SAMMELTHEMA: Cannabis-Rezepte

Im Prinzip kann man ja aus jedem Kochrezept n Cannarezept machen, indem man Cannabutter oder decarboxyliertes Weed dazu tut. Deshalb fand ich Cannabiskochbücher schon immer etwas überflüssig, weil man eigentlich nur diese 2-3 Grundrezepte braucht
(+ evtl. ein normales Kochbuch) …

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Rezept? Wirkung? :yum: :clinking_glasses: Das hab ich noch nie gehört …

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Warum muss ich da jetzt an die Folge der Simpsons denken, in der Homer Hippie ist und ne ganze Plantage Gras in den Gemüsesaft mischt? :joy:

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Cannabis-Saft slow-juiced & fast-consumed :ca_hempy:

Einfach in den Entsafter (Link folgt) die Blätter reinstopfen und anschalten.
Dann gleich Zitronensaft hinterher wegen der Oxidation (weiss nich ob das ein Muss is bei Hanf), halbe Zitrone, dann eine Scheibe Ananas und 2 Orangen (Schale überall abschneiden). :drooling_face: :wine_glass:
Oder 1 Orange + 1 Grapefruit, finde Grapefruit harmoniert unheimlich mit Hanf. :wink:

https://www.amazon.de/Entsafter-Geschwindigkeit-Umkehrfunktion-Saftkanne-Reinigungsbürste/dp/B09BQKLF8M/ref=sr_1_5?__mk_de_DE=ÅMÅŽÕÑ&crid=2UCKEDJ7K7GC&keywords=slow+juicer&qid=1643442440&sprefix=slow+juicer%2Caps%2C100&sr=8-5

.. meinen gibts nich mehr, aber dieser ist baugleich. :slight_smile:


DISCLAIMER
Ich rate zum Konsum von Pflanzenteilen nur bei organischer Düngung. :v:

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Und wie wirkt das??

1 [ ] :stuck_out_tongue:

2 [ ] :dizzy_face:

3 [ ] :crazy_face:

4 [ ] :neutral_face:

5 [ ] :sleeping:

6 [ ] :face_vomiting:

(mehrfachnennungen möglich)

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mmmh… Blätter wirken insofern natürlich nicht, da sie kein THC enthalten… :woman_shrugging: Verstehe Antwortmöglichkeit 6 auch garnich, da ich ja geschrieben hatte, wie lecker ich es finde… :smiley:

Doch, Blätter können als Tee oder geraucht auch durchaus wirken, wenn auch meist nur leicht … deshalb frage ich ja. Also machst du das nur für den Geschmack?

Wundert mich halt, da ja viele den Geschmack von edibles ganz schrecklich finden (Deshalb Option 6 :wink: )

Ahaaa, ich dachte ich bilde mir das ein… Placebo wegen dem bekannten Beigeschmack…

Na dann wirkt es beschwingend, aber ganz leicht. :slight_smile: Edibles schmecken oft nach Hasch, das schmeckt eklig.
Edibles können aber auch nach Gras chmecken! :drooling_face:
Der Saft schmeckt „grün“, wie junger Spinat etwa und hat einen typischen Gras-Abgang, wie es auch im Zelt riecht. :stuck_out_tongue_closed_eyes:

Also eher Nr3. :crazy_face:

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Wieviel Gramm nehmt ihr eigentlich für ein Gericht?

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Ich teste immer erst das Cannaöl/-butter alleine, damit ich die Einzelportion weiss. Die nehm ich dann.

Bei 15g Gras bzw 20g Verschnitt und 300ml Kokosöl ist es meist 1TL bis 1EL…

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Ist die Temperatur beim Kochen/Backen mit Canna-Butter (Cannabis vorher decarb.) eigentlich erheblich? Habe nämlich ein Cannabis-Kochbuch bestellt, wo u.a. mit Canna-Butter gearbeitet wird. Aber wenn ich dem THC erneut Hitze zuführe, wird es doch zu CBN umgewandelt.
Oder nicht? Oder kann es sein, dass die Temperatur in (bspw.) einem Auflauf, also im Inneren, nicht über 110°C steigt oder so?

Also mir kommts so vor, dass bei allen Rezepten die Temperatur während der Zubereitung unerheblich ist, obwohl das Cannabis schon decarbolyxiert wurde.

Die Taz hat Space-Kekse gebacken :smiley: :cookie:

Hm … die decarboxylieren erst und machen dann stundenlang Haschbutter. Eins von beiden sollte doch reichen, oder? :thinking: Beim Butter machen wird das Zeug doch eh aktiviert, und wenns decarbt ist, kann mans auch direkt verwenden, oder hab ich da immer noch was falsch verstanden?

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Ne haste eigentlich richtig verstanden… :green_heart:

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Ich habe mal ein tolle Video gefunden.
Werde es bestimmt mal ausprobieren. Ach ja der Kanal ist super
:victory_hand:

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Hallo,

vielen Dank für das tolle Video zu dem Honig.
Das ist super interessant. Das werde ich in Zukunft mal nachbasteln.

Liebe Grüße

Zutaten

  • ▢ 1 Glas Kirschen
  • ▢ 250 g Zartbitterschokolade
  • ▢ 200 g Cannabisbutter - zimmerwarm
  • ▢ 180 g brauner Zucker
  • ▢ 3 Eier
  • ▢ 250 g Mehl
  • ▢ 3 EL Kakao
  • ▢ 2 TL Backpulver
  • ▢ 1 Prise Salz
  • ▢ 220 ml Milch

Zubereitung

  • Backofen auf 140 Grad Ober-/ Unterhitze vorheizen und ein Backblech mit Backpapier auslegen.

