🥦 LEGALISIERUNG 2024 - Fakten & Diskussion 🥦 (Teil 9)

Das sehe ich nicht so. Das wird davon abhängen wie die Rahmenbedingungen bei den Läden sind. Wenn da ein Mengenlimit existiert wird mancher schon ans Nachdenken kommen. Dazu kommt, die müssen ja auch Marge machen und haben Infrastruktur. Die hat Ansay nicht. D.h. der kann seine Rezeptgebühr senken und bleibt immer noch profitabel.

Ja aber Ansay muss auch Arzt usw bezahlen. Also sollte es im Laden günstiger zu bekommen sein. Mengenlimit? So what einfach 2-3 Läden abklappern und fertig. Oder am nächsten Tag wieder hin.
Klar wird med Cannabis nicht komplett wegbrechen aber würde sicher erheblich an Menge einbüßen

Er wird eher der erste der über Nacht eine kette an Läden deutschlandweit eröffnet, der ansay bleibt im buiss dann aber ehrlich und direkt ohne vor jedem Satz 2 bedenk Minuten zu benötigen. Er kann dann frei rauschreien das er seine Millionen mit cannabis macht. Und Patienten müssen in apos keine Engpässe fürchten. :v:t3:

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Abgrenzung in Form des Bezuges, wer Cannabis als Medizin verschrieben bekommt sollte rechtlich abgesichert sein, bsp. Führerschein. Da die Rezepte aber frei Haus gegeben werden, werden alle in einen Topf geschmissen → zukünftige Änderungen werden somit immer auf Lasten der Medizinal Cannabispatienten gehen. Wenn das Gesetz so umgesetzt werden würde wie angedacht und die Apotheken, nur an wirkliche Patienten abgeben würden, wäre es nur eine Frage der Zeit bis die Nachfrage so hoch ist, dass sich die Clubinfrastruktur entsprechend entwickeln könnte. Natürlich ist die Clubinfrastruktur aktuell nicht an dem Punkt halb Deutschland zu versorgen, Grund dafür sind die rechtswiedrigen Blockaden Seitens Gemeinden und Behörden sowie die spärliche Nachfrage und der nicht vorhandene Druck Seitens der Konsumenten, aufgrund des Apotheken Grases. Und in Punkto Qualität, was da teilweise in Apotheken verlkauft wird ist unter aller Sau und sollte nicht den Namen, Medizinal Cannabis tragen dürfen.

Auf 4 ml methadon täglich darf man im 7,5 tonner über die Autobahn donnern aber Wehe man raucht 2-3 mal die woche… :joy: :v:t3:

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Naja das die bisherige Gesetzgebung ungerecht gegenüber Cannabis ist, ist ja längst klar. Das wird noch lange dauern bis sich das mal richtig grundlegend ändert wenn überhaupt.

Aber es gibt Hoffnung das Deutschland doch ein kleiner Vorreiter wird.

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Und was ist mit den Leuten, die weder anbauen dürfen/können (warum auch immer) und keinen CSC in der Nähe haben (oder aufgrund datenschutzrechtlicher Gründe Bedenken haben, dort Mitglied zu werden)?

Ich behaupte mal, dass diejenigen, die an dem Gesetz gefeilt haben, auch schon vorher wussten, dass die Telemediziner und Apotheken das Ruder in die Hand nehmen werden.

Frau Wegge z.B. hat sogar öffentlich gesagt, dass sie ihren Freunden und Bekannten empfohlen hat, via Apotheke das Gras zu ordern, bevor sie irgendwo am Schwarzmarkt was kaufen.

Glaubst du nicht?
Schau mal, was sie auf der BvCW Konferenz letztes Jahr gesagt hat (ab 26:55 Min):

Es spielt aktuell keine Rolle, ob du Cannabis via Telemediziner verschrieben bekommst oder von einem niedergelassenen Arzt.
Wenn du größere Mengen benötigst und damit rechnen kannst, dass du regelmäßig über dem 3,5 ng/ml Grenzwert bist - und auf deinen PKW angewiesen bist - dann musst du proaktiv eine ärztliche Begutachtung anstreben, die dir bescheinigt, welche Medikation man dir verordnet hat und dass du unter Einhaltung der Therapie fähig bist, ein Fahrzeug zu führen.

