SAMMELTHEMA: Legalisierung im Jahr 2024 ! (Teil 3)

Die Presse dreht heute wieder richtig auf…

„…den Cannabisgebrauch in Deutschland so umfassend zu legalisieren, dass schon Achtzehnjährige Rauschgift in großen Mengen erwerben können und Belange des Jugendschutzes so gut wie keine Berücksichtigung finden“

„…wenn Bundesjustizminister Marco Buschmann (FDP) sich auf den Tag freut, an dem in Deutschland Abiturienten legal kiffen dürfen“

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" Dass eine Legalisierung der Drogenkriminalität entgegenwirkt, sehe Reinhardt ebenso wenig. Gegenüber der FAZ sagte er, dass es beispielsweise in Kanada, wo Cannabis bereits legal erhältlich ist, weiter ein „erheblicher Schwarzmarkt“ bestehe. „Wie weltfremd und verbohrt muss man sein, um all das nicht wahrhaben zu wollen?“, so Reinhardt im Interview."

In Kanada ist der Schwarzmarkt in der Tat zurückgegangen und auch Herr Reinhardt wird das mittlerweile wissen. Schon heftig, dass er dann trotzdem sowas vom Stapel lässt…

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„Demnach befürchten 73 Prozent der Eltern Gehirnschäden beim Nachwuchs, wenn dieser Cannabis konsumiert. Fast ebenso vielen (70 Prozent) machen mögliche psychische Auffälligkeiten wie Stimmungsschwankungen oder Angstzustände Sorgen. Immerhin 69 Prozent der Eltern fürchten, dass ein häufiger Konsum von Cannabis Kinder und Jugendliche abhängig macht, 64 Prozent denken an einen Leistungsabfall in der Schule.“

Die Panikmache seitens der Prohibitionisten und der Presse scheint zu wirken.
Man kann es den Eltern nicht verdenken, die sich jetzt Sorgen machen - die meisten werden sich mit dem Thema halt nicht wirklich auskennen und glauben das, was Thomasius, Reinhardt und Co erzählen.

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Joe Weingarten (MdB SPD) findet das CanG immer noch doof und möchte nicht zustimmen.

Fragt sich nur, ob er dann dagegen stimmt - oder sich einfach enthält.
Das macht bei der Abstimmung einen Unterschied.
Enthaltungen werden nicht mitgezählt.

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Dagmar Schmidt (MdB SPD) sagt heute:

"Sehr geehrter Herr XXX.

haben Sie vielen Dank für Ihre weitere Frage. An dieser Stelle möchte ich noch einmal betonen, dass ich interne Vorgänge und Abläufe der SPD-Bundestagsfraktion nicht öffentlich kommentieren möchte. Meine Haltung dazu habe ich in meiner Antwort auf Ihre vorhergehende Frage bereits eingehend dargelegt und verweise in diesem Zusammenhang auch auf die zahlreichen weiteren Antworten, die ich auf Fragen zum Cannabis-Gesetz auf dieser Plattform gegeben habe.

Gleichzeitig verweise ich auf die zwischenzeitlich gefundene Lösung und Einigung beim CanG, über die seit dem 02. Februar medial vielfach berichtet wurde. Es ist nun unser Bestreben, den Gesetzentwurf so bald als möglich zur Abstimmung zu stellen, damit der ursprüngliche Zeitplan eingehalten werden kann.

Mit freundlichen GrĂĽĂźen

Ihre

Dagmar Schmidt, MdB"

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