Deswegen bekommst vom Arzt auch ohne Probleme bis zu 100g Weed auf Rezept. Btw, geht auch mehr.
50g Weed ist ganz normaler Verbrauch wenn man jeden Abend raucht.
Da hast tagsüber nix geraucht btw
Deswegen bekommst vom Arzt auch ohne Probleme bis zu 100g Weed auf Rezept. Btw, geht auch mehr.
50g Weed ist ganz normaler Verbrauch wenn man jeden Abend raucht.
Da hast tagsüber nix geraucht btw
Ich freue mich aktuell über jeden Artikel der nicht den Teufel an die Wand malt. Vielleicht habt ihr ja ähnliche positive Beispiele die uns bis morgen tragen können.
Das ist doch gar nicht der Punkt. Egal ob man diese Mengen als problematisch ansieht oder nicht: Diejenigen, die diese Mengen konsumieren, werden ja nicht reduzieren, nur weil weniger erlaubt ist. Das gilt erst recht, wenn man glaubt, die seien alle süchtig. Sucht heißt ja gerade eben, dass man NICHT einfach so aufhören oder reduzieren kann.
Die kaufen dann halt illegal wie bisher ja auch. Sind weiter für Beratungsangebote nicht erreichbar, rauchen weiter Gestrecktes, fördern weiter den Schwarzmarkt. Wem soll das helfen?
#MyBrainMyChoice Memo No. 132 Kurzfristiger Appell des fdr+!
Liebe Mitstreiterinnen, liebe Leserinnen,
morgen entscheidet der Bundesrat darüber, ob er den Vermittlungsausschuss aufrufen möchte, um das Inkrafttreten des Cannabisgesetzes zu verzögern (Tagesschau). Carmen Wegge, die drogenpolitische Sprecherin der SPD und Juristin, hat LTO ein sehr lesenswertes Interview gegeben (lto.de). Innerhalb der Parteien ist offenbar einiges los, um die Partei-Kolleg*innen der Länder vom Vorhaben der Bundesregierung zu überzeugen.
Heute hat der große Fachverband Drogen- und Suchthilfe fdr+ eine Stellungnahme an die Presse geschickt, um die Dringlichkeit und Notwendigkeit der Cannabisgesetzgebung zu bekräftigen:
„Das Gesetz mag in Teilen nicht unseren Erwartungen entsprechen,“ so Eva Egartner, Geschäftsführerin fdr+, „es ist aber für uns als Gesellschaft und für uns in der Suchthilfe extrem wichtig.“
Zur Erinnerung:
- Repressions- und Abschreckungsmaßnahmen haben sich als wirkungslos erwiesen. Cannabis ist - nach Alkohol und Tabak - die bei weitem am meisten konsumierte Droge in Deutschland. Dabei sind die größte Gruppe von Konsument*innen die 18 –25-Jährigen.
- Die Verfolgung von Cannabiskonsument*innen kostet Zeit und Geld und vernichtet Zukunft. Die Strafbehörden sind überfordert mit den vielen Strafverfahren gegen Konsumentinnen von Cannabis. In den Gefängnissen sind eine große Zahl derer, die nach dem Betäubungsmittelgesetz verurteilt sind, Cannabiskonsumentinnen. Hier handelt es sich oft um junge Menschen, denen durch diese Strafpolitik ihre Zukunft -zumindest in Teilen- verbaut wird.
- Der Konsum von Schwarzmarktprodukten gefährdet die Gesundheit der Konsument*innen. Auch wenn der Schwarzmarkt durch die teilweise Legalisierung von Cannabis nicht gänzlich verschwinden wird, so wird legal zu erwerbendes Cannabis die Gesundheitsgefährdung von Konsument*innen doch verringern und das Gesundheitssystem entlasten.
- Entstigmatisierung und Entkriminalisierung von Cannabis verringert Zugangsbarrieren Konsument*innen, die nicht mehr kriminalisiert werden, sowie ihre Angehörigen und ihr soziales Umfeld nehmen leichter Hilfsangebote in Anspruch, wie z.B. Beratung.
- Schutz von Kindern und Jugendlichen wird gestärkt Präventionsmaßnahmen können effektiver umgesetzt werden, weil sie sich auf das Wesentliche konzentrieren können, den Gesundheitsschutz.
Leitet den Appell bitte kräftig weiter:
fdr-online.info/2024/03/…Wie auch der Offene Brief des Schildower Kreises an den Bundestag wurde der Offene Brief an den Bundesrat von einer großen Anzahl an Professor*innen und Hochschullehrenden unterzeichnet. Diesen findet ihr hier:
schildower-kreis.de/offe…Wir drücken uns allen die Daumen für morgen!