Ein solches Gutachten kann man bei einer Verkehrskontrolle vorlegen, wenn der Verdacht auf Cannabiskonsum durch z.B. einen Urintest bestätigt wurde (dieser ist freiwillig).
Sollte dennoch ein Bluttest angeordnet werden, wird dort auch geschaut, ob das Cannabis so eingenommen wird, wie vom Arzt verordnet.

Sedura hat neulich ein Video dazu hochgeladen - fand das ein bisschen unfreiwillig komisch (ist so im „Lenßen & Partner“ Style geschauspielert :grin:).

Der Grenzwert von 3,5 ng/ml wurde mMn bewusst so niedrig gehalten, weil man diese einfache Bezugsmöglichkeit über die Apotheken so wiederum in ihren tatsächlichen Folgen einschränkt - man möchte keine „Dauerkiffer“ auf den Straßen haben. Wer ab und zu was konsumiert, wird mit dem Grenzwert kein Problem haben - wer täglich mehrere Gramm benötigt und trotzdem mit dem Auto unterwegs ist, der sollte sich mMn um so ein Gutachten bemühen.

Ja, die Nachfrage wäre höher nach Alternativen.
Und mit welcher Konsequenz?
Es würde rein gar nichts passieren, weil die meisten Konsumenten viel zu faul sind, sich aktiv darum zu bemühen, dass sich was ändert (z.B. Fachgeschäfte einfordern).
Die würden dann einfach wieder z.B. in den Görlitzer Park gehen und sich dort was holen. Mit den damit verbundenen Risiken für Gesundheit, Leib und Leben.

Wenn ich mir die Diskussionen auf Reddit darüber anschaue, gibt es solche und solche Blüten. Man muss wohl vorher Bewertungen lesen und dabei die Fake-Bewertungen erkennen. Dann kann man schon für 6 Euro vernünftige Ware bekommen.
Ansonsten gilt wohl „Medizin muss nicht schmecken“ :sweat_smile: - wenn man mal wieder furztrockenes Bröselzeugs bekommt ohne Terpene… immerhin ist es idR. sauber und nicht mit irgendwelchen Streckstoffen oder anderen psychoaktiven Substanzen verunreinigt.

Die CSCs tun mir aber auch leid bei dieser Konkurrenz.
Die Hürden durch die Behörden sind einfach immens, die ständige Gängelung, Überwachung - und dann noch solche Anforderungen:

https://www.merkur.de/bayern/es-gras-raubling-cannabis-club-hat-die-genehmigung-wann-gibt-93713016.html

„Denn bevor mit der „Gartenarbeit“ begonnen werden darf, müssen noch die entsprechenden Sicherheitsvorkehrungen getroffen werden. Heißt unter anderem: Eine Tür der Widerstandsklasse RC3, Vergitterungen, eine Alarmanlage mit Videoüberwachung und Bewegungssensoren und Erschütterungssensoren.“

Während die Apotheken mittlerweile keinen Tresor mehr nutzen müssen und vermutlich einige weniger einbruchssicher sein dürften, als so ein Fort-Knox CSC…

Von Dr. Ansay mag man halten, was man will.
Ich bin überrascht, dass keiner mehr über den Datenleak Skandal spricht - als plötzlich 1000e (?) Rezepte via Google einsehbar waren (übrigens auch sein eigenes - von wegen „Hobby-Stoner“ @Ruhr-Pot :wink: ).

Ich finde es schon irgendwo amüsant, dass er so provokativ sagt, dass JEDER - auch gesunde Menschen - Cannabis-Patient sein könne und dabei auf den Anti-Aging Effekt verweist, den unser Lieblingskraut haben soll - denn altern tut ja jeder Mensch. :smiley:
Worauf er sich dabei bezieht, weiß ich nicht, vielleicht die kürzlich veröffentlichten Studien, dass Cannabis vor Altersdemenz schützen soll?

Vielleicht hilft das auch der gesellschaftlichen Akzeptanz von Cannabis, wenn man es sich eben auch bei geringeren „Wehwehchen“ holen kann - und eben nicht schwerkrank sein muss, um es überhaupt verschrieben zu bekommen.

Ich empfinde die Haltung vom BDCan diesbezüglich als unerträglich - wollen wir wirklich wieder dahin zurück, dass Patienten erstmal zur Einnahme von z.B. Opioiden genötigt werden, bevor sie eine Chance auf ein Cannabisrezept haben? Hoffentlich nicht!

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Könnte mir vorstellen auf diesen Komplex.

https://pubs.acs.org/doi/10.1021/acsptsci.4c00002

Ballern gegen das Altern, das wird die Rentenversicherung nicht freuen. :smiley:

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Herr Grubwinkler hat nochmal schön zusammen getragen, was man beim privaten Eigenanbau beachten muss, wenn man im legalen Rahmen bleiben will:

Ist schon fast „Sendung mit der Maus“ Style! :sweat_smile: :v:

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Gästen der eigenen Garten-Party sind also zukünftig Handschellen anzulegen!

Mom And Pop Music Handcuffs GIF by Poliça

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Augen verbinden und Nasenklammern gehen auch! :grin:

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Moin Mimo :call_me_hand:

Ich denke, wie oben geschrieben, dass sich Anbauvereine flächendeckend etablieren würden, ähnlich wie in Spanien. Somit hätte nach der zugegebener Weise langen Anlaufphase, jeder einen Anbauverein in der näheren Umgebung. Zudem kann das Gras ja auch versendet werden. Datenschutz ist natürlich immer ein Thema, muss einfach gut geregelt werden. Wenn allerdings jedes Rezept in die digitale Patientenakte hochgeladen wird, ist Datenschutz auch hier ein Problem (oder wie du schreibst, sogar bei Ansay selber).

Mache mir nicht Sorgen darum, was SPD, Grüne oder die nicht existente FDP dazu zu sagen haben, sondern wie die CDU das bewertet. Anderes Paar Schuhe mMn.

Und genau das ist das Problem, es sollte eine Rolle spielen. Diese Distiktion kann man aber erst angehen, wenn es einen klaren Unterschied zwischen Freizeitkonsumenten und Medizinal Cannabis Beziehern gibt, der ist aktuell nicht möglich.
Es geht mir nicht um die aktuelle Rechtslage, sondern um die zukünftige Auslegung und potenzielle Umarbeitung des Gesetztes.

Kann sein, kann aber auch nicht sein.
Nur weil etwas unwahrscheinlich oder schwierig zu erreichen ist sollte man doch nicht aufhören, zu versuchen, den „richtigen“ Weg zu gehen und das Optimum, für uns Grower und die Patienten zu erreichen und vorallem über mehrere Regierungswechsel, zu erhalten.

Meine 2Cents :v:
Gruß, Luke

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Das wäre natürlich eine schöne Sache.
Allerdings kann man die spanischen CSCs überhaupt nicht mit den deutschen vergleichen.
Dort kannst du dir auch als Tourist mal was kaufen, wirst halt auf dem Papier mal vorübergehend Mitglied.
Man kann dort gemütlich gemeinsam konsumieren, abhängen, kickern, Billard spielen, zocken… das ist für mich das „S“ in CSC - leider ist das in Deutschland so nicht vorgesehen (die Schweiz macht es übrigens auch besser mit ihren Modellprojekten).

Man muss auch berücksichtigen, dass jeder, der hierzulande einen CSC auf die Beine stellt, ein Interesse daran hat, dass die Mitglieder, deren Zahl auf 500 begrenzt ist, auch wirklich rentable Mengen abnehmen.
Die Betreiber haben verständlicherweise kein Interesse daran, dass sie haufenweise Mitglieder haben, die nur 5 g im Monat brauchen - insofern ist das für „Gelegenheitskiffer“ auch eher ungeeignet - da wären Fachgeschäfte einfach viel besser.

Die Privatrezepte müssen der Krankenkasse nicht gemeldet werden und tauchen auch nicht in der EPA auf (deren Anlegung man bis zuletzt auch bei der eigenen KK widersprechen konnte, müsste mal nachschauen, ob die EPA nicht doch noch verpflichtend werden soll).
Wenn du eine Kostenübernahme durch die KK anstrebst, ist das natürlich was anderes - aber dann bist du vermutlich auch ein sog. „echter“ Patient. :slight_smile:

Die haben sich in der Tat schon dahingehend geäußert, dass sie den leichten Zugang zum Medizinalcannabis kritisieren.
Ich wäre nicht überrascht gewesen, hätte man das schon im Koalitionsvertrag so ausgehandelt, dass zukünftig ein Videogespräch mit dem behandelnden Arzt/Telemediziner als Mindestvoraussetzung für ein Rezept verpflichtend wird (statt nur Fragebogen mit Antwortoptionen zum Anlicken) - bisher hat sich da aber nichts getan und alles bleibt erstmal wie gehabt.

Ich bin mir ziemlich sicher, dass sich für „echte“ Patienten zukünftig nichts verschlechtern wird, daher kann ich das Argument nicht so ganz teilen.
Das einzige, was manche von denen, die schon länger ein Rezept von einem niedergelassenen Arzt haben, anp*sst, ist, dass manch ein Gegenüber nicht mehr vor Ehrfurcht erstarrt, wenn man sagt, dass man Cannabispatient sei - weil jetzt quasi jeder leicht ein Rezept bekommen kann, der es möchte.

Das fällt für mich unter elitäres Denken und ist eher ein Ego-Problem der Betroffenen. Denen wird nichts weggenommen - Lieferengpässe gab es eher bei neuen Hype Sorten und nicht bei denen, auf die sie seit Jahren eingestellt sind. Zudem wird ein langjähriger Patient schon wissen, wie er seinen Bedarf bzw. den Bezug vorausschauend plant.
Das hat also eher was mit „den anderen nichts gönnen“ zu tun in meinen Augen. Und das kann ich nicht unterstützen.

Man darf auch nicht vergessen, dass es sehr viele Menschen mit gesundheitlichen Problemen gibt, die von einer Cannabis-Therapie profitieren können, die aber seit Jahren keinen niedergelassenen Arzt gefunden haben, der ihnen ein Rezept ausstellt. Denen kann man es doch nicht verübeln, dass sie jetzt den einfachen, stressfreien Weg über die Telemedizin gehen. Und dennoch werden sie dann einfach in einen Topf geworfen mit all den „Freizeitkonsumenten“.
MMn ist das auch ein bisschen Glückssache, wer jenseits der Telemedizin einen verständnisvollen und dem Medizinalcannabis aufgeschlossenen niedergelassen Arzt gefunden hat - und kein Qualitätskriterium, das darüber entscheiden sollte, ob jemand ein „echter“ Patient oder nur „Freizeitkonsument“ ist. So sehe ich das jedenfalls.

Da stimme ich dir absolut zu!
Hatte hier doch auch schon mehrfach versucht, die Leute zu motivieren, sich mal etwas mehr zu engagieren, bei Umfragen mitzumachen, Abgeordnete anzuschreiben etc. - wenn man schon nicht auf Demos öffentlich Gesicht zeigen möchte.
Aber selbst letztes Jahr waren nicht Tausende auf der Hanfparade unterwegs.
Und vor der Teil-Legalisierung waren es auf der Demo vor dem SPD Parteitag nichtmal 100.
Und das in Berlin, wo es bestimmt über 100 000 „Kiffer“ gibt.
Das ist dann schon etwas ernüchternd.