  • Die Kirschen über einem Sieb abtropfen lassen. Schokolade grob hacken und über einem Wasserbad oder in der Mikrowelle bei milder Hitze schmelzen.

  • Die Butter mit dem Zucker in eine Schüssel geben und mehrere Minuten cremig aufschlagen. Dann die Eier einzeln dazugeben und verrühren. Die geschmolzene Schokolade zum Teigansatz geben und vermischen.

  • Mehl, Kakao, Backpulver und Salz in eine zweite Schüssel sieben. Dann die trockene Mischung zusammen mit der Milch unter den flüssigen Teigansatz rühren. Zum Schluss vorsichtig die Kirschen unterheben.

  • Den Teig auf dem Backblech verteilen und circa 50 Minuten backen. Mit einem Holzstäbchen überprüfen, ob der Kuchen in der Mitte gar ist.

  • Den Kuchen auskühlen lassen, in Stücke schneiden (8 - 16 Stücke ) und bei Bedarf mit Puderzucker oder Sahne servieren. (Wer Lust hat glasiert ihn mit Schokolade für den Knack Effekt)


Noch ein Bild vom angeschnittenen Kuchen schön saftig :face_savoring_food:

Bei diesem Rezept ist mir positiv aufgefallen das es garnicht nach Cannabis schmeckt falls da jemand kein Fan davon ist :wink:

Toni :victory_hand:t2:

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Man nehme eine ordentliche Portion Cannabis Butter, ein Croissant und etwas Schokolade….



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Liebe Gemeinde, einen wunderschönen guten Mahlzeit um 23 Uhr dingenskirchen.

Gerne möchte ich auf ein YouTube Video von Vincent Weed verweisen, in welchem eine interessante Variante von Cannabis Honig dargeboten wird mit einem gewissen Vorteil.

Beim Ansehen der originellen Aufmachung habe ich mich sehr gefreut, als Breaking Bad Fan und musste direkt an euch denken.

Viel Spaß beim Schauen.

Liebe Grüße
WhiteTurtle

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Heute Abend gibt es Butterkekse. Okay, jetzt nicht unbedingt die Mehrzahl, sondern vielleicht nur einen. Habe die das erste Mal gemacht. Kenne die Wirkung noch nicht.
Inhalt in der Butter:

10 Gramm RQS Critical
5 Gramm RQS Green Gelato
5 Gramm Barney’s Farm Ayahuasca Purple.

Das alles zerkleinern und auf ein Backblech mit Backpapier geben.
Dieses dann 30 Minuten bei 140 °C im Backofen lassen.
In der Zwischenzeit wird in einen kleinen Topf 500 ml Wasser gegossen und ein Stück Butter dazugegeben. Das wird erhitzt und mit dem decarboxylierten Gras vermischt. Schön umrühren. Deckel auf den Topf und die Temperatur des Herdes so einstellen, dass der Topfinhalt ganz leichte und winzige Blasen hervorbringt. Bei mir ist das auf dem Induktionsherd bei Stufe 1 oder 1,5.
Die Flüssigkeit jetzt einfach simmern lassen, dabei ab und an umrühren.
Dank des Deckels muss man kein Wasser nachschütten. Ich lasse meine Butter immer 12 Stunden auf dem Herd. Dank des Wassers wird auch keine Temperatur erreicht, die höher als 100 °C ist. Also keine Verbrennungsgefahr der Butter. Danach etwas abkühlen lassen, man will sich ja die Hände nicht verbrühen und durch ein Tuch (Leinentuch oder ähnliches (ohne Waschrückstände oder -gerüche oder noch schlimmer Weichspüler)) seihen in einen Behälter, der dann in den Kühlschrank kommt. Das letzte bissel Butter bekommt man durch auswringen des Tuches heraus.
Wenn alles abgekühlt ist, die Butter, die immer oben schwimmt, aus dem Gefäß nehmen und fertig.
Einfrieren, was man nicht benötigt ist eine gute Idee. Das Fett ist jahre haltbar.

200 g Cannabutter, davon sind 125 in die Kekse gekommen.
300 g Mehl, 100 g Zucker, ein Ei, 125 g Cannabutter, Zitronenaroma und wie üblich eine Prise Salz.

Ich haue die Zutaten alle in die Küchenmaschine und lasse sie durchkneten. Die Butter sollte kühl sein.
Nachdem der Mürbeteig fertig ist, habe ich ihn in Folie gewickelt und 20 Minuten in den Kühlschrank gelegt.
Danach wurde er ausgerollt auf eine 1 cm Dicke. Die Formen ausgestochen und auf ein Backblech gelegt, was mit Backpapier belegt war. Die Plätzchen laufen nicht auseinander, können deswegen dicht gepackt werden.
Dann kommen sie bei 180 °C in den vorgeheizten Backherd. Nach ca. 20 Minuten sind sie fertig. Die Backzeit ist vorüber, wenn die Ränder leicht bräunlich werden. So braun wie auf dem Foto die oberen Plätzchen sind, sollten sie nicht werden.

Die Green Gelato ist beim Konsumieren per Verdampfer super, aber hält nur 20 Minuten. Als Backware sollte das 6 Stunden gehen.

Wünsche einen geruhsamen Sonntag. :slight_smile:

1 bis 2 Kekse bei meiner Mischung sind genug.

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Super genial hier sehr viele coole Rezepte werde einige ausprobieren definitiv :smiley: