Mir geht gerade wieder mal eine Frage durch den Kopf. Ich sehe zur Zeit wieder eine Menge Cannabis Videos und dabei bin ich über eine Quelle gestoßen, in der medizinisches Cannabis verarbeitet wird und man getestet hat, ob sich eine Sorte für die Herstellung von Hasch überhaupt eignet wie sich die Trichome von der Pflanze lösen und ob sie zum Waschen geeignet ist.
Deshalb wollte ich hier einen Strang aufmachen, indem wir die Sorten festhalten, die sich für eine Trockensiebung bzw. eine Waschung eignen.
Ich bedanke mich schon mal für eure Mitarbeit!
(Ich habe mir nämlich gerade einen Pollinator geleistet )
Hab ein paar Experimente mit Trockensieben gemacht und fand beispielsweise die Chemdog von Greenhouse Seeds und Hellfire OG von Kannabia recht ergiebig.
Hab dabei aber nur getrocknete Sugarleafs gesiebt. Da kam ganz gut was bei rum
Leider noch keine erfahrungen gemacht mit gröseren Mengen hasch aber ich tendiere dazu on zukunft die blüten dafür zu verwenden und die zuckerblätter als tabak ersatz zu nehmen sofern ich keine andere tabakfreie methode finde die mit zusagt das hasch zu konsumieren. Bin nicht sicher wie gut es sich vapen lässt.
Gruß
Von meinen Sorten '24/'25 gehen auf jeden Fall Moroccan Beldia Kif, Afghan Kush (w.o.s.), Mexican Sativa, Nepal Jam und Maroc (Linda). Bis auf Nepal Jam (noch nicht reif) habe ich auch von allen was durchgesiebt.
Da würde ich die SBC#26 als geeignet rein werfen besteht gefühlt nur aus Zucker und bringt ein tolles Aroma mit.
Ansonsten generell Sorten welche schön frosty sind, indica usw
Ich werde wohl nächstes Jahr auf jeden Fall mindestens eine Kush mit reinnehmen.
Die 8 Ball von Barneys Farm war ja auch immer ein Tipp, riesige Trichome, aber die wird nicht mehr produziert.
Produziert ihr eigentlich drinnen oder draußen unter Dach oder richtig Outdoor? Wie erhaltet ihr die Trichome, bevor der Regen oder der Wind sie wegtragen?
Also Indoor Gras sieht für mich deutlich besser bestäubt aus, als Outdoorgras. Ich hatte noch keinen Busch der richtig voll besetzt war mit Zuckerblättern.
Dieses Jahr habe ich viele Autos, ein paar Fast Sorten - Skunk und Cheese beide von Sweet Seeds, wobei die Cheese einfacher ist als die Skunk - und einen lichtabhängigen Lavender von Bulkgenetics. Der könnte vielleicht was für das Hasch machen sein - wenn er nicht schimmelt. Dann wächst hier ganz spät noch einen Apple Fritter von Linda Seeds im Topf - aber mal sehen, ob der überhaupt reif wird.
Ich glaube, eher fliegt die ganze Pflanze weg, bevor von Regen und Wind so wirklich nennenswerte Verluste zu vermelden sind…
Hatte letzten Herbst teilweise Frost auf den Blüten, mir schien, das hätte die Harzproduktion sogar noch ein wenig angeschoben
Ich versuche immer, nach einer Trockenperiode zu ernten, bzw. bevor wieder Regen kommt. So haben die Pflanzen nochmal Gelegenheit zur Harzproduktion. Ich hatte die Mexican Sativa nach der großen Moroccan Beldia geerntet, d.h. weiter im Herbst, weil sie halt auch erst später reift, aber die war dann viel klebriger.
Bei manchen Samenhändlern, z.B. Alchimia, kann man die strains auch nach Extraktionseigenschaften filtern.
Das Krönchen da ist ein Markenzeichen und mit das beste Hash was man bekommt,
wobei ich mir schwer vorstellen kann das es auf die traditonelle Art von den Frauen hergestelllt wird.
Das ganze in einer Kuhfladenform inklusive ner Menge Pflanzenanteil,Stengel,Blätter u.s.w. die man vorsichtig rauspulen,ziehen kann hatt man dann denen ihr Charras und beim öffnen der dünnen Plastikfolie mit den vielen Kronen drauf kommt das Gefühl man steht direkt im Feld.
Direkt gerubbelt und von den Händen abgeschabt und das Pflanzenmaterial ist eher ein Zeichen von hoher Qualli als Verunreinigung!
Zum rauchen eindeutig zu Schade.
Da in den ganzen Sorten bei denen das Indica dominiert kann man es auch nicht wirklich vergleichen mit einen fettigen astrein in der Mittagssonne gerubbelten geernteten Kashmir was man dann auch noch bei den richtigen Bedingungen lagert bis es glänzt und funkelt.
Pure Medizin,jeder Zug ein Genuss fast ein Abenteuer was dich auf eine ganz andere Gefühlsebene hebt.
Übrigends würde ich den Titel hier umdichten und eher hinterfragen welche Sorte sich denn nicht eignen soll fürs Hash machen?^^
Also ich kenne keine b.z.w. wenn nur welche die von Hause aus sehr wenig an Harz bilden,das widerum aber extrem gut wirkt,alias z.b. die Strawberry Haze von Arjan.
Und das widerum ergibt ein unfassbar leckeres Hash,wenig,aber abgehoben gut und aromatich das der Geschmack noch ne Stunde im Mund verweilt.
Ich kanns drehen und wenden wie man will aber es eignen sich am Ende alle Sorten weltweit zum Hasch machen selbst Nutzhanf bildet genug Kristalle aus und duftet herlich und das (cbd)Hash ebenso was auch sehr schwach,aber apart dämpfend wirkt.
(Auf den Weg zurück von der Loveparade96 in Berlin mal ein Feld besucht und nen Sackvoll geerntet die lila Toppen,die rochen supi^^)
Veilleicht Indica-dominant passt nicht ganz zu Mazari- oder Bhalki-Haschisch, das ist reine Indica. Aber wenn du meinst, dass die Cannabissorten dort nach 1972 beeinflusst wurden, kann ich dagegen nichts sagen. Ich überlege, ein Video über Mazari zu machen, um es zu meinem Thread über Indicas hinzuzufügen.
Ich muss zuerst die deutsche Sprache in dem anderen Video bearbeiten, dann kann ich das Kapitel für Mazari hinzufügen. Ich muss unterwegs mehr kulturelle Praktiken einfügen. Wenn du mir Vorschläge geben kannst, was in die Dokumentationen aufgenommen werden könnte, wäre das hilfreich. Manchmal fällt mir etwas erst viel später ein.
Ich habe auch gesehen, wie Leute aus Landrassen-Sativa-Sorten Haschisch herstellen, jede hat ihr eigenes Aroma und ihren Charme.
Normal nehmen die fleissigen Frauen 6 verschiedene Seidentücher mit jeweils immer kleiner werdenter Porengrösse.
Direkt vom Feld zum richtigen Zeitpunkt werden die ganzen Pflanzen auf den Tüchern ausgetrommelt aufgespannt zwischen 4 Händen.
Und da wird auch nicht stundenlang getrommelt sondern abgezählt und alles andere ist schon 2te Wahl und wird andersweitig weiterverarbeitet,(was immer noch Hammer ist).
Das hätte ihnen wahrscheinlich anders den Kopf gekostet.
Das war ursprünglich viel mehr als nur Tradition,eher ein ungeschriebenes Gesetz und nicht jeder war dazu ausgewählt es auf so eine Art herzustellen da man ja extrem freigiebig mit den Pflanzen umging.
Und nur was in der 1ten Lage von unten zurechtkommt,dieses goldene funkelnte, das ist der echte Mazar-i-Sharif.
Und sie hätten alles andere und jeden durchs ganze Land gejagt werd es wagt sein Hash so zu nennen was nicht so hergestellt wurde.
Ansonsten müssen die natürlich alle schuften für wenig Lohn am Ende.