Ich wollte mir nen Tee kochen & dachte dann, mal die Melisse aus dem eigenen Garten zu probieren Das wollte ich schon lange mal. Die hat sich mächtig breitgemacht mit den Jahren.
Man lernt doch immer noch was dazu.
Hab den Garten auch voll von Melisse und Pfefferminze.
Den Tee habe ich aber noch nie solange ziehen lassen. Das wird morgen gleich mal ausprobiert.
Vielleicht passt er ja zu meiner Nulldiät?!?
Ich nochmal
Vielen Dank für den Hinweis und den link dazu.
Jetzt weiß ich endlich, wohin mit der ganze Melisse, die mir den Garten zuwuchert.
Ebenso hab ich noch ne zweite Verwendung für die Minze…
So viel Mojito kann selbst ich nicht kippen.
Nix …normal!
Zeigt halt die Geschlechtsreife neben dem Outing! Ab jetzt könnten die ganz normal blühen, wenn die Lichtstunden passen würden… Outdoor gibt es den Blühimpuls dann doch eher Richtung Mitte/Ende August, halt je nach Strain. Vorblüte zeigt sich in der Regel nach 4-6 Wochen Vegi…
Ich dachte, die Vorblüte richtet sich auch nach der Jahreszeit, so wie die Blüte … aber offenbar tritt die immer im Alter von ca. 8 Wochen (bzw. 4 Wochen Vegi) auf
Wieder was gelernt
Yep. Schöner Link, danke Von dem Buch hab ich viel gutes gehört, wusste nicht, dass es auch ne Website dazu gibt. Da hab ich ja einiges zu schmökern erstmal …
Alle angegossen mit der (noch relativ jungen) Brennessel/Eichen/Holunder-Jauche 1:20
Morgen will ich alle nochmal mit Schachtelhalmsud einsprühen.
Die Durban Poison hatte Blattläuse, ganz an der Spitze. Hab nur 1-2 gesehen, und 1 Ameise. Aber gleich mal mit Brennesseljauche 1:50 gesprüht (die Mexican gleich mit). Muss das weiter beobachten
@Pampelmuse Meinst du das geht als Grassoden? (ich mag das Wort Narbe nicht )
Ich tendiere doch dazu, die beiden Autos ins Beet zu setzen. Zwischen Euphoria und Dance World ist ja genug Platz. Ich hab nur keinen organischen Blütedünger …
Meinst du / meint ihr (@ alle), man kann die auch im Beet mineralisch düngen? Ich würde dann nur direkt an der Pflanze düngen, ich glaube nicht, dass das Bodenleben des gesamten Beetes dadurch Schaden nimmt, oder?
Die Gehassel mit den Minitöpfen ist mir ehrlich gesagt zu viel, und ich hab so ein schönes Beet da draußen …
Ja, genau! So etwas schräg mit dem Spaten einstechen, dann Spaten hin und herbiegen und versuchen, die oberste Schicht abzulösen. Meist hängen die Grassode so ineinander, daß man ein ganzes Stück oben abreißen und die Erde abschütteln kann.
Ich mache das immer per Hand, etwas aufwändig, aber dabei kann man dann gleich Steine und Kruppzeug aussortieren.
So ist es.
Ich weiß leider nicht mehr wo ich das mal gefunden hatte… zum Glück gibt’s Lesezeichen
Es wird oft behauptet, dass synthetische Dünger schädlich für Bodenmikroben sind, da sie „Salze“ enthalten. Doch chemisch gesehen unterscheiden sich die Nährstoffe in synthetischen und organischen Düngern nicht. Pflanzen erkennen keinen Unterschied zwischen einem Nitratmolekül aus Gülle und einem aus Kunstdünger.
Wissenschaftliche Erkenntnisse Studien zeigen, dass synthetische Dünger bei richtiger Anwendung die Mikroben nicht töten. Tatsächlich können sie die Anzahl der Pilze erhöhen. Eine Untersuchung von „Impact of Organic“ ergab, dass synthetische Dünger zu keiner Veränderung der Bakterienzahl und zu einer Zunahme der Pilzzahl führten. Die Zugabe von synthetischem Dünger führte zu keiner Veränderung der Bakterienzahl und zu einer Zunahme der Pilzzahl. Die organische Behandlung führte zu einer leichten Zunahme von Pilzen und Bakterien.
Agriculture Canada untersuchte die Auswirkungen von Ammoniak und Harnstoff auf die Mikroben im Boden über einen Zeitraum von 10 Jahren und kam zu dem Schluss, dass Stickstoff, der gemäß den Empfehlungen für Bodentests ausgebracht wird, langfristig nur minimale schädliche Auswirkungen auf die Bodenmikroben, die biochemischen Eigenschaften des Bodens oder die Bodenstruktur hat.
Schlussfolgerung:
Synthetische Dünger töten keine Bodenmikroben ab, wenn sie korrekt eingesetzt werden. Sie liefern notwendige Nährstoffe, die sowohl Pflanzen als auch Mikroben benötigen. Die Vorstellung, dass synthetische Dünger Mykorrhizen töten, ist ein Missverständnis. Bakterien und Pilze benötigen diese Nährstoffe ebenso wie Pflanzen. Selbst wenn der Dünger 99% der Bakterien abtöten würde, gäbe es immer noch Milliarden und Abermilliarden in jeder Schaufel voll Erde. Und Bakterien wachsen sehr schnell – ihre Zahl kann sich alle 20 Minuten verdoppeln.
Fazit:
Die Wissenschaft ist ziemlich eindeutig: Düngemittel töten, wenn sie richtig eingesetzt werden, keine Mikroben ab. Synthetische Dünger können sogar die Anzahl der Pilze im Boden erhöhen. Gärtner sollten sowohl organische als auch synthetische Dünger in Betracht ziehen, um optimale Wachstumsbedingungen zu schaffen.
Also werde ich sie in die Erde setzen – auch wenn sie nochmal umgetopft werden, die sind eh schon so klein … wenn am Ende ne Probierportion bei rauskommt, bin ich schon zufrieden.
Heute hab ich kurzentschlossen alle Pflanzen ins Gewächshaus gestellt.
Die Temperaturen bleiben jetzt einigemaßen erträglich, und sie müssen sich eh dran gewöhnen. Außerdem bin ich froh, wenn das Geschnarre der blöden Zeitschaltuhr endlich mal aufhört
ich dachte, ich hätte genug Brennesseljauche im Boden, aber es scheint doch Stickstoff zu fehlen.
Laut diesem Chart (das beste, das ich kenne zu dem Thema) wird übrigens nur Jauche von 10-15 Tagen als Flüssigdünger zum Gießen verwendet. Über 15 Tage alte Jauche hingegen zur Bodenbelebung, also nur mittelbar als Düngung. Meine hat über 3 Wochen gestanden.
Hab das bisher irgendwie übersehen … ich dachte Brennesseljauche ist generell ne N-Bombe (@Gehirnkaries kannst gleich mal schauen hier, was meinst du dazu? )
Ich überlege jetzt, ne Runde Tomatendünger zu schmeißen, mit dem hab ich bisher gute Erfahrungen gemacht. (NPK 5-1-2)
Heute war Großeinkauf (netter Besuch kommt am Wochenende), und ich bin jetzt ziemlich platt. Außerdem bin ich aufm Lehmhügel ausgerutscht und hab mir Brombeerdornen in die Hand gerissen Als alter Allergiker krieg ich natürlich gleich ne dicke Flosse davon; kann kaum richtig greifen damit