Growing jealousy - BT80 - Ernte đŸ«ŁđŸ˜…

So geht’s nun weiter heute.

Die Damen wurden zum lollipoppen und gießen angemeldet :partying_face:

Bald geht’s los :victory_hand:

2 „GefĂ€llt mir“

:fire: Update aus dem Zelt – Lollipopping & Pre-Flip-FĂŒtterung abgeschlossen

Heute stand der nĂ€chste große Schritt an: Lollipopping, AufrĂ€umen und die letzte krĂ€ftige Versorgung vor dem Stretch.
Die Pflanzen sind stabil, kompakt und reaktionsfreudig – perfekte Voraussetzungen, um jetzt kontrolliert in Richtung BlĂŒte zu arbeiten.


:scissors: Lollipopping – saubere Basis fĂŒr den Stretch

Unteres, schattiges Wachstum wurde vollstÀndig entfernt.
Die Pflanzen stehen jetzt offen, luftig und ĂŒbersichtlich.
Keine Energie mehr fĂŒr Winztriebe, volle Power nach oben.

Der Eingriff wurde problemlos verkraftet – keine SchlappblĂ€tter, keine Stressanzeichen.


:droplet: Gießung direkt danach – optimaler Ablauf

Nach dem Formschnitt gab es die frische NÀhrlösung.
Das Timing sorgt dafĂŒr, dass die Pflanzen:

sofort wieder Druck aufbauen

schneller regenerieren

ihre neue Struktur aktiv versorgen


:alembic: NĂ€hrlösung (BlĂŒh Complex statt TNT)

Umstieg war problemlos, Werte sind sauber und technisch stimmig.

EndgĂŒltige Analyse (Bergrow 2.10):

N: 108,8 mg/l

P: 46,0 mg/l

K: 107,8 mg/l

Ca: 127,4 mg/l

Mg: 50,5 mg/l

S: 37,6 mg/l

Messwerte:

EC: 1.536 ”S/cm

pH: 6,3 (nach Anpassung)

WT: 24 °C

Die Mischung liegt exakt da, wo sie vor dem Flip hingehört:
krĂ€ftig genug fĂŒr Wachstum und Stressverarbeitung, dabei sicher unterhalb jeder Salzgrenze.


:seedling: Zustand der Pflanzen

Die Damen stehen sattgrĂŒn, straff und mit deutlichem Zug.
Neue Triebe ziehen nach oben, keine Helligkeit im Neuwuchs, keine Blockaden trotz Sandabdeckung und Neem-Kur.

Die Struktur ist jetzt ideal vorbereitet:

klare Haupttriebe

freie Luftzirkulation

keine unnötigen Energiefresser

maximaler Fokus fĂŒr den kommenden Stretch



:pushpin: Fazit

Lollipopping :check_mark:
NÀhrlösung :check_mark:
Struktur :check_mark:
Werte :check_mark:

Die Pflanzen sind bereit fĂŒr den Flip – egal ob du ihn ĂŒbermorgen einleitest oder noch ein, zwei Tage wartest.

Edit

Lampe bei 324 Watt @ ca 600 ppfd
Abstand 60 cm

7 „GefĂ€llt mir“

BT1 – Übergang abgeschlossen, Lichtdruck sauber gesetzt

Die Umstellung auf 12/12 ist erledigt und die Pflanzen starten offiziell in BT1.
Gestern wurde gegossen, heute wurde die komplette Transition eingetaktet – inklusive neuer LichtfĂŒhrung.

:wrench: Licht neu eingestellt

Ich bin heute auf 412 Watt gegangen, was am Kronendach aktuell 640–690 PPFD ergibt.
Das ist bewusst exakt in der Mitte des optimalen Bereichs fĂŒr die ersten Tage der BlĂŒte:

Nicht zu wenig, damit der Stretch krÀftig startet

Nicht zu viel, um frisch nach Lollipopping und Flip keinen Stress zu erzeugen

Die Damen wirken stabil, keinerlei Helligkeitsstress, keine eingerollten Kanten, keine glĂ€nzenden OberflĂ€chen. Die Farbe bleibt klar grĂŒn – ein gutes Zeichen.

:seedling: Zustand nach Lollipopping

Gestern wurde sauber ausgelichtet.
Der Eingriff wurde von allen Pflanzen gut wegsteckt:

Keine hÀngenden BlÀtter

Keine verzögerte Turgor-Regeneration

Keine Stressanzeichen trotz Reduktion der unteren Masse

Der Aufbau der neuen Auxinverteilung lÀuft sichtbar stabil

Damit ist der optimale Zeitpunkt fĂŒr den Start in die generative Phase gegeben.

:droplet: BewÀsserung & Medienzustand

Gegossen wurde bereits gestern – wie immer im 4–5-Tage-Rhythmus.
Die Erde ist gut durchfeuchtet, Drain stabil, kein Hinweis auf Verdichtung oder anaerobe Zonen.
Die Neem-Behandlung und der Quarzsand wirken weiterhin sauber, keinerlei auffĂ€llige AktivitĂ€t von TrauermĂŒcken.

:fire: Fazit – Optimale Startbedingungen

Der Flip wurde exakt im richtigen Moment gesetzt:
KrÀftige Pflanzen, gute Blattfarbe, stabile Struktur, frische Schnittstellen verheilt und ein Lichtdruck, der Wachstum fördert statt zu bremsen.

Jetzt heißt es: Stretch beobachten, KnotenabstĂ€nde messen, und ab BT3–BT5 kann der PPFD dann sukzessive Richtung 750–850 angehoben werden – natĂŒrlich ohne CO₂.

6 „GefĂ€llt mir“

BT4 – Stretch im Anlauf, Lampenleistung angezogen

Kleines Update aus dem Jealousy-Zelt – der Flip liegt ein paar Tage zurĂŒck, der Stretch lĂ€uft an und heute stand die nĂ€chste BewĂ€sserung an.


:bright_button: Licht & Setup

Tag: BT4

Lampe: Phlizon FD6000

Leistung: 454 W

Abstand: ca. 60 cm zum Kronendach

PPFD: 720–770 ”mol/mÂČ/s am Top-Crown

Damit liegen die Damen im oberen Bereich des empfohlenen Stretch-Fensters. Bisher keinerlei Anzeichen von Lichtstress:
Keine eingerollten BlattrĂ€nder, keine aufgehellten Spitzen, OberflĂ€che matt, sattes GrĂŒn.


:droplet: Gießung BT4

Heute bekam jede Pflanze 3 Liter NÀhrlösung, wie immer auf 11-Liter-Töpfe, mit rund 10 % Drain.

Mischung (nach Bergrow):

EC: 1.585 mS/cm

pH: 6,4

Lösungstemp.: 23,3 °C

Makrowerte (mg/l, gerundet):

N: 124,8

P: 56,4

K: 140,3

Ca: 127,5

Mg: 48,7

S: 34,2

Schwerpunkt liegt klar auf frĂŒher generativer Phase / Stretch:
N moderat, P und K angezogen, Ca/Mg im Idealbereich (Ca:Mg ≈ 2,6:1).
Keine Übertreibung, aber deutlich generativ ausgerichtet.


