Growreport 420 FastBuds, Banana Purple Punch Auto

Ich habe es geschafft, die Lampe etwas höher zu stellen. Hoffentlich hilft das.

Das könnte helfen. 100% muss man in dem Stadium nicht fahren, schon gar nicht in so einem kleinen Zelt.
Und wie gesagt: Entlauben sollte man da auch mal, was auch der Luftzirkulation zu gute kommt.

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Inzwischen habe ich die Dame etwas entlaubt.

Tag 46

Liebe Mitgrowerinnen und Mitgrower,

am Freitag habe ich die Lampe etwas höher gestellt (jetzt ist sie beim Maximum, höher geht es physisch nicht mehr) und sie auf 80% heruntergeregelt. Vielleicht bilde ich mir das nur ein, aber es sieht so aus, als hätte das geholfen.



Nach der Entlaubung (kein Lolipopping oder wie auch immer man das schreibt) geht es eindeutig lüftiger zu. Die Pfeifenreiniger habe ich auch entfernt.

Temperatur und RLF sind im üblichen Bereich. Der RLF-Wert zeigt, dass die Dame langsam durstig wird und das nächste Gießen ist morgen oder am Dienstag fällig.

Meinen alten USB-Mikroskop habe ich aus der Schublade geholt. Zum Haarschnitt brachte ich die Dame ins Wohnzimmer, wo der PC nah genug war. So sehen zurzeit die Trichomen aus:








Das wird noch etwas dauern.

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Ich persönlich würde die großen Fächerblätter abnehmen, da kommt kaum Licht durch.
Unten die Triebe kannst du auch noch alle weg machen.

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Alles abschneiden mach ich auch so aber alles auf einmal und dan die pflanze mindestens 2 Tag chilln lassen

Lg

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Tag 51

Liebe Mitgrowerinnen und Mitgrower,

laut Breeder soll die Dame in 5 (fünf) Tagen erntereif sein. Danach sieht durch den Mikroskop aber nicht aus.






Trotzdem bin ich mit diesem Strain sehr zufrieden. Seitdem ich das Licht etwas heruntergeregelt habe, sieht sie gesünder aus. Gegossen und gedüngt habe ich am Mittwoch. Um sie aus dem Zelt zu holen, muss ich erst den Umluft-Ventilator nach oben versetzten.

Vielleicht ist das nur in meinem Kopf so, aber die Buds sehen etwas größer aus:





Um auch nur einen ungefähren Zeitpunkt für die Ernte zu schätzen, fehlt mir noch die Erfahrung. Dafür habe ich aber einen Mikroskop. Ab sofort werden in den nicht erntebezogenen Fortsetzungen dieses Berichts nur die Mikroskopbilder auftauchen. Die Dame wächst ja nicht mehr.

Temperaturmäßig ist alles im grünen (he-he-he) Bereich. Der RLF-Wert ist etwas höher, da der Dame zurzeit viel Wasser in ihrer Erde zur Verfügung steht.

Der Energieverbrauch beträgt bisher 125,9 Kilowattstunden. Der Einsatz der Heizmatte hat sicherlich zu einem höheren Energiebedarf beigetragen, aber so arg sieht das nicht aus.

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Den Bildern nach zu urteilen, sind die Trichos mehrheitlich milchig. Was dafür spricht das die Dame geerntet werden kann. Man kann sie natürlich auch noch bissi stehen lassen, aber viel wird da nicht mehr passieren.

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Eine Ernte am nächsten Freitag liegt durchaus im Breich des Möglichen. Während der Woche geht das nämlich aus verschiedenen Gründen nicht.

Tag 56

Liebe Mitgrowerinnen und Mitgrower,

die Dame wurde am heutigen Tag 8 Wochen alt. Die Trichomen sehen jetzt so aus:










Die meisten Trichomen sind schon trüb.

Der Breeder sagt folgendes (und zwar hier Wie man Autoflower richtig erntet - 42 Fast Buds Autoflowering Hanfsamen Deutschland):

Es wird empfohlen, zu ernten, wenn mindestens 70% der Trichome trüb sind. Zu diesem Zeitpunkt kannst du dein Buds in ihrer vollen Potenz genießen.

Ich denke, diese Anforderung wurde von meiner Dame schon letzten Freitag erfüllt (vom brutalen Duft mal ganz zu schweigen).

In diesem Sinne wird sie am Freitag während des Tages (ich habe frei) geerntet und zum Cannabutter eingekocht. Aus dem Butter werden am Samstag Plätzchen.

Ich werde Euch berichten.

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Tag der Ernte

Liebe Mitgrowerinnen und Mitgrower,

heute habe ich frei. Diesen Tag, den ich nicht mit Arbeit verbringen muss, habe ich in die Vorbereitung des morgigen Backens von Plätzchen investiert. Um ganz genau zu sein, investiere ich ihn immer noch, denn es wird sicherlich noch etwas dauern.

Das letzte Bild der Dame in Situ:

In jeder Blüte gibt es braune Stempel, aber die sind nicht überall gleich stark vertreten. Soweit ich das verstanden habe, können das nur Profis erreichen.

