☀ Outdoor im Nordlicht 2023 🎪

Schönstes Sommerwetter am Spot :sunny: :sunny: :sunny:

Die Autos blühen jetzt :blush:




Der Blueberry-Mutant mutiert weiter, sieht aber stabil aus.


Gestern wieder ausgiebig gewässert. Sie wachsen wie die irren :stuck_out_tongue:


Ab hier wieder Galerie :ca_red_eyes_joint: <( keine Lust zu texten )









Have a happy summer :v: :sunny:

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Hey mein lieber mann das hast du toll gemacht und was gut aussieht ist bei den einen foto…wo die Sonnenstrahlen nach unten kommen tolles foto mein lieber :star_struck:

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Eigener Brennessel Tee ist mein nächstes Projekt, muss noch warten bis ich einen freien Behälter habe. Neue Behälter sind unverschämt teuer geworden. Wie weisst du das sie fertig ist? und wie oft gibts du das Gebräu? Eingiessen und/oder Blattdüngung? Back to the Roots, ich find das so cool unabhängig zu sein von der Düngerindustrie. Happy Growing lieber Sebu.

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High ho, high ho
der Sebu der ist froh

:sun_with_face:

Jaa, die sehen gut aus :evergreen_tree: , wachsen und gedeihen

Ick freu mir für Dich :hugs:

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Ich hab mir das auch nur aus dem Internet zusammengestoppelt. Ist aber im Prinzip ganz einfach ^^

Ich rechne 2 Wochen, maximal 3. Wenn sie in der Sonne steht, kann es auch nach 8-10 Tagen schon zu gebrauchen sein. Entscheidend ist, dass sie nicht mehr schäumt. Das beginnt nach ein paar Tagen:

Später wird der Schaum dann weniger, die Feststoffe lösen sich auf bzw. sinken ab & das ganze beginnt zu duften :nauseated_face::+1: Dann sollte sie irgendwann gut sein.

Man kann aber auch schon nach ein paar Tagen etwas verwenden. Siehe diese hilfreiche Grafik:

Blau ist ein Wasserauszug, Lila: während der Gärung. Und rot dann die fertige Jauche.

Die letzten Feststoffe hab ich ausgesiebt und auf den Kompost getan. Jetzt steht der Eimer seit 1 Monat im Schatten, gut verschlossen. Es darf nichts schimmeln, bei mir ist immer nur ein leicht schillernder Film auf der Oberfläche, das ist wohl normal.

Zuletzt alle 2 Wochen, im Wechsel mit Melasse. Gehe aber auch nach der Farbe der Ladies. Wenn das grün ok ist, geb ich weniger, oder gieße nur. Bin allerdings generell eher zurückhaltend mit Dünger. Wahrscheinlich ginge da noch mehr.

Der Beinwell ist ein echter Stickstoff-Junkie. Alle paar Tage wird er heller, dann gibts ne Kanne BJ 1:10, und zack, am nächsten Tag ist er wieder stramm & grün.

Hab bisher nur gegossen. Meist habe ich gut gewässert, und dann noch ne Kanne Jauche als Kopfdüngung obendrauf (ca. 1-2 l pro Pflanze, rein nach Gefühl). Alles im Freilandbeet wohlgemerkt, zu Töpfen traue ich mir keine belastbare Aussage zu :wink: .

Blattdüngung siehe Grafik, der lila Strang ganz unten. Da steht 1:10, das erscheint mir zu scharf für Blattdüngung. Der Biogärtner sagt: nie unter 1:50 :point_up_2: Da würde ich mich eher vorsichtig rantasten.

Einmal hab ich die Jauche 1:50 gegen Blattläuse gesprüht, das hat funktioniert.

Oh, der gute Oskar ist kaum mehr zu kriegen … muss meinen gut behandeln … :grimacing:

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Das Wachstum ist einfach nur krass. In den letzten 7 Tagen haben sie ihre Höhe nahezu verdoppelt.

Die größten sind schon an die 70 cm groß :ca_big_red_eyes:


(mehr zu den :tomato: im Gemüse-Thread)

Ich habe überall den Boden aufgelockert, innerhalb der Schneckenkragen mit der Ahle, das geht sehr gut so. Das mache ich alle 2-3 Tage.

Leider habe ich Blattläuse an den Freiland-Pflanzen entdeckt :grimacing:

Es waren noch nicht viele, aber die jungen Triebe sind etwas schrumpelig geworden, was immer ein Alarmzeichen ist.

(Das Foto ist abends nach dem Sprühen aufgenommen, deshalb hängen die Blätter)


Ich habe Brennesseljauche (1:50) gesprüht, einige habe ich mit nem scharfen Strahl weggesprüht, und die letzten mit nem Grashalm abgeprökelt. Jetzt muss ich jeden Tag beobachten :warning: :beetle:

Die Behandlung haben gleich alle bekommen – bis auf die Autos, da war ich nicht sicher, weil die schon blühen. Brennessel sollte da aber eigentlich kein Problem sein, oder was meint ihr?