:seedling: Pflanzenzustand

Farbe: sattgrĂŒn, keine ÜberdĂŒngungsanzeichen

Wuchs: Stretch setzt ein, Internodien bleiben kontrolliert

Struktur: Lollipopping bereits erfolgt, Kronendach gleichmĂ€ĂŸig

Keine AuffÀlligkeiten im Drain, keine Salzspitzen erkennbar

Die MĂ€dels stehen stabil im Futter und nehmen den aktuellen Lichtdruck sichtbar gut an.



:telescope: Ausblick

Licht bleibt jetzt 2–3 Tage bei ~750 PPFD stabil, um die Reaktion der Pflanzen sauber zu beobachten.

Wenn alles so weiterlĂ€uft, wird zur Mitte der Stretchphase (BT6–BT8) in Richtung 800–850 PPFD angezogen.

NĂ€chste Gießung in ca. 4–5 Tagen, voraussichtlich um BT8 herum, dann mit leicht weiterem P/K-Fokus und etwas weniger N.


So weit der Stand zu BT4:
Lichtdruck, EC, pH und Temperatur sind im Zielkorridor, die Damen reagieren ruhig und kontrolliert – genau die Basis, die man fĂŒr einen sauberen, produktiven Stretch braucht.

5 „GefĂ€llt mir“

Jealousy – BT7 & BT8

Erste weißen FĂ€den & generativer Startschuss

Im Zelt lĂ€uft inzwischen offiziell die BlĂŒte.
Zwischen BT7 und BT8 hat sich einiges getan – Zeit fĂŒr ein kompaktes Update.


:cherry_blossom: BT7 – Erste weißen HĂ€rchen & leichter Formschnitt

An BT7 haben die Damen zum ersten Mal sichtbar weiße FĂ€den gezeigt – der hormonelle Wechsel ist durch, der Stretch lĂ€uft.

Licht & Klima BT7

Lampe: Phlizon FD6000

Leistung: ~454 W

Abstand: ca. 60 cm

PPFD: ~720–770 ”mol/mÂČ/s am Kronendach

Tag: 23–25 °C

Nacht: ca. 17,6 °C

RLF: konstant um 63 %

Die Pflanzen stehen sattgrĂŒn, Neuwuchs leicht heller – typische FrĂŒhblĂŒten-Optik ohne Stressanzeichen: keine Claws, keine Tacos, keine glĂ€nzenden BlĂ€tter.

Entlaubung (minimal-invasiv)

Um etwas Luft in die Mitte zu bringen, gab es einen sehr moderaten Eingriff:

Pro Pflanze wurden nur 4–6 FĂ€cherblĂ€tter entfernt

ausschließlich BlĂ€tter, die

direkt in StĂ€mme/Haupttriebe gedrĂŒckt haben oder

mehrere Budsites komplett im Schatten gehalten haben

Keine „Strip-Action“, sondern gezieltes AufrĂ€umen.
Ab jetzt sind keine Entlaubungs-Sessions mehr geplant – nur noch einzelne, wirklich störende BlĂ€tter, falls nötig.


:droplet: BT8 – Generative NĂ€hrlösung & Drain-Check

An BT8 stand die nĂ€chste Gießung an – diesmal klar generativ ausgelegt.

NÀhrlösung (Bergrow, mg/l)

N: 118

P: 58

K: 159

Ca: 127

Mg: 54

S: 41

Schwerpunkt:

moderates N,

angehobenes P/K,

Ca:Mg ≈ 2,4 : 1 → sehr saubere Balance fĂŒr frĂŒhe BlĂŒte.

Messwerte der Lösung

EC: 1,61 mS/cm

pH: 6,4

Temp: 22,6 °C

Pro 11-L-Topf gab es ~3 L mit 10–20 % Drain.

Drain gesamt

EC: 1,88 mS/cm

pH: 6,1

Damit liegt der Drain etwa 0,27 mS ĂŒber der Lösung – leichter Salzaufbau, aber vollkommen im unkritischen Bereich.
pH im Drain ist ideal fĂŒr Lightmix und mineralische DĂŒngung.


:seedling: Gesamtbild im Zelt

Vergleich BT7 → BT8:

Canopy: geschlossen, aber noch durchlĂŒftet

StÀmme sauber freigestellt (Lollipopping wirkt), oben ein kompakter Teppich aus Tops

Keine ÜbergrĂŒnung, keine verbrannten Spitzen, kein Lichtstress trotz ~750 PPFD

Die Jealousy stehen sichtbar stabil im Futter, der Stretch bleibt kontrolliert und die BlĂŒte schaltet jetzt sichtbar hoch.


:telescope: Wie es weitergeht

Licht bleibt vorerst bei ~720–770 PPFD auf 60 cm stabil.

NĂ€chster Schritt erst, wenn die Reaktion auf diese Gießung klar ist – dann ggf. ein vorsichtiger Push Richtung 800 PPFD.

NĂ€hrstoffprofil bleibt generativ, EC im Bereich 1,55–1,7 mS/cm, solange der Drain nicht weiter hochlĂ€uft.


Fazit

Erste weißen FĂ€den, ein letztes vorsichtiges Feintuning an der Blattmasse und die erste sauber ausbalancierte BlĂŒte-Mischung im Substrat. Jetzt dĂŒrfen die Jealousy zeigen, was sie mit ordentlich Futter und kontrolliertem Licht daraus machen. :herb:

8 „GefĂ€llt mir“

Jealousy – BT10

Unterschiedlicher Durst in der Frontreihe

Heute an BT10 hat sich das erste Mal deutlich gezeigt, dass nicht alle Pflanzen im gleichen Takt trinken.
WĂ€hrend die meisten Töpfe noch klar im „geht noch“-Bereich waren, wollten zwei Kandidaten vorne ganz eindeutig Nachschub.


:bright_button: Setup & Klima

Lampe: Phlizon FD6000

Leistung: ~454 W

Abstand: ca. 60 cm

PPFD: grob 720–770 ”mol/mÂČ/s am Kronendach

Klima bleibt stabil im Zielkorridor:

Tag: 23–25 °C

Nacht: ~17,5–18 °C

RLF: 60–63 %

Optisch: sattgrĂŒne Pflanzen, keine Claws, keine Tacos, keine aufgehellten Spitzen.


:droplet: Gießung BT10 – nur die zwei vorderen Jealousy

Heute wurden nur die beiden vorderen Jealousy gegossen.
Die vier hinteren (inkl. der zwei kleineren Jealousy in der Mitte und der Dankberry × Chimera-Kreuzung) hatten noch genĂŒgend Reserven im Topf und blieben unangetastet.

NÀhrlösung (wie zuletzt generativ eingestellt):

EC: 1.533 ”S/cm

pH: 6,4

Temp: ~19,8–20 °C

Mischung weiterhin klar auf FrĂŒhblĂŒte ausgerichtet (moderates N, saubere Ca/Mg-Basis, angehobenes P/K).

Drain der zwei durstigen Jealousy:

EC: 1.613 ”S/cm

pH: 6,2

Also nur +80 ”S ĂŒber der Gießlösung und ein leicht abgesenkter pH – genau das, was man sehen will, wenn das Substrat weder versalzt noch kippt.


