Soll keine Täter-Opfer umkehr sein. Nach 31 Razzien würde ich als Geschäftsführer evtl. In Betracht ziehen Bayern nur noch via Post zu beliefern via xyz neutralexport GmbH.
Saumässig wie man sich da an dem fucking „Freistaat“ klammert als wärs noch Kaiserszeiten.
Das ist wohl die Kette vom Wenzel Cerveny - der hat schon gesagt, dass er notfalls in den Knast geht.
Ich würde an seiner Stelle auch keine Stecklinge mehr anbieten - also das, was Patzak als „Setzling“ beschreibt (Jungpflanzen, die bereits in Erde gewurzelt haben).
Muss er wohl selbst wissen.
Zuletzt hatten sie fast 1500 Stück mitgenommen, hatte den Artikel bereits hier verlinkt.
Ich kann mir das sehr gut vorstellen, dass das für seine Angestellten wirklich schlimm ist, wenn du da jederzeit damit rechnen musst, dass das Brokkoli SEK wieder die Bude stürmt.
Ich hätte mir diese Konferenz vom BvCW gerne angeschaut, aber die ist immer noch nicht auf deren Youtube Kanal online.
Diese Äußerung, dass die Abschaffung der Teil-Legalisierung „vom Tisch sei“, bezieht sich vermutlich auf das, was im Koalitionsvertrag steht bzw. in den Verhandlungen zuvor deutlich wurde.
Es sollte mMn aber als Momentaufnahme gesehen werden.
Keiner weiß, welche Spielchen die Union im Rahmen der Evaluierung treiben wird und wie sehr die Medien und vor allem der ÖRR dann wieder Vertreter der Polizeigewerkschaften, Jugendpsychiater, besorgte Eltern usw. zu Wort kommen lässt, um gegen die Teil-Legalisierung Stimmung zu machen.
Das kann sich dann durchaus auch auf neuere Umfragen auswirken, wo dann ggf. wieder mehr Menschen für ein erneutes Verbot sind.
Lustiger Artikel bei der Welt! ![]()
„Neben, über oder unter den Gummibärchen, den Snickers-Riegeln und den Feuerzeugen steht jetzt Kiffer-Zubehör, das es früher nur in Headshops gab. Headshops das waren und sind diese Geschäfte, in denen immer Cannibal-Corpse- oder Bob-Marley-Shirts und Wasserpfeifen in Penisform im Schaufenster stehen. Ich finde es wirklich gut, dass es jetzt fast alles zum Kiffen an der Tankstelle gibt. Nichts war spießiger und hängengebliebener als diese Headshops.“
[…]
„Stellen Sie sich vor, um ein Bierglas zu kaufen, müssten Sie in ein Geschäft gehen, in dem rund um die Uhr ein Prosit der Gemütlichkeit läuft, der Mitarbeiter in Pseudo-Oberbairisch, nach jedem zweiten Satz „Oans, zwoa, g’suffa“ ruft und zu jeder vollen Stunde eine Rede von Markus Söder zur potenzsteigernden Wirkung von Hefe-Weizen eingespielt wird. Genauso war es jahrelang mit dem Kiffen. Es war unwürdig und traurig. Ein Genussmittel ist ein Genussmittel. Man sollte dadurch nicht eine Lebensart kaufen müssen.“
In welchen headshops war der dude unterwegs?! Dachte auser son paar mumien im nirgendwo gibts diese art von nicht wirklich plan habenden headshops nicht mehr,war auch schon in 2/3 stück (in den 90ern) kommst dir schon verarscht vor von dem Besitzer/kasierer der völlig selbstbewusst weniger ahnung hatte wie die meisten anfänger im forum.
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*Die hatten tatsächlich ganz klischee haft penisbongs,tees/schoki usw die man selbst in amsterdam so nicht mwhr als billiges o. lustiges souvenir zu finden sind…
Wird wohl auch irgendwo in Bayern, äh Franken, gewesen sein. ![]()
Ne 2 in hessen 1x trier da gabs kleine pfeifen in holzkästen die in jamaica fü 4€ zum an die wand hängen weg gehen als echte rauchware ausliegend (…nutztbar..) is klar.. ![]()
- Funfakt
Der dude aus trier ist 20 Jahre später der kerl der mir als der freund meiner Schwiegermutter vorgestellt wurde

leute ich zieh in heute noch damit auf und verspreche euch ich werde nicht nach lassen! 


