Der Schwarzmarkt ist leer gefegt… alles ausverkauft… da hatte der Lauterbach recht… komplett eingedämmt.
Iwann muss man anfangen und in 3 bis 4 Monaten sieht es da anders aus.
Es wird sich allein schon was daran ändern weil wir grower nun Legal unterwegs sind.
Es ist einfacher was vom Doc zu bekommen und und und das ist nichts was sich von heute auf morgen augenblicklich ändert.
Wer das glaubt oder erwartet ist kurzsichtig und evt naiv.
Kann ich überhaupt nicht nachvollziehen. Das ist doch illegal wie eh und je. Reiner selbstschädigender Verzehr war immer schon legal. Öffentliches Kiffen macht mit dem Gesetz erst recht keinen Spaß.
Es gibt kein einziges Incentive in dem Gesetz, das den Gang zum Schwarzmarkthändler nun in irgendeiner Weise attraktiver macht, als er vorher war.
Och, ich glaube du unterschätzt die Zahl derer die das entspannt(er) sehen ein bisschen. Wenn du mit den richtigen Argumenten kommst und was von der Ernte abgibst bzw. bei der Pflege ihrer eigenen Pflanzen helfen anbietest… ![]()
Die meisten werden den medizinischen Verwendungsmöglichkeiten gegenüber aufgeschlossen sein. Insbesondere, wenn’s auf eine andere Art als Rauchen eingenommen wird, wenn sie Nichtraucher sind. Gibt eine Menge Leute die dem Chemiedreck aus der Apo mit 1000 Nebenwirkungen kritisch gegenüberstehen und nur deswegen noch gezwungenermaßen nehmen, weil sie noch keinen ausreichenden Ersatz gefunden haben.
Willste dir vielleicht nochmal den Namen dieses Forums genauer anschauen und überlegen, was der Sinn und Zweck davon ist? ![]()
Die Frage wäre wohl überall anders besser angebracht als ausgerechnet hier… ![]()
Ich kann ausschließlich über meine Erfahrungen in einer Großstadt mit beep bekannter Messengerdienst beep berichten, da ich keinerlei Kontakt zur Drogenszene habe aber doch auf den Schwarzmarkt angewiesen war.
Wenn meine Schilderungen zu weit gehen, weil sie als Anleitung verstanden werden könnten, bitte ich die Mods den Post zu entfernen oder zu editieren.
In den einschlägigen Kanälen die es für jede Großstadt oder jedes Ballungszentrum gibt, in denen Dealer jeder Substanz und jeder Menge ihre Waren mit Bildern und Videos bewerben und gerne gegen Aufpreis frei Haus liefern, habe ich in den vergangenen Wochen folgendes festgestellt:
- Die Preise für Endkunden sind stabil geblieben, allerdings hat der Anteil an Dealern die bereits kleine Mengen frei Haus liefern zugenommen
- Die Preise für „Kleindealermengen“, also Mengen die ein Konsument ggf nebenbei vertickt um den eigenen Konsum zu finanzieren sind um etwa 1/4 gefallen
- Es werden vermehrt größere Mengen beworben und explizit nach „Wiederverkäufern“ gesucht, man richtet sich nicht mehr (hauptsächlich) an den Endkunden wie bishet
- Der Prozentsatz an Werbung für andere Substanzen ist um gefühlt 20 bis 30% angestiegen und auch hier wird vermehrt nach Wiederverkäufern gesucht und nicht mehr nur nach Endkonsumenten
Das sind wie gesagt nur meine Eindrücke, die ich in den letzten Wochen (Seit Abfang des Jahres) gemacht habe und die auf wenige Kanäle in meiner Region beschränkt sind und ich möchte sie garnicht weiter interpretieren.
In der Zukunft bin ich nicht mehr auf den Schwarzmarkt angewiesen und hoffe das bleibt so. ![]()
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Ich weiß schon was du meinst aber ich glaube viele Jungs vom Land werden das in Angriff nehmen die aus der Stadt eher weniger oder als business .
Es ist aber doch eine interessante Frage? Welche Auswirkungen hat es auf den illegalen Cannabismarkt, wenn mehr Menschen unser Hobby ausüben? Ich selber kenne leider auch keine Dealer, die mir jetzt und in ein paar Monaten die Situation schildern könnten. Aber wenn jemand noch nicht so lange anbaut, aber schon lange konsumiert, hat er diese Kontakte vielleicht; oder weiß es durch Bekannte, die bisher auf Dealer angewiesen sind.
Ich kann mich da nur einigen meiner Vorrednern anschließen.
Meiner Meinung nach besteht ein großes Problem für Gelegenheit/Kleinstmengenkonsumenten. Leute die nur selten mal am Wochenende einen buffen, werden vermutlich kaum Unmengen an Zeit und Kohle für das ganze Growgebammsel investieren. Ebenfalls werden diese wohl kaum für 1-5g im Monat einen CSC beitreten, wo sie dann Beiträge zahlen müssen, der sich nicht unterscheidet von den Konsumenten die das zehnfache verbrauchen… Ich schätze diese Leute gehen dann weiterhin zu Dealern bzw. zu Leuten die legal Zuhause anbauen und es dann illegal abgeben/verkaufen.
Eine wirkliche Lösung für das Problem sehe ich lediglich in den lizensierten Fachgeschäften, wo nach Bedarf dann auch kleine Mengen verschiedenster Sorten erworben werden können.
Da sehe ich mich irgendwie. Fakt ist: Das Projekt „Eigenanbau“ wird nun nicht mehr strfrechtl. verfolgt, jeder mit ein wenig rechnerischer Begabung kann sich ausrechnen wann sich die (Je nach Bedarf) ~XXXX€ welche initial in das Projekt gesteckt werden amotisiert und ob man denn Lust drauf hat entsprechend Zeit hineinzustecken.
Für die meisten Bekannten wird so ein SocialClub mit 25g kpl. ausreichend sein. Allerdings steht dem gegenüber ein evtl. erheben der persönl. Daten mit ungewissem Ausgang der Evaluierung des CanG in einem Jahr. Niemand will auf so ner Liste stehen, hat man ja vor drei Jahren gesehen wie sicher die Daten von z.b. Restaurant-Besuchern direkt auf dem Tresen auslagen.
Ohne Verkaufsstellen sehe ich keine „Austrocknung“ des Schwarzmarkts. Für den Gelegenheitskonsumenten ist ein SocialClub too much, für die paranoiden unter uns auch nicht und wenn der Preis wie heute gelesen bei den SocialClubs annährend gleich wie auf dem Schwarzmarkt ist, gibt es keine Gründe das Haus zu verlassen um einer Vereinspflicht nachzugehen, wenn es auch bequemer vom Handy aus bestellt werden kann.
Edit: Mit Vereinspflicht meine ich das „gemeinschaftliche anbauen von Cannabis“…ich kann mir darunter noch nichts vorstellen; Das sind Pflanzen die ein wenig Pflege von Menschen mit Ahnung brauchen…was soll ich da als Anfänger?..Die Ernte von allen versauen?
Das trifft auf mich zu. Letztes Jahr war mein erster eigner Grow, vorher wurde gekauft. Und natürlich hat man da den Kontakt nicht abreißen lassen, es war ja nicht ganz klar ob die Banausen aus Bayern und Co. nicht nochmal alles vermasseln, oder der erste Grow komplett in die Hose geht
.
Für Haschisch ist das sogar weiterhin interessant für mich, aber man hört bei „alten Bekannten“ schon von Zukunftsängsten, was diesen Nebenerwerb betrifft…Allerdings sind die meisten da wohl auch flexibel was das Angebot angeht, da wird dann halt ausgewichen auf andere Cerealien, die gewünscht werden ![]()
Erstmal wird der Absatz am Schwarzmarkt steigen, solange es keine Möglichkeit gibt Gras auf legalem Weg in Shops o.ä. zu erwerben.
Es werden auch nicht soooo viele zwingend mit dem Eigenanbau anfangen (Kostengründe, keinen Platz dafür etc), sodass sich da eine spürbare negative Entwicklung am Schwarzmarkt zeigt.
Denke ich auch, mittel/langfristig gesehen, wird der Grasmarkt aber sterben. Auf dem Land zuerst (Kilometer um Kilometer Sprit verfahren für Gras, wozu noch?), da bietet es sich einfach an; und auf Dauer werden auch in der Stadt zuviele Kumpels in WGs usw. anbauen, so daß für Gelegenheitskiffer da genug abfällt, illegal hin oder her. Ich glaube, die „Grundbeschaffer“, also die, die Ware Kiloweise ins Land bringen, werden irgendwann eine Kosten Nutzen Rechnung machen, und da wird Canna auf Dauer nicht mehr lohnenswert genug.

Kann sein, aber es könnten ja immer noch einige mit illegaler Plantage „überleben“, die die Ernte an den „Vertrieb“ weiterverkaufen, also an Dealer, die das nebenbei weiterhin anbieten wollen. Die Nachfrage stirbt wohl nie ganz, und so versucht man eventuell weiterhin, Kunden für die anderen Substanzen an den Haken zu kriegen.
Das muss auch gar nicht über die Grenze; ich glaube das allermeiste Cannabis wird einfach im Land produziert, so wie auch alles mögliche andere an organisiertem Verbrechen hier fröhliche Urständ feiert.
Die Frage ist einfach, schrumpft der illegale Cannabismarkt auf Dauer nur um vielleicht 50%, oder wird er eher ein letzter Schatten seiner selbst sein? Ganz eingehen wird das Geschäft glaube ich nicht; aber eventuell wird es auch ohne shops bis auf einen Rest von vielleicht 20% reduziert. Dauert aber wohl noch eine Weile.
Wir leben womöglich in der Zeit, in der das Vorurteil „Einstiegsdroge“ für immer begraben wird, weil die Märkte weitgehend entkoppelt werden.
Davon kann ein Dealer aber auch net leben. Nur haufenweise Kleinstkonsumenten und paar alberne Teenager sind keine sichere Geschäftsgrundlage, wenn die Stammkunden erstmal weg sind.
Deshalb sucht man wahrscheinlich verzweifelt nach neuen Endverkäufern. Das Risiko will sich denk ich keiner geben, der das Geschäft kennt.
Amortisieren wird sich das für mich nie, dazu war mein Konsum viel zu gering. Aber Hobbys dürfen Geld kosten, und Qualität ist unübertroffen.
Für jemanden, der >20 g im Monat raucht, dürfte sichs schon nach dem ersten halbwegs erfolgreichen Anbau rechnen. Kosten für Grundausstattung hat man dann bereits raus, und von da an ist es nur noch bissl Erde, Samen und Strom pro Anbau. Damit kann kein Anbieter konkurrieren.
Das wird auch so sein. Den Schwarzmarkt wirst du nie zu 100% ausrotten können. Immerhin werden da auch Milliarden von Geldern illegal gewaschen und landen auf diese Art und Weise im „legalen“ Geldfluss. Man sieht ja z.B. an Mexico wie abhängig die Politik und viele andere vom Drogenhandel sind.
Um herauszufinden in wie weit der illegale Handel mit Gras zurück geht kann man ja mal nach Kanada oder die USA blicken. Da muss es ja mittlerweile valide Daten geben.
Man muss sich halt damit abfinden das es immer einen illegalen Markt für Gras geben wird. Alles andere wäre Utopie…
Kenne mich mit dem Schwarzmarkt zwar so gut wie nicht aus. Aber wenn man aktuell bei den Samenbanken schaut, werden so viele anbauen, dass die es doch massiv merken werden.
Die Lieferzeiten steigen massiv, Linda hat gerade sogar Bestellstop. Wer die Möglichkeit hat wird sicher auch bei geringem Bedarf anbauen (so wie ich, oder auch befreundete Rentner, die einmal im Jahr mit den Nachbarn n paar Kekse gebacken haben). Mit den csc’s und hoffentlich irgendwann Fachgeschäften sieht das dann nochmal ganz anders aus.
Und wer will was kaufen, von dem man nicht weiß wie sauber das ist, wenn ich mir sauberes legal besorgen kann.
Wer kauft z.b. schwarz gebrannt? Selber brennen ok, mache ich auch. Aber aus unbekannten Quellen eher nicht.
