Moin
Moin
Kleines Jahresende-Update aus dem Jealousy-Zelt â diesmal mit Fokus auf Drain-EC und Salzlast im Substrat.
Im Fokus standen heute drei Pflanzen:
NÀhrlösung (erste Kanne):
Generativ gefĂŒhrt (Hesi BlĂŒh + Canna Mono + CalMag), moderates N, angehobenes P/K, sauberes Ca:Mg-VerhĂ€ltnis.
Nach den ersten ~3 Litern pro Topf wurde bei J mi re der erste Drain gemessen:
Daraufhin wurde der Drain von J vo li und J hi re ebenfalls erweitert â mit Ă€hnlich hohen Werten.
Damit war klar: Im Wurzelraum hatte sich ein deutlicher Salzpuffer aufgebaut, deutlich ĂŒber dem, was fĂŒr BW6 sinnvoll ist.
Statt stumpf weiter mit der gleichen Mischung zu gieĂen, gab es direkt eine Korrektur:
Die EC-Werte, die ich anschlieĂend gemessen habe, stammen bereits aus der âheruntergespĂŒltenâ Phase:
J vo li: EC 2.180 ”S/cm · pH 6,3
J mi re: EC 2.240 ”S/cm · pH 6,5
J hi re: EC 2.210 ”S/cm · pH 6,3
Die Töpfe sind damit zwar noch im oberen Bereich, aber der zuvor deutlich ĂŒberzogene Puffer wurde spĂŒrbar entschĂ€rft.
Ab jetzt geht es mit leicht reduzierter EC weiter, um die Wurzelzone wieder in einen entspannten Bereich zu bringen.
Aktuell bei Licht an:
Damit liegt der VPD grob um 0,9â1,0 kPa â sehr passend fĂŒr BW6:
Ab jetzt wird:
Druck ja â aber kontrolliert, ohne die Wurzeln im Salz zu parken. ![]()
Die niedrige Dosierung ist fĂŒr dauerbewĂ€sserungsdĂŒngung gedacht, also je nach Pflanzenart natĂŒrlich, auf Erde mache ich IntervalldĂŒngung mit hohen ec, also die 1,5-2g/L
Kleines Technik-Update aus dem Zelt:
Heute, am 01.01.2026 (BT41 / BW6), standen die drei âanderenâ Kandidaten auf dem Programm â mit entschĂ€rfter generativer Mischung und einem genaueren Blick darauf, ab wann Drainwerte wirklich aussagekrĂ€ftig sind.
Fokus-Pflanzen bei dieser GieĂung:
J vo re (Jealousy vorne rechts)
Berry-Cut mi li (Berry-Cut Mitte links)
J hi li (Jealousy hinten links)
Klima bei Licht an wÀhrend der Aktion:
â VPD im Bereich ~0,9â1,0 kPa â stabil fĂŒr Mid-/Late Bloom.
GieĂwasser (fĂŒr alle drei):
Mischung wie vereinbart:
â Fokus klar generativ, aber mit entschĂ€rftem EC, um nach den letzten Salzspitzen nicht weiter aufzubauen.
Gegossen wurde wie gehabt in 1-Liter-Schritten, bis die Töpfe vollstÀndig durchfeuchtet waren.
Erfahrung aus den letzten DurchgÀngen:
Die ersten Drainwerte nach ~3 Litern sahen bei mir oft moderat aus â
aber erst nach kompletter SĂ€ttigung des Substrats zeigt der Drain die wahre Salzlast.
Darum hier nur die reprÀsentativen Endwerte nach der zweiten Kanne / vollstÀndiger Durchfeuchtung:
Drain nach kompletter GieĂung:
J vo re:
Berry-Cut mi li:
J hi li:
Bewertung:
pH 6,5â6,8 im Drain ist fĂŒr Lightmix + mineralische DĂŒngung weiterhin perfekt im Ziel.