Ich liebe es die geschichte zu erzählen ich lach mich selbst immer wieder kaputt,zufälle gubts im leben… ![]()
Er gibt mir heute noch tipps von denen ich noch nie gehört habe immer noch genauso selbstbewusst,von scham so etwas von sich zu geben keine Spur! ![]()
Ein interessanter Artikel vom MDR, der sachlich und differenziert mit dem Thema umgeht. Bloß schade, dass der private Eigenanbau nicht erwähnt wird, aber ist auch nicht der Schwerpunkt des Artikels. ![]()
"[…] Im April 2024 hatte die damalige Ampelkoalition Cannabis teilweise legalisiert. Ein offener Verkauf in Läden ist zwar nicht erlaubt. Aber Ärzte dürfen nun Privatrezepte ausstellen, die Patienten erlauben, auf eigene Rechnung Medizinalcannabis zu kaufen. Seitdem registriert das BfArM einen starken Anstieg der Importe. Über 50 Tonnen Medizinalcannabis wurden im zweiten Halbjahr 2024 nach Deutschland eingeführt. Und im ersten Quartal 2025 sind diese Mengen weiter angestiegen.
Bundesgesundheitsministerin Nina Warken (CDU) vermutet, dass vor allem Freizeitkonsumenten die Möglichkeit nutzen, sich durch Fernbehandlungen auf einfache Art ein Privatrezept zu verschaffen, um so an medizinisches Cannabis zu kommen. Jakob Manthey, Gesundheitswissenschaftler am Zentrum für Interdisziplinäre Suchtforschung an der Universität Hamburg, überrascht diese Entwicklung nicht. Im Fachblatt The Lancet Regional Health hat er bereits im Mai 2024, also kurz nach der Verabschiedung des Gesetzes durch den damaligen Bundestag, vor dieser Möglichkeit gewarnt.
Doch Manthey beruhigt auch. Denn insgesamt scheint der Anteil der Menschen, die grundsätzlich Cannabis nutzen, durch die Teillegalisierung erst einmal nicht gewachsen zu sein. Menschen weichen also lediglich vom bisherigen Schwarzmarkt auf das Medizinalcannabis aus. Und: Ein Teil der zusätzlichen Nachfrage geht wahrscheinlich durchaus auf medizinische Motive zurück. „Ich gehe davon aus, dass wenigstens 20 Prozent der Cannabiskonsumenten mindestens teilweise medizinische Motive haben“, sagt Manthey.
Aus Sicht der Forschung sei der Übergang zwischen medizinischer Nutzung und Freizeitkonsum mitunter fließend, beispielsweise wenn jemand Cannabis nutze, um besser schlafen zu können oder die eigene Stimmung aufzuhellen. Problematisch sei, dass es für viele dieser Zwecke keine Belege gebe, dass der Einsatz von Cannabis wirksam und sicher sei. […]"
„Cannabis im altenheim“ den ersten bericht dazu vor knapp 10 jahren gesehn,hier noch nicjt dran zu denken war es in spanien schon da. In keiner altersgruppe sind die effekte deutlicher zu sehen ich war geflasht! Zusehen war z.b. Ein alter herr im rollstuhl,haut und knochen aber in hose und hemd mit starkem parkinson tremor in arm/hand und der kiefer muskulatur so das er nach dem aufstehen kaum zu verstehen ist und seine tasse selbst nicht halten kann. Er bekommt nen joint gereicht und man sieht ihm an wie er ihn will ich musste schmunzeln aber nach wenigen zügen konnte man Zusehen wie der tremor immer weniger wurde der kiefer aufhört zu schnappen, kein füttern weil er die tasse nun selbst zum mund führen kann! Er konnte sich wenn aufgrund der schwachen stimme auch schwerer verständlich wieder artikulieren! Und er kann noch an vielen Tätigkeiten teilhaben für die man kontrolle in bewegung brauch! Kein wunder das er es morgens nicht abwarten kann wenn man weis das ein paar Züge einem soviel selbständigkeit wieder geben die wiederum nötig ist um die freude am leben nicht zu verlieren und das morgen für morgen. ![]()
Es ist so wichtig das kassen endlich anfangen medcann so selbstverständlich zu zahlen wie die anderen medis und auch zur aufklärung beitragen!![]()
Tatsächlich hört sich n Laden in dem CC gespielt wird sehr sympatisch an.
Der Örtliche Headshop aus den 90er wsr echt so geil - der Typ hinter der Theke hat, glaub ich, seine Rastalocken geraucht, in dem Laden stank es nach Räucherstäbchen und natürlich alles mögliche an Glaswaren.. teils in Lustigen Formen.
Das war echt ne andere Welt wenn man aus der regnerischen Fußgängerzone da rein ist um sich ne Handvoll Hängesiebe zu kaufen ![]()
Es gab ja auch noch keine internetshops und man war froh überhaupt einen laden zu finden in dem man irgendwelches zubehör bekam. Das waren dann schon echte geheimtips. Da ist man auch mal 20 kilometer für gefahren. Was hätte man sonst auch machen sollen? Mal im quellekatalog unter b wie bong nachgesehen - war ja nix zu holen.
In meiner Umgebung gab es viele Headshops. Ich musste nie 20 Km fahren.