Bekommt die Blüte weniger Licht (oder der Stängel ist später ausgetrieben – ich vermute, es läuft auf das Gleiche hinaus), gibt es wenige braune Stempel.




Ist der Trieb schon älter (so bekommt er auch mehr Licht), sehen die Stempel es ziemlich braun aus.



Der Wert auf dem Hygrometer und das Gewicht des Topfes beim Herausnehmen deuten darauf hin, dass die Dame etwas ausgetrocknet ist. Das ist Absicht. Nach Gewicht hätte ich sie am Mittwoch gießen müssen, aber wer macht schon so etwas, so kurz vor der geplanten Ernte.

Das Gesamtbild sieht für mich vielversprechend aus.

Bei den Trichomen gibt es kaum Änderungen.








Der ganze Grow-Spaß (damit wir uns nicht falsch verstehen: das ist ausdrücklich nicht ironisch gemeint) hat laut Messgeräg 138,5 Kilowattstunden gekostet. Da ich erst nach einigen Stunden bemerkt habe, dass ich das Gerät nicht zurückgesetzt habe, sagen wir mal, dass die Dame 140 Kilowattstunden verbraucht hat.

Zuerst wurde die Dame abgeschnitten.

Dann wurden die Äste entfernt. Wie man sieht, hat das Training etwas gebracht und die Misshandlung mit einem viel zu dünnen Draht hat sie ausgezeichnet überstanden.

So sehen die wesentlichen Teile aus.

Nach einer Stunde Schnip-Schnap (die Schere war am Ende so verklebt, dass ich gehörig Kraft anwenden musste, um sie aufzukriegen) bin ich mit 180,6 gram Blüten (das ist das Nassgewicht) und eine Menge Blätter zurückgeblieben.

Die Äste sind in einen Müllbeutel gekommen, den ich in die Mülltonne eines Nachbarhauses platzieren werde (aus Versehen, versteht sich).

Zurheit sind Blüten und Blätter im Ofen bei 105 Grad. Da bleiben sie noch etwa eine Stunde und 20 Minuten (die sind seit 40 Minuten da drin). Das dient in der ersten Linie der Decarboxylierung (oder wie auch immer man dieses Wortmonster schreibt), aber auch der Trocknung.

Sind die Blüten am Ende trocken, werdet Ihr auch das Trockengewicht der Blüten erfahren.

Sobald die Zeit um ist (ob trocken oder nicht), kommen Blüten und Blätter in einen Kochtopf mit Wasser und Butter und werden ausgekocht.

Ich werde berichten.

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Nach zwei Stunden im Ofen bei 105 Grad war das Zeug knochentrocken. So habe ich gewogen und das Ergebnis war 40 Gram.

Das ist wahrlich nicht viel. Auf 0.16 m² ist vielleicht nicht so schlecht. Meine vorherige Ernten bewegten sich ebenfalls in diesem Bereich.

Die getrocknete Blüten landeten in einem 5-Liter-Topf.

Nach dem Foto habe ich auch die Blätter hinzugefügt (ebenfalls im Ofen getrocknet, jedoch auf einem anderen Blech), etwa 2,5 Liter Wasser hinengekifft … ehm … ich meine … hineingekippt, zusammen mit einem halben Kilo Butter.

Nachdem ich die Flamme angezündet habe, fing an die Butter bald zu schmelzen.

Sobald alles kochte, war sie ganz geschmolzen (und Dämpfe haben die Linse der Kamera beschlagen … großartig)

Jetzt lasse ich das Ganze vier Stunden lang kochen (eine Halbe Stunde ist schon um). Hin und wieder schaue ich nach und fülle das Wasser nach, wenn nötig.

Geruchsmäßig war das Abschneiden, also der erste Schritt der krasseste. Selbst bei der Decarboxylierung roch es nicht so deutlich nach Weed. Der zurzeit herrschende Geruch hat etwas von Spinat und nur ganz wenig Weed.

Raumdeo und Räucherstäbchen (die ganz brutale Sorte aus Indien und Tibet) sind im Dauereinsatz.

Fortsetzung folgt.

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Die vier Stunden sind um. Ein mal musste ich Wasser nachfüllen.

Am Ende habe ich das Ganze gesiebt, dann alles, was beim Sieb hängengeblieben war, mit der Kartoffelpresse noch einmal ausgequetscht.

Die Flüssigkeit habe ich in einem kleineren Topf aufgefangen und jetzt kühlt sie sich ab. Für die Nacht kommt sie in den Kühlschrank und bis morgen früh wird es eine (hoffentlich dicke) Butterkruste darauf schwimmen.

Morgen werden Plätzchen daraus.

Die Pflanzenreste sind wahrscheinlich unbrauchbar. Das muss ich noch untersuchen.

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Gelernte Lektionen

Liebe Mitgrowerinnen und Mitgrower,

heute früh schwamm im Topf, den ich gestern Abend in den Kühlschrank gelegt habe, auf der Oberfläche eine gicke Schicht grüner Butter. Daraus habe ich heute einen Teig angerührt, der sich gerade im Kühlschrank ausruht. Eine brandneue Ladung Zauberkekse sind für heute geplant (siehe unter Rezept: Butter-Kekse).

Aus jedem Grow versuche ich etwas Neues zu lernen. Diesmal geht es um folgende Punkte:

1. Nicht aus dem Butter naschen!
Gestern, bevor ich alles in die Spülmaschine gelegt habe, entdeckte ich, dass auf einem Teller eine dünne grünliche Butterschicht lag. Es wäre schade darum, dachte ich und leckte den Teller sauber. Einerseits war das keine besonderes helle Idee, andererseits weiß ich jetzt, dass dieser Grow erfolgreich war. Zwei Mal bin ich in der Nacht aufgeststanden, weil ich Durst hatte. Was gestern alles noch passiert ist, daran kann ich mich nur schemenhaft erinnern. Heute früh sah ich keine Anzeichen von Katastrophen, ist also alles gut gelaufen. Diese Kekse werden mächtig!

2. Mehr Licht bringt nicht nur bessere Qualität
Da ich jetzt den Zelt in der Speisekammer aufgestellt habe, waren die Ventillatoren im Schlafzimmer nicht hörbar. So liefen sie ständig und das Licht war 18 Stunden am Tag an. Es roch nur dann nach Weed, wenn ich die Dame aus dem Zelt holen musste oder der Zelt zu lange auf war. Die Dame wuchs sehr schnell.

Die Anzeichen von Lichtstress nahm ich nicht ernst genug. Schließlich habe ich meine vorherige Grows mit der gleichen Ausrüstung bestritten, und da gab es solche Probleme nicht. Das mag stimmen, aber da brannte das Licht nicht 18 Stunden am Tag.

3. Kameras sind ein Problem für Raspberry 3
Den Plan, einen digitalen Grow hinzubekommen, scheiterte daran, dass das Raspberry 3 nicht in der Lage war, mit den Datenmengen, die von den zwei Kameras kamen, umzugehen. Noch dazu fiel das Ding ständig aus dem Netzwerk.

Da muss ich etwas in die Hardware investieren. Andererseits, für einen Grow in jedem zweiten Jahr loht es sich das vielleicht nicht. Daran muss ich noch grübeln.

4. Das nähcste Projekt kommt bald
Mein nächster Grow wird bald starten. Ich möchte ein CBD-Projekt und zwar mit CBD Auto 20:1-Cannabissamen | 42 Fast Buds Deutschland.

Die Seeds habe ich noch nicht. Sobald ich sie beschaffen kann, startet das neue Projekt. In jenem Bericht werde ich über die Motivation und die Ziele des Projekts schreiben.

Die Ausrüstung bleibt also vorerst in der Speisekammer. Nur den Steckher habe ich gezogen.

Danke für Eure Ratschläge und Aufmerksamkeit.

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Morgen, erstmal Glückwunsch zur Ernte!

Plane grade mein erstes eigenes Setup. Ich werde auch eine Kamera über den Raspberry Pi laufen lassen. Habe es mit dem Raspberry Pi 2b getestet (4k Kamera) aller 30 Sekunden hat der ein Bild geschossen und hat funktioniert. Später wird der Raspberry Pi 4b zum Einsatz kommen, weil ich noch einige Sensoren anbringen möchte, eventuell auch Automatisierungen. Gespeichert wird entweder auf eine externe Festplatte oder auf eine NAS (über LAN). Nutze eine 8MP 3264×2448 USB Kamera, die auf maximaler Qualität ein Super Bild mit 5,8MB pro Minute zaubert. Pro grow ca. 1TB ~20€ Speicher. Werde es so einstellen, dass wenn das Zelt dunkel ist, werden keine Bilder gemacht also ca. 600GB nur.

Lass dir die Plätzchen schmecken!

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Update: Ich habe jetzt 122 Stück belgische Butterkekse. Anhand meiner Erfahrungen von Gestern gehe ich davon aus, dass sie ordentlich etwas Intuss haben. Heute Abend werde ich einen Halben probieren (mehr wage ich nicht).

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Ich hatte zwei Kameras. Eine für die Pflanze, eine für die Wage (siehe oben). Gespeichert wurden die Bilder nicht auf ein NAS, sondern auf die SD-Karte des Raspberry. In Tests von einem Tag hat das bei mir auch funktioniert, aber spätestens in einer Woche war der Teil entweder nicht erreichbar oder bereitete sich vor, abzustürzen.

Danke, das werde ich. Allerdings sehr, sehr vorsichtig :slight_smile:

Die Kekse

Liebe Migrowerinnen und Mitgrower,

gestern Abend um 16:20 (wann denn sonst) habe ich einen halben Keks gegessen. Der war ziemlich heftig. Ich denke, selbst die Hälfte reicht aus.

So bin ich für etwa 2 Jahre versorgt.

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2 Jahre nice i like schöne sache

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