Ich bin eher Typ Mini-Grow, Low Budget, kein Schischi.
Eigentlich ausschließlich Automatics. Eigentlich.
Bei meinem aktuellen Grow sind mir jetzt aber - auch aus eigener Ignoranz und Dummheit - Photoperiodische ‘untergejubelt’ worden…bin gespannt ob das was wird
Servus und hallo Malo
Hehe dann wird es aber Zeit das du uns kennenlernst!
Oh man…Migräne kann echt mies sein. Schön, dass ihr da etwas gefunden habt was deiner Tochter auf natürliche Weise hilft und euch auch zusammenschweißt
Und ehrlich: Deine Story ist richtig sympathisch – aus einem „Korn im Topf“ wird plötzlich eine Wohnzimmer-Pflanze und fünf Jahre später bist du der entspannte Gärtner mit grünem Daumen.
Bin gespannt, was du hier in Zukunft noch zeigst – klingt so, als kommen bei dir immer wieder stabile Ergebnisse raus.
Wir arbeiten mit einem bekannten spanischen Breeder zusammen, der uns unsere Bestellung sehr hochwertig growt. Nach erfolgreicher und ausgiebiger Testung werden die kleinen dann für den Markt freigegeben
Bei uns steht Qualität an erster Stelle und wir lassen auch Lieferungen zurückgehen, sollten unsere Keimtests nicht positiv ausfallen oder wir andere Mängel an den Samen finden.
Die verschiedenen Samenbestände lagern natürlich in einem Kühlschrank und werden so frisch es geht in die einzelnen Verpackungen umgepackt. Wir arbeiten mit einem Warenwirtschaftssystem, welches uns ziemlich genau angibt, welche Samen verpackt und versendet werden müssen.
Auf dem Bild siehst du das Versandregal (steht in einem gekühlten Raum). Dort liegen die Samen nur vor dem Versand und sind dann in 1-2 Tagen bei euch
In den nächsten Posts kommen noch ein paar merh Infos zu den Prozessen
Wir sind da transparent und wollen euch einen echten authentischen Einblick geben
Keine Sorge, spezielle Fragen zu den Strains und Genetiken werden gesammelt und dann im nächsten AMA ausführlich beantwortet In den nächsten Posts kommen noch mehr Einblicke hinter die Kulissen und den Qualitätsprozess.
Irgendwie hab ich da ein Deja-vue da ihr nicht die ersten (und wohl auch nicht die letzten) Seed-Verkäufer sein werdet, die hier irgendwie nen Account haben um (x Tage oder y Wochen) präsent zu sein, jedoch auch nur Dinge wiederverkauft. Hat immer den Beigeschmack von Technik „Made in Germany“ obwohl jeder weiss dass der Kram maximal hier konzipiert wird und in Fernost gefertigt wird. Das kann man als Vorteil oder Nachteil sehen und/oder auch verkaufen.
Das sehen hier einige wahrscheinlich umgekehrt ähnlich nur muss man Grower mit Züchtern austauschen. Hoffe ich habe eurer Statement nicht falsch verstanden: „Wir arbeiten mit einem bekannten spanischen Breeder zusammen, der uns unsere Bestellung sehr hochwertig growt“
Ehrlich gesagt ist mir das auch alles scheissegal, ich muss nicht 30Jahre alte Landrassen anbauen und kann im blindtest wahrscheinlich kaum ums verrecken unglaublich highQuali Weed rauslesen; Finde das Geschäft einfach merkwürdig…wie jemand der bei Amazon was einkauft und es dort gleich wieder verkauft
…da bleibt nach Abzug der eigenen Kosten einfach eine hohe Gewinnspanne hängen Wenn man für ne Nuss max 0,8 Euro bezahlt, sie aber für 10€ verkauft bekommt,…kann sich jeder in etwa denken, dass es sich lohnen könnte. Name und Genetik spielt da keine große Rolle Ich hab da auch keine Probleme mit, wenn offen und ehrlich kommuniziert wird, dass es ein Nachbau, eine eigene Kreation ist! Ich hab mir angewöhnt nichts irgendwo zu kaufen, wenn keine reguläre in deren Angebot ist! So viele geile Genetik, Eigenschaften sind einfach weg, verloren gegangen und da ist noch lange nicht Schluss mit…unterstütz ich nicht! Meine Kohle bekommen Breeder, die den Namen auch verdienen und sich die mühselige Arbeit machen.
Analyse: Der ökonomische Preis der Cannabis-Prohibition in Deutschland
Der wirtschaftliche Schaden durch das jahrzehntelange Verbot von Cannabiszüchtung und Samenproduktion in Deutschland ist immens. Während Pionierländer wie die Niederlande und Kanada globale Marktanteile sicherten, verhinderte die deutsche Gesetzgebung den Aufbau einer wettbewerbsfähigen Industrie.
1. Die Dominanz der globalen Konkurrenz
Der weltweite Markt für Cannabis-Samen wird laut Cognitive Market Research bis 2026 auf ca. 2,55 Milliarden USD anwachsen. Deutschland hat den Anschluss an dieses Segment faktisch verloren:
Niederlande: Als „Silicon Valley der Genetik“ kontrolliert das Land rund 45 % des weltweiten Exportvolumens für Cannabisprodukte. Etablierte Samenbanken generieren seit Jahrzehnten Millionenumsätze, während deutsche Akteure kriminalisiert wurden.
Kanada: Durch die frühe Legalisierung sicherte sich Kanada etwa 30 % des Exportmarktes. Kanadische Unternehmen fungieren heute als Hauptlieferanten für den deutschen Medizinmarkt; ein signifikanter Teil der Importe stammt nach wie vor aus nordamerikanischer Produktion.
2. Der kumulierte wirtschaftliche Schaden
Hätte Deutschland frühzeitig eine regulatorische Vorreiterrolle eingenommen, läge der ökonomische Nutzen heute im dreistelligen Milliardenbereich:
Verlust der Exportführerschaft: Statt als Hochtechnologieland Saatgut und Veredelungsprodukte zu exportieren, ist Deutschland heute auf massive Importe angewiesen (über 30 Tonnen medizinisches Cannabis pro Jahr).
Innovationsrückstand: Patente auf Genetiken und Zuchtverfahren liegen heute primär bei Firmen in Übersee. In einem Markt, der bis 2033 laut Grand View Research ein Volumen von über 8 Milliarden Euro erreichen könnte, ist dieser Wissensvorsprung kaum einzuholen.
Entgangene Fiskalbeträge: Laut der Haucap-Studie (DICE) entgehen dem deutschen Staat jährlich rund 4,7 Milliarden Euro durch Polizeikosten sowie entgangene Steuereinnahmen. Auf 50 Jahre hochgerechnet – inklusive Zinseszinseffekt und verpasster Wertschöpfung – ergibt sich ein volkswirtschaftlicher Verlust von weit über 200 Milliarden Euro.
Fazit: Deutschland zahlt heute ein hohes „Lehrgeld“. Durch den späten regulatorischen Umschwung müssen teure Lizenzen und Produkte aus Ländern importiert werden, die den wirtschaftlichen Wert der Pflanze frühzeitig erkannt und rechtlich abgesichert haben.
Exakt das will ich auch sein und gerne mit euch meine Gedanken teilen.
Zusammengefasst mit KI.
Was ich mich noch abfrage ist folgendes:
Warum unterliegen ausländische Saatgutproduzenten beim Vertrieb auf dem deutschen Markt faktisch anderen (liberaleren) regulatorischen Bedingungen als inländische Produzenten, und wie lässt sich diese rechtliche Ungleichbehandlung im Rahmen des EU-Binnenmarktes erklären?
Was das betrifft frag ich mich schon immer wonder haken ist und wieso solche brands meist kaum infos zur zucht und pharm bereitstellen.
Wenn ich nen klasse breeder hätte mit ordentlich anbau Bedingungen,würde ich stolz damit werben. Auf den website’s bekommt man im menü unter „über uns“ oft vielsagend nichts sagendes zu lesen,statt stolz bild und info material zur brandteam-Zuchtteam,der pharm u. den plants aufzuzeigen. Das hab ich so bisher immer nur bei den Breedern direkt gesehen. Vielleicht ist es auch einfach so das die vorzeige Züchter dementsprechend ihr eigenes buiss haben und nicht jede x beliebige brand mit ihrem name werben lassen o. zu teuer sind was das bewerben ihrer person/zucht betrifft, oder das saatgut von Züchtern kommt mit denen man nicht Werbung machen möchte?
Hab mir das alles jetzt noch mal bischen durchgelesen meine Meinung zu dem thema seeds ist es gibt jetzt schon zuviele dieser Seed-Reseller die einfach nur deshalb seeds verkloppen weil sie was vom geld der „Cann.industrie“ abhaben wollen und nicht weil sie echte breeder sind die ihre pssion zu geld machen möchten.Wenn jemand tatsächlich passion hatt und ne connec zu nem erfahrenen u. klasse breeder aus spanien braucht keine forum um zu lernen wie’s läuft. Klingt zwar im ersten Moment sympathisch und schön uns einbeziehen zu wollen ist aber beim zweiten lesen der tatsache geschuldet das man gesehen hatt wie es bei den anderen lief und es diesmal eben so versuchen wollte. Am ende ist es doch das selbe modell wie mit den „kleinen“ brands die man an tanke, automat,und co. bekommt,man kauft seeds aus’m „katalog“ von irgend nem Züchter aus spanien die man verpackt,labled und gut reibach mit macht. Das einzige was diese reseller unterscheidet ist das marketing und die „geschichte“ dazu denn mehr als ne geschichte scheint’s nicht zu sein. Wenn wirklich mal einer mit passion um die ecke kommen würde der ahnung+Leidenschaft hatt,sich als xy vorstellt und meint passt auf bei mir gibts keine 200 strains dafür ein überschaubares angebot von 1a selbst gezüchteten strains die genetisch stabil und der absolute wahnsinn sind,und uns auf der website mit bild/text/video tiefe einblicke in sein „buiss“ gibt und die leute abholt,also zum knowhow und der passion auch noch top Transparenz hinzu kommt, dann wären bestimmt fast alle hier nicht nur begeistert sondern bereit den ein oder anderen euro mehr zu zahlen. Von „standard-Resellern“ gibts eigentlich genug. Wie wurde euer kleines buiss das von uns lernen will eigentlich teil einer Aktiengesellschaft?! Upps
Soweit ich weis gehört ihr der Luckylife AG und ich bezweifle schon alleine deshalb das ihr hier das junge/anfänger seed-buiss seid das einem irgend wie suggeriert wird… Ihr seid die seed Abteilung von lucky. Der gröst mögliche reibach ist meiner Meinung nach die Motivation.
Das Ziel ist es unsere eigenen Pflanzen und Genetiken zu züchten. Leider ist dies im realen nicht so einfach und schnell umzusetzen und auch die Regulatorien und Richtlinien legen uns dabei eher einen Stein in den Weg als zu helfen…
Der Cannabis Markt in Deutschland ist frisch und es gibt noch sehr viele Unklarheiten. In den nächsten Jahren wird sich das hoffentlich ähnlich wie in manchen US-Staaten einpendeln, damit die Cannabis Forschung weiter vorangetrieben wird.
Viele Seed Verkäufer behaupten ja auch sie seien selbst die Breeder. Wir wollen da von Anfang an ehrlich und transparent mit euch sein…Natürlich ist es unser Ziel in Zukunft auch eigene Genetiken zu breeden. Leider bis jetzt in diesem frischen Markt nicht so einfach und es benötigt eine Menge an Aufwand und Zeit, um dies professionell und nachhaltig aufzubauen.
Wir wollen hier im Forum primär von euch lernen und euer Feedback in diesen Aufbauprozess mit mit einbringen. Denn wer hat mehr Ahnung als wirklich leidenschaftliche Grower?
Bis jetzt haben die Kunden die unsere Samen gegrowt haben sehr gute Erfahrungen und es kamen ein paar richtig schöne Ernten dabei heraus. Das zeigt die hohe Qualität des Breeders, welche man sich erstmal über jahrelangen Anbau aneignen muss. Wir setzen in allen Bereichen auf Experten, die wirklich Ahnung vom Fach haben, um unseren Kunden das bestmögliche Ergebnis zu liefern.