Heute hat sich erneut bestÀtigt:
Grund:
Konsequenz:
Aus den letzten beiden GieĂrunden folgt:
EC der Lösung bleibt bei ~1,5â1,6 mS
â kein weiteres Pushen von P/K oder Gesamt-EC.
GieĂzeitpunkt leicht vorziehen
â Töpfe nicht mehr âultra trockenâ werden lassen,
â eher gieĂen, wenn sie klar leicht, aber nicht federleicht sind.
Problemkandidat J hi li im Auge behalten
â beim nĂ€chsten Mal dort wieder eher 20 % Drain,
â Ziel: Drain-EC mittelfristig unter ~1,9 mS drĂŒcken.
Unterm Strich:
Der Run bleibt unter Druck, aber du hast die Salzseite jetzt im Griff â und der Drain wird ab jetzt bewusst am Ende gelesen, nicht im â3-Liter-Schönwetterfensterâ. ![]()
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Kleines, aber wichtiges Update zur LichtfĂŒhrung im Jealousy-/Berry-Cut-Run.
Aufgrund der berechtigten Kritik, dass meine vorherigen PPFD-Werte bei den angegebenen Wattzahlen unrealistisch hoch lagen, habe ich Photone neu kalibriert:
Ergebnis:
Die App zeigt jetzt deutlich niedrigere, plausiblere Werte bei den bisherigen Wattstufen. Die vorherigen Messungen waren also eher optimistisch geschönt als realistisch.
Neue Messwerte nach Anpassung:
Damit liege ich jetzt bewusst im oberen sinnvollen Bereich ohne COâ:
Aktuell bei Licht an:
Damit ergibt sich ein VPD grob um 0,9â1,0 kPa â passend fĂŒr BW6, ohne die Pflanzen unnötig zu stressen.
Ab jetzt gilt:
Kurz:
Licht ist jetzt sauber eingemessen, die Richtung korrigiert und der Run lÀuft mit einem praxisnahen, oberen Setup statt mit geschönten Fantasiewerten.
Edit
Nachtrag zur Photone-Kalibrierung
Kleine ErgÀnzung zur Licht-Thematik:
Die ursprĂŒnglich viel zu hohen PPFD-Werte kamen offenbar daher,
dass sich die Photone-App nach meiner ersten Kalibrierung quasi âverselbststĂ€ndigtâ hat.
Vermutlich gab es zwischenzeitlich ein Update, nach dem die App eigentlich neu kalibriert werden musste â ohne dass ich das auf dem Schirm hatte.
HeiĂt im Klartext:
Die alten Messreihen waren nicht falsch gedacht, sondern basierten auf einer nicht mehr gĂŒltigen Kalibrierung.
Mit der aktuellen Neukalibrierung auf Vollast und 30 cm Abstand sind die Werte jetzt wieder im realistischen Rahmen
und dienen ab sofort als neue, belastbare Basis fĂŒr alle weiteren Angaben zu PPFD & Lampenleistung.
Heute gabâs im Jealousy-Zelt die geplante BT42-Entlaubung â kein groĂer Eingriff mehr, sondern Feinschnitt fĂŒr Licht, Luft und Schimmelprophylaxe.
Die Buds sind gut aufgebaut, werden kompakter und beginnen deutlich zu harzen.
Blattbild insgesamt: sattgrĂŒn, keine Mangel- oder Ăberschuss-Symptome.
Ziele:
Vorgehen:
Prinzip:
Oben bleibt die Solaranlage, unten kommt der Busch raus.
Keine radikale Kahlrasur, sondern gezieltes Entfernen von ProblemblÀttern.
Optisch wirkt das Kronendach jetzt durchlĂ€ssiger, ohne dass die Pflanzen âausgezogenâ aussehen â die Buds stehen freier im Wind, die Pflanze behĂ€lt aber genug Blattmasse zum Arbeiten.
Bei J mi re ist beim Hantieren ein Seitentrieb angeknickt.
Damit ist die Chance gut, dass der Ast weiterversorgt wird und normal ausreifen kann â eventuell etwas schwĂ€cher als die unversehrten Triebe.