:seedling: Interpretation – warum trinken nur die vorne?

Die zwei vorderen Jealousy:

stehen nÀher an der Zeltöffnung und bekommen etwas mehr Luftbewegung,

haben mehr Blattmasse und etwas mehr Licht als die kleineren und die jĂŒngere Kreuzung in der Mitte,

sind schlicht die „Vieltrinker“ im System.

Ergebnis:
Sie sind 1–2 Tage frĂŒher im Gießfenster als der Rest – ohne dass EC/pH im Drain auf ein Problem hinweisen wĂŒrden.

Die mittleren und hinteren Pflanzen, inkl. der spĂ€ter gesetzten Dankberry×Chimera, sind kleiner, jĂŒnger oder etwas geschĂŒtzter – logisch, dass deren Töpfe langsamer austrocknen.


*:pushpin: Fazit"

Kein Hinweis auf ÜberdĂŒngung oder Salzstau – Drainwerte sind sauber.

Unterschiedlicher Wasserbedarf kommt hier aus PhÀnotyp + Position, nicht aus einem Fehler im System.

Gegossen wird konsequent nach Topfgewicht und Bedarf, nicht „alle gleichzeitig der Ordnung halber“.

Die Frontreihe sĂ€uft, der Rest zieht nach, wenn er so weit ist – genau so soll es aussehen. :herb:

5 „GefĂ€llt mir“

Black Friday Shopping GIF by Pudgy Penguins

Obwohl man fĂŒr knapp 100 Euro bestellt, gibt es drei Aufkleber :person_shrugging:

3 „GefĂ€llt mir“

BT12

Jealousy – Gestaffeltes Gießen & Drain-Check

Kleines Update aus der frĂŒhen BlĂŒte:
Im Zelt zeigt sich inzwischen sehr deutlich, dass nicht alle Pflanzen im gleichen Takt trinken – und genau das nutze ich bewusst aus, statt alles auf Teufel komm raus zu synchronisieren.


:bright_button: Setup & Rahmenbedingungen

Phase: frĂŒhe BlĂŒte (Stretch lĂ€uft, weiße FĂ€den ĂŒberall sichtbar)

Lampe: Phlizon FD6000

Leistung: ~454 W

Abstand: ca. 60 cm

PPFD: ~720–770 ”mol/mÂČ/s am Kronendach

Klima:

Tag: ca. 23–25 °C

Nacht: ca. 17–18 °C

RLF: um 60–63 %

Pflanzenbild: sattgrĂŒn, keine Tacos, keine Claws, keine aufgehellten Spitzen – also keinerlei sichtbare Stressanzeichen.


:droplet: Gestaffelte Gießung – nicht alle gleichzeitig

Aktuell zeigt sich klarer Unterschied im Wasserverbrauch:

Die vordere Reihe Jealousy ist am durstigsten.

Die hinteren Jealousy und die eigene Kreuzung (Dankberry × Chimera) ziehen moderat nach.

Die zwei mittleren Jealousy halten das Wasser am lĂ€ngsten – Töpfe sind noch deutlich schwerer.

Deshalb wird nach Topfgewicht gegossen, nicht „alle auf einmal“.


:test_tube: NÀhrlösung & Drain (heutiger Durchgang)

Heute gab es NĂ€hrlösung fĂŒr:

die eigene Kreuzung in der Mitte

Jealousy hinten links

Jealousy hinten rechts

Die zwei mittleren Jealousy haben noch genĂŒgend Gewicht und bleiben voraussichtlich bis morgen/ĂŒbermorgen ungegossen.

Gießlösung:

EC: 1631 ”S/cm

pH: 6,4

Temp: 20,8 °C

Generatives Profil wie die letzten Male: moderates N, angehobenes P/K, Ca/Mg stabil im Idealbereich.

Drain-Werte:

Mitte, eigene Kreuzung:

EC: 1587 ”S/cm

pH: 6,2

Jealousy hinten links:

EC: 1611 ”S/cm

pH: 6,2

Jealousy hinten rechts:

EC: 1622 ”S/cm

pH: 6,1


:bar_chart: Interpretation

Alle drei Töpfe liegen um oder leicht unter der Gieß-EC.
→ Kein Salzaufbau, eher normale Aufnahme.

Drain-pH 6,1–6,2 bei Gieß-pH 6,4
→ genau im Zielbereich fĂŒr Lightmix + mineralische DĂŒngung.

Kurz gesagt:
Die Töpfe sind sauber durchgespĂŒlt, es gibt aktuell weder ein EC- noch ein pH-Problem im Wurzelbereich.


:seedling: Unterschiedlicher Durst – warum das so ist

Die Unterschiede im Wasserverbrauch lassen sich gut erklÀren:

Vordere Jealousy: mehr Licht, mehr Luft, mehr Blattmasse → trocknen schneller ab.

Mittlere Jealousy: kleiner, etwas weniger Blatt, etwas geschĂŒtzter → bleiben lĂ€nger schwer.

Eigene Kreuzung: jĂŒnger, kompakter, aber vital → trinkt ordentlich, aber nicht als erste leer.

Statt die „langsameren“ Pflanzen zwanghaft mitzudĂŒnsten, wird jede nach realem Bedarf gegossen.
So bleibt das Substrat stabil, ohne StaunÀsse und ohne unnötige Trockenstress-Spitzen.


:end_arrow: Fazit

NĂ€hrlösung: technisch sauber eingestellt, generativ gefĂŒhrt.

Drain: bestÀtigt, dass kein Salzstau entsteht.

Unterschiedlicher Wasserverbrauch:
→ Folge von PhĂ€notyp, Position und Alter – kein Fehler im System.

Die nÀchsten Tage werden die zwei mittleren Jealousy nachziehen, sobald die Töpfe wirklich leicht sind.
Bis dahin bleibt es beim Prinzip: Gießen nach Gewicht und Zustand – nicht nach Kalender. :herb:


NACH DEM GIEáșžEN

Canopy dicht, Stretch unter Kontrolle

Kleines Update aus dem Jealousy-Zelt – der Stretch lĂ€uft, das Kronendach ist mittlerweile komplett geschlossen und die Struktur steht.


:seedling: Wuchs & Höhe

Sorte: Jealousy (Barney’s Farm) – plus eine eigene Kreuzung (Dankberry × Chimera Cut) in der Mitte

BT1: 22.11.25

Heute: BT12

Aktuelle Pflanzenhöhen ĂŒber Topfkante:

4× Jealousy außen: ca. 45–50 cm

2× Jealousy Mitte: leicht darunter

eigene Kreuzung: noch etwas kleiner, aber vital

Internodien sind schön kompakt, keine Spargeltriebe, das Kronendach schließt die 120×120 cm FlĂ€che sauber ab.


:light_bulb: Licht & Klima

Lampe: Phlizon FD6000

Leistung: 484 W

Abstand Kronendach: ~58 cm

PPFD: ca. 780–820 ”mol/mÂČ/s am Top

Klima aktuell:

Tag: 23–25 °C

Nacht: 17–18 °C

RLF: ~60–63 %

Die Pflanzen zeigen trotz des Lichtdrucks keinerlei Stress:

keine eingerollten RĂ€nder

keine aufgehellten Spitzen

BlattoberflĂ€chen matt, sattgrĂŒn

Neuwuchs etwas heller – so wie es sein soll


:droplet: Futter & Wurzelzone (kurz)

GedĂŒngt wird mineralisch ĂŒber Hesi + Canna Mono nach Bergrow-Rechner.
Die letzten Gießungen lagen bei ca. EC ~1,6 mS, pH 6,3–6,4, Drain stets im Bereich der Gießlösung oder knapp darunter – kein Salzaufbau, keine Blockaden erkennbar.

ZusÀtzlich:

Quarzsandabdeckung auf allen Töpfen

TrauermĂŒcken unter Kontrolle


:telescope: Ausblick

Stretch dĂŒrfte in den nĂ€chsten 5–7 Tagen langsam auslaufen.

Licht bleibt vorerst bei ~800 PPFD, je nach Reaktion der Damen ist ab BT14–BT16 ein Feintuning Richtung 850 PPFD geplant.

Entlaubt wird nur noch selektiv: einzelne FĂ€cherblĂ€tter, die klar Triebe blockieren, aber keine großen Aktionen mehr.


Fazit 2

Unterm Strich:
Der Flip kam zum richtigen Zeitpunkt, das Zelt ist voll, aber noch gut kontrollierbar. Jetzt heißt es: Stretch zu Ende reiten, EC stabil halten und dann langsam in den „echten“ BlĂŒtenaufbau ĂŒbergehen. :herb::sparkles:

Edit

Schon viel krÀftiger jetzt :grinning_cat:

6 „GefĂ€llt mir“

BT16 – Selektives Gießen, generativer Mix & LampenfĂŒhrung

Kurzes Update aus dem Jealousy-Zelt:
Der Stretch lĂ€uft aus, das Kronendach steht inzwischen stabil bei rund 60 cm Höhe, und heute gab es die erste bewusst klar generative NĂ€hrlösung – aber nur fĂŒr die beiden vorderen Jealousy. Parallel dazu ist die LampenfĂŒhrung jetzt im sportlichen Bereich angekommen.


:seedling: Wuchsbild & Struktur

Sorte: Jealousy (Barney’s Farm)

plus eine eigene Kreuzung (Dankberry × Chimera Cut) in der Mitte

BT1: 22.11.2025

Heute: BT16

Aktuell:

4 Ă€ußere Jealousy: ca. 55–60 cm ĂŒber Topfkante

2 mittlere Jealousy: etwas kleiner, trinken langsamer

eigene Kreuzung: jĂŒnger und kompakter, aber vital

Das 120×120-Zelt ist voll, aber gut kontrollierbar – Canopy geschlossen, Internodien noch ausreichend kompakt, keine Spargel.


:light_bulb: Licht, Klima & Entfeuchtung

Lampe: Phlizon FD6000

Leistung aktuell: 506 W

Abstand Kronendach: ca. 58 cm

PPFD: ca. 820–850 ”mol/mÂČ/s am Top

Klima:

Tag: bis 26 °C

Nacht: 18–20 °C

Seit BW2 lÀuft im Raum ein 30-l-Luftentfeuchter auf 40 %,
damit das Zelt selbst stabil um ~55 % RLF gehalten werden kann.

Bis jetzt keinerlei Anzeichen von Lichtstress:

BlĂ€tter sattgrĂŒn

Neutriebe etwas heller (normal in der BlĂŒte)

keine Tacos, keine Claws, keine aufgehellten Spitzen


:light_bulb: LampenfĂŒhrung bisher & Plan

Bisherige Schritte:

BT1–BT7:
ca. 412–450 W, grob 640–770 PPFD
→ Stretch anlaufen lassen, ohne die Pflanzen zu pressen.

BW2 / BT8–BT12:
~454 W, ca. 720–770 PPFD auf 60 cm
→ kontrollierter Stretch, Canopy schließt.

Jetzt BW3 / BT16:
506 W bei 58 cm,
→ 820–850 PPFD am Kronendach.

Damit liegen die Pflanzen ohne CO₂ im oberen, aber noch sauberen Bereich fĂŒr die frĂŒhe HauptblĂŒte.

Weiteres Vorgehen (geplant):

BT16–BT18:
Leistung so lassen (~506 W / 820–850 PPFD)
→ nur Reaktion der Pflanzen beobachten (Blattspitzen, RĂ€nder, Glanz, Drain-EC).

Ab ca. BT20–BT21 (wenn alles stabil bleibt):
Optionaler Feinschritt:

Watt moderat erhöhen, so dass nur die Zeltmitte Richtung 900–950 PPFD kommt,

RĂ€nder landen dann automatisch etwas tiefer (~800–850 PPFD).
Voraussetzung:

keine Stresssymptome oben

Drain-EC nicht dauerhaft >2,0 mS

Klima weiter im Rahmen (ca. 24–26 °C / 50–55 % RLF).

Kein flĂ€chiges „950 ĂŒberall“ und keine gleichzeitige Kombi aus:
stark entlauben + EC pushen + Licht nochmal hoch – das bleibt bewusst entzerrt.


:droplet: Selektives Gießen – nur die vordere Reihe

Heute waren wieder nur die beiden vorderen Jealousy wirklich trocken.
Die mittleren + hinteren Jealousy sowie die Kreuzung hatten noch deutlich Gewicht im Topf und wurden bewusst nicht mit gegossen.

NÀhrlösung (pro Liter, nach Bergrow):

Hesi BlĂŒh Complex: 2,1 ml

Canna CalMag Agent: 0,6 ml

Canna Mono Phosphor: 0,35 ml

Canna Mono Kalium: 0,60 ml

Canna Mono Magnesium: 0,55 ml

Ergebnis (mg/l, gerundet):

N: 112

P: 55,9

K: 169

Ca: 127,4

Mg: 53,2

S: 41,1

→ Klar generatives Profil:

N reduziert, weg vom Blattaufbau

P/K im BlĂŒtekorridor

Ca:Mg ≈ 2,4 : 1 – saubere Basis fĂŒr stabile Aufnahme.

Messwerte der Lösung:

EC: 1.601 ”S/cm

pH: 6,5

Temp: 21,2 °C

Jeweils ca. 3 Liter pro 11-l-Topf mit Drain.



:test_tube: Drain-Check – vordere Jealousy

J vorne links:

EC: 1.782 ”S/cm

pH: 6,1

Temp: 20,5 °C

→ ca. +0,18 mS ĂŒber der Gießlösung, leichter Salzpuffer, aber noch absolut im Rahmen.

J vorne rechts:

EC: 1.628 ”S/cm

pH: 6,2

Temp: 19,4 °C

→ praktisch gleich der Gießlösung (+27 ”S), kein Aufsalzen.

Interpretation:

pH 6,1–6,2 im Drain ist ideal fĂŒr Lightmix + mineralische DĂŒngung.

Vorne rechts: Bilderbuch.

Vorne links: etwas stÀrker geladen, beim nÀchsten Mal dort einfach mit etwas mehr Drain arbeiten (eher ~20 %), um langfristig keinen Aufbau zu provozieren.


