SAMMELTHEMA: Anfängerfragen bitte hier stellen! (Teil 35)

Servus wie ich 2022 hier ankam hies es noch überwiegend das man calmag je stadium anpasst.

  • So wie folgt (gefunden über die forensuche)

  • Vegetationsphase:
    Calcium 80 mg/l
    Magnesium 26,7 mg/l

  • Blütephase:
    Calcium 100 mg/l
    Magnesium 33,3 mg/l

  • Hochblüte:
    Calcium 120-140 mg/l
    Magnesium 40-46 mg/l

  • von diesen phasen Angaben finden sich hier einige die im grosen und ganzen das selbe sagen.

Ich mache es seitdem auch so und es funzt. Das man auch gleich von anfang an 120/30 (Hochblüte) geben kann,bzw. auch das gängige praxis zu sein scheint wusste ich nicht klingt aber trotz allem verständlich. Man gibt halt von anfang an alles und die pflanzen nehmen sich was sie brauchen denn grundsätzlich bleibt’s ja immer bei 3:1/4:1(auch das scheint beides zu funzen wie man hier sieht). Wenn ich so darüber nachdenke ist es für Anfänger dann vieleicht sogar einfacher denn wenn man es macht wie ich besteht halt auch immer das Risiko die dosierung zu spät anzuheben. :thinking:

:victory_hand:t3:

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Für mich macht es das Ganze einfach super simple, da meine Wasserwerte mit dem BioBizz Calmag wie Faust auf Auge passen.

Wenn ich jetzt das von dir gepostete Schema anschaue, müsste ich überlegen wie ich in der Vegi nur das Magnesium leicht erhöhe, dann in der blüte zwar auch calcium etwas anhebe aber in einem leicht anderen Verhältnis als das BioBizz hergibt. Wäre jetzt also in meinem Fall tatsächlich unnötig kompliziert

Edit: Übrigens sollte man seine Wasserwerte regelmäßig checken. Vor 2 Jahren hatten wir hier 101mg/L Calcium und 28mg/L Magnesium, heute wie bereits geschrieben 90mg/L Calcium und 22mg/L Magnesium

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Das meine ich,ich werde es tatsächlich beim nächsten run mal bei einer plant versuchen. :+1:t3:
Bisher gebe ich erst 1ml/L dann 1,5L und zum Schluss 2ml/L ist so bin ich immer nah an dem was je phase nötig ist. Jetzt wo ich weis es geht auch gleich „volle dosis“ sehe ich Potential zur Verbesserung,denn wenn sie sich nämlich immer einfach genau das nehmen was sie brauchen dann dementsprechend auch immer zur rechten zeit! Kann ich bei meiner Methode nicht garantieren.:thinking:
:victory_hand:t3:

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Das kann man bei keiner Methode garantieren.

Kann gut sein das es funktioniert, aber kommt wahrscheinlich auf das zusammenspiel im großen und ganzen an. Von Substrat, Dünger, Ausgangswasser wLampe, Leistung. Einfach als Pauschallösung würde ich das nicht sehen.

Bei 120 zu 30 ist es eben nicht 3:1, sondern 4:1. Anders als man es fast überall liest, auch über die Forensuche.

Es ist ja nicht so, das man vorsorglich überdosiert, die Pflanze nimmt sich was sie braucht und der Rest ist weg. Normalerweise bleibt es ja im Substrat und durch dauerhaftes nach kippen, dürfte es zwangsläufig zu einer Calmag, zumindest aber zu einer Cal Überdosis kommen und man rutscht unweigerlich in einen Lock. Und zu viel Cal beeinflusst auch langfristig den Ph im Boden. So theoretisch mein Gedanke.

Daher würde ich, wenn es bei dir so funktioniert, auch bei deiner Methode bleiben. Auch wenn es theoretisch funktionieren kann, das möchte ich nicht abstreiten, vielleicht irre ich mich auch.. :man_shrugging:t2::victory_hand:t3:

Ja ne wie schon gesagt :backhand_index_pointing_up:t2: teste ich es bei einer pflanze.Wie oben schon beschrieben kenne ich es ja anders und es funktioniert so,da werfe ich nicht gleich alles über board. :relieved_face: (Never stop a running system …oder so) Das was ich oben beschrieben habe ist lediglich mein Gedankengang zu dem 120:30 von beginn an.
(Das es nicht 3:1 sondern 4:1 ist wurde korrigiert) auch da scheint beides zu funktionieren kommt drauf an wen man hier fragt) und nun werde ich testen obs wirklich so „simple“ ist und wie/ob es funktioniert. Aber bis auf die eine test plant bleibts bei mir wie gehabt!
:victory_hand:t3: Da ich im Zamnesia growtogether nun eh erstmal deren vegan palette testen darf :slightly_smiling_face: ist ansonsten erstmal eh nix mit „Experimenten“

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Was mich stutzig macht mittlerweile ist der hohe Stickstoff Eintrag durchs Calmag vorallem bei Osmosewasser naja teste gerade ein wenig Ergebnis ist noch offen

mad scientist experiment GIF

Bei osmose bin ich raus… hatte ich nie. Verstehe auch icht wieso man sich das als Anfänger antun muss. :sweat_smile: im Prinzip kann ja jeder für paar schmale euro nen hahn kaufen der vor die Osmose Anlage kommt und dann einfach ganz normal leitungswasser giesen?! Man muss schon wirklich schlechtes wasser haben um auf Osmose angewiesen zu sein bezüglich giesen,und da weis ich garnicht obs da in Deutschland überhaupt ecken gibt die das nötig hätten?
:victory_hand:t3:

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Bei mir ist das Problem nicht einfach nur hartes Wasser, sondern ein komplett ungünstiges Verhältnis der Inhaltsstoffe. Ich habe 110 mg/l Calcium, aber nur 18 mg/l Magnesium, das passt hinten und vorne nicht. Gleichzeitig liegt Sulfat schon bei 240 mg/l, also ohnehin relativ hoch.

Wenn ich jetzt ganz normal mit Leitungswasser gieße, habe ich im Prinzip zwei schlechte Optionen. Entweder ich lasse das Verhältnis so, dann laufe ich ziemlich sicher in einen Magnesiummangel. Oder ich gleiche Magnesium aus, was man in der Praxis meist über Bittersalz macht, und schieße mir damit den Sulfatwert noch weiter nach oben. Das kann dann wiederum die Nährstoffaufnahme stören, weil sich die Ionen gegenseitig beeinflussen.

Genau dieses Dilemma hatte ich am Anfang auch, und meine ersten Grows sahen auch dementsprechend aus. Ich habe eine ganze Zeit gebraucht, um zu verstehen, dass es nicht am Dünger oder am Gießen lag, sondern schlicht am Wasser.

Mit Osmosewasser habe ich das Problem nicht mehr, weil ich bei nahezu 0 starte und mir die Werte gezielt so einstelle, wie ich sie brauche. Das ist für mich deutlich reproduzierbarer und am Ende auch stressfreier, als ständig gegen ein von Haus aus unausgewogenes Leitungswasser anzukämpfen. Für viele mag Leitungswasser völlig ausreichen, bei meinen Werten tut es das einfach nicht.

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Okay ich war der Meinung das man in dem fall einfach mit mono Produkten gegensteuern kann,aber klingt plausibel.
:victory_hand:t3:

  • Bittersalz gibts bei 1mal wöchentlich

Noch einfacher ist es bei Osmose Wasser all mix Erde zu nehmen , mit Dolomiten Kalk anreichern , 3-4 Wochen ohne Zusätze gießen mit Osmosewasser.

Ab Blüte dann mit Düngung anfangen zu ne cal mag Zugabe , da mit der Größe der Pflanze Verbrauch an Nährstoffen steigt.

Das dachte ich am Anfang auch, dass man das einfach mit Mono-Produkten ausgleichen kann. Das Problem ist nur, dass ich mir damit neue Baustellen aufmache.