Vorgehen die nÀchsten Tage:
Der isolierte Boden + Entfeuchter halten die Wurzel- und Zeltzone stabil.
Damit liegen wir in BW6 in einem sicheren VPD-Bereich: kein Hitzestress, keine zu trockene Luft, aber auch kein Schimmelklima.
BT42 bringt ein sauberes, durchlĂŒftetes Dach mit nur einem kleinen, versorgten Unfallast â genau der Zeitpunkt, an dem so ein Feinschnitt am meisten Sinn ergibt. ![]()
Heute, am 03.01.26 (BT43 / Start BW7), waren nur zwei Kandidaten wirklich dran mit GieĂen:
Beide hatten beim letzten Durchgang schon deutlich erhöhte Drain-EC-Werte gezeigt und galten seitdem als âSalzsammlerâ. Ziel heute: fĂŒttern, aber nicht weiter aufladen â und dabei realistisch prĂŒfen, wie voll das Substrat tatsĂ€chlich noch ist.
GieĂwasser (gemeinsam fĂŒr beide):
Mischung: voll generativ, aber bereits entschĂ€rft im Vergleich zu den frĂŒheren 1,8â1,9 mS-Lösungen.
Die NĂ€hrlösung lag bewusst im Bereich um 1,55 mS, passend zu BW7 und dem Ziel, keine weitere Ăbersalzung zu provozieren.
GieĂmenge:
Damit war klar:
Der Wurzelraum wurde heute einmal vollstĂ€ndig durchfeuchtet â kein âAlibi-GieĂenâ.
Nach der kompletten GieĂung (nicht nach den ersten Litern!) ergaben sich folgende Werte:
J vo li
J hi re
Interpretation:
Wichtig:
Diese Werte sind belastbar, weil hier nach vollstĂ€ndiger SĂ€ttigung gemessen wurde â nicht nach den ersten ein, zwei Litern, die ohnehin oft an KanĂ€len vorbeilaufen und den wahren Puffer noch gar nicht richtig lösen.
Gedanke naheliegend:
âNochmal 10 Liter hinterher und die EC-Werte sicher runterdrĂŒcken.â
Praktisch wÀre das aber an BT43 / BW7 die schlechtere Option:
Der Gewinn wÀre nur:
aber zum Preis von:
Fazit der AbwÀgung:
Lieber mit vernĂŒnftiger NĂ€hrlösung + frĂŒherem GieĂen entschĂ€rfen,
statt die Töpfe auf Biegen und Brechen ârein zu spĂŒlenâ und dabei die Wurzeln zu ertrĂ€nken.
FĂŒr J vo li und J hi re gilt ab heute:
Keine harte SpĂŒlung mehr,
sondern kontrollierte EntschĂ€rfung ĂŒber:
Beim nĂ€chsten GieĂen:
Solange:
bleibt diese Vorgehensweise deutlich sinnvoller, als stÀndig mit extremen Wassermengen nachzukorrigieren.
Parallel dazu lÀuft das Klima kontrolliert weiter:
Kurzfassung:
Zwei klar ĂŒberladene Kandidaten wurden heute mit einer moderaten, generativen Mischung versorgt und einmal komplett durchgespĂŒlt â bewusst ohne zweite 10-Liter-Kanne.
Ab jetzt wird ĂŒber mildere EC-Werte und frĂŒheres GieĂen entschĂ€rft, nicht ĂŒber brachiale Flutmengen. ![]()
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Kurzer Zwischenstand aus dem Zelt:
Damit liege ich klimatisch genau im Bereich, den man fĂŒr die spĂ€te MidblĂŒte / Reifephase anpeilt:
Die aktuelle Kombination aus 23,5 °C und 49 % RLF liefert also einen VPD, der:
Plan: Klima in diesem Korridor halten und die RLF bei weiter verdichtenden Buds eher in Richtung 45â48 % drĂŒcken.
Rlf leicht angepasst = 53% rlf = VPD 1.3-1,4 kPa
Welche hast du nachts und wieviel LF dabei?
