🥦 LEGALISIERUNG 2024 - Fakten & Diskussion 🥦 (Teil 10)

Genau deshalb. Um den Bullshit zu verringern in unserer Politik. Die CDU/CSU manipuliert eh fast nur, egal um welches Thema es geht, oder?
Mit Vernunft hätte das nichts mehr zu tun, nur noch mit Kleinbeigeben, wenn man dem nicht Kontra gibt.
Ich habe gerade zu bewusstseinserweiternden Pflanzen ein Interview gepostet von Paul Stamets, indem er seine Forschungsergebnisse aus Jahrzehnten zusammenfasst. Viele alte Drogen müssen aus der Schmuddelecke raus. Sie sind traditionelle Heilmittel – deren Gesundheitswirkung sich in Studien zeigen lässt.

Auch ein alter Vortrag von Christian Rätsch schließt damit, dass diese Pflanzen zentrale Wirkmittel der schamanistischen Heilung sind. Steht in dem Beitrag zuvor. Verlinke ich gleich noch mal:

https://forum.cannabisanbauen.net/t/bewusstseinserweiternde-pflanzen/11784/188

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Wäre es dann aber nicht (im Sinne der Sache) besser, den bisherigen Mist aufzudecken, richtig zu stellen und die Akzeptanz in der Breite der Bevölkerung weiter voranzutreiben, anstatt den Gegnern mit Heroin und Co Tür und Tor für weitere ebenso pauschalisierende wie falsche Aussagen zu tätigen?
Ich glaube, würde man jetzt auf alles legalisieren umschwenken, würde die Debatte nochmal deutlich weniger sachlich werden und zudem der Fokus auf die aktuellen Probleme verloren gehen.

Der zauberpilz war hier schon legal (im frischen zustand ) konntr man die in jedem growshop kaufen bis anfang 2000er,gab keine umher irrenden psy zombies oder sonstiges ( im freibad hast du dem ein oder anderen angesehn das was los ist wenn das auge nurnoch aus pupille besteht)aber sonst nix :sweat_smile: sind dann trotzdem verboten worden… :victory_hand:t3:

Fand die graffiti in den bäumen und das flimmern vom sprungturm aus immer sehr entspannend :shushing_face:, jedes mal wenn man aus 5m runter schaut ist die Entfernung eine andere mal hab ich mich getraut mal weniger :joy: ( habe sie auch immer nur frisch konsumiert in nem fructzwerg) und auch wirklich nur ausm laden. Die Qualität und vorallem trip stärke waren nämlich gleich bleibend was echt wichtig ist will man seinen konsum unter Kontrolle haben! :+1:t3:(ein joint zuviel ist eine Sache, zuviel pilz :mushroom: schon wieder eine ganz andere) :face_in_clouds: :exploding_head: :victory_hand:t3:

  • Auf der anderen seite waren meine Generation nicht so verantwortungslose Konsumenten wie ich das heute beobachte und so tripi wie die kids jetzt schon unterwegs sind ists eventuell doch besser so. Aber im med bereich bezüglich microdosing würde ich mir viel mehr forschung und aufklärung wünschen,im med bereich sogar mehr als cannabis. Das meiste aus dem bereich lese ich aus usa und kanada
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Der Witz ist doch, dass die Debatte so und so unsachlich ist. In Bayern mussten schon Projekt eingestampft werden. Die CDU CSU wird nicht mit sich reden lassen - obwohl die Schülerunion für die Legalisierung war. Es ist also gar nicht schlimm, gute Argumente für die Legalisierung des Drogenkonsums zu nennen und zu sammeln - zumal der Fokus dann auch nicht nur auf dem Vergleich von Cannabis mit Alkohol liegt.

Die Prohibitionspolitik kostet Menschenleben aus unterschiedlichen Gründen – wie z.b Fahrerflucht. Egal ob es um Cannabis, Heroin, LSD oder Pilze geht. Tatsache ist doch, dass Drogen allgemein konsumiert werden, wie Kokain, Ecstasy und Speed auch.

Der Sachverhalt bleibt doch immer derselbe. Wenn Cannabis legalisiert ist, werden die Durchsuchungen nicht weniger werden – dann sucht man halt nach Pulver oder Pillen.

Eine vernünftige Politik muss doch alles abwägen und kann nicht irgendwo in einer Nische etwas machen, was für andere genauso gilt oder gelten sollte.

