Sind die NĂŒsse auf dem ersten Bild schon reif? Werden die erst im laufe der Zeit dunkler?
GruĂ Parody ![]()
Edit meint, genauer lesen!
Damit meinst du wohl die schon etwas âholzigâ aussehenden NĂŒsseâ:victory_hand:![]()
Sind die NĂŒsse auf dem ersten Bild schon reif? Werden die erst im laufe der Zeit dunkler?
GruĂ Parody ![]()
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Damit meinst du wohl die schon etwas âholzigâ aussehenden NĂŒsseâ:victory_hand:![]()
War wegen der Ăberreife schon leicht am zweifeln aber bin sicher das in 7 Tagen etliche keimfĂ€hige dazwischen werden sein.Sind halt tief drinn versteckt.
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Ab und zu bin ich neugierig und frag AI um Rat,kommen manchmal undeutliche Dinge raus und manchmal doch recht wissenreiche.Hier mal eine Frage :
wozu kreuzt man ĂŒberhaupt eine bx1 f1 mit einer bx1 f2? was ist das Ziel der Sache und was kommt dabei heraus?
Antwort:
Die Kreuzung einer BX1 F1 mit einer BX1 F2 bezieht sich auf die Vererbung von Merkmalen in der Genetik, insbesondere in der Pflanzenzucht. Um das Ziel dieser Kreuzung zu verstehen, mĂŒssen wir einige Grundlagen erklĂ€ren:
BX1 steht fĂŒr Backcross 1, was bedeutet, dass eine Pflanze in der ersten Generation (F1) gekreuzt wird, um ein bestimmtes Merkmal zu erhalten, das von einem Elternteil stammt. Das Ziel ist es, diese Eigenschaft zu erhalten oder zu verstĂ€rken. BX1 F2 bezieht sich auf die zweite Generation, die aus der Kreuzung der BX1 F1-Pflanze mit einem anderen Elternteil entsteht.
Das Ziel der Kreuzung einer BX1 F1 mit einer BX1 F2 besteht darin, die gewĂŒnschte Eigenschaft aus der BX1 F1-Generation weiterzugeben und gleichzeitig die genetische Vielfalt durch die EinfĂŒhrung von Merkmalen aus dem anderen Elternteil zu erhöhen. Durch diese Kreuzung erhĂ€lt man eine Population von Pflanzen mit einer Mischung aus den gewĂŒnschten Merkmalen und neuen Kombinationen von Genen.
Das Ergebnis dieser Kreuzung, die BX1 F2-Population, kann eine gröĂere Variation an phĂ€notypischen Merkmalen aufweisen als die BX1 F1-Generation. Dies ermöglicht es den ZĂŒchtern, die gewĂŒnschten Eigenschaften weiter zu selektieren und die besten Pflanzen fĂŒr die Weiterzucht auszuwĂ€hlen. Die BX1 F2-Population dient als Grundlage fĂŒr weitere ZĂŒchtungsprogramme, um bestimmte Merkmale zu verbessern oder neue Sorten zu entwickeln.
Es ist wichtig anzumerken, dass diese spezifische Bezeichnung (BX1 F1 und BX1 F2) in der Genetik von PflanzenzĂŒchtung verwendet wird und in anderen Kontexten möglicherweise unterschiedliche Bedeutungen haben kann.
Ende
Woche 10 war schon immer fĂŒrs Auge^^.
Die Haze auf ihren absoluten Toppunkt.
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Man sieht die Samen kaum noch so verkapselt sind sie vom Harz.
Selbst nach 20 Gen-Jahren kann sie noch locker mithalten mit dem neuen Zeugs.
Der Sprung von Ende der 80iger bis hin zum Ende der 90iger wo wahrscheinlich diese Lady entstanden ist war schon ein weiter was vor allem durch das einkreuzen in dem Jahrzehnt von der Haze ziemlich geprÀgt wurde und viele Genotypen entstanden wie dieser hier.
Schon immer ne Augenweide gewesen.
Der Duft im Grom hatt sich komplett verÀndert.
Die Haze gab die ganze Zeit solche orangenen Noten ab die aber weg sind und mehr so ne Art Fantageruch noch da ist.Im ganzen hatt er aber extrem abgenommen und nur noch deutlich riechbar wenn man die Pflanzen bewegt.
die erste Streich ist fast vorbei,der zweite folgt zu gleich ![]()

Sieht ganz einfach wunderbar aus ![]()
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Hier gehts auch weiter.
Sofern sich dieser Kleinwuchs der Haze nicht vererbt b.z.w. bei kein einzigsten Samen zu sehen ist spĂ€ter könnt ich die ersten 6 Schritte auch abkĂŒrzen durch eine S1 aber wĂŒrde dann auf einen sehr stabilen Pollen verzichten mĂŒssen.
Als letzten Veredlungsschritt mit Hilfe von Agno3 und die entsprechende Menge Thiosulfat aber kann das noch warten,aufgehoben ist aber nicht aufgeschoben. ![]()
Aus der Ultimate werd ich nicht ganz schlau aber so wie mir die hier und da aussieht dĂŒrfte ihr Sativaantiel von einer Haze kommen.
Das sie dazu beschrieben wird mit einen Hazeduft der Richtung Zitrone/Kiefer geht macht das ganze noch wahrscheinlicher.
Beide haben also gemeinsame Eltern versteckt in der Vergangenheit b.z.w. die Chance ist gross.
Bezogen ab Schritt 8 in meinen Ablauf 1ter Post aber wird wahrscheinlich einiges deutlicher wenn ich mal die Zusammenfassung in groben SĂ€tzen von R.Clarke zitiere aus seinen Genetischen Grundlagen:
Die Genotypen der Pflanzen werden von Genen kontrolliert,die unverÀndert von Generation zu Generation weiter gegeben werden.
Gene kommen Paarweise vor,wobei ein Gen des Genpaares von der Geschlechtszelle der mÀnnlichen Elternpflanze und das andere von der weiblichen stammt.
Wenn sich die beiden Gene eines Genpaares in ihrer Wirkung auf den PhÀnotyp voneinander unterscheiden,nennt man die Pflanze einen Hybriden oder hetero-zygot.
Sind beide identisch nennt man sie reinerbig oder homo-zygot.
Genpaar unterscheiden phÀnotypische Merkmale kontrolliert,
werden aber (normalerweise) unabhÀngig voneinander vererbt.
Dominanzrelationen und Genwechselwirkungen können die Proportionen der PhĂ€notypen in der F1,âŠF2 und nachfolgenden Generationen verĂ€ndern.
âŠsoweit so gutâŠ
Punkt 6 also gibt an das jede Folgegeneration eine grösere Variation an phÀnos bereitstellt und das der Antwort von AI entspricht und es also keinen Unterschied macht ob nun von F2 nach F3 oder von BXF2 nach BXF3,das Prinzip bleibt das gleiche.
Punkt 3 und 4 können sehr verwirrend sein.Mit anderen Worten:
Erst durch den Einfluss der beiden Eltern mit unterschiedlichen Wirkungen auf den PhÀno erzeugen b.z.w. kreieren sie ja erstmal den eigentlich gewollten PhÀno mit unterschiedlichen Merkmalen beider Eltern.Es ist also Sinn der Sache bei Punkt 3.
Neben etlichen Varianten von ZĂŒchten hier mal 4 einfach auf den Punkt gebracht wieder von R.Clarke:
Wir kreuzen zwei Sorten mit hervorragenden Eigenschaften miteinander.(Hybridisierung)
Wir kreuzen einzelne Pflanzen der F1 Generation miteinander (IBL) und ermöglichen ihre Selbstbefruchtung ,um das Potenzial der ursprĂŒnglichen Kreuzung zu erkennen. (Differnzierung)
Wir fĂŒhren eien RĂŒckkreuzung durch,um den Typen der ursprĂŒnglichen Elternpflanze zu etablieren.
Wir kreuzen zwei Àhnliche reinerbige Sorten miteinander,um ein gemeinsames Merkmal zu bewahren und die VitalitÀt der Pflanze wiederherzustellen.
Punkt 4 hatts mir natĂŒrlich angetan,ansonsten den Text erstmal sacken lassen. ![]()
by
SuperbThread, viel gelernt und verstanden was gut Genetik ausmacht.
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hi
Hatte vor 10 Tagen die Strawberry Mojito stark beschnitten,Hasch nun von den Resten gemacht
und die Samen die mir fast reif aussahen rausgeholt und angetestet.
Nach 2 Tagen die erste sichtbare Wurzel nun.Rein zum testen alles.
Sind also vom 19.2 wo die ersten PollensĂ€cke anfingen leicht zu stĂ€uben und am 29.2 wo ich sie das erste mal ĂŒberhaupt angefasst hab nach Wochen und mit der Haze (gemengt),gewedelt maximal 23 Tage bis zum keimfĂ€higen Samen und bis zur ersten sichtbaren Wurzel 33 Tage.
So mal rein fĂŒrs Protokoll. ![]()
Die Haze steht noch und sieht immer noch gut aus und so lange das so ist bleibt sie auch stehen.
Morgen kommen ihre ersten Samen der Haze ins Wasser und schlĂ€gt auch nur eine an dĂŒrfte der Drops gelutscht sein hier.
gr.
war wieder paar Fragen stellen an KI um paar GedankengÀnge gegenzuchecken,also ganz so weit weg war ich nicht:
Kreuzungslehre bei Cannabis.Ich kreuze frauliche Strain A mit mĂ€nnlichen Strain B.Danach kreuze und erhalte ich ein mĂ€nnlichen F1 und fraulichen F1.Beide kreuze ich zusammen zu einer F2 wovon ich mir wieder ein mĂ€nnlichen F2 heraussuche.Diesen mĂ€nnlichen F2 kreuze ich nun aber zurĂŒck mit der fraulichen Strain A von Anfang an. Wie ist die genaue Bezeichnung dafĂŒr und was bezweckt es,hatt es eher ein positiven oder negativen Effekt?
Die von dir beschriebene ZĂŒchtungsmethode wird als RĂŒckkreuzung oder âBackcrossingâ bezeichnet. Bei der RĂŒckkreuzung wird ein Nachkomme einer Kreuzung mit einem der Elternteile gekreuzt, um bestimmte gewĂŒnschte Merkmale zu verstĂ€rken oder zurĂŒckzuerhalten. In deinem Fall möchtest du den mĂ€nnlichen F2-Nachkommen wieder mit der ursprĂŒnglichen weiblichen Strain A kreuzen.
Der Zweck der RĂŒckkreuzung kann sein, bestimmte Eigenschaften der ursprĂŒnglichen weiblichen Strain A zu erhalten oder zu verstĂ€rken. Durch die RĂŒckkreuzung wird die genetische NĂ€he zur ursprĂŒnglichen Strain A erhöht, da ein Elternteil der Nachkommen direkt von Strain A stammt. Dies kann dazu beitragen, gewĂŒnschte Merkmale wie Aroma, Potenz, Ertrag oder WiderstandsfĂ€higkeit zu stabilisieren.
Der Effekt der RĂŒckkreuzung kann sowohl positive als auch negative Auswirkungen haben. Positive Effekte können sein:
Es gibt jedoch auch potenzielle negative Auswirkungen der RĂŒckkreuzung:
Es ist wichtig zu beachten, dass die spezifischen Auswirkungen der RĂŒckkreuzung von verschiedenen Faktoren abhĂ€ngen, einschlieĂlich der genetischen Zusammensetzung der Elternpflanzen und der Zuchtziele. Professionelle ZĂŒchter verwenden RĂŒckkreuzungen oft als Werkzeug, um bestimmte Merkmale zu stabilisieren oder zu verbessern. Es ist jedoch ratsam, sich vor der DurchfĂŒhrung von RĂŒckkreuzungen mit Cannabis oder anderen Pflanzenarten umfassend mit ZĂŒchtungstechniken und den damit verbundenen Risiken und Vorteilen vertraut zu machen.
Nun stellen wir uns weiter vor bezogen auf meine letzte Frage das Strain A eine kranke Pflanze ist mit ErmĂŒtungserscheinungen die langsam wĂ€chst u.s.w. ,die aber mal ursprĂŒnglich kerngesund war. Welche Kreuzungs oder RĂŒckkreuzungen wĂ€ren die besten um die alte Strain A in ihren jungen Jahren wieder zu erlangen?
Wenn Strain A eine kranke Pflanze ist, die ursprĂŒnglich kerngesund war, könntest du versuchen, die gewĂŒnschten Merkmale von Strain A wiederzuerlangen, indem du eine RĂŒckkreuzung durchfĂŒhrst. Der Zweck der RĂŒckkreuzung in diesem Fall wĂ€re die Wiederherstellung der gesunden Merkmale und die Entfernung der krankheitsbedingten Eigenschaften. Hier ist eine mögliche Vorgehensweise:
Ende.
mein Fazit:
Das RĂŒckkreuzen also wird als eine Art Reperaturwerkzeug benutzt und nur so lange bis man sein Ziel erreicht hatt ohne es zu ĂŒbertreiben.
Nun mal die Punkte durchgehen.
Im Punkt 1 wird nochmals bestÀdigt sofern ich wirklich keine gesunde mÀnnliche finde in der F1 diese zu differenzieren (F2=F1*F1) und in der F2 eine auszusuchen b.z.w. zu finden.
Punkt 2-4 war sonnenklar unbd dabei geht es eigentlich nur noch soviel Anzahl BX durchzufĂŒhren bis ich in eine der Generationen sie wieder antreffe.
Soweit wÀre der Fall abgelaufen.
Oder?
Wie weiter?..nochmals kurz nachfragen
:
Nach der ersten RĂŒckkreuzung (BX1) hast du mĂ€nnliche und weibliche Nachkommen, die sowohl mĂ€nnliche F1- als auch weibliche F1-Pflanzen sind. Um fortzufahren, kannst du entweder mit den mĂ€nnlichen F1-Nachkommen oder den weiblichen F1-Nachkommen arbeiten, je nachdem, welche spezifischen Zuchtziele du verfolgst. Hier sind zwei mögliche Optionen:
Option 1: Weiterarbeit mit mÀnnlichen F1-Nachkommen:
Option 2: Weiterarbeit mit weiblichen F1-Nachkommen:
Die Wahl zwischen Option 1 und Option 2 hĂ€ngt von deinen spezifischen Zuchtzielen und den Merkmalen ab, die du in den Nachkommen verstĂ€rken möchtest. Es kann hilfreich sein, deine PrioritĂ€ten zu identifizieren und dann die geeignete Option auszuwĂ€hlen, um mit der RĂŒckkreuzung fortzufahren. Denke daran, dass die Auswahl gesunder und qualitativ hochwertiger Nachkommen in jedem Schritt der RĂŒckkreuzung von entscheidender Bedeutung ist, um die besten Ergebnisse zu erzielen.