VPD â 1,06 kPa
Edit
Kurzes Klima-/VPD-Update (Licht aus)
Aktuelle Werte laut iFresh-App:
Umgerechnet ergibt das einen VPD von ca. 1,1 kPa.
Damit liege ich auch in der Dunkelphase ziemlich genau im anvisierten Fenster von 1,0â1,3 kPa fĂŒr die spĂ€te BlĂŒte â also weder zu feucht (Schimmelrisiko) noch zu trocken (unnötiger Stress), sondern schön im kontrollierten Bereich.
Die Buds sind deutlich verdichtet, Harzbildung stark, Blattbild weiterhin sattgrĂŒn ohne Claws oder Tacos.
Klima wĂ€hrend der GieĂung:
Daraus ergibt sich ein VPD von ca. 1,4â1,5 kPa (je nach angenommener Blatttemperatur).
â FĂŒr BW7 ist das das obere, aber passende Ende des Zielbereichs: viel Druck, aber noch kontrolliert.
GieĂwasser heute (04.01.2026):
Mischung (pro Liter):
â Klar generativ, moderates N, P/K im BlĂŒtekorridor, Ca/Mg im bekannten Sweetspot.
GieĂweise wie gewohnt: in 1-Liter-Schritten, bis deutlicher Drain stand (keine trockenen Taschen, kein DurchschieĂen).
Referenz: GieĂlösung EC 1.591 mS/cm, pH 6,3
J vo re: EC 2.030, pH 6,4
J mi re: EC 2.430, pH 6,3
Berry-Cut mi li: EC 1.716, pH 6,6
J hi li: EC 2.220, pH 6,4
Bewertung:
Folgerung:
Es gibt einen moderaten Salzpuffer, aber keinen gefÀhrlichen Aufbau.
Die letzte, etwas entschĂ€rfte Mischung war daher genau richtig â kein weiteres Hochziehen des EC nötig.
Hesi schreibt in seinen Unterlagen, dass man keinen EC messen âmussâ, weil ihr Schema mit normalem Leitungswasser funktionieren soll.
Ich setze die Hesi-/Canna-Kombi aber:
Das passt zum heutigen Bild: leichter Puffer ja, aber keine Notfall-SpĂŒlung. Stattdessen:
NĂ€chste Schritte:
Schöne entspannte Pflanzen, die werden ein gutes Aroma entwickeln und Menge sieht auch vielversprechend ausđ
Kurzes Update aus dem Zelt â heute standen nur J vo li und J hi re auf dem Plan.
Die Buds sind dicht, Harz legt zu, die Pflanzen stehen weiterhin stabil im generativen Modus â keine Welke, keine Claws, keine Tacos.
Klima wĂ€hrend GieĂung & Drain-Check:
â Genau im anvisierten SpĂ€tblĂŒte-Korridor (1,3â1,4 kPa): trocken genug gegen Schimmel, noch nicht so trocken, dass die Pflanzen dicht machen.
Heute nur:
J vo liâŠ
âŠund J hi re.
Mischung (entschÀrfte generative Lösung):
â Ziel: moderates N, sauberes P/K-Profil, Ca/Mg im Sweetspot, insgesamt spĂŒrbar entschĂ€rft.
Messwerte GieĂwasser:
GieĂtechnik pro Topf:
J vo li:
J hi re:
Interpretation:
Wichtig:
Das ist kein âMessfehlerâ, sondern genau der Grund, warum wir trotz HESI-Empfehlung weiter EC messen â wir sehen, was im Topf passiert, statt blind zu fahren.
Mit Klima ~23 °C / 51 % (â1,4 kPa), sauberem generativem Profil und jetzt vorsichtig sinkendem Substrat-EC sind die Weichen fĂŒr eine kontrollierte, reife SpĂ€tblĂŒte gestellt â jetzt geht es nur noch um Bud-Dichte, Harz und Aroma. ![]()
Edit
Klima-Update in BW7:
Temperatur bei 24,5 °C, RLF stabil auf 49 % eingestellt.
Damit liege ich bei grob ~1,4 kPa VPD â ideal fĂŒr spĂ€te BlĂŒte (Aroma & Harz).

Heute stand fĂŒr vier der Damen wieder eine GieĂrunde an â mit bewusst entschĂ€rfter NĂ€hrlösung und zusĂ€tzlichem Fokus auf die TrauermĂŒcken-Baustelle.
Stadium: BT47 · Mitte BW7
GieĂwasser:
Gegossen wurde in drei Stufen pro Topf:
Ziel dahinter:
Keine KanĂ€le im trockeneren Substrat, sondern eine gleichmĂ€Ăige Durchfeuchtung, damit sich die NĂ€hrlösung sauber im Wurzelbereich verteilt und nicht einfach unten âdurchschieĂtâ.
Drain habe ich dieses Mal bewusst nicht gemessen, da die EC-FĂŒhrung aktuell ohnehin StĂŒck fĂŒr StĂŒck entschĂ€rft wird und die Lösung klar im moderaten Bereich lag.
Trotz Quarzsand-Schicht und Gelbtafeln zeigen sich immer wieder einzelne TrauermĂŒcken.
Darum gab es heute zusÀtzlich pro Topf:
Die Idee dahinter:
Damit lĂ€uft jetzt eine langfristige biologische Kontrolle, wĂ€hrend das NĂ€hrstoffniveau parallel sanft nach unten gefĂŒhrt wird.
Gegossen wird weiterhin konsequent nach Topfgewicht, nicht nach Kalendertagen â der Unterschied ist:
Der Punkt, an dem âleer genugâ ist, wird jetzt etwas frĂŒher gesetzt, um extreme Salzkonzentrationen im Substrat zu vermeiden und den EC im Wurzelbereich stabil im Zielbereich zu halten.
Irgendwie zucken meine Finger stÀndig bei krassen angeboten ![]()
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Hab den KĂŒhlschrank jetzt voll mit top Sorten von Barneyâs ![]()
Habe bisher nur Mist von denen geschenkt bekommen. 3 hÀssliche Aufkleber
jetzt war gar nix dabei. Besser nix als drei hÀssliche Aufkleber ![]()
Edit
Da sind 12 statt 10 drin ![]()
Hoffe nur es stellt sich spÀter keine schlechte Keimrate ein ![]()
Mit Barneyâs bin ich damals wieder zu NDL Zeiten eingestiegen
. Wenn ich nicht irre, war es die Orginal Blueberry (F2) Linie. War recht zufrieden, damals ![]()
GrĂŒsse ![]()
Das waren noch anstÀndige Zeiten ![]()
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Damals hab ich sowas nur Mal gesehen bei nem âKumpelâ. Der hat drei Grows am StĂŒck verkackt und hat dann aufgehört und wir alle weiter StraĂe geraucht ![]()
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Und das Mysterium cannabisanbau ist uns gedanklich noch weiter entglitten mit dem dazugehörigen schrecken ![]()
Fuxx, damals⊠![]()
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Mit der jealousy, die hier von Barneyâs Farm irgendwie nicht so beliebt ist, beginne ich meine Reise bei diesem Breeder. NĂ€chster grow wird wieder ein Mehrsorten Grow.
Ich trÀum schon von den Geschmacksbomben bis dahin ![]()
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âŠkann mir einer Mal zeigen was er von Barneyâs Farm cooles dazubekommen hat?
Als Goody zur Bestellung quasi. Aufkleber, Strain-Liste-Flyer etc⊠Danke ![]()
Kleines Update aus dem Jealousy-Zelt â diesmal mit Fokus auf EC-Management und Reifephase.
Canopy ist komplett geschlossen, Buds sind dick und setzen sichtbar Harz an. Blattbild weiterhin sattgrĂŒn ohne Tipburn oder GlasblĂ€tter â trotz recht hoher EC-Werte im Substrat.
Tagklima (Licht an):
Nachtklima (Licht aus, Beispielmessung):
GieĂlösung heute (09.01.2026):
Mischung:
â Ziel: generative, aber entschĂ€rfte Mischung um ~1,5 mS, keine weitere EC-Steigerung mehr in spĂ€ten BW.
GieĂweise:
Referenz: GieĂlösung 1,54 mS / pH 6,4
| Pflanze | EC Drain (mS/cm) | pH Drain |
|---|---|---|
| J hi li | 2,22 | 6,7 |
| J hi re | 2,35 | 6,6 |
| Berry-Cut | 1,62 | 6,9 |
| J mi re | 2,51 | 6,4 |
| J vo li | 2,36 | 6,5 |
| J vo re | 2,00 | 6,7 |
Interpretation:
pH im Drain 6,4â6,9 â fĂŒr Lightmix + mineralisch genau im Soll, keine pH-Baustelle.
Fazit EC:
DĂŒngelösung entschĂ€rft halten
Drain gezielt einsetzen
GieĂrhythmus anpassen (weiter nach Gewicht)
So wird aus einem âEC-Heavy Runâ jetzt kontrolliert ein QualitĂ€ts-Finish â mit gutem Blattbild, vollem Zelt und klarer Strategie in Richtung Reifephase.
Kurzes Zwischen-Update zum Thema TrauermĂŒcken â ich habe die Töpfe heute âabgeriegeltâ.
Trotz:
hatte ich immer wieder TrauermĂŒcken, die seitlich durch die BelĂŒftungsschlitze am Topfboden ein- und ausspaziert sind. Genau da, wo die Luft in den Topf kann, kamen auch die Biester rein.
Ich habe heute alle Töpfe im unteren Bereich mit Seidenstrumpfhosen âeingepacktâ:
Wichtig dabei:
Auf den Fotos im Zelt sieht man den âStrumpfkragenâ unten am Topf, mit Tape fixiert.
Ziel der Aktion:
sollte der Druck in den nÀchsten Tagen deutlich nachlassen.
Ich beobachte jetzt:
Kurzfassung: Die Töpfe tragen jetzt Seidenstrumpf â Luft und Wasser kommen durch, TrauermĂŒcken möglichst nicht mehr. Mal sehen, wie stark der Befall damit einbricht. ![]()
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Ich wurde gefragt, ob ich meine Phlizon FD6000 jetzt einfach voll aufdrehen kann â deshalb hier einmal ein kompakter Vergleich von Hersteller-PPFD-Map vs. realem Setup und warum ich bewusst nicht auf 100 % gehe.
Hersteller-Map FD6000 @ Vollast (ca. 640 W, 120Ă120):
Mein aktuelles Setup:
Zelt: 120Ă120
Abstand Kronendach: 50â60 cm
Lampenleistung: ca. 550â580 W
PPFD (Photonen-App, neu kalibriert auf Lampen-Map):
Wenn ich die Lampe jetzt auf Vollast (ca. 640 W) stelle, steigt der PPFD grob proportional:
Das passt ziemlich genau zur Hersteller-Map (50 cm liegt zwischen 45 cm und 60 cm).
Wir befinden uns aktuell spĂ€te BlĂŒte (ca. BW7):
Ich fahre aktuell bereits:
Mehr Licht in dieser Phase wĂŒrde:
Genau das Gegenteil von dem, was man in der Reifephase will â dort zĂ€hlt kontrollierte, stressarme Nachreife.
Lichtreduktion spÀter:
Wenn
dann in den letzten 7â10 Tagen das Licht schrittweise reduzieren, z. B.:
Kurz gesagt:
Ja, die Lampe könnte voll aufgedreht werden â sinnvoll ist es in dieser Phase aber nicht.
Ich bleibe bewusst im Bereich 850â950 ”mol, um Potenz und Aroma sauber zu maximieren, statt mit 1000+ ”mol noch auf Biegen und Brechen Prozentpunkte rauszuquetschen und mir dabei EC/Lichtstress einzuhandeln.
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