Die Wichtigmacher von den reaktionären Parteivertretern gehen mir sowieso tierisch auf den Sack. Die Lügen sich eins zusammen egal um welches Thema es geht. Energiewende, Verkehrswende, Finanzwende, oder oder …

Letztes Jahr gab es eine wirklich gute Podiumsdiskussion zum Thema, die hatte ich auch hier bereits gepostet und später noch mehrfach verlinkt, wenn das Thema wieder zur Sprache kam.

Falls du sie nicht gesehen hast, kannst du dir das gerne mal anschauen. :slight_smile:

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Die habe ich tatsächlich zum Teil zumindest gesehen, aber da ich bei My Brain My Choice angemeldet bin, erhalte ich sowieso eine ganze Menge an Material zugesendet.

Deren Motto ist übrigens: es geht nicht um Drogen, sondern um Menschen!

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Das sind gute Leute, genauso wie die vom Schildower Kreis oder von LEAP.

Würde mir wünschen, dass deren Vertreter auch mal in Diskussionen im ÖRR zu Wort kommen, z.B. beim Lanz und Co.

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Lanz ist leider ein grober Wichtigtuer - genauso wie viele andere redaktionell bearbeitete Diskussionssendungen. Maischberger muss ich auch ausmachen.

Die Zukunft liegt auf jeden Fall im offenen Kanal – wie YouTube oder andere Plattformen. Ich hatte gehofft, dass mit der Reform des öffentlichen Rundfunks auch die Einsicht einkehren würde, man müsse einen offenen Kanal wieder einrichten. Aber davon sind wir wohl noch weit entfernt, wenn überhaupt sowas kommen wird.

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Mitmachen:

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Ist ja auch sehr Verantwortungsvoll auf Pilzen schwimmen zu gehen.

Pilze werden bereits seit längerem auch hier in DT zur Behandlung von Depressionen eingesetzt. Die Heilungschancen steigen durch den geführten Konsum rasant. Kriegen halt nur die allerwenigsten verschrieben. Muss man also selbst jemanden finden und bezahlen.

Ich habe die Umfrage bereits ausgefüllt und möchte jedem hier ans Herz legen, dort auch mitzumachen. Laut DHV werden die Ergebnisse der Umfrage in die Evaluation des KCanG einfließen. :ca_hempy:

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Starship Troopers GIF

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Das ist wenig überraschend.

Mir missfällt die Art, wie die Fragen gestaltet wurden, wenn ich das hier mal so sagen darf.

Der Schwerpunkt liegt klar auf den negativen Aspekten des Cannabis-Konsums, dh. wer einen verantwortungsvollen Umgang und Konsum mit Cannabis pflegt, muss sich quasi von allerlei „Unterstellungen“ freisprechen (z.B. Vernachlässigung von Haushalt, Freundschaften etc.).
Mal ganz abgesehen davon, dass manche Dinge/Erfahrungen/Erlebnisse ggf. tatsächlich zutreffen, aber der kausale Zusammenhang mit Cannabis(konsum) überhaupt nicht besteht (aber hier konstruiert werden soll).

Könnte mir vorstellen, dass hier dann genau diese Leute, die eben kein „Problem“ mit Cannabis haben, die Lust dran verlieren, die Umfrage zu beenden.

Habe mich natürlich trotzdem dazu durchgerungen und meine Antworten abgeschickt. :grin:

Hoffentlich machen da wirklich ein paar Nicht-Cannabis-Gegner mit, sonst wird das Ergebnis richtig übel aussehen.

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Die Fragestellung fand ich jetzt auch sehr negativ belastet habs trotzdem mal ausgefüllt :+1:

Starship Troopers GIF

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Ich habe da mehrmals das „Sonstiges“ Feld benutzt um zu kommentieren. Hab angegeben keine neg. Auswirkungen jeglicher Art zu haben. Folgefrage war Präzisierung der neg. Auswirkungen..wtf?!