âŠ
erstmal ein paffen
![]()
gr.
hallo
Wollen wir die doch sehr unterentwickelten Hazesamen mal antesten.
Hab versucht die klebrige schicht abzubekommen mit kĂŒchenpapier und rein ins Wasser.
Nebenbei muss ich auch an den Nachwuchs denken und versuchen das nun zu kombinieren.
Der erste F1 SM kommt mit dazu.
und die restlichen Samen abgedeckt das kein Licht rankommt sondern nur die WĂ€rme.
Die Backuphaze warten auch auf ihren Einsatz.
soviel erst mal dazuâŠ
Ein vergammeltes StĂŒck hab ich an der Haze- Pflanze nun die ganze Zeit nachtrocknen lassen.
Sehen schon was besser aus,hab die ca. 30Stk auch gereinigt und sofort zum testen ins Wasser.
So.
Mal was anderes wieder,die Banana Kush.
UrsprĂŒnglich von White Label :
https://img.sensiseeds.com/nl/gefeminiseerde-zaden/whitelabel/banana-kush-xl.png
wurden die Samen ziemlich gestresst und fingen sehr frĂŒh an Bananen zu produzieren.
Durch Zufall stand da eine lilaphÀno mit dabei und von deren Samen stammt meine Bananaversion ab die bisher keine einzigste Banane ausbildete.
Jetzt Ende Woche 10 kommen leichte Farbtöne ihrer Mutter zum Ausdruck und bei ihr wĂŒrden mich die Nachkommen interessieren um zu schaun sitzt da was lilanes dazwischen.
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by
moinmoin
WÀhrend die Muttis noch fleissig am abreifen sind lÀsst der Nachwuchs nicht auf sich warten.Tag 45 nach dem bestÀuben erste KeimblÀtter.
Eine Schwalbe macht aber noch kein Sommer und da die restlichen Samen scheinbar nicht kommen b.z.w. noch nicht zeigt deutlich das sie noch was reifer mĂŒssen sein und sicher ne Woche extra warten und trocknen lassen kann auf keinen Fall schaden.
Da seh ich bei der Haze schon mehr Bewegung^^. :
Foto zeigt deutlich wie unsauber die Samen sind mal davon abgesehen das bissel Erde reinkam unbeabsichtigt.
Egal wie,wer nach 2 Tagen schon Spitzen sehen lÀsst hatt Bock.
Die kommen nun bald in die Erde,lasse sie rauskommen bis zur 3 Internodie um zu schaun wie die Blattform aussieht und sobald die anderen Samen reif sind und das selektieren fĂ€ngt an werden die natĂŒrlich entsorgt.
Der Vorsprung wĂŒrde zu gross sein und denke mal von den 30 Samen hier werdens vielleicht 4-6 es schaffen also eindeutig viel zu wenig aber das seh ich bald.
Was mir auch aufgefallen ist das die Antworten die man an KI/AI-Bots stellt nur so gut b.z.w. genau sein können wie die eigentliche Frage.
Um so genauer und detailierter sie gestellt werden um besser die Antworten.
Falls Antworten nicht ganz korrekt sind sitzt das Problem doch eher vorm PC.^
war nochmals nachbohren und davon 2 Fragen plus Antworten:
**Stimmt es das bei der ersten F1 Generation deren Samen alle BlÀtter die des Strain B besitzen oder werden auch von Strain A welche dabei sein? **
Ja, du hast recht, bei der ersten F1-Generation werden alle Samen in der Regel Pflanzen hervorbringen, die Merkmale des Strain B aufweisen. Das liegt daran, dass die F1-Generation das Ergebnis der Kreuzung zwischen den reinrassigen Elternlinien (Strain A und Strain B) ist. Bei dieser Kreuzung werden die Merkmale des Strain A in der F1-Generation maskiert und die Merkmale des Strain B dominieren.
Dieses PhĂ€nomen wird als Dominanz bezeichnet, wobei die Merkmale eines Elternteils gegenĂŒber den Merkmalen des anderen Elternteils vorherrschen. In diesem Fall dominieren die Merkmale des Strain B ĂŒber diejenigen des Strain A.
Es ist wichtig zu beachten, dass die Genetik und die spezifischen Merkmale der beiden Ausgangsstrains eine Rolle spielen können. Es gibt jedoch eine Wahrscheinlichkeit, dass einige genetische Variationen in den Samen vorhanden sein können, was bedeutet, dass es möglich ist, dass einige Pflanzen in der F1-Generation Merkmale des Strain A aufweisen. Diese Wahrscheinlichkeit ist jedoch in der Regel gering.
Um die gewĂŒnschten Merkmale des Strain A in den folgenden Generationen zu erhalten, mĂŒssten RĂŒckkreuzungen oder weitere Zuchtmethoden angewendet werden, um die gewĂŒnschten Merkmale zu stabilisieren und zu verstĂ€rken.
Es ist wichtig, die genetische Zusammensetzung und die Vererbungsmuster der beteiligten Strains zu berĂŒcksichtigen, um die Ergebnisse der Kreuzung und die Wahrscheinlichkeit bestimmter Merkmale besser zu verstehen.
Beide Strain sind selbst Hybriden. Spielt das eine Rolle?
Du hast Recht, in diesem Kontext war meine Verwendung des Begriffs âreinrassige Elternlinienâ nicht korrekt. Es ist wichtig zu klĂ€ren, dass beide Strains A und B Hybriden sind und keine reinrassigen Linien im klassischen Sinne.
Bei der Kreuzung zwischen zwei Hybriden kann es zu einer genetischen Variation in der F1-Generation kommen, da die Hybriden bereits eine Mischung von genetischem Material verschiedener Vorfahren sind. In der F1-Generation werden die Merkmale der Elternlinien kombiniert und es kann zu einer Dominanz bestimmter Merkmale kommen.
Die Dominanz hÀngt von den spezifischen Genen und Allelen ab, die von den Elternlinien vererbt werden. Es ist möglich, dass bestimmte Merkmale des Strain A in der F1-Generation zum Ausdruck kommen, wenn sie dominant sind oder wenn sie in Kombination mit rezessiven Allelen des Strain B auftreten.
Es ist wichtig zu beachten, dass die Vererbung von Merkmalen komplex sein kann und von vielen Faktoren abhÀngt. Die genaue Zusammensetzung der Genotypen und Allelkombinationen in den Elternlinien und in den nachfolgenden Generationen beeinflusst die Ergebnisse der Kreuzung.
Um die gewĂŒnschten Merkmale des Strain A zu erhalten und zu stabilisieren, können weitere Zuchtmethoden wie RĂŒckkreuzungen oder gezielte Selektion eingesetzt werden. Durch wiederholte Kreuzungen und Auswahl der Nachkommen mit den gewĂŒnschten Merkmalen kann man die Wahrscheinlichkeit erhöhen, dass diese Merkmale in den folgenden Generationen ausgeprĂ€gt werden.
Es ist wichtig, die genetische KomplexitĂ€t und die spezifischen Merkmale der beteiligten Strains zu berĂŒcksichtigen, um die Ergebnisse der Kreuzung und die Vererbungsmuster besser zu verstehen.
Ende.
Und hier der entscheidene Satz nochmals:
Es ist möglich, dass bestimmte Merkmale des Strain A in der F1-Generation zum Ausdruck kommen, wenn sie dominant sind oder wenn sie in Kombination mit rezessiven Allelen des Strain B auftreten.
Genau hier wird sich die Frage stellen wie zerstreut werden die PhÀnos sein aber exakt das brauch ich um den passenden Haze-Femel zu finden schon in der F1.
Und sobald das erkannt ist muss man sich entscheiden reicht mir der Femel aus dre F1 oder sollte ich wie Nuts es ansprach erst nochmals 1 Schritt weiter zur F2 bevor ich rĂŒckkreuze.
Falls wer bisher alles gelesen und verfolgt hatt kamen oben 2 Optionen zu stande.
Die eine wurde die BX angesprochen ĂŒber den Femel was ich erst von Plan war,die 2te ĂŒber die Lady so wie es vorher Nuts ansprach.
Das Kernproblem bei der Sache bleibt die Tatsache das ich ja bisher kein passenden Hazepollen habe um das zu realisieren und in wie weit ich ein finde ist noch die Frage.
Trotzdem aber wĂ€re es ĂŒber die ausgesuchte Lady also Option der eindeutig bessere Weg.Der Grund ist recht einfach:
Die Wahl zwischen Option 1 und Option 2 hÀngt von deinen spezifischen Zuchtzielen ab. Wenn du mÀnnliche Merkmale verstÀrken möchtest, könntest du Option 1 wÀhlen, wÀhrend Option 2 geeignet ist, um weibliche Merkmale zu verstÀrken. Es ist auch möglich, beide Optionen parallel zu verfolgen, um verschiedene Aspekte der Merkmale zu stabilisieren.
Hab aber nicht das geringste Interesse die Whitewiddow zu verstÀrken.
Sobald ich aber die Oreoz vereine mit Hazepollen ja dann will ich exakt genau das.
Dann sollen die Akzente der Haze zum tragen kommen und dann werd ich absolut den Backcross ĂŒber den Femel gehen.
Mir sind so langesam die Unterschiede beider Optionen(theoretich^^) klar und ich in dem Punkt was sicherer.
Wenn es der (dumme) Zufall so will und da steht doch in der Tat ne passende dazwischen beim folgenden mal wĂŒrd ich etliches an Zeit sparen selbst schon den ersten QuerschlĂ€ger mit der Oreoz zu veranstalten udn die Samen dann neben antesten aufs Aussehen um weiter RĂŒckschlĂŒsse ziehen zu können vielleicht.
soll keiner behaupten ich hab mich nicht vorbereitet
lg
BT71 Anfang Woche 11
Keimquote der Hazesamen liegt im Moment bei ca 30%.
12 davon schonmal in die Erde und Ende der Woche sobald das Licht hier ausgeht und die letzten Bilder der Haze kommen mĂŒssten die ersten doch erscheinen.
Wird eine reine Vorselektion der Neugier wegen.
Bin nun mehr wie sicher das mind. 100Samen kommen werden.
Einziger Grund um noch bis Sonntag zu warten ist die Hoffnung auf noch mehr Reife der NĂŒsse, in Bezug diese F1 ne Weile zu lagern.
noch paar letzte Bilder der Mojito:
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Bildet ein ziemlich krĂ€ftigen Stamm aus fĂŒr ihre knapp 50 Watt die sie bekam plus was Nebenlicht von den anderen Panelen.
Konnte sich auch durch das toppen von mir nie wirklich richtig nach oben entwickeln und mehr wie 70% ihrer Veranlagung/Knoten lag sprichwortlich im dunklen so dicht an dicht wuchs sie wie ein Busch,richtig rund das Ding wie ne Kugel.
Die wĂŒrd ich doch zu gerne mal ungetoppt wachsen sehen.
Von Pflanzentraining hab ich eigentlich was Ahnung aber bei ihr zweifle ich was die beste Wahl wÀre.
Wenn toppen dann muss man extrem defolieren oder nachtoppen und selbst Citywok wĂŒrde da noch ungetoppt Triebe abschneiden^^.Potenzial aber steckt in ihr das ist keine Frage und der Erdbeerduft verlockt sowieso.
LST kann ich mir bei ihr beim besten Willen nicht vorstellen bisher.
Scroggen nur mit extremen ausdĂŒnnen.
Die Backuphaze der Orginalen verholzt immer und immer mehr.
Von ab den Spitzen fÀngt das schon nach paar cm an und klonen ist kaum noch richtig möglich.
Irgend ein Femel werd ich mir ja aussuchen MĂSSEN aus der F1 und logich das der sein BX bekommt so lang das ĂŒberhaupt noch mĂłglich ist mit der Mutter.
Bevor aber kein Klon anschlĂ€gt werd ich den Teufel tun sie in die BlĂŒte zu schicken.
Noch eine Frage an KI:
Inzuchtdepression: Durch das wiederholte Klonen der Pflanze ĂŒber viele Jahre hinweg besteht die Möglichkeit, dass Inzuchtdepressionen auftreten. Dies kann zu einer verringerten genetischen Vielfalt und einer allmĂ€hlichen Verschlechterung der Pflanzengesundheit und des Wachstums fĂŒhren. Diese hybride Pflanze wurde nun mit einen anderen Hybrid gekreuzt. Wie hoch ist die exakte Wahrscheinlichkeit das dieses schlechte Wachstum von Anfang an in den Samen b.z.w. neuen SĂ€mlingen wieder auftaucht?
Die genaue Wahrscheinlichkeit, dass das schlechte Wachstum von Anfang an in den Samen oder neuen SĂ€mlingen wieder auftritt, hĂ€ngt von verschiedenen Faktoren ab, einschlieĂlich der genetischen Zusammensetzung der Elternpflanzen und dem Grad der Inzuchtdepression, die in den vorherigen Klonen aufgetreten ist. Es ist schwierig, eine genaue Zahl oder Prognose zu nennen, da dies von Fall zu Fall unterschiedlich sein kann.
Bei der Kreuzung zweier Hybride besteht jedoch eine höhere Wahrscheinlichkeit, dass die genetische Vielfalt der Nachkommen wieder zunimmt. Durch die Kreuzung von genetisch unterschiedlichen Linien oder Sorten können die negativen Auswirkungen der Inzuchtdepression verringert werden. Die EinfĂŒhrung neuer genetischer Merkmale kann dazu beitragen, die Gesundheit und das Wachstum der Nachkommen zu verbessern.
Es ist jedoch wichtig zu beachten, dass genetische Merkmale und Eigenschaften bei der Kreuzung weitergegeben werden können, einschlieĂlich möglicherweise ungĂŒnstiger Merkmale, die in den Elternpflanzen vorhanden waren. Es besteht also immer noch eine gewisse Möglichkeit, dass Probleme im Zusammenhang mit der Inzuchtdepression in den Nachkommen auftreten können, wenn diese Merkmale in den genetischen Pool eingeflossen sind.
Um die Wahrscheinlichkeit negativer Auswirkungen zu verringern und sicherzustellen, dass die Nachkommen gesund und leistungsfĂ€hig sind, ist es ratsam, bei der Auswahl der Elternpflanzen auf eine gute genetische Vielfalt zu achten. Durch die sorgfĂ€ltige Auswahl von gesunden und robusten Elternpflanzen können Sie die Chancen auf ein positives Ergebnis verbessern. Es ist auch ratsam, die Nachkommen sorgfĂ€ltig zu beobachten und bei Bedarf geeignete MaĂnahmen zu ergreifen, um ihre Gesundheit und ihr Wachstum zu fördern.
Es ist jedoch wichtig anzumerken, dass die genetischen und zĂŒchterischen Aspekte des Cannabisanbaus komplex sind und von vielen Variablen abhĂ€ngen. .
bby
hallo growlegenâŠ
Letzter Tag der Haze.
