Lassen wir die Disskusion.
Das Zucker das Land/KK viele Millionen oder Millarden kostet da es gefĂŒhlt ĂŒberall drin ist und unterschiedliche Krankheiten verursacht ist ein anderes Thema ![]()
Lassen wir die Disskusion.
Das Zucker das Land/KK viele Millionen oder Millarden kostet da es gefĂŒhlt ĂŒberall drin ist und unterschiedliche Krankheiten verursacht ist ein anderes Thema ![]()
Mach ich auch.
Ich konsumiere seit ungefÀhr anderthalb Wochen erst nach 20 Uhr.
Und dann gibtâs zwei drei Vapo fĂŒllungen und einen kleinen Spliff zum einschlafen und das klappt bis jetzt superđđŒ
Stimme ich dir zu 100% zu Zucker ist auch ein Problem aber das gehört nicht hierher wie du schon sagst
Das ist bestimmt nicht einfach im Alltag.
Aber wenn du es schon geschafft hast, hier im Forum aktiv zu werden - kommt es fĂŒr dich dann nicht in Frage, dich an einen der Tele-Mediziner zu wenden (z.B: Canncura oder CannaMedics)?
Mit deinen Attesten bekommst du da ziemlich sicher ein Rezept (als Selbstzahler). So viel gĂŒnstiger wird es in den CSCs auch nicht werden - in manchen (soweit ich das gesehen habe) sogar teurer.
Und es gibt Versandapotheken, Haus verlassen nicht nötig.
Ist keine Antwort , das Gesetz ist fĂŒr den Freizeit konsum da , in erster linie, nicht um Kranken Menschen zu helfen.
Wenn man Probleme hat, egal ob Körperlich oder Psyschisch geht man zum Arzt.
Kann dauern ja aber das ist der weg.
Das hat nix mit der Legalisierung oder CSC zu tuen.
Gute besserung
ARZT aufsuchen, ist nicht das Problem der Legalisierung.
Daher ist das Argument nicht wirklich nachvollziehbar.
Ja sollte man aber das lĂ€uft nicht ĂŒber ein Gesetz was fĂŒr Freizeitcannbis gedacht ist.
Nein!
Und zum Zitieren, mackiere den text und dann kommt das Popup beim , Zitieren.
Moin,
ich kann einiger deiner Bedenken gegenĂŒber den CSC teilen, also das mit dem Datenschutz z. BâŠ
Werde mich auch nirgendwo registrierenâŠ
Bei medizinischer Anwendung sollte man aber immer auf eine/n Ărztin/Arzt vertrauenâŠ
Da hast du ja auch schon Hinweise und Tipps bekommen. DafĂŒr ist ein Forum auch gut!
Halte dich nicht zurĂŒck wenn du Fragen zum Eigenbau hast, denn da sind sehr viele Menschen bereit zu helfenâŠ
Wer Cannabis als Medizin benötig gehört von einem Arzt betreut! Nicht das Gras ist die Medizin, sondern Terpene und die Kombination dieser!! Das selber anzubauen, setzt ne Menge Wissen voraus oder ist dann schlicht GlĂŒck. Gerade bei Autoimmunkrankheiten, kann das auch nach hinten losgehen. Und eine Selbsttherapie bei Depressionen, ADHS oĂ€. ist eine Suchtverlagerung dann nicht weit. Freizeitkonsum und medizinische Anwendung gehören nicht vermischt und wenn dann unter Ă€rztlicher Betreuung. Wenn ich die Typen auf insta und Co. sehe, die dich sich da grinsend zum gemeinsamen âmedizinierenâ im Stream treffen und sich dann einen 1/2g Dab nach dem anderen reinzimmern bekomme ich kotzabfĂ€lle.
Stimme da im Grunde auch zu, wĂŒrde es aber nicht so schwarz/weiĂ sehen.
Es gibt doch haufenweise âFreizeitkonsumentenâ, die auch ihre Wehwehchen haben und genau wissen, dass Cannabis ihnen dabei etwas hilft - ob zum Einschlafen, bei RĂŒckenschmerzen oder eben auch, um bei zu viel Stress etwas runterzukommen, zu entspannen, vielleicht auch die Stimmung etwas aufzubessern⊠ihr kennt das doch selbst.
Wenn man bereits Cannabis Patient ist, dann sollte man das schon mit dem Arzt besprechen, wenn es einen zusĂ€tzlichen âFreizeitkonsumâ gibt - auch, damit es keine Probleme wegen der Compliance gibt - das hatte ich auch schon hier im Thread angemerkt.
Spitzen Video! ![]()
Wird denn beim medizinischen Konsum vom Freizeitkonsum abgeraten?
Seh das ehrlich gesagt auch flieĂend ineinander ĂŒbergehen. Medikamente sind ja doch allgegenwĂ€rtig. Die Schwelle zum Missbrauch ist da eher eine Definitionsfrage.
Soweit ich das verstanden habe ist man als Patient zur compliance verpflichtet, das heiĂt
man trĂ€gt zur aktiven Mitwirkung an therapeutischen MaĂnahmen bei. Da klar unterscheiden wird, was medizinisches und was Freizeitgras ist, sehe ich da keine Prbleme. Bestimmt wird davon abgeraten, aber (dummes Beispiel) Antibiotika mit Alkohol zu kombinieren, wird auch davon abgeraten
Vielleicht kann ich hierzu bald was beisteuern, hab die erste AufnahmeprĂŒfung geschafft bei Canncura und muss jez meine Arztberichte hochladen, dann sehen wir, wies weitergeht, Bearbeitung zur KostenĂŒbernahme durch KK kostet 150 rum, selbst wenns 1500 kosten wĂŒrde, haste das nach nem halben Jahr wieder draussenâŠ
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WĂŒnsche dir viel GlĂŒck bei der KostenĂŒbernahme! ![]()
Nichts gegen Gras oder die Verwendung davon als Medikation, aber die Seite stinkt fĂŒr mich nach Geldmacherei. Da hat ein Arzt seine Lizenz zum Gelddrucken gefunden.
Man könnte natĂŒrlich auch einen Arzt âofflineâ finden, der einem Cannabis verschreibt - selbst ein Hausarzt dĂŒrfte das machen, wenn er denn wollte.
Nur ist das alles nicht so einfach, siehe dazu meinen Beitrag hier.
Ich kann es also durchaus verstehen, wenn Leute sich da Zeit und Nerven sparen wollen und dann eben zu einem der Tele-Mediziner gehen - die das natĂŒrlich auch nicht nur aus reinster NĂ€chstenliebe machen.
Wie oft willst du im Monat einkaufen gehen, 2x ist ja schon einmal zu viel ![]()
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Es war genauer gesagt andersrum:
Im ersten Gesetzesentwurf wurde bereits die maximale monatliche Abgabemenge von CSCs mit 50 g festgelegt - beim Eigenanbau hingegen hieĂ es noch 25 g Cannabis (und zwar nicht nĂ€her spezifiziert als âTrockenmaterialâ).
Daher hatte man das beim Eigenanbau auch spĂ€ter angepasst (und weil den âExpertenâ noch erklĂ€rt wurde, wie so eine Cannabispflanze ĂŒberhaupt aussieht und welche Erntemengen da realistisch zu erwarten sind⊠).
Wenn ich fĂŒr 8 Wochen beruflich in ein anderes Bundesland muss reichen mir die 25g ggf nicht aus. Einem (zweiten) Club darf ich dort nicht beitreten und in 8 Wochen schaffe ich es auch nicht etwas anzubauen geschweige denn verbrauchsfertig zu trocknen.
(Beitrag vom Verfasser gelöscht)