Deren Ende war aber nicht der Onlinehandel, sondern die weitreichenden Verbote, die gekommen sind.
Anfangs konnte man ja noch problemlos Salvia, Herbal Highs und so weiter in den Headshops kaufen.
Die einzigen die in meiner Umgebung überlebt haben sind die, die dann relativ schnell auf die E-Zigarette (und Zubehör) als Hauptprodukt umgestiegen sind.
Aber auch die haben es natürlich seit TPD2 schwer.
Wenn es viele bei dir gab ist das eventuell einer der gründe für ein Ende vor der Legalisierung gewesen. Wir haben trotz das wir ne grostadt sind im Umkreis von 25-30 Kilometer keinen auser den in der city und den gibts seit 25 jahren. Vor der legal. waren das nicht gerade läden denen die tür eingerannt wurde wenn da auch noch unmittelbar Konkurrenz entsteht ist es schwierig. Es gab 3 o. 4 versuche im nahen Umkreis und keiner hatt sich gehalten weils keinen bedarf gab es hätte höchstens wer besseres kommen können wäre aber auch wieder der einzige geworden. Jetzt sind die shops schon deutlich besser besucht.
- Merke ich vor allem an den „Gifts“ beim Einkaufen,weil früher einfach weniger kunden
da waren blieb von der ware auch öfter mal „was über“ oder musste halt raus und bevor die es weg schmeisen oder warten bis man es wegen Haltbarkeit net mehr nutzen möchte bekam ich des öfteren wad für lau oder günstiger wenn ich mehr nahm.
gibts so in der form nicht mehr seit der legal. aber das ist dem ein oder anderen online stammkunde bestimmt auch schon aufgefallen das die shops da zurückhaltender geworden sind . 

Herr Pilsinger (CSU) scheint zu glauben, dass alle Cannabis Patienten mit Rezept vom Telemediziner die Kosten von der Krankenkasse erstattet bekommen…
„„Sich zudröhnen auf Kosten der Krankenkasse geht gar nicht“, so Pilsinger gegenüber unserer Redaktion.“
Ist es zu viel verlangt, dass man sich da vorab ein bisschen informiert?
Der Wenzel hatte in Aschheim (Bayern) auch kein Glück, der Pachtvertrag für den Megastore wurde jetzt gekündigt:
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Ich erinnere mich noch, als Frau Wegge bei „Jetzt red i“ zu Gast war und dort auf Frage eines Zuschauers live in der Sendung, der sie auf diese Spielplatz Aktion ansprach, meinte, dass dies „Verhinderungsplanung“ sei und somit rechtswidrig.
Scheint die Behörden dort vor Ort wohl nicht zu interessieren.
Und echt traurig, dass die mit sowas einfach durchkommen.
Mir tun die ganzen CSCs in Bayern echt leid, die meisten werden es mittlerweile wohl sowieso schon wieder aufgegeben haben.
Die Milliardengrenze ist in den Apotheken erreicht. Darauf wird doch niemand mehr verzichten wollen?!
Die Apothekerkammer arbeitet schon daran, das alles zu unterbinden.
Hier wieder so ein Fall:
"Die Richter der 4. Handelskammer indes überzeugten die Argumente des beklagten Unternehmens nicht. Sie gaben vielmehr der Klage der Apothekerkammer in vollem Umfang statt. In den Entscheidungsgründen ihres 14-seitigen Urteils stellen sie unter anderem fest, dass nur unter bestimmten Bedingungen für eine telemedizinische Fernbehandlung geworben werden dürfe.
Nämlich dann, „wenn nach allgemein fachlich anerkannten Standards ein persönlicher Kontakt mit dem zu behandelnden Menschen nicht erforderlich ist“. Nach Überzeugung der Kammer entspricht es jedenfalls nicht medizinischen Standards, wenn ein Medikament, das Suchtpotenzial habe und gerade bei jungen Patienten schon bei einmaligem Konsum Psychosen auslösen könne, ohne einen ärztlichen Kontakt verschrieben werde."
Ich denke beinahe, man sollte sich für die Legalisierung aller Drogen einsetzen, um die Diskussion wieder auf ein vernünftiges Niveau zu heben.
In Kalifornien wird indes der Zauberpilz legalisiert. Nur eine Frage, wann San Pedro (Meskalin) hinzukommt.
Würde den Fokus aber stark verzerren, Argumente nahezu komplett austauschen, moralische sowie gesundheitliche Bedenken stark verstärken und emotionalisierende Aussagen wie: „Dann holen sich die jungen Erwachsenen noch vor der Schule eine Packung Chips, Gras und eine Heroinspritze“, zulassen.
Ich selbst sehe die Cannabis Legalisierung noch nicht da, wo sie sein sollte und da sollte auch der Fokus drauf liegen bleiben, Unklarheiten beseitigt und die CSU in ihre (rechtlichen) Schranken gewiesen werden