Die Presse dreht heute wieder richtig aufâŠ
ââŠden Cannabisgebrauch in Deutschland so umfassend zu legalisieren, dass schon AchtzehnjĂ€hrige Rauschgift in groĂen Mengen erwerben können und Belange des Jugendschutzes so gut wie keine BerĂŒcksichtigung findenâ
ââŠwenn Bundesjustizminister Marco Buschmann (FDP) sich auf den Tag freut, an dem in Deutschland Abiturienten legal kiffen dĂŒrfenâ
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" Dass eine Legalisierung der DrogenkriminalitĂ€t entgegenwirkt, sehe Reinhardt ebenso wenig. GegenĂŒber der FAZ sagte er, dass es beispielsweise in Kanada, wo Cannabis bereits legal erhĂ€ltlich ist, weiter ein âerheblicher Schwarzmarktâ bestehe. âWie weltfremd und verbohrt muss man sein, um all das nicht wahrhaben zu wollen?â, so Reinhardt im Interview."
In Kanada ist der Schwarzmarkt in der Tat zurĂŒckgegangen und auch Herr Reinhardt wird das mittlerweile wissen. Schon heftig, dass er dann trotzdem sowas vom Stapel lĂ€sstâŠ
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âDemnach befĂŒrchten 73 Prozent der Eltern GehirnschĂ€den beim Nachwuchs, wenn dieser Cannabis konsumiert. Fast ebenso vielen (70 Prozent) machen mögliche psychische AuffĂ€lligkeiten wie Stimmungsschwankungen oder AngstzustĂ€nde Sorgen. Immerhin 69 Prozent der Eltern fĂŒrchten, dass ein hĂ€ufiger Konsum von Cannabis Kinder und Jugendliche abhĂ€ngig macht, 64 Prozent denken an einen Leistungsabfall in der Schule.â
Die Panikmache seitens der Prohibitionisten und der Presse scheint zu wirken.
Man kann es den Eltern nicht verdenken, die sich jetzt Sorgen machen - die meisten werden sich mit dem Thema halt nicht wirklich auskennen und glauben das, was Thomasius, Reinhardt und Co erzÀhlen.
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Joe Weingarten (MdB SPD) findet das CanG immer noch doof und möchte nicht zustimmen.
Fragt sich nur, ob er dann dagegen stimmt - oder sich einfach enthÀlt.
Das macht bei der Abstimmung einen Unterschied.
Enthaltungen werden nicht mitgezÀhlt.
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Dagmar Schmidt (MdB SPD) sagt heute:
"Sehr geehrter Herr XXX.
haben Sie vielen Dank fĂŒr Ihre weitere Frage. An dieser Stelle möchte ich noch einmal betonen, dass ich interne VorgĂ€nge und AblĂ€ufe der SPD-Bundestagsfraktion nicht öffentlich kommentieren möchte. Meine Haltung dazu habe ich in meiner Antwort auf Ihre vorhergehende Frage bereits eingehend dargelegt und verweise in diesem Zusammenhang auch auf die zahlreichen weiteren Antworten, die ich auf Fragen zum Cannabis-Gesetz auf dieser Plattform gegeben habe.
Gleichzeitig verweise ich auf die zwischenzeitlich gefundene Lösung und Einigung beim CanG, ĂŒber die seit dem 02. Februar medial vielfach berichtet wurde. Es ist nun unser Bestreben, den Gesetzentwurf so bald als möglich zur Abstimmung zu stellen, damit der ursprĂŒngliche Zeitplan eingehalten werden kann.
Mit freundlichen GrĂŒĂen
Ihre
Dagmar Schmidt, MdB"