Siehe bild. Wenn was dran reibt, mögen die das nicht. Und werden braun. Alles mechanische weg machen. Dann ist es tutti. Pistillen, du hast natürlich recht.
Kurzes Update. Es wird gepudert. Trotz Wetter und Umstände, sie sind nicht tot zu bekommen.
Und süß, ca 5 mm
Ab nächste Woche gibt es Sonne pur. Vorbei das Schatten Wetter.
Und wenn die größeren ausgelaugt sind, kommen die auch ab
Hmm. Wird Herbst. Habe einiges an Laub, gelb bis braun, ab. Laut Beipack haben die noch einen Monat genau. Da das Blattwerk aber den Geist aufgibt, unsure ob die das überleben. Outdoor ist doch nicht so easy, wie zelten.
Und bei der einen stand heute Morgen der darin, weggekippt. Nu gibts erstmal nichts, bis trocken.
Schieß da mal ein paar Liter Wasser durch und nimm die Untersetzer dafür weg. Das sieht nach Lockout wegen Versalzung aus. Spül das mal ordentlich aus.
Für den Pilz: 1 Liter Wasser mit 4 gr Kaisernatron, 1 EL Rapsöl und ein Tropfen Spüli. Damit die betroffenen Stellen mehrmals über die Tage einsprühen. Nicht die Blüten.
Das Kernproblem: Stengelfäule vs. Oberflächenpilze
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Stengelfäule (Fusarium / Botrytis): Diese Pilze dringen tief in den Stamm ein und verstopfen die Wasserbahnen der Cannabispflanze. Ein oberflächliches Besprühen mit Natron oder Buttermilch erreicht den Erreger im Inneren nicht.
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Echter Mehltau: Dieser Pilz lebt nur außen auf den Blättern. Hier sind beide Hausmittel effektiv. [1, 2]
Vergleich der beiden Hausmittel (für Blattpilze)
| Kriterium [1, 2, 3, 4, 5] | Natron-Öl-Spüli-Mischung | Buttermilch-Mischung |
|---|---|---|
| Wirkungsweise | Erhöht den pH-Wert stark (alkalisch); zerstört Pilzzellen direkt. | Milchsäurebakterien fressen den Pilz; Lecithin schützt. |
| Haftung | Sehr gut (durch das Rapsöl). | Mäßig (wäscht sich schneller ab). |
| Risiko | Hoch bei Überdosierung (Gefahr von Blattverbrennungen). | Gering (sehr sanft zur Pflanze). |
| Geruch | Neutral. | Kann nach Tagen säuerlich/ranzig riechen. |
Hinweis zu deiner Natron-Rezeptur: Deine Dosierung (4 g Natron auf 1 Liter) ist bereits an der oberen Grenze. Verwende Spülmittel extrem sparsam (nur ein winziger Tropfen als Emulgator), da es die schützende Wachsschicht der Blätter angreift. [1]
Update: wird nicht besser. Outdoor ist nicht so easy, wie ich dachte. Die Eine riecht komisch, kotzig, süßlich. Pilz entsprechend behandelt, wohl zu spät eingegriffen. Da ist wohl nichts mehr zu machen. Ich warte trotzdem die 2 Wochen noch ab, nu ist es egal.
Das wird die Buttermilch sein:
Vielleicht gibt sich das in ein paar Tagen.
Jo, da geht noch was. Sehen doch gut bestückt aus ![]()
Ich würde bei den vertrockneten Blättern an der Basis sehr genau nachsehen, da beginnt gern der Budrot.
Das wird was ![]()
Sieht reif aus. Vielleicht fallen beide, prio hat 1, die nicht so grün aussieht. Muckt schon seit relativ früh. War die mit dem pilz.
Alles absuchen nsch budrot.
2 Stunden später.
Sie liegt. Aroma super. Kein Gestank.
Kein Budrot. Ich bin zufrieden. Morgen oder die Tage fällt Nummer 2. Fazit kommt bei Nummer 2, paar Tage Geduld noch.
Nummer 2 ist soben gefallen. Gefühlt die Hälfte habe ich in die Tonne gedrückt. Seht selbst.
Ein Ast hatte fieses Zeug dran, bei zwei wohl Budrot.
Alles entsorgt. Als Fazit zu outdoor, spart Strom, ja. Macht es das einfacher? Nein. Und man hat 200% mehr Zufälle, die zusammen kommen können. Empfehlenswert? Vielleicht. Wenn man damit leben kann das 50% nichts wird. Mein nächster grow wird wieder im Zelt sein. Oder ich bekomme Nüsse, die nichts kosten. Dann ist es egal. Mit evtl Budrot und dem Zeug dran, das sind locker 30% der Pflanze. Ärgerlich.





















