Wer einige vergammelte Stellen in Kauf nimmt wird bei ihr verwöhnt zum Schluss Woche 11 mit ein dermassen zuckersĂŒssen Geruch den man nur schwer beschreiben kann.
..noch 1-2 BilderâŠ
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Ende 1te Zucht und nun langsam austrocknen lassen.Merk das dies irgendwie besser ist damit die Samen noch was ausreifen können.
Zudem bekommen sie gleich nochmals ihre 1-2 Wochen Ruhezeit im dunkeln.
Der erste kleine Test was mich bald erwartet:
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Bei 23,8 Grad und 90% RLF wirds schwer das die Hazeklone austrocknen.
Noch 2 Wochen Zeit also alles nach Plan bisher.
Hab mir was einfallen lassen wie ich bald die Selektion abhalte.
Da mir ehrlich gesagt 200 reife Samen pro Generation oder Zucht reichen können das doch eigentlich auch ziemlich kleine Pflanzen werden die ausreichen mĂŒssten.
Was soll man mit 500-1000 pro Pflanze.
Wie und was seht ihr bald,bleibt am Ball.
gr.
Vor 7 Tagen gekeimt und es geht voran.
Einige mickrige dazwischen aber 7 dĂșrftens werden.
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Auch zicken sie wie immer,..
Bei 2 Hazeklonen die ersten leichten AnsÀtze,könnte in 1 Woche schon was werden.
by
Machen bisher ein geschmeidigen Eindruck und guten abend zusammen..
Die 42Watt auf kleinster Stufe reichen wobei die SĂ€mlinge davon max. die HĂ€lfte abbekommen.
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Die Samen die nun trocknen haben Sonntag 2 Wochen mehr Reife dann die nun gekeimten.WĂŒsste kaum noch Warum ich nicht dann schon anfange.![]()
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bby
Sah heut frĂŒh das die ersten Samen auf den Boden lagen und obwohl noch lang nicht durchgetrocknet war ich dann doch zu neugierig.![]()
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Die ersten 170 herausselektiert die mir am Sonntag reichen.
Kleine 500-600 Samen werden es sicher plus paar extra.
Hab sozusagen 3 wenn nicht 4 Versuche.
Nun hab ich auch ne Vorstellung wie klein/gross sie nur werden brauchen.
Ich rechne mit 60% Nieten und max. 66 Pflanzen haben ĂŒberhaupt Platz in den 0,9er Töpfen wo sie abblĂŒhen werden.
Die Whitewiddow zu nehmen war nicht ganz Zufall. Schlechte Bewertungen weil zu viele MÀnnlein und wissend das sie schon öfters bei anderen Sorten zum stabiliseren diente war sie ne gute Wahl um endlich an was Pollen zu kommen.
Da allein kalkulier ich 33 ca. Und nur eine wird es werden.
Pollen aber will ich von vielleicht 5 oder so einfangen als spÀteres backup stellt sich bei den Kinders heraus das war ein Schuss ins Ofenrohr.
Bedeutet nun ich muss beide trennen von einander in 2 kleinere Zelte spÀter.
Brauch also auch ein System was ich immer weiter verkleinen kann und dafĂŒr nehm ich 1-2 Standautopots plus 2 Untersetzer von 70/70cm plus noch 1 Mass kleiner wenn nur noch 25%ĂŒbrig sind so ca. .Wenn.
Das reinigen der Samen ist auch noch eine Kunst fĂŒr sich und mal schaun wie ich das noch verbessere.
Nun wird nochmals die Bude gut gereinigd und bald fÀngt hier Part 2 an.
geniesst das Wochenende..bby
Ganz ehrlich: Einer der spannendsten Threads aktuell hier im Forum. Gerne so weitermachen!
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Nachtdienst.
Spannend ist es wirklich und die Gedult wird auch mal auf die Probe gestellt.
Zugleich kommt man mal wieder mit ganz anderen Sachen in Verbindung auch alten die man schon vor zig Jahren kannte,aber irgend wann ist jeder aus der Ăbung^^.
Bevor ich noch anfange zu labern was Bilder der getrockneten Kush.
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Jetzt mal ehrlich,wie schafft man es freiwillig sich von so einer zu trennen?
Auch hier sind die Samen gern mitgenommen fĂŒr den Fall aller FĂ€lle.
Denk das ich soweit gut vorbereitet bin.
Mein Gel hab ich auch nochmals angetestet da ich ja doch paar oreozklone brauchte und das sieht gut aus soweit.
Tag 7 auf Bioerde
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Die ersten 4 max 5 tage gut feucht halten bei 90% RLF und 22-25Grad mit abgedeckter Kappe und ab Tag 5-6 offen stehen lund sie langsam bei 70% rum austrocknen lassen.Im Normalfall ziehen dann die Wurzeln hinterher und der Klon geht auf Suche.
Die nach 14 Tagen noch nicht angewurzelt und fast komplett am austrocknen sind noch einmal die chance geben und die Erde erneut anwÀssern,aber nicht eher.