Also bei mir in der Gegend ist seit geraumer Zeit ein Aufnahme Stopp für Mitgliedschaften in CSC´s. Ich habe aber gesehen, dass die Clubs jetzt schon Geld verdienen, in dem Sie Workshops für Grower und alles, was damit zu tun hat, anbieten. Also richtige Module, die aufeinander aufbauen, wo jedes Modul mit Unterrichtsstunden Theorie/Praxis usw. quasi in ner Abendschule, buchbar ist. Ich weiß nicht, was so ein Modul oder Kurs kostet, aber wenn ich es mal mit der freien Wirtschaft vergleiche, wird da wohl ein enormer Zulauf sein und viel kompensiert werden, was man wohl mit Weed-Ausgabe/Mitgliedschaft nicht reinbekommt…also mittlere 3-stellige Beträge pro Modul könnte ich mir schon vorstellen.
Was du siehst dir das an
ich als Bayer bin ja eh dagegen keine Kotze mehr in S-U Bahn Straßen Trambahnen ist doch Langweilig beim Oktoberfest
nur noch Joints die dich Vollstinken ich kann heute schon nicht mehr dass Radio einschalten ohne das ich die Gerlach höre Stündlich da brauche ich das morgen auch nicht
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Ironie off
Gibt’s eigentlich einen Reglung, wie lange man Mitglied in einem Club sein muss, um von dort zu beziehen? Vlt. gibt’s ja auch Tages oder Wochen Mitgliedschaften ![]()
Ich geh mal schwer davon aus das dass in der Vereinssatzung stehen wird.
Na hoffentlich gibt es da nicht morgen live im Stream eine Hausdurchsuchung.
Es gibt eine sehr ausführliche FAQ, die hier schon mehrfach verlinkt wurde, die solche Fragen sehr verständlich beantwortet:
Nein, das ist ja von den Betreibern der CSC´s geregelt. Da muss es ja eine Vereins-Satzung geben. Da stehen dann solche Dinge drin, aber das ist individuell.
Die Clubs müssen sich erst etablieren und es wird einige Jahre dauern, denke ich, bis sie wirklich eine Alternative für „freien und gefahrlosen Genuss“ darstellen, Ich glaube, die Clubs werden auch eher was für junge Leute und ab und an Kiffer, oder interessierten Neueinsteiger…weil sie es nicht besser wissen…
Die erfahrenen Konsumenten werden sich rein Datenschutz betreffend eher NICHT einem CSC anschließen…ich kann es auf jeden Fall niemandem empfehlen…es macht dich angreifbar und kontrollierbar…das will doch keiner!
Clubs als Einstieg in den Eigenanbau hatte ich noch gar nicht auf dem Schirm. Ist ja auch kein uninteressanter Ansatz. Man lernt, wie’s funktioniert, kann schonmal Sorten durchtesten, und wenn dann die ersten eigenen Anbauversuche sicher klappen, tritt man ggf. aus und wird Selbstversorger.
Und wenn man überlegt, was Leute so für zb Eventkochkurse zu bezahlen bereit sind, kann sich das durchaus tragen.
Hätte dann auch eher den Charme eines Gartenbauclubs oder eines Kompetenzzentrums Cannabis als den einer Methadon-Ausgabestelle. Was ja für die allgemeine Akzeptanz auch net unwichtig ist.
Ich glaube das hängt auch sehr davon ab, wie die Clubs in der Öffentlichkeit auftreten. Werbung, Zugang, etc. sind ja ein schwieriges Thema, inwieweit das nach außen erlaubt sein wird.
Denke aber, dass sich bspw. eine gute Content-Strategie für die Vereine lohnen könnten, im Sinne der Akzeptanz. Und Auftritt in der Gemeinde, Transparenz schaffen, und auch einfach sympathisch und hilfsbereit sein. Nach dem Motto: Probleme im Garten? Frag doch mal bei der AV nach. Wie bei nem Gartenbauverein eben auch.
So ruhig wie das heute und gestern ist, kommt morgen entweder die fette Bombe und das Ding platzt, oder aber das war alles nur Show um die Wähler CDU CSU zu besänftigen.
Und das Ding ist schon lange intern über den Tisch.
Bin gespannt aber denke ehrlich Version 2 ist es
Die Clubs werden so noch nichts werden. Welcher Autofahrer wird sich in so eine Liste eintragen? Nur um von der Polizei immer wieder rausgewunken zu werden, weil man in einem Cannabisverein ist.
Ich mache da erst mit, wenn es analog Alkoholvereine gibt…
Ob man sich mit nem Kleingewerbe dann mit sowas selbstständig machen kann? Hanfanbau Kurse? Da die Weitergabe verboten ist wohl ohne Kostproben. Aber so ne reine Beratung und zeigen der verschiedenen Anbaumethoden, Vor- und Nachteile etc. pp. Geil man, ich hänge meinen Job an den Nagel. ![]()
in dem schweizer forum war ein mitglied, der anbau beratung im rahmen des CanG als dienstleistung anbieten wollte. ich hab das nicht verfolgt aber ich meine mich zu erinnern, dass er in dem forum eine beratung bei einem anderen mitglied durchspielen wollte/sollte, um seine fähigkeiten einzuschätzen…