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Geht wieder.
Kopiere dir aber mal den Wichtigen Abschnitt rein.

SchÀdlich wirkende Ionen
Natrium: Gehalte ab 50 mg/l sind kritisch zu beurteilen, bei Werten ĂŒber 50 mg/l können bereits PflanzenschĂ€den auftreten. Natrium hat eine starke Salzwirkung und wirkt auf die Pflanzen unmittelbar osmotisch ein, indem es die Wasseraufnahme behindert. Besonders durch Streusalz gelangt dieses Ion in das Brunnenwasser.
Natrium ist auch deswegen nachteilig, weil es die Neigung des Bodens zur VerschlĂ€mmung erhöht. Das muss jedoch in Zusammenhang mit den Ca- und Mg-Gehalten im Wasser gesehen werden, da diese Ionen der VerschlĂ€mmung entgegenwirken. Hohe Natriumgehalte sind daher in Verbindung mit niedrigen Ca- und Mg-Gehalten bedenklich. GrĂ¶ĂŸere Schwierigkeiten sind in gewachsenen Böden nicht zu erwarten, da durch eine Kalkung der Nachteil leicht zu beheben ist.
Chlorid: Gehalte ab 50 mg/l erhöhen bereits den osmotischen Wert des Wassers. In salzreichen WÀssern ist es oft der Hauptbestandteil und spielt deshalb von den einzelnen im Wasser gelösten Schadstoffen die wichtigste Rolle.
Neben der Behinderung der Wasseraufnahme durch Natrium- und Chloridionen kommt es auch zu schĂ€dlicher Anreicherung in der Pflanze. Bei leicht ĂŒberhöhten Gehalten treten Wachstumsdepressionen auf, mit zunehmendem Gehalt folgen zunĂ€chst Chlorosen, spĂ€ter Verbrennungen.
Sulfat: Gehalte bis zu 200 mg/l haben keine nachteilige Wirkung auf das Pflanzenwachstum.

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