Aufgeben ist aber keine Option!
Und wir müssen dringend am Ball bleiben, damit wenigstens das KCanG, so wie es jetzt ist, erhalten bleibt und da nicht noch weitere Einschränkungen vorgenommen werden!

Ich sehe übrigens diesbezüglich auch die Aussage von Dr. Ansay sehr kritisch, wenn er meint, wir hätten doch schon eine Legalisierung.
Nein, die haben wir nicht.
Wir haben keine Fachgeschäfte.
Ich darf von meinem Eigenanbau nichts an Freunde abgeben.
Ich darf nicht überall Cannabis konsumieren, wo Alkohol und Tabak erlaubt sind usw. usf.

Er weiß das sicherlich selbst auch.
Aber hat halt kein Interesse daran, dass plötzlich überall Fachgeschäfte aufmachen oder der Eigenanbau nochmal gepusht wird - weil er selbst mit seinem Geschäftsmodell davon nicht profitieren würde.

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Da sich jede Kiffer jungfrau 30% thc dope kaufen kann und den Konsum völlig falsch angehn gerade die frisch 18 gewordenen,wird es wie bei jeder Droge Konsumenten "unter die Räder kommen " psy krank werden wie auch schon in der Vergangenheit. Eine Freundin die bei einer grossen Krankenkasse arbeitet hatt mir heute erzählt das in der Führung bereits darüber diskutiert wird was sie teurer kommen wird. Das übernehmen der kosten von canna Patienten oder das enthalten und ausbaden der folgeschäaden! In den Köpfen bewegt sich also was! :partying_face: :v:t3:

Das Schauspiel im Bundestag hat gestern gezeigt, dass Merz hochgradig abhängig vom linken Flügel der SPD ist. Das macht es für ihn nicht leichter das Haschgift wieder zu verbieten. Von daher, still on track.

Die Leute denken nur einmal Haschgift und landen dann direkt bei Crack mit einer Nadel im Arm.

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Es ist egal ob USA,BRD,Skandi oder sonst wo das Hauptproblem das alle Nationen der westlichen welt gemeinsam haben ist das dinge wie stetig steigender leistungsdruck und das muss zu funktionieren viele menschen zermürbt. Da es außerdem so ist das alles immer schnell lebiger wird und der mensch immer weniger Zeit für einen Ausgleich hatt und das wenn nur sehr unregelmäßig greifen wir immer öfter zu Substanzen die uns runterfahren,entspannen und den kopf frei machen,oder versuchen schon garnicht mehr zu „entspannen“ sondern nur noch die körperlichen/psychischen leiden zu betäuben oder einen Moment bei seite schieben zu können. Die USA haben lange geglaubt das drogen wie heroin niemals ein problem der weisen arbeitenden mitte geschweige denn der Oberschicht sein würden. Das feierabend Bier reicht da schon lange nicht mehr aus,wer nach 14std vorm pc abends erschöpft nach hause kommt aber nicht schlafen kann weil das hirn rattert dem hilft auch ein bier nicht und wenns 3-4 braucht ist Alkohol da schon nicht mehr die geeignete altagsdroge was dazu führt das andere drogen schon länger auf dem Vormarsch sind. Weshalb wir an der stelle wieder beim besagten Hauptproblem angekommen sind denn in der westlichen welt hatt bisher kein einziges land dies auch nur ansatzweise so ausgesprochen oder angesehen, Drogen und die Sucht sind seit eh und je ein Thema über das nicht gesprochen wird aber nicht weil es ein staat so möchte sondern weil auch im volk selbst so das man meinen könnte es gebe die Absprache zum stillschweigen nach den motto jeder weis es aber niemand möchte darüber sprechen. Die gründe dafür ist die Stigmatisierung die hinter dem wort steckt denn Drogen/ die Sucht = schwach ,= krank, = versagt usw. Weshalb aufgeklärt und intensiv an den themen gearbeitet ja fast schon misoniert werden muss um vielen Menschen klar zu machen wie es eben ist; droge ist nicht gleich Droge und droge ist auch nicht gleich Sucht und wenn und vor allem in dem Ausmaße der heutigen zeit heist das nicht das der grund/Auslöser für die Sucht nicht einfach nur schwäche,mangelnde Disziplin oder sonstiges sind sondern die Tatsache das immer mehr menschen eben mehr leisten müssen als sie können oder in einer gesunden balance könnten. Solange wir nicht akzeptieren das unser lebenswandel eben nicht nur krank sondern auch abhängig machen kann und wir da verdammt noch mal offen und normal mit umgehen,wird sich an dem thema nichts ändern. Der mensch wird immer weiter gefordert,seine Gesundheit/Balance immer weniger bis garnicht gefördert und wir suchen immet weiter nach mitteln die uns das geben und zwar möglichst schnell,billig und leicht zugänglich. Die Cannabis Legalisierung ist auch deshalb der richtige Schritt aber auch hier muss ich wieder betonen ohne Geschäfte für Cannabis nichts wert. So hätten all die „suchenden“ nämlich eine anlaufstelle jenseits von Tabletten und Alkohol und in diesem Fachgeschäft wird auch niemamd eure verzweifelte suche nach entspannung/runterkommen etc ausnutzen um euch auch gleich andere drogen anzudrehen.:v:t3:

  • Keine werbung für Alkohol,Cannabis usw.
  • Abgabe ab 18 (bier,wein,sekt etc/ thc bis 17%)
  • 21 jahre + (vodka,whisky,rum und co./thc 17%+)
  • Alkohol und Cannabis nur in Spirituosen oder
    Getränkefachmärkten sowie cannabis oder
    Tabak/Rauchwarenfachgeschäften.
  • Patientenausweis/Bezugsberechtigung für Cannabis Patienten auszustellen vom Haus o.
    Facharzt der nachweist welche Diagnosen bei
    dem Patienten von Haus und Fachärzten bisher gestellt wurden. Erforderlich um Cannabis über Onlineportale/Apotheken zu beziehen.
  • Krankenkassen übernehmen die kosten in fällen in denen ein Patient als austherapiert gilt und keine behandlung zum ziel verhalf/die behandlung mit Cannabis die Nebenwirkungs ärmere option darstellt - oder insgesamt die weniger schädliche Therapie form ist.
  • Anheben der werte bezüglich Fahrtauglichkeit.
    :v:t3:
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Also wer irgendwas konsumiert um mit dem Alltagsstress klarzukommen oder Entspannung zu erzwingen, dem würde ich eher zu einer Therapie raten. Fachgeschäfte hin oder her…

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Viele die behaupten sie kiffen ausschließlich des genuss wegens,des funs oder sonst was belügen sich oft mindestens ein bischen selbst,so wie diejenigen die jeden abend ihr feierabend bier trinken „weils ihnen ja so schmeckt“… ja ne is klar :sweat_smile:

Wenn du nach nem harten tag heim kommst in die couch fällst und dir denkst " jetzt erstmal einen buffen!" Dann bestimmt nicht weil du es grad schmecken oder sonst was willst,ne Therapie brauchst deshalb aber auch nicht gleich… :upside_down_face: :v:t3:

Wenn es auser kiffen nichts mehr als alternative für einen gibt,nicht kiffen könnn die stümmung trübt,oder unternehmungen zum bsp. ohne kiff nur noch halb so toll oder entspannt für einen sind dann brauch man hilfe. :v:t3:

… also ich möchte mich nur allabendlich wegklatschen … :crazy_face:

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:rofl: Stell mir grade nen alki vor der sagt „ich bin nicht süchtig oder brauche es zum entspannen und runterkommen, ich besauf mich einfach nur gerne täglich,prost!“ :partying_face: :joy: :v:t3:Eventuell mal ne Woche aufhören und darauf hören/achten wann das bedürfnis am grösten ist :slightly_smiling_face: :v:t3: