đŸ„Š LEGALISIERUNG 2024 - Fakten & Diskussion đŸ„Š (Teil 1)

Sowas erwarte ich vom DHV, nicht lÀstige Emails an alle möglichen Abgeordneten

Weiß nicht, vielleicht haben die da nicht so die Leute fĂŒr. Mich ĂŒberzeugen ja saubere Argumentationen auch mehr. Die dann an die Presse lancieren. Kenn mich mit Lobbyarbeit aber auch nicht so aus.

Den Artikel oben find ich super. An so nem konkreten Beispiel dĂŒrfte jedem unmittelbar einleuchten, dass die Polizei sein Kind viel effektiver vor Fetanyl schĂŒtzen kann, wenn sie sich net mehr um die erwachsenen Kiffer kĂŒmmern muss (die eh ihr Ding machen).

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Kennst es doch von Arbeit, wer am meisten nervt wartet am lÀngsten im Normalfall :rofl:

Warum sollten Politiker da anders sein.

BefĂŒrchte das seine Taktik nicht die beste ist

Nur fĂŒr den Fall, dass du das noch nicht gesehen hast, hier ein Video mit Olivia.

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Danke, guck ich gleich nach der Arbeit an. Sehr nett von Dir :love_you_gesture:

Um es mal kur anzumerken, finde ich es gut, dass noch nicht alles digitalisiert wurde. Die ganze Digitalisierung macht den Staat ziemlich angreifbar. Bei uns in der Gemeinde geht nach einem Hackerangriff im Oktober fast nix mehr, da die IT noch immer mit der Wiederherstellung der Systeme beschÀftigt ist. Ich glaube in Zukunft kann es durchaus ein Vorteil werden, wenn noch nicht alles digitalisiert wurde!

Weil das vereinzelt passiert die ganze Digitalisierung in frage zu stellen ist naja , zu kurz gedacht.

Die Vorteile ĂŒberwiegen.

Es muss doch gar kein entweder/oder sein.
Man kann es digital abspeichern/einscannen und trotzdem ausdrucken und horten bzw. die Originale aufbewahren.

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Ja klar, macht aber fĂŒr mich wenig Sinn.

Bzw konmt auchbauf die Akten an worum es geht.

Das macht sehr viel Sinn.
Viele Zeitungen/Magazine haben das auch gemacht und ihre alten Ausgaben digital archiviert - ganz ohne Zwang und Notwendigkeit.
Aber die sind halt keine deutschen Behörden
 :grin:

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Die Posse um den CSC in Aschheim, der mit einem Spielplatz verhindert werden soll, geht weiter und zeigt recht schön zu welchen Diskussionen es zukĂŒnftig in der lokalen Kommunalpolitik kommen wird

Artikel ohne Paywall

Nachdem ich meine ganzen Akten aus der Firma digitalisiert hatte wollte ich die auch sofort wegwerfen. Aber dann hab ich zur Sicherheit vorher noch Kopien von gemacht.

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Verstehe grade die Antwort nicht ganz.

Eine Zeitungen die auch Printmedien verkaufen mit einer Behörde zu vergleichen ist , fĂŒr mich, Äpfel mit Birnen zu vergleichen.
Die haben es ja gedruckt um es zu verkaufen.

Es geht ja grade darum das man Digitalisiert!
Dann alles nochmal extra auszudrucken um es dann in RÀumen zu Archivieren ist unnötige Arbeit.

Umgekehrt alte Akten zu nehmen diese zu Scannen und in ein Digitales Archiv aufzubewahren ist ja gut.
Nur Digitale Archive auszudrucken das man es doppelt hat? Weis nicht

Deshalb wird es ja auch forciert. Ich erinnere allerdings gerne als Beispiel an die Gesundheitskarte und „Ihre Daten sind sicher“. :smiley:

Was ich damit sagen will, es gibt immer zwei Seiten einer Medaillie. Die Digitalisierung als Nonplusultra darzustellen wÀre genauso falsch, wie sie zu verteufeln.

Manchmal gibt es auch was gratis.

Hier fĂŒr euch mal die Bravo Nr.01 von 1989. :v:

Schaut mal die Foto-Love-Story („In den Klauen der Sucht“)

„Rauschgift ist ein tödliches Spiel mit dem Leben. Es verĂ€ndert die Persönlichkeit, macht abhĂ€ngig und fĂŒhrt in die KriminalitĂ€t. Auch der sogenannte „weiche Stoff“ Haschisch ist erwiesenermaßen fĂŒr die meisten der Einstieg in die harte Droge Heroin.“

:nerd_face:

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Kann man sich nicht ausdenken und in 20 Jahren wundern sich alle das der Ort immer mehr Menschen verliert und niemand dahin ziehen will.

Auf alle Aktionen folgen Reaktionen, die eine Reaktion schneller die amdere spÀter.

Geil, eine Juliane Werding Story in der Bravo. Ihr erinnert euch ja noch ? Oder ? Der Tag an dem Conny Kramer starb.

Die Kifferstory ist aber auch geil. Und, das mit dem Hund und Patrick Bach wusste ich auch noch nicht.

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Also wenn das nicht so geregelt wird „wer zuerst da war“ dann weiß ich auch nicht, sollte sofort gerichtlich geklĂ€rt werden damit hier ganz klar geregelt wird das der Staat da nix zu melden hat dann mehr.

Wenn dann unbedingt die location benötigt wird, muss man ĂŒber eine großzĂŒgige Erstattung nachdenken fĂŒr den betroffenen.
Im 6 Stelligen Bereich mindestens
Anders wÀre das doch absoluter Blödsinn

Das Einscannen von, am besten noch hĂ€ndisch ausgefĂŒllten, Formularen oder anderen Dokumenten ist aber keine Digitalisierung!

Dann bin ich ja trotzdem gezwungen fĂŒr jede Änderung/ErgĂ€nzung/Nachtrag, die nach dem Einscannen erforderlich werden, das originale Papierdokument zu Ă€ndern und erneut einzuscannen


Digitalisiert wĂ€re es, wenn die Daten, und nicht das „fertige“ Dokument, digital zur VerfĂŒgung stehen, editierbar (natĂŒrlich lĂŒckenlos rĂŒckverfolgbar in der Änderungshistorie) und im Zweifel als eine Art „Report auf die Datenbankabfrage“ zu einem Bestimmten Vorgang ausleitbar sind.

Papier als PDF einzuscannen damit das dann halt in einem digitalen statt einem phyisikalischen Ordner auf bessere Zeiten wartet, bringt imho keinen Mehrwert. Man muss dann trotzdem wissen, was in welchem Dokument steht 


Und das ist zugegeben ein enormer Verwaltungsaufwand, erstmal alle Akten zu finden, die mit Cannabisbezug waren und von denen dann noch die herauszusuchen, die nach dem neuen Gesetz hinfÀllig oder zumindest strafmindernd wÀren, bedeutet leider tatsÀchlich, die Akte aus dem Archiv holen, und durchblÀttern

Da wÀre so eine Filteroption in der Datenbank wie
"SELECT * FROM verurteilungen WHERE klasse=BTMG AND substanz=THC AND menge <= 25g "

Eine einfache und schnelle Sache.
Aber da schreit dann der Datenschutzbeauftrage wieder, das nicht geregelt ist, wer diese digitalen Daten wann einsehen und weiterverwenden darf, nachdem die Strafverfolgung ja LĂ€ndersache ist, dĂŒrfen die LĂ€nder das austauschen, gibt es ein Kiffer-Zentral-Register (ich denke da z.B. an die CSCs)

Und die bayerische Bockigkeitshaltung war genau das, was ich erwartet hatte 

So Kindergarten ( oder Spielplatz in diesem Fall) wird es in Bayern mMn jetzt gehÀuft geben.
Ebenso wie ich fest davon ausgehe, dass die bayerische Polizei angewiesen sein wird, jetzt noch möglichst viele Cannabis-Delikte aufzunehmen, die werden die Staatsanwaltschaften dann noch priorisiert durchprĂŒgeln, damit die bis zum inkraft-treten im Oktober (so die Rechnung der CSU) noch ein Großteil davon vollstreckt werden können

Außerdem spielt ihnen dann die Verurteilungsstatistik vermeintlich in die Karten, weil sie im Legalisierungsjahr dann soooo viele neue Cannabis-Delikte aufgedeckt haben, und sie „recht behalten“ was die KriminalitĂ€t angeht :wink:
Ob der Polizeliche Jahresbericht dann in diesen Jahr leider keine Monatsauswertung dabei hat (vor/nach Entkriminalisierung) upsidupsi 
 passiert manchmal 
 :smiley:

Ich wĂŒrde mich in Bayern, auch nach dem 1.4. oder 1.10. oder wann auch immer der Besitz nicht mehr kriminell ist, trotzdem bedeckt halten und insb. keine CSCs grĂŒnden oder Mitglied werden!

No smell
No tell
No sell

bleibt hier mMn die oberste Devise :wink:

Aber, das darf jeder selbst entscheiden, ich persönlich könnte nur gut darauf verzichten, der erste zu sein, der das in Bayern bis in die letzte Instanz durchstreiten muss.

1 „GefĂ€llt mir“

Es gibt mittlerweile Programme zur Schrifterkennung - da kann man schon viel machen. :slight_smile:




Übrigens hier ein Video vom Benno: