Zweiter Outdoorgrow mit Fat Beans StrawZ, Pineapple und Bahama Mama, Sensi Blueberry Skittlez, Caramellow Kush, Sticky Orange XXL und Super Skunk

Mahlzeit meine lieben Freundinnen und Freunde der Kekssaison,

kommen wir abschließend in diesem Fred zum Setting für nächstes Jahr.

Angry Zen Garden GIF by WorldofTanks

Für mich ist das auf jeden Fall das schwierigste Thema. Wahrscheinlich aber auch nur durch die Anmeldung hier :wink:

Der Markt ist ja sowas von überfüllt mit Prdoukten und da als Neuling den Überblick zu behalten ist natürlich nicht so leicht.

Ich habe mir vorgenommen, mich stetig ein wenig zu steigern, ohne aber den “Keep ist simple” Grundsatz zu überwerfen. Wie im vorherigen Post schon angedeutet, weiß ich von mir, dass ich schnell die Freude verlieren würde, wenn ich ein Düngeshema mit zig komponennten fahren würde, die alle mühsam auf die Wassermenge abgemessen werden müssen.

Das hat mir beim Compodünger ehrlich gesagt ganz gut gefallen. Dosierhilfe im Decken und mehr braucht man auch nicht. Da mir der Blütedünger aber mehrmals fest geworden ist (der Dünger steht draußen in einem Regal auf der Tereasse und ist dementsprechend auch mal wärmeren Temperaturen ausgesetzt), möchte ich was anderes probieren. Und dank @itsallabouttheterps tollem Ratgeber zur Düngung und seiner persönlichen Empfehlung, werde ich nächstes jahr auf Hesi Bio gehen.

Zudem habe ich mich mit meinem Leitungswasser beschäftigt. Im Median hatte es 2024: 84mg Calcium und 4,3mg Magnesium pro Liter. Ich werde mir demenstrpechend ne Bittersalzlösung klöppeln, um den Magnesiumwert anzupassen. Zudem dann in der Blüte noch etwas calmag dazu, was ich eh noch rumliegen habe. Mehr werde ich aber auch beim Thema Düngen nicht mehr machen. Damit bin ich dann auch einen Schritt weiter, als in diesem Jahr.

Ich bin zwar etwas neidisch auf die fleißigen unter Uns, die sich diverse Tee´s und Jauchen selbst herstellen. Aber da bin ich zu faul für xD

Bei der Erde bin ich noch hin und hergerissen. Ich denke ich werde einen Teil der Erde in den Töpfen lassen und dann mit Wurmhumus und Lightmix auffüllen. Noch befinden sich die dahinsterbenden Pflanzen in der Erde. Da fast überall irgendwelches Zeugs wäschst, gehe ich schon davon aus, dass die Erde noch den ein oder anderen Nährstoff zu bieten hat.

Ich kann mir aber auch vorstellen, dass der Winter so langweilig wird, dass ich auf die Idee komme, irgendein Livingsoil-Rezept aus dem Forum umzusetzen :wink:

Die Pflanzen kommen weiterhin in 20 oder 30 Liter Töpfe, oder mit Begleipflanzen vielleicht auch in etwas größere, wobei wir beim nächsten Thema ankommen:

Was mich sehr interessiert ist das Thema Begleitpflanzen. Weniger weil ich daran glaube, dass der (positive) Effetk davon so hoch ist, sondern mehr aus Interesse am Gärtnern als solches.
Ich finde den Blogbeitrag auf der RQS-Seite sehr inspirierend. Ich werde auf jeden Fall zumindest einige Pflanzen anziehen, die für Blattläuse interessanter sind als Cannabis und gleichzeitig auch Arten, die Jäger anziehen. Auch hier werde ich sicherlich wieder ein wenig experimentieren.

Ich werde aber tasächlich nur Pflanzen ziehen, die entweder sehr hübsch sind, oder am Ende auch einen Nutzen haben (im besten Fall lecker sind :wink: ).

Auch hier kümmere ich mich dann im nächsten jahr um genaueres. Was ist Eure Erfahrung mit Begleitpflanzen?!

Das wars dann auch erst mal von meiner Seite. Ich freue mich auf konstruktives Feedback und vor allem auf die nächste Outdoorsaison.

Number One Horror GIF by lilcozynostril

Edit:

Was ich ganz vergessen habe: Ich hatte ja gesagt, dass ich fast alles was mir empfohlen wurde auf eine Amazonwishlist gesetzt habe. Ich möchte davon auch nicht alles durchkauen, aber (mindestens) zwei Dinge werde ich auf jeden Fall noch dazukaufen:

Schachtelhamlsud und Melasse.

9 „Gefällt mir“