Habt ne entspannte Woche :v:

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Kuck doch da auch bitte immer mal bei mir drüber draussen, ich hab ja da gar kein Plan von, wenn schrumplige Blätter oder so auftauchen…
:see_no_evil::see_no_evil::see_no_evil:

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Ich denke da hast du dich richtig entschieden, im zweifelsfall immer dagegen :slight_smile:
Regen und Tau müssen die Blüten ja abkönnen aber bei Brennesseljauche bin ich mir auch nicht sicher, könnte mir gut vorstellen das die Organischen Stoffe sich irgendwie negativ auf die Buds auswirken indem die schneller schimmeln können. Ist jetzt nur meine Theorie zu dem ganzen… Alfa Boost darf man auch nur bis zur 3.ten BW sprühen wegen schimmelgefahr…

Moin Sebu,

mit Freude habe ich mir wieder die Updates der letzten Wochen angeschaut :star_struck:
Die Mädels entwickeln sich doch super und machen einen vitalen Eindruck.

Der sieht in der Tat etwas schrumpelig aus aber vielleicht verwächst sich das ja wieder.

Warum lockerst Du den Boden im Kragen extra noch mal auf?
Drumherum um „Unkraut“ zu entfernen aber warum im Topf/Kragen?

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wenn die Buds noch klein sind, sollte es bei den Temperaturen ok sein. Sollte man aber immer abwägen, weniger wegen ungesund, mehr wegen Schimmel

:ca_rasta_joint:

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Ich hab meine Autos, auch wegen Blattläusen, mit einem Sud aus Ackerschachtelhalm (wächst glücklicherweise bei mir im Garten) und Knoblauch besprüht und die sind auch schon in der Blüte.
Ich denke das man mit natürlichen Schutzmitteln ein geringes Risiko hat.
Ich bin die Blattläuse auf jeden Fall los geworden :blush:

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Das macht man ja bei Gemüse- und Kulturpflanzen auch so.
Das auflockern des Bodens ist gut für die Sauerstoffzufuhr und dient im Freiland natürlich auch dazu Unkraut fern zu halten.
Ich mache das bei meinen Pflanzen auch so und das obwohl sie im Topf wachsen.
Ich habe auch direkt nen Vergleich gewagt und eine Pflanze aufgelockert und eine eben nicht, so das die Oberfläche schon eher „verkrustet“.

Die Pflanze die regelmäßig aufgelockert wird wächst meines Erachtens besser als die andere die eine „feste“ Oberfläche hat. Wie gesagt: das ist mein persönlicher Eindruck :point_up:

Das regelmäßige auflockern der Erde kann auf jeden Fall nicht schaden :slightly_smiling_face:

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Danke für die Erklärung Struppelpeter :+1:

Das kann ich leider nur zum Teil nachvollziehen. Seit einiger Zeit verwende ich vermehrt Mulch beim Gemüse etc. und habe nicht den Eindruck, dass es dort langsamer wächst (ist natürlich nur ein Gefühl und nichts gemessenes/dokumentiertes). Eher zwei andere Dinge: weniger Arbeit und geringerer Wasserverbrauch.

Macht da lockeres Substrat (Perlit/Coco etc.) nicht einen größeren Unterschied als die Oberfläche aufzulockern? Zerstört man da nicht auch zum Teil feine Wurzeln oder ist das gewollt um Wachstum anzuregen?

Nach meinem Gefühl stehen Aufwand und Vorteil da in einem Ungleichgewicht - aber vielleicht sollte ich es einfach mal selbst ausprobieren :thinking:
:man_farmer:

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Es gibt einen Hopfen-Virus, der auch Cannabis befällt, der verhindert blöderweise Bildung von Trichomen.. check das mal lieber! :ca_giggle_joint:

Sieht mega aus der Garten und die kleinen Outdorr Krieger! :ca_hemp_eyes:

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Das tut es natürlich.
Es geht eher um die Oberfläche der Erde die ja mit der Zeit verkrusten kann oder eben hart wird auf Grund von Kalk o.ä.
Da die Wurzeln ja eher nach unten wachsen stört es die Pflanze nicht wenn die oberen 1-2 cm mal aufgelockert werde, eher im Gegenteil wegen besserer Sauerstoffversorgung.

Beim Gärtnern hat halt jeder so seine eigenen Methoden und Erfahrungen gesammelt, so das diese Erfahrungen keine allgemeine Gültigkeit haben aber als Anregung für alle anderen Gärtner dienen können :sweat_smile:

Ich persönlich fahre mit dem Auflockern sehr gut und es macht mir keine unnötige Arbeit.

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Das mit dem Auflockern habe ich von einem Gärtner, der Boden muss atmen können, sagt er. Und irgendwie hab ich das übernommen.

Eine harte Kruste stört mich einfach :innocent: Ich lockere aber auch wirklich nur 1-2 cm tief auf, und es ist auch mehr eine meditative Sache, die ich gern mache. Gerade innerhalb der Kragen ist die Erde oft stärker verdichtet als außenrum. Mit der Ahle pieke ich nur ein bisschen senkrecht rein, ich denke, dass sich Wurzelschäden dadurch in Grenzen halten. Da sind auch nicht viele Wurzeln direkt an der Oberfläche.

Und der Boden nimmt Wasser viel besser auf, sonst läuft es nur irgendwo hin & versickert nicht da wo ich gieße.

Mulch verhindert ja ein Austrocknen der Oberfläche, so dass die Erde dann wahrscheinlich eh keine so harte Kruste bildet, wie wenn sie in der prallen Sonne liegt. Hier sieht es immer gleich aus wie Wüstenboden, das sieht für mich nicht gesund aus :desert:

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Gestern hab ich Bananenschalentee angesetzt, als Blütedünger für die Autos.

Hatte noch Schalen von ca. 5 Bananen (Bio!), die ich letzes Jahr getrocknet hatte. Beim Zerkleinern und Aufgießen roch es ganz lecker, die schienen noch gut zu sein.

Hab sie mit 1 Liter kochendem Wasser übergossen, kurz gekocht, dann von der Platte gezogen, einen Esslöffel Melasse reingerührt und über Nacht abkühlen lassen. Heute hab ich mir dann ne Düngung zusammengerührt.

Hier hab ich mir das schön aufgemalt. Irgendwie so hab ichs auch gemacht :innocent:

Hab also auch den 2. Tag gegen Blattläuse gesprüht; ein paar waren wieder da … außerdem hab ich neben den betroffenen Pflanzen je eine geschälte Knoblauchzehe in die Erde gedrückt. Evtl. gibts morgen auch mal Knoblauchtee statt Brennessel.

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Die Seeds für den zweiten Auto-Run sind da :smiley: :tada:

Dieses mal habe ich bei FastBuds zugelangt, und es sind alles Sativas :yum::ok_hand:

Am liebsten würde ich sie sofort ansetzen (ärgere mich immer noch, dass ich im 1. Run keine Sativas habe :face_with_diagonal_mouth: ). Dann wären sie ende August fertig. Aber ich habe nicht so viel Platz …

Ich kann also …

  • warten, bis die jetzigen Autos fertig sind. Das wäre um den 20. Juli. Dann könnte ich die neuen also Anfang Juli ansetzen (2-3 Wochen Anzucht).

  • Die neuen gleich ansetzen in Endtöpfen, und sie in Töpfen growen. Erwähnte ich schon, dass ich Töpfe nicht mag? :stuck_out_tongue_winking_eye: Aber Pflanzsäcke von 60-90 Liter wären vielleicht nen Versuch wert. Würde wohl auch eng werden, aber ich bin etwas mobiler damit, und wenns so warm & trocken bleibt, müssten sie evtl. auch gar nicht ins Gewächshaus.

  • vielleicht doch noch zwischen den anderen Ladies Pflanzlöcher anlegen. Könnte eng werden, und ich hab ja diese Betonteile im Boden, hab da also nicht die freie Wahl – oder muss was aufschütten …

Ich habe noch einen Spot im Zelt frei … da ist schon gute Erdmische drin, und den habe ich schon immer mit gegossen & gedüngt.

da sollte der Stecki hin, aber ob der noch was wird … Also eine könnte ich jetzt gleich ansetzen, den Seed direkt in die Erde. Der Gedanke hat was :ca_hemp_eyes:

Ich denke nochmal drüber nach … was meint ihr so?

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Hey Sebu altes Gewächshaus :ca_rasta_joint:. Also ich bin ja für Option 2. Auf was willst du warten?
Feuer frei :ca_giggle_joint:

Erwähnte ich schon, dass 60-90l Erde für Autos Schwachsinn sind. Ich würde max 25l nehmen und die Pötte zu 3/4tel in die Erde setzen.
So kannst du reagieren wenn was nicht stimmt und sie bekommen genügend Feuchtigkeit und Kühlung von unten.

Bautzener :v:t3:

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Ich komm mit Töpfen nicht gut klar, und hab Angst dass die nur Stress machen, wie immer. Das wäre nicht so entspannt.

Warum? Im Beet wäre dann ja auch Schwachsinn, oder? :thinking: Ich will, dass sie in genügend Erde sitzen, so dass nicht so leicht Mängel auftreten wie bei kleinen Pötten … vielleicht magst du den Gedankengang nochmal erklären :wink: