des Gummischlauches ist „kriegsentscheidend“ !!!
Zuvor bildete sich dort regelmäßig ein Wassertropfen
, der das Ausströmen des feuchten Nebels abrupt stoppte. Mit herausbaumelnden Faden wird durch seine Kapillarwirkung die Oberflächenspannung des „Fast-Tropfens“ verhindert und es kann fröhlich weiter nebeln 