Also ich selber war nie in groß in den Schwarzmarkt involviert, da ich mich schon lange selbst versorge und den geraden Weg gegangen bin. Da ich aber in einem Brennpunkt, in einer für ihre Kriminalität sehr bekannten Stadt, wohne und aufgewachsen bin, ist mein ganzes privates Umfeld, teilweise sehr stark, in den Schwarzmarkt involviert. Meine Einschätzung zu der Entwicklung ist folgende: Die großhändler, die aus den Niederlanden und Spanien importieren, werden aussterben, da die Kunden nun ähnliche Qualität selbst anbauen oder im csc kaufen können. Also der Bedarf für Standart, Haze und billiges Hasch wird rapide absinken, was auch jetzt schon vor der Legalisierung zu beobachten war, da durch den Cali-Hype das Interesse an hochqualitativen Produkten gewachsen ist. Die Großhändler sind aber meistens noch in andere Geschäftasfelder investiert und werden dementsprechend ihren Bestand an anderen illegalen Substanzen aufstocken.
Der Cannabisschwarzmarkt, wird sich an die Bedürfnisse der potentiellen Kunden anpassen und hauptsächlich Waren aus den USA importieren. THC-Vapes, Crumble, Live Resin, Top-Shelf Blüten besonderer Cuts etc. wird in Deutschland sehr gut laufen, da dieses nicht im csc zu kaufen sein wird. Auch auf dem Holländischen Markt laufen diese Produkte super gut und sind, aufgrund ihres geringen Einkaufspreises und begrenzter Verfügbarkeit, super hoch abzusetzen . Ein Pfund top shelf kostet auf dem amerikanischen Schwarzmarkt ca. 1500-1900$ und kann hier ohne Probleme für 12-20€ das Gramm verkauft werden. Bei Vapes und Extrakten ist die Gewinnspanne sogar noch höher. Und die Leute sind und waren schon immer geil auf exquisite Produkte, die nicht jeder hat bzw. haben kann. Also wird sich der Handel mit USA-Ware für beide Parteien lohnen und noch weiter wachsen.
Ein großer Teil der Konsumenten ist durch Eigenanbau und die Clubs abgesichert und müssen nicht unbedingt zum Dealer gehen. Warum denn auch? Viel gestreckter Müll unterwegs. „Haze“ ![]()
Die Leute die sich ne Viertel holen um auf klein zu verkaufen werden bestimmt weniger mit der Zeit. Aber aussterben…? Fürs Erste wohl eher nicht. Dafür gibt es noch zu viele Leute die kaum wissen wie Cannabis hergestellt und vertrieben wird. Haben keinen Bezug zur Pflanze und sind sich teils nicht bewusst wie gefährlich Streckmittel sein können. Wenn man jeden Tag im Forum ist, sich ständig mit Cannabis beschäftigt, vergisst man gerne mal wie wenig Ahnung manche überhaupt von dem haben was sie konsumieren.
Ähnlich wie bei Zigaretten, Hauptsache rauchen aber wissen nicht einmal wie eine Tabakpflanze aussieht und wie daraus eine Kippe wird.
Hoffe, dass dadurch mehr Bewusstsein entsteht und der Schwarzmarkt doch lieber gemieden wird.
Glaube erst mit einem Shop wäre effektiv etwas gegen den Schwarzmarkt getan.
Aus dem Umfeld höre ich aber von einigen, dass sie sich schon Gedanken machen auf andere Waren umzusteigen. Am Ende des Tages ist es nur Geld machen. Wäre wünschenswert wenn der Schwarzmarkt langfristig gesehen zurückgeht. Was @Pampelmuse schon gesagt hat, diejenigen die große Mengen schaffen, überlegen auch was sich mehr lohnt. Und Weed wird es vlt nicht mehr sein. Hash, Extrakte und exotischere Sachen aus den USA könnten zunehmen.
Im Großen und Ganzen wird sich nicht viel tun im Schwarzmarkt solange es keine Shops gibt wird er existieren. Auch für Cannabis.
Gedanken um 5:00 Uhr
Guten Morgen und Gute Nacht ![]()
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Laut Hanfverband werden in Deutschland jährlich 200-400 Tonnen Cannabis verraucht. Momentan fast ausschließlich Schwarzmarkt. Vieles davon offenbar in erbärmlicher Qualität für den Preis. Glaube kaum, dass sich der Schwarzmarkt da bloß mit irgendwelchem Spezialschnickschnack für ein paar Feinschmecker auch nur annähernd in der Größenordnung halten kann. Selbst wenn die Gewinnspanne dann höher ist.