:telescope: Ausblick

Die mittleren Jealousy und die Kreuzung werden erst gegossen, wenn die Töpfe wirklich leicht sind – weiterhin Gießen nach Gewicht, nicht nach Kalender.

Licht bleibt vorerst bei 506 W / 820–850 PPFD stabil.

Eine grĂ¶ĂŸere, einmalige Entlaubung ist um BT17–BT19 geplant, wenn die Endstruktur steht; danach nur noch Feinschnitt einzelner störender FĂ€cherblĂ€tter.

Wenn die Damen unter dem aktuellen Setup absolut entspannt bleiben, wird die Zeltmitte ab etwa BT20–BT21 testweise Richtung 900–950 PPFD gefahren, der Rand bleibt dann bewusst etwas schwĂ€cher.


Damit ist die Basis fĂŒr die HauptblĂŒte gelegt:
Canopy voll, Klima stabil, Substrat sauber, Lichtdruck oben – jetzt mĂŒssen die Jealousy nur noch zeigen, was sie damit anfangen. :herb:

9 „GefĂ€llt mir“

Hey Alter , Cool was du machst und wie du es aufschreibst :ca_cool_joint:
Ich guck dir mal ĂŒber die Schulter , die Jealousy hatte ich in meinem letzten grow, allerdings von Original sensible seeds , in meinem aktuellen Grow ist sie auch wieder dabei.

:saluting_face:

MfG

Animation Glitch GIF by Polygon1993

1 „GefĂ€llt mir“

Vielen Dank, ich geb mir echt MĂŒhe. Hilfe erhalte ich von meinem Kumpel Chatgpt.

Die jealousy habe ich bei dir auch beobachtet. Bin gespannt wie die live wird und auch das die von Barney’s Farm mithalten kann. Hab da echt ein SchnĂ€ppchen gemacht :grin:

Angefangen habe ich hier vor knapp drei Jahren, mit guter Hilfestellung aus dem Forum. Ich konnte mich stÀndig verbessern. Habe noch sehr viel zu lernen.

Gucke auch bei dir öfter Mal rein, freue mich ĂŒber deine Entwicklung und die Erkenntnisse die du/wir alle StĂŒck fĂŒr StĂŒck machen.

:victory_hand:
Lets Go Ds GIF by California Army National Guard

2 „GefĂ€llt mir“

ja nice :smiley:

du hast so recht , die lernkurve geht steil nach oben ^^

We L I T :joy: :ok_hand: :100:

2 „GefĂ€llt mir“

BT ~18 – Mitte im Rennen, Drain sauber & Lichtdruck angezogen

Kurzes Update aus dem Jealousy-Zelt:
Die mittleren Töpfe, die sich lange Zeit „komisch“ verhalten haben, sind wieder voll im Rennen. Gleichzeitig habe ich die LampenfĂŒhrung weiter hochgezogen – diesmal mit genauer PPFD-Verteilung ĂŒbers gesamte Dach.


:seedling: Bestand & Struktur

Sorte: Jealousy (Barney’s Farm) – 6 Pflanzen

Plus: eigene Kreuzung (Dankberry × Chimera Cut) in der Mitte

BT1: 22.11.2025 – wir sind jetzt etwa Mitte BW3 / BT18

Wuchsbild:

Jealousy außen: homogenes Kronendach, kompakt, keine Spargel

Jealousy Mitte: inzwischen aufgeholt, Töpfe trocknen wieder normal ab

Eigene Kreuzung: etwas niedriger, dafĂŒr jetzt das meiste Licht – bewusst so gefĂŒhrt


:light_bulb: LampenfĂŒhrung & PPFD-Verteilung

Lampe: Phlizon FD6000
Aktuell:

Leistung: 521 W

Abstand zur höchsten Spitze: ~51 cm

Abstand zur kleinsten: ~70 cm

Abstand zur eigenen Kreuzung: ~62 cm

Gemessene PPFD-Werte:

Jealousy-Canopy: jetzt bei ca. 820 ”mol/mÂČ/s

Eigene Kreuzung in der Mitte: ca. 920 ”mol/mÂČ/s

Die Kreuzung bekommt also bewusst etwas mehr Druck – in der Hoffnung, dass die Genetik (Dankberry × Chimera Cut) das wegsteckt und mit Harz und Potenz beantwortet. Die Jealousy laufen mit ~820 PPFD in einem sehr guten Bereich ohne CO₂.

Entwicklung der LampenfĂŒhrung (kurz):

BT1–BT4: ~412–450 W, ca. 640–690 PPFD

BT4–BT10: ~454 W, ca. 720–770 PPFD

BT10–BT16: ~506 W, ca. 720–770 PPFD

Jetzt BW3: 521 W, ca. 820 PPFD (Jealousy) und ~920 PPFD (Kreuzung Mitte)

Klimarahmen dazu:

Tag: bis 26 °C

Nacht: ~21,5 °C

Zelt-RLF: ~55 %, gesteuert ĂŒber 30-l-Entfeuchter im Raum (auf 40 % gestellt)

Bislang keinerlei Lichtstress: keine Tacos, keine bleichenden Spitzen, BlĂ€tter mattgrĂŒn, Neutriebe blĂŒten-typisch etwas heller.


:droplet: Gießung – Fokus auf die beiden mittleren Jealousy

Die mittleren Töpfe waren inzwischen deutlich leichter, also bekamen nur diese beiden heute Futter.

NÀhrlösung (beide Jealousy Mitte):

EC: 1678 ”S/cm

pH: 6,3 (mit pH– Wuchs / HNO₃ eingestellt)

Temp: 21,6 °C

Profil:
Generativ, Ă€hnlich wie bei der vorderen Reihe – moderates N, angehobenes P/K, Ca/Mg im gewohnten Sweetspot.

Gießmenge: je ca. 3 l pro 11-l-Topf mit Drain.


:test_tube: Drain-Check – Mitte rechts & Mitte links

Jealousy Mitte rechts (J mi re):

Drain EC: 1669 ”S/cm

Drain pH: 6,4

Temp: 19,0 °C

→ EC praktisch identisch zur Gießlösung (−9 ”S).
→ Kein Salzaufbau, Substrat chemisch im Gleichgewicht.
→ pH 6,4: perfekt fĂŒr Lightmix + mineralisch.

Jealousy Mitte links (J mi li):

Drain EC: 1766 ”S/cm

Drain pH: 6,4

Temp: 18,9 °C

→ ca. +0,09 mS ĂŒber der Gießlösung.
→ Leichter Puffer, aber weit weg von „aufgesalzen“.
→ pH ebenfalls ideal.

Interpretation:

Beide mittleren Töpfe zeigen jetzt aktive Durchwurzelung und stabile Chemie.

Kein Sumpf, kein pH-Drama, kein versteckter Salzsarg im Unterboden.

Mitte rechts ist Bilderbuch, Mitte links bekommt beim nĂ€chsten Mal einfach etwas mehr Drain (15–20 %), um das leichte Plus wieder zu glĂ€tten.


:telescope: Fazit & Ausblick

Die vormals „mysteriös langsamen“ mittleren Töpfe sind wieder sauber im Spiel – Trocknungsverhalten normalisiert sich, Drainwerte sehen gut aus.

Die Jealousy stehen bei ~820 PPFD stabil im Futter, die Kreuzung in der Mitte testet gerade ~920 PPFD ohne jegliches Stresszeichen.

Klimatisch passt alles: 26/21,5 °C, ~55 % RLF, Entfeuchtung und Lichtdruck im Griff.


Als NĂ€chstes:

Einmalige stĂ€rkere Entlaubung um BT17–BT19, wenn die Struktur final steht.

Danach, wenn BlĂ€tter und Drain entspannt bleiben, kann die Zeltmitte testweise Richtung 1000 PPFD gehen – die RĂ€nder bleiben dann bewusst etwas darunter.

Bis hierhin fĂŒhlt es sich so an, als wĂŒrden die Damen genau das kriegen, was sie brauchen – jetzt sollen sie bitte nur noch liefern. :herb::sparkles:

10 „GefĂ€llt mir“

Jealousy – BW3 / BT19
Canopy geschlossen, Mitte wieder im Rennen

Kurzes Update aus dem 120×120x180-Zelt.
BT1 war am 22.11., inzwischen sind wir Mitte BW3, die Damen stehen bei rund 63 cm Höhe und das Dach ist komplett geschlossen.



:seedling: Bestand & Wuchsbild

6× Jealousy (Barney’s Farm) in 11-L-Töpfen

1× eigene Kreuzung (Dankberry × Chimera Cut) in der Mitte

Höhe aktuell:

Ă€ußere Jealousy: ca. 60–63 cm

mittlere Jealousy: ca 45(li)-54(re) cm, leicht darunter

Kreuzung Mitte: 53 cm, bekommt dafĂŒr mehr Lichtdruck

Der Stretch flacht deutlich ab, Zuwachs liegt nur noch bei etwa 3 cm von gestern auf heute. Keine Spargel, Internodien bleiben kontrolliert.



:light_bulb: Licht & Klima

Lampe: Phlizon FD6000

Leistung aktuell: 515 W

Abstand höchste Spitze: ca. 56 cm

Abstand kleinste Spitze: ca. 73 cm

Jealousy-Dach: etwa 820 ”mol/mÂČ/s PPFD

Kreuzung in der Mitte: ca. 920 ”mol/mÂČ/s PPFD

Die Mitte bekommt bewusst etwas mehr Druck, die RĂ€nder laufen entspannter.

Klima im Raum / Zelt:

Tag: 25,1-25,7 °C

Nacht: ca. 21,5 °C

RLF im Zelt: 50–55 %

30-L-Entfeuchter im Raum ist auf ~45 % gestellt, um das Zelt zu stabilisieren.

Bislang keine Anzeichen von Hitzestress: BlĂ€tter matt, sattgrĂŒn, Spitzen unauffĂ€llig.


:droplet: Gießen & Drain

Es wird weiterhin nach Topfgewicht gegossen – nicht alle Pflanzen gleichzeitig.

Zuletzt waren die beiden hinteren Jealousy fĂ€llig, die anderen Töpfe waren noch ordentlich schwer. Vorgehen beim Gießen: zuerst jeweils 1 L vorlegen, kurz warten bis das Substrat wieder richtig saugt, dann auf insgesamt ca. 3 L pro Topf auffĂŒllen.

NÀhrlösung (hinten):

EC: 1687 ”S/cm

pH: 6,4 (eingestellt mit pH– Wuchs / HNO₃)

Temperatur: 20,1 °C

Drain – Jealousy hinten links:

EC: 1800 ”S/cm

pH: 6,4

Temp: 20,9 °C

Drain – Jealousy hinten rechts:

EC: 1744 ”S/cm

pH: 6,4

Temp: 20,7 °C

Das durchgeschossene Wasser der ersten Liter wurde jeweils entfernt, danach in frischem Untersetzer mit der eigentlichen Menge gearbeitet. Drain liegt leicht ĂŒber der Gießlösung, bleibt aber stabil im Rahmen.

Die mittleren Töpfe und die Kreuzung hatten noch genug Gewicht und werden erst beim nÀchsten Mal dran sein.


:magnifying_glass_tilted_left: Gesamtbild & Ausblick

Canopy voll geschlossen, Wuchshöhe gleichmĂ€ĂŸig, aktuell rund 63 cm.

Die zuvor „langsamen“ mittleren Töpfe verhalten sich wieder unauffĂ€llig.

Substrat chemisch stabil (Drain-pH um 6,4, EC moderat ĂŒber der Lösung).

Licht inzwischen im oberen Bereich fĂŒr die HauptblĂŒte, ohne dass die BlĂ€tter Stress zeigen.

Als NĂ€chstes steht nur noch eine etwas stĂ€rkere Entlaubungsrunde an, sobald die Endstruktur komplett feststeht; danach soll es mit möglichst wenig Eingriffen weiter Richtung HauptblĂŒte gehen. :herb:

12 „GefĂ€llt mir“

BT19(Gestern) – Endstretch, Defoliation & erster Hermie-Check

Zeit fĂŒr ein grĂ¶ĂŸeres Update aus dem Jealousy-Zelt.
Der Stretch ist praktisch durch, das Dach steht, und heute gab es die erste große Defoliation – inklusive Aussortieren einer problematischen Dame.


:seedling: Bestand & Wuchsbild

Sorte: Jealousy (Barney’s Farm) – aktuell 5 Pflanzen im Zelt

Plus: eigene Kreuzung (Dankberry × Chimera Cut) in der Mitte

Medium: 11-L-Töpfe, Lightmix, Quarzsanddeckung gegen TrauermĂŒcken

BT1: 22.11.2025 → heute BT19

Wuchshöhe:

Jealousy: ~63 cm ab Topfkante, Canopy weitgehend geschlossen

Kreuzung in der Mitte: deutlich niedriger, aber sehr vital – bekommt bewusst etwas mehr Licht

Der Stretch ist von gestern auf heute praktisch zum Stillstand gekommen – typisch fĂŒr das Ende von BW3.


:scissors: Defoliation & AusdĂŒnnen

Heute gab es den „großen Schnitt“:

Pro Pflanze wurden etwa 15–30 FĂ€cherblĂ€tter entfernt

Fokus auf:

große Sonnensegel, die ganze Budsites beschattet haben

BlÀtter, die in andere Triebe hineinwuchsen

ZusÀtzlich wurden:

schwache, unten liegende Triebe entfernt

verkĂŒmmerte StammblĂŒten und Larf im Schattenbereich rausgenommen

Ziel:
Die Energie konsequent in die gut belichteten Hauptkolas lenken und Luft + Licht ins Innere bringen, ohne die Pflanzen kahl zu rÀumen.
Oben bleibt alles voll belaubt, unten ist jetzt deutlich aufgerÀumter.


:prohibited: Hermie-Management

Eine Jealousy hat es leider ĂŒbertrieben:

Front rechts zeigte eine ganze Serie mĂ€nnlicher SĂ€cke – immer neue, teils gut versteckt zwischen Buds und Stamm.

Nach rund sechs gefundenen SĂ€cken war klar:
→ Pflanze komplett aus dem Zelt entfernt.

Eine weitere Jealousy hatte zwei einzelne SÀcke, die sauber entfernt wurden; die restliche Pflanze wirkt stabil, zeigt keine weiteren AuffÀlligkeiten und bleibt vorerst im Run.

Das Risiko fĂŒr bestĂ€ubte BlĂŒten und Samen im ganzen Zelt ist damit deutlich reduziert – lieber eine Pflanze opfern als die komplette Ernte verwĂ€ssern.

Bye, Bye


:light_bulb: Licht & Klima

Lampe: Phlizon FD6000

Nach dem Anziehen der Leistung in den letzten Tagen wurde heute bewusst leicht zurĂŒckgenommen, um die Damen nicht mit maximalem Stress (Defoliation + Hermie-Check + Hitze + Lichtdruck) zu ĂŒberfahren.

Aktuell:

Leistung: ca. 462 W

PPFD am Kronendach: ~800 ”mol/mÂČ/s

Abstand: ~50–55 cm zu den höchsten Spitzen

Damit liegen die Jealousy im oberen, aber sicheren Bereich ohne CO₂.

Klima:

Tag: ~25,5–26 °C

Nacht: ~21,5 °C

RLF: ~50–53 %

Im Raum lĂ€uft weiterhin ein 30-L-Luftentfeuchter auf 40 %, damit das Zelt selbst stabil um 50–55 % gehalten werden kann.

VPD passt damit in der frĂŒhen HauptblĂŒte sehr gut: Genug Verdunstung fĂŒr NĂ€hrstofftransport, ohne die Pflanzen auszutrocknen.


:droplet: Gießung & Drain – Vorderreihe + Kreuzung

Direkt nach der Defoliation wurden noch die vordere linke Jealousy und die eigene Kreuzung in der Mitte gegossen.
Die anderen Töpfe hatten noch genug Gewicht und wurden bewusst ausgelassen.

NÀhrlösung (generatives Profil, wie die letzten Tage):

EC der Lösung: ~1.6–1.7 mS/cm

pH: 6,4–6,5 (eingestellt mit pH– Wuchs / HNO₃)

Temperatur: ~21 °C

Ca/Mg im gewohnten Bereich (ca. 2,3–2,5 : 1), moderates N, angehobenes P/K

Drainwerte:

Eigene Kreuzung (Mitte):

EC: 1569 ”S/cm

pH: 6,5

Temp: 19,6 °C

→ Drain-EC leicht unter der Gießlösung → aktive Aufnahme, kein Salzaufbau.
→ pH 6,5 ist fĂŒr Lightmix + mineralisch absolut in Ordnung.

Jealousy vorne links:

EC: 1819 ”S/cm

pH: 6,1

Temp: 19,8 °C

→ etwa +0,15–0,2 mS ĂŒber der Lösung → leichter Salzpuffer, aber noch klar im grĂŒnen Bereich.
→ pH 6,1 im Drain: perfekt fĂŒr die HauptblĂŒte.

Beim nĂ€chsten Gießen vorne links einfach etwas mehr Drain (15–20 %) geben, um diesen Puffer langsam wieder abzutragen.


:spider: Nebenbei: Besucher im Zelt

Durch das lange Offenlassen des Zelts ist ein grĂ¶ĂŸerer „Besucher“ aufgetaucht (kein klassischer TrauermĂŒcker, eher ein zufĂ€lliger Krabbler).
Die Quarzsand-Deckschicht, die Neem-Behandlung und die Gelbtafeln laufen unverĂ€ndert weiter – TrauermĂŒcken sind aktuell nur vereinzelt zu sehen und unter Kontrolle.


:telescope: Fazit BT19

Stretch praktisch abgeschlossen, Canopy bei ~63 cm stabil

Eine problematische Hermie-Jealousy kompromisslos entfernt

Großer, einmaliger Defoliations-Eingriff (15–30 BlĂ€tter + Larf pro Pflanze) sauber durchgefĂŒhrt

Lichtdruck gezielt auf ~800 PPFD zurĂŒckgenommen, um Stress zu entzerren

Drainwerte bestÀtigen: Substrat chemisch im Lot, keine versteckten Salzfallen

Ab jetzt geht es voll in die Aufbauphase der Hauptbuds: Struktur steht, Klima passt, Licht ist sportlich, aber kontrolliert – jetzt mĂŒssen die verbleibenden fĂŒnf Jealousy plus die Kreuzung zeigen, was sie genetisch wirklich können. :herb::flexed_biceps:

5 „GefĂ€llt mir“

BT21 – Ende BW3 | GrĂŒndliche Durchsicht mit Taschenlampe – alles sauber

Kurze Zusammenfassung der Durchsicht

Alle 6 Pflanzen wurden sehr grĂŒndlich kontrolliert (ca. 1œ Std. Gesamtzeit).
GeprĂŒft wurden alle Nodien, Blattachseln und frĂŒhen BlĂŒtenansĂ€tze mit Fokus auf mögliche PollensĂ€cke oder zwittrige Strukturen.

Ergebnis:
:white_check_mark: Keine PollensÀcke
:white_check_mark: Keine hermaphroditischen Merkmale
:white_check_mark: Ausschließlich weibliche BlĂŒtenentwicklung (Calyxe, Stipulen, Narbengewebe)

Fazit:
Der Grow ist sauber und unauffĂ€llig. Keine Maßnahmen nötig – normal weiterfahren.

6 „GefĂ€llt mir“

BT23 – Komplett-Gießung, Drain-Check & System im Gleichgewicht

Heute gab es ein technisches Update aus dem Jealousy-Zelt:
Alle verbliebenen Damen wurden einmal komplett durchgegossen, Drain sauber gemessen – Ergebnis: das System lĂ€uft chemisch sehr stabil.


:seedling: Bestand & Status

  • Strain: 5 × Jealousy (Barney’s Farm)
  • Plus: 1 × Eigenkreuzung (Dankberry × Chimera Cut) in der Mitte
  • Topf: 11 L Lightmix mit Quarzsand-Toplayer
  • BT1: 22.11. → heute BT23
  • Höhe: Jealousy bei ca. 63 cm, Stretch praktisch beendet

Struktur steht, Canopy geschlossen, Buds entwickeln sich der BlĂŒtewoche entsprechend.


:light_bulb: Licht & Klima

Lampe: Phlizon FD6000

  • Leistung: 482 W
  • PPFD am Kronendach: ca. 810 ”mol/mÂČ/s
  • Abstand: etwa 50–55 cm zu den höchsten Spitzen

Klima:

  • Temp Tag: ~25,1–25,7 °C
  • RLF: ~51 %
  • Nacht: ~21,5 °C
  • 30-l-Entfeuchter im Raum auf ~40 %, damit das Zelt bei 50-55 % bleibt

VPD liegt damit im optimalen Bereich fĂŒr die frĂŒhe HauptblĂŒte, ohne die Pflanzen unnötig zu stressen.


:droplet: NĂ€hrlösung & Gießung

Heute wurden alle sechs Töpfe gegossen.

NÀhrlösung:

  • EC: 1668 ”S/cm (~1,67 mS)
  • pH: 6,4 (mit pH– Wuchs / HNO₃ eingestellt)
  • Temp der Lösung: 19,6 °C

Basis-Mix (pro Liter, generativ):

  • Hesi BlĂŒh Complex: 2,1 ml
  • Canna CalMag Agent: 0,6 ml
  • Canna Mono Phosphor: 0,35 ml
  • Canna Mono Kalium: 0,60 ml
  • Canna Mono Magnesium: 0,55 ml

Gießtechnik wie gehabt:

  • Substrat erst „aufwecken“ (kleinere Menge vorlegen),
  • dann auf ca. 3 L pro 11-l-Topf auffĂŒllen,
  • jeweils 10–20 % Drain mitgenommen.

:test_tube: Drain-Werte im Überblick

J vorne links

  • EC: 1666 ”S/cm
  • pH: 6,6
  • Temp: 17,6 °C
    → praktisch identisch zur Gießlösung, Substrat chemisch im Gleichgewicht.

J vorne rechts

  • EC: 1770 ”S/cm
  • pH: 6,6
  • Temp: 17,4 °C
    → leichter EC-Puffer (+0,1 mS), völlig unkritisch.

Eigenkreuzung Mitte rechts

  • EC: 1589 ”S/cm
  • pH: 6,7
  • Temp: 17,4 °C
    → leicht unter der Lösung → aktive Aufnahme, kein Salzaufbau.

J Mitte links

  • EC: 1698 ”S/cm
  • pH: 6,7
  • Temp: 17,1 °C
    → minimal ĂŒber der Lösung, praktisch neutral.

J hinten links

  • EC: 1716 ”S/cm
  • pH: 6,8
  • Temp: 17,1 °C
    → leichter Puffer, weit entfernt von Problemen.

J hinten rechts

  • EC: 1859 ”S/cm
  • pH: 6,7
  • Temp: 16,8 °C
    → höchste Ladung im Vergleich, aber mit ~+0,19 mS noch im vertretbaren Bereich.
    Beim nĂ€chsten Gießen gibt’s hier einfach etwas mehr Drain (~20 %), um langfristig flach zu bleiben.

Gesamtbild:

  • ΔEC im Drain ĂŒberall nur zwischen –0,08 und +0,19 mS
  • pH im Drain durchweg 6,6–6,8 bei 6,4 in der Lösung
    → keine Spur von aufbauendem Salzsarg, pH-FĂŒhrung sitzt, Wurzelzone kĂŒhl, aber noch im Rahmen.


:telescope: Fazit des Tages

  • Stretch ist durch, Höhe stabil bei ~63 cm.
  • Die komplette Reihe wurde mit sauber eingestellter, generativer NĂ€hrlösung versorgt.
  • Drain-Werte bestĂ€tigen: das System ist chemisch im Gleichgewicht – kein Flush nötig, kein EC-Push, einfach weiter so fahren.
  • Lichtdruck bleibt bei ~810 PPFD konservativ gewĂ€hlt, um nach Entlaubung und Hermie-Entscheidung keine zusĂ€tzliche Stressquelle zu erzeugen.
10 „GefĂ€llt mir“

BT24 – Doppelboden im Kellerzelt:
Wurzelzone entkoppelt & Zelt aufgewertet

Heute gab es keinen Eingriff an den Pflanzen selbst, dafĂŒr aber ein einmaliges Update an der Infrastruktur:
Der komplette Zeltboden wurde neu aufgebaut, um die Wurzelzone besser zu isolieren und die Arbeit im Zelt angenehmer zu machen.


:wrench: Ausgangslage

Zelt: 120 × 120 cm im Keller

Bisheriger Aufbau von unten nach oben:

  1. Fliesenboden (kalt)

  2. 3 cm Styropor

  3. Zeltboden

  4. Zelt-Innenbodenmatte

  5. Töpfe

Die Nachttemperaturen lagen zuletzt zwar im Zelt bei ~21,5 °C, der Boden an sich war aber deutlich kĂ€lter, was auf Dauer nicht ideal fĂŒr die Wurzelzone ist – besonders im Keller.


:wood: Neuer Bodenaufbau

Ich habe den Boden komplett neu geschichtet und gleichzeitig eine stabile, ebene FlÀche geschaffen.

Neuer Aufbau:

  1. Kellerboden (Fliesen)

  2. 3 cm Styropor (wie gehabt, unter dem Zelt)

  3. Zelt

  4. 5 cm Styroporplatten (50 × 100 cm, auf Maß zugeschnitten)

  5. Darauf: passgenau zugeschnittener alter Laminatboden (ca. 117 × 117 cm)

mit FilzdÀmmung auf der Unterseite

dient als druckfeste Lastverteilung

  1. Oben drauf wieder die Zelt-Innenbodenmatte

  2. Töpfe

Bilder dazu:






:white_check_mark: Vorteile des Umbaus

Thermische Entkopplung der Töpfe

Deutlich mehr DĂ€mmung zwischen kaltem Fliesenboden und Wurzelzone

Ziel: Nachts weniger AbkĂŒhlung, Wurzeln nĂ€her an 20+ °C

Stabile, harte OberflÀche

Laminat verteilt das Gewicht der Töpfe auf die gesamte FlÀche

Kein DurchdrĂŒcken ins Styropor, keine punktuellen Druckstellen

Innenbodenmatte schĂŒtzt Zelt und Laminat vor Wasser und Drain

Besser sauber zu halten

Laminat + Innenmatte ergeben eine plane OberflÀche

VerschĂŒtteter Drain oder Erde lassen sich deutlich leichter wischen/absaugen

Keine Nachteile fĂŒr die Pflanzen

Zelt ist wieder exakt gleich bestĂŒckt

Lampenhöhen und PPFD bleiben unverĂ€ndert, nur der Boden ist jetzt „komfortabler“


:thermometer: Klima nach dem Umbau

Aktuell (nach WiedereinrÀumen):

Temperatur: ca. 25,5–26 °C bei Licht an

RLF: ca. 52–53 %

In den nĂ€chsten Tagen schaue ich, ob sich die Nachttemperaturen im Zelt und an den Töpfen um 1–2 °C nach oben verschieben – das wĂ€re das Optimum:
mehr Wurzelkomfort ohne das Zelt generell zu heiß zu fahren.


Fazit

Kein spektakulĂ€res „BlĂŒten-Update“, aber ein wichtiger Schritt fĂŒr die Basis:

Wurzelzone besser isoliert

Boden stabil, eben und pflegeleicht

Setup insgesamt eine Stufe professioneller

Jetzt können die Jealousy den Rest der BlĂŒte auf einem deutlich angenehmeren Untergrund durchziehen. :seedling::light_bulb:

6 „GefĂ€llt mir“

Ich hoffe deine Innenbodenmatte is dicht, meine waren es nÀmlich nicht

:face_with_symbols_on_mouth::face_with_symbols_on_mouth::face_with_symbols_on_mouth:

ich hĂ€tte mir ne Plastikwanne gekauft und ne Romberg drunter fĂŒr die Wurzelzone, mit was hast du die Temps an den Wurzeln gemessen?

Ja, mehrfach erprobt :sweat_smile:

Habe den Drain im Untersetzer gemessen :person_shrugging: Da waren es 17.4 Grad :cold_face:

Hoffe das wird so passen :victory_hand: