CSC - Cannabis-Social-Clubs / Allgemeine Diskussion

Achja…, Hier wurde vergessen zu erwähnen das es ja angeblich nicht anders* ging wegen der EU.

Könnte mir auch vorstellen das sich jemand älteres z.b ohne Führerschein, im Club anmeldet um es den zu geben die sich nicht anmelden möchten, aus Angst vor Restriktionen (Datenschutz),und es gegen einen Obolus weitergibt.

mach du mal…

Erwachsene Personen dürfen insgesamt bis zu drei Cannabispflanzen gleichzeitig zum Zwecke des Eigenkonsums privat anbauen. Sämtliche über die Anzahl von insgesamt drei hinausgehenden Cannabis- oder Nutzhanfpflanzen sind unverzüglich und vollständig zu vernichten
Fragen und Antworten zum Cannabisgesetz | BMG.

police cop GIF by South Park

Wenn ich mir die Diskussionen um die CSC’s so angucke, kann ich mir nur an den Kopf fassen.
Da hatte z B jemand schon ein Gebäude für die Einrichtung eines CSC’s (hab leider das Bundesland vergessen, aber Bayern war es nicht) und fupp! ist da in einem irren Tempo nebenan ein Spielplatz hingezaubert worden und alles war für die Katz.
Das ist schon eine reife Leistung in einem Staat, in dem wichtige Dinge an sich erstmal in der Verwaltungsrohrpost für Monate vor sich hinobstipieren…
Es könnte so schön sein: Austausch, Weed kaufen, zusammen herumsitzen und quatschen, schöne Inneneinrichtung mit Europaletten Sofas, was zu Lesen und natürlich gibt’s Kuchen. Also im Prinzip sowas wie ne schöne Kneipe, nur eben ohne zig Schnapssorten.
Diese piefige Angsthuberei der Politik, die Panik vor psychotischen Teenies und bekifften Autofahrern, die alles debil grinsend übern Haufen fahren, das alles lässt in mir die Idee entstehen, dass es in unserer Gesellschaft noch sehrsehr lange dauern wird, bis das Rauchen von Weed nicht mehr stigmatisiert ist und man mit einem guten Gefühl einen CSC aufmachen kann.
Gut vorstellbar, dass viele Menschen es begrüßen würden, wenn à la Söder das CanG wieder.von der Bildfläche verschwindet, einfach nur, um sich nicht auseinandersetzen zu müssen - das soll einfach verschwinden, das ist viel einfacher.
Bei dieser Grundbräsigkeit, die dahintersteckt, frag ich mich allmählich, ob das eher beängstigend ist oder einfach doof und auch ein bisschen langweilig.

1 „Gefällt mir“

Letzteres.
Vielleicht sollten wir’s auch einfach nicht sooo wichtig nehmen mit der gesellschaftlichen Anerkennung und Legalität. Nice to have, aber ging ja die Jahrzehnte davor auch ohne. 20 Millionen Leute einsperren können sie eh nicht.

Gefühlt machen die Cannabiskonsumenten wirklich alle Verrenkungen mit, um nicht aufzufallen, ein besseres Image zu bekommen und sich an jede noch so absurde Vorschrift zu halten. Dieweil kotzt der Säufer pöbelnd in den Park. Affig, aber wenn es das ist, was die Gesellschaft will…

3 „Gefällt mir“

Das finde ich ziemlich treffend zusammengefasst :ok_hand:.
Es ist einfach absurd, du darfst pro Nase 3 Pflanzen anbauen, darfst aber nicht mehr als 50.g haben und wenn du es easy mittels CSC haben könntest, kriegt der brave Bürger Panikattacken, die die Politik wahlkampfgerecht aufbereitet.

@Shivva du sagst es 20 Jahre haben sie uns abgestempelt und eingesperrt , ich bleibe lieber für mich und möchte nicht erkannt werden , es ist für mich persönlich der größte Segen , ein legaler anbau zu Hause ohne Paranoia das die Nachbarn die Grünen rufen und ich die Türe öffnen muss da es wieder mal nach was leckeren duftet :face_with_peeking_eye:das ist das beste daran für mich , der Rest ändert sich für mich nicht wirklich.

1 „Gefällt mir“

Ja 3 Palnts und 5o g passen nicht wirklich zusammen aber für mache selbst auch für mich muss ich erstmal 5o g trocken rausbringen aber ein guter Grower mit Guter Pflanzengenetik müsste das schon raus bringen :grin:

Auch wenn ich die Paranoia nachvollziehen kann, würden Fakten in Form einer großen Menge von CSC’s mit vielen Mitgliedern Politiker mit Prohibitionsambitionen in eine Argumentationszwickmühle bringen. Es ist auch in D nicht leicht, Menschen liebgewonnenes ohne Grundlage wegzunehmen…

3 „Gefällt mir“

Aktuell in der LTO, wusste ich auch nicht:

„Der Strafrahmen des Grundtatbestands ist immer noch identisch mit § 4 Abs. 1 Neue-psychoaktive-Stoffe-Gesetz (NpSG), was angesichts der unterschiedlichen Risiken unstimmig ist. Verstärkt wird der Widerspruch, wenn man berücksichtigt, dass das NpSG keine Besitzstrafbarkeit vorsieht. Wer ein Kilogramm synthetische Cannabinoide besitzt, bleibt also straflos, während bei 31 Gramm Cannabis Geld- oder Freiheitsstrafe bis zu drei Jahren droht.“

Da kriegt man doch nen Knoten ins Hirn, wenn man so drüber nachdenkt.

4 „Gefällt mir“

Das ist so unglaublich … traurig das man immernoch nicht diesen dreck verbietet warum ist das so schwer ?! :face_with_symbols_over_mouth: in Deutschland.Die kriegen doch so auch jeden Müll durch ihrer Reihen Entschuldiget meine Aufregung über synthetische Canabinoide

so steht es aber nun mal im Gesetzestext, Jung Pflanzen gelten als Vermehrungsmaterial ! das Problem wie lange/Größe ist eine Pflanze eine Jung Pflanze das wurde im Gesetzestext nicht erwähnt.

  1. Stecklinge: Jungpflanzen oder Sprossteile von Cannabispflanzen, die zur Anzucht von
    Cannabispflanzen verwendet werden sollen und über keine Blütenstände oder Frucht-
    stände verfügen;
  2. Vermehrungsmaterial: Samen und Stecklinge von Cannabispflanzen;
  3. Cannabis: Pflanzen, Blüten, und sonstige Pflanzenteile sowie Harz der zur Gattung
    Cannabis gehörenden Pflanzen einschließlich den pflanzlichen Inhaltsstoffen nach
    Nummer 1 und Zubereitungen aller vorgenannten Stoffe mit Ausnahme von
1 „Gefällt mir“

das aber nur so lange schön wenn auch die Passenden(korrekten) Leute da sind ! und keine Stress Sucher oder so…

1 „Gefällt mir“

mhh 3 normale pflanzen und 50g Trocken ist doch okay mehr kommt da selten Rum Monster mit 2 m mal ausgenommen.

naja, kuck doch mal wer in der EU den Ton angibt, das ist die EU Komission udn dann kuck ma wer da drinnen hockt und deren Praesidentin ist.ne Tussi namens Panzer Uschi alias von der Leyen. da wundert dich dann garnichts mehr. ich frage mich nur, wie die das in Luxembourg machen…

Die Trickserei geht los. Noch besser, wenn man 380K-Eltern hat.
Heute aus der Alpen-Prawda.

Cannabis-Anbauvereinigungen:Lizenz zum Anbauen

  1. Juni 2024, 14:33 Uhr

|Lesezeit: 5 min

|Kommentare

Detailansicht öffnen

Der Grasanbau ist eine Wissenschaft für sich: Mit Ventilator und Luftbefeuchter wird das perfekte Binnenklima für die Cannabispflanzen geschaffen. (Foto: Benjamin Emonts)

Cannabis Clubs dürfen jetzt Lizenzen beantragen, doch die bürokratischen Hürden sind hoch. Zu Besuch bei einem Verein, der es trotz aller Probleme probiert – und im Keller schon die ersten Stecklinge produziert.

Von Benjamin Emonts

  • Anhören
  • Merken
  • Teilen
  • Feedback
  • Drucken

Die Hoffnung ist grün – und im Fall des Anbauvereins High Society Donau-Iller wächst sie in einem Einfamilienhaus im Ulmer Umland. Es ist eine gutbürgerliche Siedlung, mit Trampolinen in den Gärten und sauber geschnittenen Hecken. In dem Haus riecht es nach Katze und alter Luft, erst auf den letzten Stufen hinab in den Keller strömt dieser süßliche Geruch in die Nase. Adriano Holatz, im Vereinshemd, öffnet den Reißverschluss zu einem Zelt. Grelles Licht blendet, Nebel und ein leiser Wind wehen heraus. Da stehen sie, ein volles Dutzend Cannabispflanzen so dicht wie Büsche.

„Das sind die Mutterpflanzen“, sagt Holatz und streichelt über die Blätter. Der 34-jährige Unternehmer gehört zu den Gründern des Anbauvereins High Society Donau-Iller. In dem Zelt werden die Pflanzen aktuell 18 Stunden am Tag von LED-Lampen bestrahlt, Sorten wie Pink Lemonade und Black Cherry Gelato. Aus ihren Stecklingen sollen – sobald der Verein genehmigt ist – üppig blühende Cannabispflanzen wachsen. 1500 Stück will der Verein an einem geheimen Ort anbauen.

Detailansicht öffnen

Adriano Holatz (links) ist eine Art Manager des Vereins, der gelernte Landwirt Lukas Bosch kümmert sich um die Pflanzen. (Foto: Benjamin Emonts)

Dieser Montag, 1. Juli, ist ein bedeutender Tag im Prozess der umstrittenen Cannabis-Legalisierung. Bereits seit dem 1. April darf in Deutschland legal gekifft werden, doch erst jetzt können auch die Anbauvereinigungen bei den Behörden eine Lizenz beantragen. Erst wenn diese vorliegt, dürfen sie anbauen. Deshalb wachsen die Mutterpflanzen bei Ulm in einem Privathaus und nicht im Vereinsheim. Die vier Hausbewohner züchten je drei Pflanzen privat.

Hohe Auflagen bremsen viele Vereine aus

Seit der Teillegalisierung in Deutschland gibt es de facto keine legale Einkaufsquelle für Freizeitgras. Die meisten Kifferinnen und Kiffer ordern weiterhin bei ihren Dealern, die sich vor allem in den ersten Wochen über steigende Umsätze freuten. Manche, so hört man aus der Szene, machen jetzt auch Hausbesuche, weil sie 25 Gramm legal mit sich herumtragen dürfen. Daneben profitieren Telemedizin-Kanäle und Online-Plattformen, die medizinisches Cannabis verordnen und verkaufen. Ihre Umsätze haben sich seit der Legalisierung teils verzehnfacht, weil seither ein einfaches Rezept zum Verordnen reicht. Es genügen eine kurze Videosprechstunde und Symptome wie Schlafprobleme. Es ist kein Geheimnis, dass sich auch viele gesunde Menschen medizinisches Cannabis organisieren.

Die Regierung setzt dem zwei Konzepte entgegen: den Eigenanbau – Erwachsene dürfen bis zu drei Pflanzen zu Hause züchten – und eben jene Anbauvereinigungen. Im ersten Jahr rechnet sie mit bis zu 3000 Anmeldungen solcher Vereine. Durch den Anbau sollen sie die Konsumenten flächendeckend mit Marihuana versorgen, um den Schwarzmarkt auszutrocknen und vor allem junge Menschen vor verunreinigtem Gras zu schützen. Bis zu 500 Mitglieder können pro Verein unter staatlicher Kontrolle Gras gemeinsam anbauen, ohne Gewinn damit zu erzielen. Maximal 50 Gramm dürfen sie monatlich mitnehmen, genug für 150 Joints, dazu fünf Stecklinge und sieben Samen. In den Vereinen bleibt das Kiffen verboten.

Die Behörden lassen sich Zeit

Überarbeitetes Cannabis-Gesetz

:Bundestag beschließt Grenzwert für Cannabis am Steuer

Analog zur Promillegrenze beim Alkohol gibt es künftig für Cannabis am Steuer einen Grenzwert von 3,5 Nanogramm des Wirkstoffs THC. Bisher ist die Regelung sehr strikt: Autofahren ist nach dem Konsum faktisch verboten.

Doch an der Zahl 3000 haben die Dachverbände der Anbauvereine ihre Zweifel. Hohe Auflagen und Bürokratie haben viele potenzielle Vereinsgründer bereits zum Aufgeben gebracht oder bremsen sie aus, bevor es losgeht. „Ich kenne kaum einen Verein, der schon eine Immobilie, geschweige denn das nötige Anbau-Equipment hat“, sagt Peer Bollmeyer. Er ist Vorsitzender des Verbands Cannabis Anbauvereinigungen Deutschlands, kurz CAD.

Schuld daran sei auch die schleppende Organisation. In Berlin, der deutschen Kiffer-Hochburg, wurden erst vor wenigen Tagen die Bezirksämter als zuständige Behörden ernannt, es fehlt noch an Ansprechpartnern und konkreten Vorschriften. In Ländern wie Baden-Württemberg und Nordrhein-Westfalen erfolgten die Ernennungen erst in der zweiten Junihälfte. Die FDP-Fraktion in Nordrhein-Westfalen und Aktivisten werfen von CDU und CSU geführten Landesregierungen eine „Verzögerungstaktik“ vor, um die ungewollte Legalisierung zu bremsen. Manche Behörden verweisen auf die mangelnde Vorlaufzeit. Bayern kündigte Vorortbegehungen mit der Polizei und Anhörungen der Kommunen im Genehmigungsprozess an. Die Behörden haben nach Eingang der Anträge drei Monate Zeit, um sie zu bearbeiten.

Den Anbauvereinen fehle es an Planungssicherheit, kritisiert Peer Bollmeyer. „Wer rennt schon los, ohne zu wissen wohin.“ Bis das erste Gras legal angebaut wird, glaubt er, „wird Silvester längst vorbei sein“. Das lange Warten raube vielen die Motivation und halte sie auf dem Schwarzmarkt. Ohnehin seien viele potenzielle Gründer von der Fülle an Auflagen überfordert und hätten den Zeitaufwand und Investitionskosten unterschätzt.

Es braucht Alarmanlagen und Sicherheitstüren

Adriano Holatz fährt mit seinem SUV rund 20 Kilometer weiter zur „Herzkammer“ des Vereins. Er war früher selbst einmal Dealer, erzählt er, saß wegen illegalen Anbaus und Handels sieben Monate in U-Haft. Er dürfe erst Vorstandsmitglied des Vereins werden, wenn die Straftat bald nicht mehr in seinem Führungszeugnis erscheint. Er hält am Ortsrand eines Dorfes im Landkreis Biberach, in einem Mischgebiet aus Wohnhäusern und Gewerbe. Holatz’ Eltern, die mit Immobilien handeln, haben hier eine Gewerbehalle für 380 000 Euro für den Anbauverein gekauft. Der genaue Ort soll geheim bleiben, um Kriminelle fernzuhalten. Der Verein, sagt Holatz, hat sich bewusst für einen Standort auf der baden-württembergischen Seite entschieden, weil die CSU in Bayern einen restriktiven Kurs gegen die Legalisierung fährt.

Die Anforderungen sind hoch: Anbauvereine müssen 200 Meter Abstand zu Schulen, Kitas und Spielplätzen halten. Alle Mitglieder müssen sich mit Namen und Anschrift registrieren. Das schreckt viele ab, weil sie nicht als Drogenkonsumenten in behördlichen Registern auftauchen wollen. Ihre Anbaukonzepte müssen die Vereine minutiös darlegen: Erntemenge, Methoden zur Beprobung, Beleuchtungszeiten, Konzepte zur Sicherheit und dem Gesundheits- und Jugendschutz. Es braucht geschulte Präventionsbeauftragte und selbst die Reinigungskraft soll vorab benannt sein. Und dann wäre da noch die Kommune, die zustimmen muss. Zwar wähnt Holatz’ Verein den örtlichen Bürgermeister auf seiner Seite, doch Geschichten wie die aus dem oberbayerischen Aschheim, wo der Gemeinderat einem geplanten Cannabis Club kurzerhand einen Spielplatz vor die Tür gesetzt hat, sind auch hier bekannt. „Wir hoffen, dass uns so was erspart bleibt.“

Die Vereinsgründer wittern das große Geschäft

Schon jetzt hat der Verein 600 000 Euro investiert, ohne zu wissen, ob er eine Lizenz bekommt. Den Kaufpreis für die Halle inklusive. Es ist nicht einmal klar, ob sie die eigenen Stecklinge in den Club einbringen dürfen. 22 Gründungsmitglieder haben 220 000 Euro gesammelt, im Gegenzug bekommen sie pro Jahr 25 Prozent Zinsen für die Hochrisikoanlage, sobald der Verein läuft. Die Halle, in der noch die Oldtimer des Vorbesitzers stehen, rüsten sie gerade mit Alarmanlagen, Kameras und Sicherheitstüren aus. Allein die Beleuchtung, Klima- und Bewässerungsanlage kosten mehr als 200 000 Euro. Die bisher 250 Mitglieder zahlen monatlich 50 Euro Beitrag. Dafür bekommen sie fünf Gramm Gras, das entspricht etwa dem Preis am Schwarzmarkt.

Ganz uneigennützig machen die Gründer das nicht. Holatz’ Eltern bekommen monatlich Pacht von dem Verein, das Anbau-Equipment leiht sich der Verein von einer Firma, die Gründungsmitglieder und andere Investoren eigens dafür gegründet haben. Und natürlich schielt Holatz auch in die Zukunft und plant weitere Gründungen im süddeutschen Raum. Er gehe fest davon aus, dass sich das Cannabis-Gesetz weiter öffnet und früher oder später auch den kommerziellen Handel mit Cannabis erlaubt. „Wir wollen dann schon verbreitet sein und überall unsere Ausgabestellen haben“, sagt Holatz. Die High Society Donau-Iller reicht ihren Antrag an diesem Montag ein. Sie hoffen auf die ersten Blüten im Herbst – wenn es die Verwaltung so will.

5 „Gefällt mir“

Ja cool das dauert ja gar nicht mehr lange hahaha

Ich bin jetzt seit gestern Mitglied im CSC des Grow! Magazins :wink: Wenn ich jmd zutraue gutes Weed zu produzieren, dann denen. Ich sehs als Grow-Ausfall-Versicherung :wink:

Die Jungs betreiben schon seit 40 Jahren nen Growshop und bekommrn trotzdem durch die (grüne)Stadt Darmstadt verwaltungstechnische Probleme - Natürlich.

Edit sagt: Es sind noch Plätze frei :wink:
Edits Schwester sagt:
.Es ist unfassbar was die Jungs von Grow! in Darmstadt im laufe der Jahre auf die Beine gestellt haben und beim Thema Legalisierung imner an vorderster Front waren.

Das will ich euch nicht vorenthten
https://www.growshopda.de/über-uns/

"Und so kam es, dass im sommer 1995 Bela B. von den Ärzten mit mir und zwei meiner AG-Hanf Mitstreitern die HVD GmbH gründeten welche das grow! Magazin herausbrachte“

Oder

" WIE MAN DEN NAMEN ROOR ERFINDET"
"Aufgeregt rief ich Martin an:
„Martin, wie wärs mit ROOR ?!”
„ich soll meine Firma Rohr nennen?
„nein nicht Rohr. ROOR ohne „h” schreib mal auf. Es klingt geil und sieht geil aus!

Zum ersten mal lehnte er einen Vorschlag von mir nicht sofort ab:
„Marcus… das könnte es sein!”

Oder

"WIE MAN VERLEGER VON „MR NICE“ WIRD“

 Also versuchte ich es:
 „Guten Tag, hier ist die Auslandsauskunft”
 „hallo, ich suche die eine Nummer in Spanien        von einem gewissen Herrn Howard Marks"

Viel Spaß beim lesen.

3 „Gefällt mir“

[EDIT/Moderation] … s. Forenregeln.

Alles so kompliziert und jeder will was… Da ist eine Blume daheim evtl einfacher.

Hi, da die Lizenzen (ich glaube) für 7 Jahre erteilt wurden, muss der Staat eine saftige Entschädigung an jeden CSC zahlen, falls es wirklich zum schlimmsten für uns kommt. Und da Geld ja eh bissel knapp ist, mach ich mir da jetzt gar keine Sorgen :person_tipping_hand:t2:

2 „Gefällt mir“