South African Kwazulu Feminisiert (World Of Seeds Bank)

   
:seedling: Typ: Feminisiert
:shuffle_tracks_button: Kreuzung aus: South African Landrace
:dna: Genetik: Sativa (100% Sativa / 0% Indica)
:high_voltage: THC: 15-20%
:alarm_clock: Blütedauer: 8-9 Wochen
:house: Ernte Indoor: 301-400g/m²
:sun: Ernte Outdoor: 450-500g/Pflanze

Wirkung

Wirkung: Energetisierend, Euphorisch, Langanhaltend

Aroma & Geschmack

Aromen: Fruchtig

Ursprünglich veröffentlicht auf: https://www.cannabisanbauen.net/samen/south-african-kwazulu-feminisiert-world-of-seeds-bank/

Ich habe eine im Garten am Laufen. Sie soll horizontal blühen. Bis jetzt klappt alles, keine Probleme. Aber nur Vorblüte, Anfang September.

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Hier mal das letzte Foto, Mitte Oktober:


Geerntet wurde sie aber erst am 31., genau wie die Congo von ACE. Da waren sie beide auch genau richtig!
Das ist die letzte Pflanze, deren Ernte ich noch nicht komplett trockengetrimmt habe. Heute hatte ich mal damit weitergemacht, und sie scheint jetzt gut nachgereift zu sein: angenehmer, voller, leicht fruchtiger Geruch. Riecht jetzt nicht stark wie Hölle, aber man nimmt das Gras ernst! Ist definitiv keine Hecke geworden. Die Fächerblätter tendieren fast alle schon ins lilane, wohl wegen den kühlen Nächten in der zweiten Oktoberhälfte. Mein Mikroskop sagt: perfekt. Man sieht normalerweise nur weiße Trichome, manchmal gibt’s auch noch klare, oder auch ein Grüppchen angebräunte.
Vom Rauchen her wirkte es bisher schön sozial und leicht anregend/motivierend, also nicht so bösartig nervös machend, wie man vielleicht befürchten könnte. Da hatte die Mountain Gold von Green Mountain mich aber deutlich mehr aufgekratzt! Aber die muss ich auch noch mal testen, nach dem „curen“ jetzt. Das eine Mal war sie ja gerade mal trocken.

Also ich klopfe mir selber auf die Schulter, dass ich Kwazulu a) schön in der Sonne im Garten hatte, mit Kompost und Mist und guter Betreuung gegen Schimmel*, und b) inzwischen auch als reguläre Samen gekauft hatte und an meinem besten guerilla- spot weitervermehren will. Denn der strain ist es wert! Man könnte meinen, es ist die bessere Durban! Aber sie reift halt viel später, und ich muss auch noch mehr testen. Dieses Bewusstsein schärfende und Geschicklichkeit fördernde Element will ich noch entdecken.

*In den letzten 5- 10 Tagen vor der Ernte trat Schimmel allmählich auf. Der späte Oktober ist eben eine blöde Zeit für Graspflanzen, und dann noch diese SCROG Technik. Aber man kann nicht sagen, dass ich da großzügig hätte aussortieren und wegschmeißen müssen. Es waren halt hier und da mal begrenzte budrot- Stellen, und ein wenig Mehltau trat auf. Also ganz normal und kein Grund, der Kwazulu eine Empfindlichkeit anzudichten.

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Kennt Ihr das, wenn man frei hat und eigentlich ein paar Dinge zuhause erledigen wollte, aber dann trotz einer großzügigen Menge Koffein im Blut als einzige Droge einfach nicht der nötige Schwung kommen will, um mal anzufangen? „Schon drei Uhr nachmittags… jetzt wäre es aber mal langsam Zeit!“ Ich ging dann heute um halb vier oder so endlich 'raus, um im Garten was zu regeln, paffte aber als allererstes mal eine Purpfeife mit Kwazulu. :zany_face:
Man hätte meinen können, „auweia, vielleicht passiert heute also erst recht nichts mehr“. Aber der direkte Eindruck war, typisch für bio- Anbau- Ware eigentlich: „so eine Purpfeife bringt irgendwie nix, nächstes Mal rauche ich direkt einen Joint oder so“. Aber „schon“ wenige Minuten nach dem Rauchen kam etwas Paranoia und ein gewisser Buzz, der die Augenlider auf Halbmast fixiert. Nichts extremes in der Intensität, aber spürbar. Danach, schon dabei, Werkzeug zu holen, gesellte sich eine gewisse Zappeligkeit dazu.
In den ersten ca. 45 Minuten war ich noch etwas unsicher und leicht verpeilt, aber bekam eigentlich alles in etwa so hin, wie ich es mir vorgenommen hatte. Danach ließ sich die Wirkung folgendermaßen beschreiben: minimal paranoid, dabei aber gelassen. Vorsichtig aber furchtlos. Mental tiefenentspannt und zufrieden, aber aufmerksam, ist man potenziell aktiv und behält einfach noch gut den Überblick.

Ein bornierter Bildzeitungsleser würde vielleicht wegen der ein oder anderen kleinen Ungeschicktheit oder kleinem Zögern, wie weiter zu verfahren ist, auf „blöder Kiffer“ kommen. Doch wir wissen, nur mit Koffein wäre der Tag aber nicht besser geworden, im Gegenteil! Hätten wir uns morgens mal lieber die Pfeife gegönnt, statt einen dick gehäuften Esslöffel English Breakfast aufzugießen!
Ich bin mit diesem gut dosierbar anregenden Gefühl, dass diese Landrasse verleiht, eigentlich schon zufrieden- das war jetzt die Wirkung von einem einzelnen Metallköpfchen.

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