Nach was lÀngeren nachdenken hab ich rein logistich gemerkt das mein Plan niemals aufgehen wird ohne zu klonen b.z.w. wenn diese nicht anschlagen,im schlimmsten Fall derjenige selektierte.
Die viele Extra Arbeit seh ich normal nicht ein aber hier werd ich nun fast gezwungen.
Der Vorteil hinterher wĂ€re es aber Wert und ich bin nicht auf den Pollen direkt angewiesen sondern kann diesen nachzĂŒchten,ebenfalls gild das fĂŒr die Lady.
Ich war zwar ein sehr belesener AnfÀnger 1998 aber trotzdem nur ein AnfÀnger mit 4 Jahren
Man macht halt irgendwie,man fummelt sich da alleine durch.
Im Prinzip hatt das damalige Samenverbot eigentich nur den Drang noch weiter erhöht alles ĂŒber die Pflanze zu erkunden.
Danke CDU!!

Von Anfang an hatt ich es den GlĂŒck zu verdanken immer irgendwie noch irgendwo ne Banane zu finden durch rodelieren und die von mir spĂ€ter dazugesetzt bekamen davon was Pollen ab.
Waren es in der 1ten Zucht noch zig hunderte Samen wo ich selbst da noch zig viele wegschmiss,aus Unwissenheit (fast schon Dummheit ) war ab und zu suchen angesagt und ne kleine TĂŒte mit paar drinnen und es ging weiter.
Jedesmal fand ich auch meine beiden Muttis zurĂŒck die Purple und die Hindukush und ab einer gewissen Inzucht F irgendwas kamen da richtige Mixe heraus,echt Hammegeile Teile,ertragsarm aber unik.
Egal was,das lila der Purple fing sich an in alle Möglichen Farben aufzuteilen,plus sicher hier und da Mangel der Pflanzen dazu sorgte fĂŒr die irresten Farbtöne von lila,blau ins rote zum gelben.
Fing immer von Anfang an die Pflanzen in 2 Lager zu teilen schon von ab Farbe der Calyxe.Die grĂŒnen waren am Anfang die Hindukush und die direkt lilanen ja wer schon?^^
Das Ă€nderte sich erst etwas wo grĂŒne Purpleversionen dazukamen und leicht gefĂ€rbte Hindus,aber die waren superselten,
Ich hatte Purpleversionen die schmeckten nach Manderine,manche nach GewĂŒrzen,manche nach Trauben u.s.w.. Jeder Samen war anders.
Ich hatte es mir unter indoorl (400Watt NDL) so angewöhnt die ersten die sich am schnellsten strecken denen sofort den Kopf abzuschneiden,manchmal samt 1-2-3 Internodien extra.
ich war damals schon radikal :).
Das fĂŒhrte bei einer dazu das sich 2 lange Haupttriebe bildeten,Und exakt die Pflanze stand direkt unter der Lampe direkt in der Mitte.Links alle Purpleversionen zu dem Zeitpunkt richtig : BLAUE!! Buds teilweise dabei und rechts alle Hinduvarianten die aber am stabilsten blieben hinterhger muss ich sagen,also wenn machte die PhĂ€nos an die unglaublich in die Luft schossen mit InternodienabstĂ€nden von 40cm,vor allem outdoor.
Die also mit dem 2 Haupttrieben zeigte ein Seitentrieb direkt zu den Purple und stand dann auch mit ihnen dazwischen,das gleiche gald fĂŒr den anderen Seitentrieb,der war zwischen den Hindus.
Das alles analysierte ich damals hinterher weil ich hab ewig lang mir die Pflanze angeschaut und begriff erstmal garnix wo die fast fertig war in Woche 7,waren beides ĂŒbrigens stabile 8-9 Wochen Pflanzen.
Der BrĂŒller war halt das der eine Seitentrieb lila wurde und auch diesen Purplegeruch bekam sowie die Farben,und der andere Seitentrieb blieb grĂŒn und mit sein wĂŒrzigen Hindugeruch und auch Geschmack,Hab beide einzeln getrocknet und hatte von 1 Pflanze 2 Weeds,wann macht man das mal mit.
Hey dacht ich mir,das steht in kein bisher gelesenen Buch,war auch ziemlich ratlos und hab bis heute auch keine 100%plausible ErklĂ€rung,kann nur mit ZĂŒchterherz sprechen und euch berichten das es sowas echt gibt.
SÀmtliche Gedanken dazu was wÀre wenn sind total cracy in Bezug aufs kreuzen.
Trotz das beide Triebe genetich exakt die gleichen sind formten sie 2 verschiedene PhÀnos aus 1 Genotyp.Ihr errinert Euch?
Genotyp plus Umweldbedingung=PhÀnotyp
Durch die viele Inzucht besass sie alle Merkmale die es brauchte beide zu formen aber das sie das auch noch tatsÀchlich machte ist bemerkenswert an 1 Pflanze nur das deren Triebe halt komplett gesenkt(fast LST) in 2 verschiedene Richtungen zeigten und dies sich direkt auf sie auswirkte.
Mal bissel plaudern aus dem NÀhkÀstchen und nun geh ich schlafen,
lg