Sind jetzt 4 Monate. Wann erwacht denn nun die Zombieapokalypse aus ihrem Dornröschenschlaf?
Oh, by the way, wurde denn bislang schon irgendein offensichtlicher Homegrower verknackt? Etwa weil sein Gartenzaun nicht hoch genug oder seine Gläser nicht hinreichend beschriftet waren? So langsam müsste es doch da die ersten wegweisenden Urteile geben?
Ermittlungsverfahren gibt es mittlerweile bestimmt schon einige.
Aber das dauert immer, bis das dann auch vor Gericht behandelt wird.
Ob jemand für solche Dinge ins Gefängnis muss, das wage ich zu bezweifeln.
Wer z.B. sein Gras nicht vor dem Zugriff Dritter schützt, wird ein Bußgeld wegen Ordnungswidrigkeit bekommen.
Und das wird tatsächlich so umgesetzt, s. den Fall, der aktuell hier von einem Forumsmitglied geschildert wurde - oder auch hier:
da fehlen einem echt die Worte, also vor dem eigenen Freund verstecken bzw sichern. Ich weiß echt nicht was ich dazu sagen soll.
Wären dort Kinder hätte ich es ja verstanden, aber so?
Den meisten, die jetzt selbst anbauen, dürfte das gar nicht bewusst sein, wie streng diese Vorschriften da sind.
Insofern kann man nur hoffen, dass man in dem Fall vor Hausbesuchen der Polizei verschont bleibt.
Bei den CSCs scheint die übertriebene Bürokratie bzw. der Aufwand, den man da betreiben muss, um alle Vorschriften zu erfüllen, auch zu wirken.
Hier ein kleiner Überblick über verschiedenen Bundesländer und die Anzahl der bisher eingegangenen Anträge - das ist echt traurig - aber sicherlich verständlich (ich würde mir diesen Stress auch nicht antun wollen):
Ist halt nicht perfekt gelaufen das alles.
Aus 5 Nüssen nur eine Pflanze.
Die dann noch mit Schädlingsbefall.
Aber sehr interessant, dass nichtmal der bayerische Rundfunk eine Antwort von den Behörden bekommt auf die Frage, wie man rechtssicher ernten soll.
Ich glaube, das wird noch einige Zuschauer verunsichern.
Ich würde mal vermuten, die Küchentuch-Quellmethode ist einfach nicht ganz so idiotensicher wie Anzuchtwürfel zu benutzen.
Ok, ganz zu Anfang im April hab ichs zwar auch mit den Würfeln geschafft 3 Samen zu ersäufen, aber danach hatte ich konsistent keine Blindgänger mehr (immerhin schon 14 erfolgreich zum Keimen und Wachsen gebracht!). Einfach den Jiffy gescheit vollsaugen lassen, Samen rein, ab unter die Glocke und dann nicht mehr anfassen/gießen bis der Samen rauskommt.
Der hat sie zu früh aus dem feuchten Tuch in die Erde rein, Umgebungs-Änderungs-Schock mitten während der heißen Phase. Vermutlich war die Erde auch nicht feucht genug, die handvoll Sprühstöße reichen nicht aus um trockene Erde ausm Beutel genügend nass zu machen…
Da bin ich doch enttäuscht. hätte etwas mehr Eigeninitiative erwartet von einem der da für den ÖR ne Reportage macht. Wirkt als wär er wenig informiert und find seine Growshop Beratung in manchen punkten doch fragwürdig ein.
Die Reportage spiegelt vermutlich die Vorgehensweise der meisten Grower wider: einfach mal anfangen, die benötigten Teile zusammenkratzen und sich irgendwo eine Beratung holen (ob diese gut oder schlecht ist, können sie ja nicht wissen) und dann mal schauen, was dabei herauskommt. Hinzu kommt die aktuelle unsichere Rechtslage in manchen Bereichen.
Vermutlich ist es auf diese Weise verdaulicher für die Zuschauer.
Heute dutzendfach in diversen Nachrichtenportalen - die Meldung, dass die neuen schärferen Gesetze für „Kiffer“ in Bayern ab heute gelten:
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Dann wieder mal das Gemecker der CSU über zu leicht verfügbares Medizinalcannabis - Herr Pilsinger ist wieder am Start.
Und auch das Gejammer vom Bund deutscher Cannabispatienten über sog. „Pseudo-Patienten“ - das ist so unfassbar anmaßend, wäre ich da Mitglied, würde ich austreten.
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Aktuelle Ermittlungserfolge der Polizei - falls ihr euch mal gefragt habt, was denn eine „Cannabisplantage“ ist…
„Plantage 1“ - 200 g
vs.
„Plantage 2“ - 48 kg
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Und zum Schluss ein Lacher von und mit Herrn Cerveny
"Am Ende des Besuchs auf der Bio-Ranch gibt sich Schäkel auch selbst als Connaisseur von Cannabis zu erkennen. Gelegentlich, in vaporisierter Form. Am liebsten sei ihm die Sorte Sativa, die ein leichtes High erzeuge, man aber noch gut am Computer arbeiten könne. Er gehöre nicht zu den Leuten, die einen 24-prozentigen THC-Gehalt favorisieren, sagt Schäkel. „Drei Stunden wie mit Druckluft auf dem Sofa festgenagelt zu sein“ – das sei nicht sein Ding.
Cannabis, findet Schäkel, sei eher was für die Älteren, 50plus, als Lebenserleichterung und zur gesundheitlichen Unterstützung. Und was gibt ihm der Konsum ganz persönlich? „Cannabis kann ins Fühlen zurückbringen“, sagt der Biobauer. An dieser Stelle klingt das ziemlich stimmig."
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Die leichte Sorte „Sativa“, und nur für die reiferen Herren, is klar.
Allerdings fällt auch auf, dass sämtliche Kommentare unter dem Merkur-Artikel das bissl übertrieben finden, auch die, die selbst nicht kiffen. Und das sind Merkur-Leser, also ein sonst sehr konservatives Klientel. Sicher mehrheitlich CSU-Wähler.
Was soll das auch. Neulich auf dem Weg zum Volksfest gemütlich einen geraucht und nen sehr bunten Abend gehabt. Muss ja nicht da im Gewühl geschehen.