Hallo Leute, vor ein paar Tagen habe ich vermeintlich Mehltau auf Pflanze 1 entdeckt (Bild 5). Stark befallene Blätter wie Bild 5 habe ich direkt entfernt. Daraufhin habe ich Neemöl bestellt und circa 72h später kurz vor der Ruhephase die Pflanzen damit benetzt, um Verbrennungen zu vermeiden.
Im selben Zeitraum ließ Pflanze 2 die Blätter hängen (Bild 4). Dieser Zustand ist seit drei Tagen unverändert. Auch nach gießen mit Düngchema x1,5 um Nährstoffmangel auszuschließen hat sich nichts verändert. Ich dünge mit Biobizz (Biogrow und Calmag idr. x1,0). Der Mehltau scheint besiegt. Auf Pflanze 2 habe ich einen kleinen braunen Fleck entdeckt, vermute es ist eine kleine Verbrennung (Bild3). Bild 2 zeigt Pflanze 2 von oben. Bild 1 soll einen Gesamteindruck vermitteln.
Hallo das weis ich nicht ich habe nicht nachgemessen. Aber welchen sollte es denn haben? Ich kann nur sagen das andere pflanzen gedeihen und wuchern ohne ende.
Genau kann ich das nicht sagen, da ich, zum Glück, noch nicht viel mit Mehltau zu tun hatte.
Meine Bemerkung zielte eher darauf ab, das Pflanzen in jedem Fall, von dem ich bisher gelesen habe, mehrere Stunden benötigen um eine Reaktion zu zeigen bzw. sich Auswirkungen überhaupt sichtbar zeigen.
Wenn man da also sehr oft nachschaut, fallen Änderungen nicht so sehr auf, weil die Unterschiede zu klein sind.
Daher würde ich in solchen Fällen, nach einer Behandlung immer 24h vergehen lassen, bevor ich die Situation erneut beurteile.
Also Fotos machen, warten und wieder Fotos machen nach 24h.
Dann die Fotos vergleichen.
Nachsehen kann man ja dann trotzdem immer mal wieder um seine Nerven zu beruhigen.
Hab gerade nochmal etwas danach gesucht und folgendes gefunden:
drygair . com / de / blog-de / mehltau-auf-cannabis /
(Leerzeichen raus werfen und mit https aufrufen.)
Was mir aus meinen Recherchen noch in Erinnerung ist, dass der einmalige Einsatz von Neemöl nicht genug sein kann und der häufige Einsatz von Neemöl die Stomata verklebt und vor erneuter Anwendung mit Kaliseifenlösung abgewaschen werden soll.
Für genauere Infos aber bitte nochmal einen Experten fragen, bisher hatte ich Neemöl oder Kaliseifenlösung noch nicht im Einsatz.
Soweit ich weiss, senkt das auch den PH Wert, daher wäre ich vorsichtig mit Kalk oder ähnlichem beimischen, desweiteren würde ich eher zu flüssigem Eintrag bei Bedarf raten, was einmal in der Form in der Erde drin is, bekommste nie wieder raus dann, wir hatten mel ein Knochenoderwasweissichfürnzeug zuviel darein gekippt, die Pflanzen gingen ein, er musste sie wegwerfen, weil es sich verrechnet hatte bei der Menge…
hab meinen ersten Grow fast durch (Erde/Mineralisch) und will bei meinem nächsten Cocos ausprobieren. Habe mir den Biodünger von Greenhous Feeding besorgt der ja nach Menge des Substrats eingemischt bzw. später als Toping drauf kommt. Da ich für den nächsten Durchgang mal automatics verwenden wollte die man ja gleich in den Endtopf haut (bei mir 18 L) und nen bisschen bammel hab wegen überdüngen wollte ich mal horchen wie man das am besten safe macht. Die Töpfe werden ja nicht ganz voll hab 50 L Substrat heißt ungefähr 16 L pro Topf. Da das mehr son Augenmaß Ding werden wird bereitet mir das ein wenig Sorge. Angabe laut GHF ist zwischen 3-5 g/Liter Substrat. Hätte außem Bauch raus gesagt zwischen 3 oder 4 g genommen, ist das safe?
Danke für den Hinweis.
geplant ist den Kalk auf das Substrat streuen, dann gießen und abwarten was die Pflanzen dazu meinen.
Beim nächsten gießen dann etwa 2-3 Tage später, Drain provozieren und schauen was auf der PH Seite passiert ist.
Je nachdem was dabei dann raus kommt reagieren. bzw. dann wollte ich nochmal nachfragen.
Soweit ich das verstanden habe, ist die Einbringung von Kalk ins Substrat zur PH Anhebung ein langsamer Prozess.
Wie schnell da etwas messbares bei heraus kommt, kann ich nicht abschätzen.
Auf jeden Fall sollte ich mir ein Produkt kaufen, welches den PH von Erde bestimmen kann. Mein PH-Meter ist nur für Flüssigkeiten geeignet.
Daher messe ich den Drain und versuche daraus etwas abzulesen.
Allerdings habe ich hier im Forum auch schon gelesen, dass die Methode keine zuverlässigen Ergebnisse liefern soll. Genaueres kann ich dazu aber nicht sagen, da ich die Erklärung dazu noch nicht vollständig verstanden habe.
Hab ein paar Plants mit schonmal benutzter (nicht mehr vorgedüngter Erde) und auch noch ein paar bei denen die Erde noch frisch und (mineralisch) vorgedüngt war, die alle jeweils 4g/L Substrat BioGrow bekommen haben. Absolut keine Mangelerscheinungen oder sonstiges, die waren durchgehend kerngesund.
Taggleich beim 12/12 Switch haben sie 4g/L Substrat BioBloom erhalten und an BT22/BT16 gab es nochmal 2g/L Substrat hinterher, grob entsprechend dem empfohlenen Schema.
Aktuell habe ich BT29/BT23 und alle entwickeln sich nach wie vor prächtig.
mit 3 g/L für den Start wählst du eine vorsichtige Menge, die grundsätzlich passend für junge Pflanzen ist, besonders für Automatics, da diese oft sensibler auf Nährstoffe reagieren.
Bei 50 Litern Substrat und einem ungefähren Volumen von 16 Litern pro Topf wäre eine Menge von etwa 48-64 g (3-4 g/Liter * 16 Liter) der Dünger, den du in das Substrat einmischen solltest.
Tipp:
Kokos-Substrat speichert zwar Wasser gut, trocknet jedoch schneller aus als Erde, was dazu führen kann, dass Nährstoffe schneller ausgewaschen werden.
Lg and Letz Grow
Ich persönlich würde das mit dem Cocos und dem GHF lassen. Erfahrungsgemäß geht dem GHF in der Blüte der Saft aus und das auf Cocos…
Ich würde Erde mit Cocos mischen und einfach den guten Azet Gartendünger nehmen, dazu Wurmhumus, Perlhumus, Pinienrinde, bisschen EM, Myko Pilze und Gesteinsmehle…fertig.
Hallo werte Growkollegen,
ich mache mir bereits Gedanken über meinen nächsten Grow und würde gerne 3 Pflanzen in 9 Liter Stofftöpfen testen wollen. Hab eine 75 Watt LED von Caluma. Jetzt habe ich bei den 9 Liter Töpfen das Problem, dass wenn die Pflanzen in der Mitte der Töpfe sind, diese am Rand der LED wären und Frage mich deshalb ob man die Keimlinge auch weiter an den Rand der Töpfe setzen könnte, damit diese mehr in der Mitte der LED wären. Via LST werdne sie dann schön im Kreis trainiert. Es ist übrigens ein 60x60 Zelt und es sollen 3 White Widows werden.
Selbst wenn das das Wurzelwachstum nicht beeinträchtigen sollte - du verschiebst das Problem nur auf später. Du trainierst deine Plants also spiralförmig im Kreis, so dass sie schlussendlich den kompletten Topf bedecken, dann hast du eben dann das Problem dass ein paar Blüten die weiter außen liegen weniger Licht abbekommen. Und anfangs als Jungpflanzen brauchen die eh noch nicht sooo viel Licht.