SAMMELTHEMA: Vaporizer/Verdampfer (Teil 4)

Ist ja schon etwas unübersichtlich beim Solo mit den unterschiedlichen Versionen.
Der 2 kostet aktuell um die 130 Euro
Der 2 Max (leicht verbessert wobei für mich nur der USB-C Port erwähnenswert ist) kostet 179
Der 3 kostet ~230 €
Und der 3 V2 ~340 €

Das sind schon krasse Srpünge, wie ich finde. Das einzige, was mich beim Solo 2 wirklich abschreckt ist, dass er ein eigenes Netzteil samt Kabel hat und nicht einfach via USB-C aufgeladen werden kann.

Weiter nervt mich auch, dass die Akkus nicht austauschbar sind. Aber das sind sie ja bei fast keinem Gerät. Das ist für mich auch ein riesen + Beim Xmax. Weil ich Dampfer bin habe ich eh drölf Millionen 18650er und 21700er zu Hause rumfliegen :wink:

Ja, die passen. Sind aber genauso teuer.
Ich habe das 5er Kapselset mit dem Aufbewahrungsröhrchen für 20 Euro bekommen. Das fand ich noch okay. 5 Euro für eine Kapsel ist natürlich schon hart lächerlich.
Aber das sind die Preise für die Vapes alle. Uns Kiffer kann man wohl ganz gut ausnehmen :wink:

Edit: Wenn ich was dazu sagen darf. Ich nutze die Kapseln kaum, weil sie für mich zwei entscheidende Nachteile haben.
Der etwas kleinere Nachteil ist, dass sie manchmal schwer rauszubekommen sind.
Der für mich sehr große Nachteil ist, dass der Dampf metallisch schmeckt. Man schmeckt die Kapseln deutlich raus. Und das finde ich nicht so prickelnd.

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Ich finde die originalen Kapseln für den Mighty vom Preis her voll okay.

Aber die sind mir viel zu groß.

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Da war auch mein Problem. Bei Arizer könntest Du dir dann noch den Arizer Air Max angucken. Der hat einen wechselbaren Akku verbaut. Ich hab den und bin super zufrieden. Ist aber natürlich nur der kleine Kopf und nicht der große, den es beim Solo 3 gibt. Mir persönlich reicht der aber dicke. YMMV.

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Ich hab mir jetzt trotz des Ärgers über das mittelalterliche Netzteil-Kabelgedöns einen Solo 2 bestellt.

Ich muss für mich erst mal die Frage beantworten, wie viel besser die nächsthöhere Liga an Vapos gegenüber meinem xmax V3 pro überhaupt ist. Denn eigentlich bin ich schon sehr zufrieden, ich hätte halt nur gern mehr Dampf.
Wenn der Solo mich überzeugt und noch neugieriger macht, dann hole ich mir spätestens zu Weihnachten dann auch mal einen Vapo aus dem oberen Regal :wink:

Ich habe gerade meine Sucht besiegt, mir ständig neue E-Zigaretten zu kaufen. Nicht, dass es jetzt wieder von vorne losgeht :joy:

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Ich meine alles drum und dran. So ein Mighty kostet ja auch deultich über 200 Euro. Das halte ich für keinen einzigen Vaporizer für gerechtfertigt. Das ist aller simpelste Technik (bei allen Vapes) und gerade bei S&B in Plastik verpackt.

Aber der Markt regelt halt den Preis und so lange (dieser Fred hier ist ja voll davon) noch darüber sinniert wird, dass die Preis Leistung okay ist, scheinen die ja alles richtig zu machen :wink:

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Ja, der Mighty ist echt teuer.
Ich habe ihn zum Glück von der Krankenkasse bekommen. :smiley:

Vor allem lag beim Mighty Medic ein Acryl Grinder bei :sweat_smile:

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Also ich bin mit dem Solo sehr zufrieden. Habe zwar die Version 3 und damit auch etwas über 200 Euro bezahlt, aber auch nur weil mir der On-Demand Modus wichtig war. Ich finde den gut verarbeitet, der Akku hält lang und dass hier alles aus Glas oder Metall ist was mit Dampf in Berührung kommt gefällt mir auch sehr. Die Reinigung ist unkompliziert und ich wüsste nicht, was ein tragbarer Vaporizer noch besser machen könnte.

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Kleinere Kammer/Kapsel und wechselbarer Akku

In dem Fall und auch beim Solo 2, den ich jetzt bestellt habe, zumindest mal die Nutzung normaler, wechselbarer Akkus.
Gut, die Vaporizer nutzt man natürlich nicht so häufig und intensiv wie die E-Zigarette (da fließen ja auch noch ganz andere Ströme), dennoch ist das halt ein Teil, was zwangsläufig durch jede Nutzung/Ladung schlechter wird. Das lächerliche daran ist ja, dass sowieso standartmäige Akkus verwendet werden, die dann aber oft verlötet sind (siehe die ganzen DIY Akkuwechselvideos). Das empfinde ich persönlich als Abzocke. Denn die meisten werden bei flauer Akkuleistung einfach neukaufen und ich unterstelle jetzt mal einfach, dass das auch die Absicht dahinter ist.

Ansonsten habe ich ja auch nicht behauptet, dass die Vaporizer schlecht sind, sondern nur das sie (allesamt) viel zu teuer sind, für das was sie leisten (n bisken Wärme produzieren). Da gibt es sicherlich aufwändiger hergestellte Akkuträger bei den E-Zigaretten (erkennen das Material der Coils im verdampfer und regeln darauf bezogen Temperatur und/oder Wattzahl automatisch usw.), die nicht Mal ein Viertel von den tureren Vapes kosten.

Die mangelnde Tranzparenz ärgert mich auch. Man erfährt nicht welche Chipsätze oder Akkus überhaupt verbaut sind usw.
Es glaubt ja wohl keiner, dass einer der Hersteller eigene Chips entwickelt. Auch das ist bei der E-Zigarette (oder auch beim Handy usw) usus. Da käme keiner auf die Idee nicht direkt anzugeben, welche Chips verbaut sind.

Edit:
Hinzu kommt noch, dass das Laden der Akkus in dafür voresehenen Ladegeräten deutlich schonender ist, als sie im Gerät zu laden.

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Also die Kammer im Stem ist ja klein genug. Wenn ich weniger will, dann mach ich da einfach nicht so voll. Und wenn ich faul bin, dann nehm ich den XL-Stem und pack da ne kleine Blüte rein.

Da verstehe ich nicht so den Fetisch mit wechselbaren Akkus. Ja, es wäre schön wenn man diese Sachen austauschen könnte, aber wie man an Mobiltelefonen sieht, ist wohl selten der Akku der Grund zu tauschen. Die meisten technischen Produkte haben inzwischen fest verbaute Akkus und selbst bei denen die man tauschen kann, habe ich persönlich das nie gebraucht.

Hier liegt es vielmehr an der Qualität der Akkus die verbaut sind und wie gut diese gepflegt werden. Klar, wenn ich das Ding benutze während geladen wird, dann geht der schnell vor die Hunde. Auch sollte man ja die Nutzungshäufigkeit bedenken. Wenn ich jeden Tag mehrere Sessions mache, dann ist vielleicht ein stationärer Verdampfer viel sinnvoller als ein mobiler.

Aber wenn das für dich ein Kriterium ist, dann gibt es sicherlicht genug Anbieter die das anders machen. Da ich aber kein Power-User bin, wird der Akku lange genug halten.

So einfach ist das leider nicht.
Der Boden muss bedeckt sein sonst funktioniert es nicht so gut.
Für Microdosing ist er also schon Mal nichts.

Bei Micro Dosing hat man normal mehrere Einnahmen pro Tag.
Da würde ich aber dennoch keinen stationären nehmen.
Da kann man ja dann wirklich das Haus gar nicht mehr etwa länger verlassen und ist immer an einen festen Ort in der Wohnung gebunden.
Bei einem wechselbarem Akku muss man gar nicht drauf achten ihn rechtzeitig zu laden.
Hat man einen zweiten vollgeladenen Akku dabei und legt dann den leeren Akku ins Ladegerät wenn man wieder zu Hause ist.
Dann kann man ihn auch ohne Probleme ganz leer machen und aufladen.

Was meinst du damit? Welcher Boden?

Ja, aber bei Microdosing hast du ein- oder zweimal inhalieren, dann sind die Stoffe verbraucht. Da kommst du locker mehrere Tage ohne einmal aufladen aus.

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Der Boden der Kammer/Kapsel

Das verstehe ich nicht. Beim Solo 3 werden die Sachen in den Glas-Stem gepackt. Da finden auch locker 50mg Platz. In die Kammer vom Solo sollte das eben nicht kommen.

50mg von einer Sorte mit mehr als 20% THC ist für mich kein Microdosing mehr.
Eher 20mg oder noch weniger.

Wenn du so geringe Dosen brauchst, wären sicherlich Extrakte sinnvoller, oder? Dann spart man sich auch das vapen und kann diese überall einnehmen. Wenn du den ganzen Tag das brauchst, dann hat das ja wahrscheinlich einen medizinischen Nutzen und da sollten auch Extrakte leicht erhältlich sein.

Extrakte wirken mir viel zu lange.

Sorry, aber das verstehe ich jetzt nicht. Du redest von Microdosing, was man ja extra macht um keine psychoaktive Wirkung zu haben und dann sagst du das wirkt dir zu lange? Egal, ist jetzt ja irgendwie ziemlich off-topic, daher lasse ich es mal.

Microdosing hat schon auch eine Wirkung

Also, den Solo 3 V2 habe ich bisher nicht für 340 Euro gesehen – eher so um die 269 Euro.

Ich selbst habe noch die V1-Version und könnte theoretisch softwaretechnisch direkt auf V2 updaten…Der V2 hat zwar zusätzlich Power-Delivery über USB-C, aber mein V1 lässt sich bislang problemlos mit jedem Netzteil laden.

Zum Thema Akku: Ich bin jetzt nicht unbedingt jemand, der ständig Akkus tauscht (soll nicht negativ klingen), aber ich war mit dem Akku des Solo 3 bisher sehr zufrieden. Das Teil läuft einfach den ganzen Tag durch.

Was allerdings schade ist: Beim Solo 3 ist der Akkutausch quasi nicht vorgesehen. Der Akku ist komplett fest verlötet, und man muss das ganze Gerät zerlegen und neu verlöten. Das ist echt unpraktisch gelöst von Arizer.

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