Bei meinem Wasser ist Sulfat mit 240 mg/l schon sehr hoch. Wenn ich jetzt Magnesium mit Bittersalz ergänze, erhöhe ich genau diesen Wert weiter, statt das Verhältnis wirklich zu verbessern. Ich korrigiere also nicht, sondern verschiebe das Ungleichgewicht nur.

Andere Magnesiumquellen ohne Sulfat sind im Hobbybereich entweder unpraktisch oder bringen wieder andere Stoffe mit rein, wie Nitrat oder Chlorid, die ich dann genauso mit bedenken muss. Am Ende dreht man sich im Kreis und passt ständig irgendwo nach.

Und die 240 mg/l Sulfat bleiben ja sowieso im Wasser, die bekomme ich nicht raus. Das war für mich der Punkt, wo ich gemerkt habe, dass Gegensteuern hier nicht wirklich sinnvoll ist.

Mit Osmose starte ich dagegen bei null und stelle mir Calcium, Magnesium und alles andere gezielt so ein, wie ich es brauche, ohne Altlasten. Das ist für mich deutlich stabiler und reproduzierbarer.

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Gilt auch für das organische biodüngen, 2 Wochen vor Ernte nur noch Wasser, oder ist das Quatsch? weil die Nährstoffe eh durch die Wurzeln umgesetzt werden

TriMagnesiumDiCitrat

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Nabend, unangepasstes Höchenwachstum (ganz Rechts)bzw zu schnelles, wie halt ich das im Zaun, Licht ist sonah wies geht ohne Verbrennungen. Achso und ich habe nicht wenig Springschwänze aufgespürt, soll ich sie machen lassen oder vernichten (die Springschwänze)

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Soll ich PH Minus verwenden? Benutze den Growphoria lightmix in 20 Liter mit 35% Perlite Mischung und Biotabs nur Wasser Methode. Also mit Siliciumflash anstatt Orgatrex in Autopots. Mein Leitungswasser hat einen PH von 7.9. KI sagt ich brauche keinen und wäre eher schädlich fürs Bodenleben. Organischer PH Senker fällt ja eh raus, wegen Autopots. Wenn PH, welcher? Oder nicht notwendig

Silizium senkt auch den Ph wert hast du den schonmal gemessen ? Und je härter dein Wasser ist desto mehr kann es den pH-Wert im Boden verändern

Aloha zusammen, ich stehe kurz vor meinem ersten Indoor-Anbau und wollte euch mal zum Thema Dünger befragen. Bei meinem Outdoor-Grow vor zwie Jahren habe ich BioBizz Bio-Grow und Bio-Bloom benutzt. Habe auch noch einiges über, aber glaube, nach zwie Jahren wird das nicht mehr gut sein. Deshlb überlege ich jetzt den Anbieter zu wechseln, z.B. zu S&R Organics, was mich rein preislich schon sehr anlächelt. Habt ihr da Erfahrungswerte oder bessere Empfehlungen?

Edit: Endtöpfe sind 11l

BioBizz meist bei indoor mit LED mehr als 100% Schema nötig. S&R Organics ist mit Vorsicht brauchbar soweit ich mich an die User erinnere die es benutzt haben. Senkt möglicherweise den PH zu stark bei den höheren Dosen gegen Ende.

Plagron ALGA Grow und Bloom wäre meine persönliche Wahl weil schon selbst benutzt. Ansonsten HESI Bio Grow & Bloom auch namhaft. Vielleicht kommen ja noch andere Empfehlungen dazu.

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Plagron Erde growmix oder batmix grosser Topf und dann reicht Plagron alga Bloom alleine düngen nur in der blüte

Topf mindestens 9Liter besser 11L

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Mal was ganz neues

Zelt mit 3 Pflanzen, eine in Bw 9/9, zwei in 9/10

Heute Nacht hat die smarte Steckdose ohne mein zutun die Abluft ausgemacht - super smart das ganze…

Aufgestanden, 91% RLF, Lampe war da bereits 6h aus

Sollte ich bevor da was gammelt ne Noternte in Betracht ziehen? Oder pokern? Nervt mich grad wie sau, erster photo grow und kurz vor Schluss mit ohne Mängel und alles im grünen Bereich - MUSSTE ja was schief gehen -.-