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Die Art der Fragestellung hat schon einen sehr fragwürdigen Beigeschmack. Als ob hier die dunkle Macht seine Finger im Spiel hat.
well done GIF

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Wenn man immer die selbe art pilze konsumiert was aufgrund der Legalität möglich war und dies zum xten mal tut und man jedes mal auslost wer der aufpasser ist und nüchtern bleibt und man selbst verantwortlich nur so viel konsumiert wie angemessen dann ist das sehr wohl Verantwortungsvoll! :ok_hand:t3:

Wer ahnung von Pilzen hatt weis das es nicht gleich pilze = alice im wunderland bedeutet,so das man schwimmbecken von wiese nicht nur nicht mehr unterscheiden könnte sondern garnicht erst als diese warnimmt. Wohl dosiert sorgen pilze für eine mega euphorie(deshalb auch bei Antidepressiva verwendet) und zu beginn erst mal nur dafür das dass gehirn anfängt Kontraste und Konturen dessen was man sieht verworren und als „in bewegung“ war zu nehmen, ( diese lvl ist mir das liebste/trips alla ayahuasca sind mir nicht genehm) so das man sich und sein handeln absolut noch im griff hatt denn abgesehen von der leicht veränderten Wahrnehmung bezüglich des sehens und der gehobenen stimmung ist der geist auf dem lvl ansonsten klar. :victory_hand:t3:

Pilze bei einer solchen unternehmung gleich perse als verantwortungslos ab zu tun entspricht eher der aufgeschlossenheit und der wissenschaftlichen Erkenntniss/ahnung bezüglich drogen wie CDU/CSU es regelmäßig an den tag legt. Genau dieser beschränkte Horizont in der Politik ist auch der grund warum so viele meinen das kiffer grundsätzlich nicht fahrtauglich sind…:victory_hand:t3:

Die probleme sind wie man sieht in erster linie oft die selben, das leute die keine oder zu wenig ahnung haben aufgrund ihres wissens (das keines ist oder nur halbwissen entspricht) meinen anderen aufgrund dessen etwas zu versagen/verbieten oder sonst irgendwie zu bevormunden zu können was natürlich ein unding ist für die betroffenen. Aufklärung braucht es. Oft auch da wo man denkt man braucht sie nicht, man lernt nie aus.

Und in der deutschen Medizin sind sie zwar vorhanden aber gehandhabt wie cannabis vor der Legalisierung man wird immer erst mit chem voll gepumpt bis man die pilze dann eventuell irgendwann bekommt und zahlt dann schön selbst.:victory_hand:t3:

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Verständnisproblem deinerseits. Es gab jeweils eine Antwortmöglichkeit für den Fall keiner negativen Auswirkungen; das „Sonstige“-Feld war dazu gedacht, eben sonstige, i.e. nicht aufgeführte, negative Folgen zu benennen – nicht, um etwas zu kommentieren. Entsprechend logisch korrekt ist’s, wenn dann präzisiert werden soll.

Ich fand die Fragen und die Funktion mit den Verzweigungen der Umfrage entsprechend der vorherigen Antworten ziemlich gut. Was @Mimo bemängelt, dass die Umfrage stark in Richtung negativer Aspekte geht, liegt in der Natur der Sache einer Studie, welche mögliche negative Effekte evaluieren soll. Wer kein Problem hat, kann das an mehreren Stellen genau so auswählen.

Erledigt. Fand die Frageb aber insgesamt fair und nicht zu stark in die negative Richtung gehend.

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Da hast du was missverstanden.

Die Studie selbst sagt (s. erste Seite):

"Zweck der Studie
Im Rahmen dieser wissenschaftlichen Studie untersuchen wir die Auswirkungen der Teillegalisierung von Cannabis."

Hier steht nicht „untersuchen wir die negativen Auswirkungen“.

Selbst im Koalitionsvertrag ist die Rede von einer „ergebnisoffenen Evaluation“.

Und genau das ist meine Kritik:
In dieser Umfrage werden nur die negativen Auswirkungen erfasst, keine positiven.
Wo könnte man z.B. ankreuzen, dass man dank Cannabis jetzt wieder mehr unter Menschen geht (wegen Sozialphobie), dass man Hobby oder Sport wieder besser ausüben kann (wegen Schmerzfreiheit) etc.?
Wo könnte man z.B. ankreuzen, dass man dank Cannabis weniger andere Substanzen (z.B. Alkohol) konsumiere?
Das ist nicht möglich, weil es einfach nicht erwünscht ist.

Stattdessen haufenweise Vorschläge, was alles schief laufen könnte beim Cannabis Konsum.
Sogar Nicht-Konsumenten dürfen sich separat sowohl über den Geruch vom Kiffgras als auch über den Geruch von Pflanzen beschweren.
Und anschließend noch diese Fragen, warum man denn nicht irgendwelche Präventionsangebote wahrnehmen möchte…

Diese Umfrage ist absolut tendenziös und hat nichts mit einer „ergebnisoffenen Evaluation“ zu tun.

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