Rein rechtlich ne Katastrophe und sicherlich ne schöne Schlagzeile für die lokale Klatschpresse.
Natürlich auch nur wenn man sich erwischen lässt. Warum trocknest du nicht vor Ort und bringst das Zeug dann portionsweise zu dir? Aber selbst dann lädst du das ganze Risiko auf deinen Eltern ab.
Moin, heißt das, ich muss schon bei der Ernte das Trockengewicht abschätzen und einen Teil vernichten und gar nicht erst trocknen? Oder kann ich erst nach der Trocknung die überschüssige Trockenmenge entsorgen? Mir sozusagen die A-Buds raus suchen.
Aber Pflanzen kann ich jetzt dort hin bringen? Sie tragen mit 4 Wochen Alter ja keine Blüten. Bleibt das Problem der Rückführung.
Moin, ich darf also mit Pflanzen, die ich besitzen darf, nicht durch die Gegend fahren? Also im Herbst vom Garten nach Hause ins Zelt. Beziehen sich die 25 gr nicht auf rauchfertiges Zeug?
Du darfst die pflanzen nur bei dir daheim anbauen. Deine mutter darf ihre pflanzen bei sich anbauen aber dir nichts abgeben. Das ist von vorneherein nicht rechtsicher. Was du draus machst ist deine sache.
Wie über mir gesagt wurde , deine Mutter darf für dich nicht anbauen.
Einfach bissl gesunden Menschenverstand einschalten.
Man baut für sichbselber an, es wurde ne Anzeige geschaltet weil ne Frau ihr Weed in ihrer Wohnung nicht verschlossen hat.
Da ihr Freund da war ,hätte er es das Weed nehmen können, laut Polizei.
Hier wurde halt ein sehr Vorsichtiges Gesetz gemacht viele gestrige wollen es lieber rückgängig machen.
Je nach Bundesland ist es dadurch schlimmer oder besser.
Nein, es ist eher so, dass ich keinen Plan habe. Und Eurer Einwände geben mir schon zu denken und regen mich dazu an, mich damit noch einmal genauer zu befassen und abzuwägen.
Der Moment, wenn es sogar der CSU selbst zu peinlich wird…
„In der neuen Satzung für den See stand allerdings folgende Formulierung: „Personen, die Cannabis konsumieren möchten oder konsumiert haben, ist die Benutzung untersagt.“ Namentlich das „möchten“ stieß bei Juristen im Kreistag auf größten Widerstand, da eine wie auch immer geartete Absicht schwer fassbar sein dürfte.“
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Ob man sich wohl am Mammendorfer See aufhalten darf, wenn man hier im Cannabis-Anbauen Forum Mitglied ist?
Hoffe ja ein bisschen darauf das dass deren Hauptwahlkampfthema wird bzw das einzige. Überall nur Plakate darüber das sie jetzt das böse Cannabis aufhalten müssen, alles andere ist nicht wichtig. Und sich damit total lächerlich machen.
Die wirken ja schon arg fixiert darauf
Den Leserkommentar muss ich jetzt doch mal zitieren:
„Sry, aber das einzig Lächerliche hier sind die Politiker, die denken, man könne Gras an nem See verbieten. Die haben alle so n miesen Stock im Popo, die würden nie überhaupt an nem Strand relaxen, und die denken, sie wüssten, was das Beste für die Menschen am See ist. Gras und See ist förmlich füreinander geschaffen. Das ist als ob man Gras und Skateparks verbieten wollte. Oder Gras und vernünftiger Musikgeschmack. Unmöglich. Kein Gesetz der Erde kann die Kombination Gras und See bezwingen!“
Kleine Empfehlung am Rande: Gras und Karussell. Ist ein Erlebnis.
Das tägliche Gejammer über die nun sehr leicht zu bekommenden Cannabis-Rezepte:
Interessant ist folgende Aussage:
"Die Landesärztekammern scheinen aber bereits gegen diese Angebote vorzugehen. So seien mittlerweile „eine Reihe von Verfahren in diesen Konstellationen bekannt“, heißt es. "
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Es ist schon bemerkenswert, wie einzelne Cannabisärzte mit Praxis und dieser „Bund deutscher Cannabis Patienten“ hier nebst CSU Politikern wieder Stimmung machen - vielleicht, weil das eigene Geschäftsmodell bedroht wird?
Ich bin gespannt, wie sich das alles noch entwickeln wird.
Wenn die Prohibitionisten jetzt bereits anfangen, sich einzelne Ärzte rauszupicken, die für die großen Online-Anbieter arbeiten (wie z.B. diese Ärztin, die für Dr. Ansay arbeitet), könnte ich mir vorstellen, dass diese bald Ärger bekommen und da sozusagen ein paar Exempel statuiert werden sollen (zur Abschreckung).
Kann ich schon irgendwo verstehen. Online Ärzte sind eine tolle, niedrigschwellige Möglichkeit an medizinisches Cannabis zu kommen, wenn die Medikation nötig ist. Wir brauchen uns aber wohl kaum darüber unterhalten, dass dieses Angebot derzeit auch missbraucht wird.
Pilsinger ist auch gut… Sicherlich das sehr oft Missbrauch, der nur ein Bedarf an sauberen Gras ist… Also Säule 2.
Der Bedarf und die Frage wie dieser sicher (in verschiedenen Dimensionen) zu decken ist…
Nur darum geht es im Kern… Man könnte ja auch sagen: Jeder kann Cannabis in einer Apo beziehen (evtl. Mengenbegrenzung), aber ein Beratungsgespräch jedes Jahr durch Hausarzt und CheckUp ist Pflicht.
Natürlich sind da auch „Freizeitkonsumenten“ dabei, die sich jetzt ihr Rezept holen.
Sogar Frau Wegge hat auf einer BvCW Konferenz gesagt, dass sie genau das Freunden von sich empfohlen hatte, bevor die sich irgendwas auf dem Schwarzmarkt holen…
Es gibt aber ebenso diejenigen, die sich quasi bisher selbst therapiert haben - und vielleicht auch schon beim ein oder anderen Hausarzt oder Facharzt angefragt hatten und abgewiesen wurden (was zumindest bis vor der Teil-Legalisierung eher die Regel gewesen sein dürfte).
Denen kann man es doch nicht verübeln, dass die sich jetzt stressfrei ein Online-Rezept holen.
Dieses „Guter Patient“ vs schlechter „Pseudo-Patient“ Spiel hilft nur den Prohibitionisten, die am liebsten wieder alles zurückdrehen würden.
Es mag ja sein, dass der ein oder andere beliebte Strain vorübergehend mal in der ein oder anderen Apotheke nicht lieferbar ist - das wird sich aber auch mit der Zeit wieder beruhigen. Und ich glaube auch nicht, dass deshalb irgendwer komplett auf dem Trockenen sitzt.
Gesundheitliche Bedenken aufgrund mangelnder Aufklärung durch die Tele-Mediziner halte ich auch für vorgeschoben, wenn man sieht, dass z.B. dieser Apothekerverband Nordrhein bereits gefordert hatte, dass Cannabis ganz einfach über Apotheken OHNE Rezept verkauft werden soll. Von irgendwelchen Beratungsgesprächen beim Arzt war da keine Rede.
Da sieht man doch, welche Interessen hier wirklich eine Rolle spielen.