moin..habe dich mal in den passenden Bereich verschoben…für solche Fragen…
hier mal lesen… beantwortet dann auch gleich die Frage…
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moin..habe dich mal in den passenden Bereich verschoben…für solche Fragen…
hier mal lesen… beantwortet dann auch gleich die Frage…
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Pflanze ist nicht gleich Pflanze…wir Menschen wachsen ja auch nicht alle gleich hoch, auch wenn die Bedingungen die selben sind.
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Wenn dir irgendwer helfen soll, dann solltest du mit ein paar mehr Infos rüber kommen. Substrat, organisch/mineralisch, Wasserwerte, Beleuchtung, Gießverhalten, Düngergabe, Fotos, usw.
Das ist allerdings wirklich sehr zurück geblieben.
Gerade habe ich mich um die Trauermücken gekümmert, sehe ich das hier, was nach Mehltau aussieht:
18.4°C und 48%LF - dachte das müsste schon passen…
Nun habe ich meine andere Lady notgeerntet und trockne sie an einer anderen Stelle. Ich hoffe, dass die das übersteht. Sieht man Mehltau an einer trocknenden Pflanze? Weil soweit ich das verstehe, ernährt der sich von den Blättern und die trocknen ja ab jetzt langsam aus.
Heyhey,
mich würde interessieren, wieviel Fläche ihr euren Pflanzen gebt.
Bzw. eigentlich nicht nur das sondern eure Zeltdimensionen, Pflanzenmenge & Topfgröße/Durchmesser und warum ihr euch für so wenige/viele Pflanzen entschieden habt.
In den vergangenen Grows hab ich meine Zelte immer so stark wie es geht mit 12l Töpfen mit 30 cm Durchmesser aufgefüllt, also im 60x60 Zelt 4 Pots & im 120x60 Zelt 8 Pots (inzwischen Autopot Tray2Grow x8)
Eigentlich hat das für mich immer sehr gut hingehauen.
Mir ist klar das es auch ein Stück weit Präferenz ist, je nachdem wie lang man veg bleiben will.
Trotzdem wundert es mich ein bisschen das wenn ich Bilder von anderen Growsetups sehe, die meisten ihren Pflanzen viel mehr Platz geben, oft stehen in einem m² Zelt nur 2 Pflanzen.
Ich hab wie gesagt keine Erfahrung mit weniger Pflanzen im Zelt, momentan ist meine Veg phase ca 3-4 Wochen was immer gereicht hat das Zelt gut auszufüllen.
Autos hatte ich auch schon, das Endresultat war eigentlich das selbe.
Ich sehe aber teilweise auch Autos die viel Größer werden (in ähnlich großen Töpfen) wenn sie mehr Platz haben.
Ich überlege nämlich ob ich einfach weitermache wie bisher oder in den nächsten grows etwas variiere mit der Pflanzenanzahl.
Lg
Ich habe auf 60x60 in der Spitze vier 8L und einen 4L gehabt. Selbst ohne den 4L war das echt knapp.
Die Pflanzen werden sich deutlich über den Rand des Topfes weg ausbreiten, allein mit den seitlich weghängenden Sonnensegeln. Und da kommen sie sich dann einfach in die Quere, das Zeug überlappt, hat Kontakt, bildet Schwitzwasser → große Schimmelgefahr, daher immer umgehend weggeschnippelt. Aber dann schiebt die Pflanze halt gleich das nächste riesige Sonnensegel raus in kürzester Zeit. Ich war in einer Tour am Schnippeln und die Pflanzen in einer Tour am neu austreiben, was sicher einiges an Energie abgezogen hat das sie gern zur Blütenbildung verwendet hätten. Es war eine Menge Micromanagement und eine Menge Furcht dass die Pflanzen sich was einfangen dabei, nicht so cool.
Der Ertrag ist zwar immer noch ganz hübsch gewesen aber man hat auch einfach wirklich deutlich gesehen, wie viel größer die Pflanzen werden, wenn sie mehr Platz zur Verfügung haben (8L vs. 4L).
Ich würde so vorgehen: Primär entscheidest du, welche Grundfläche du zum Growen opfern willst. Und dann entscheidest du, wie viele verschiedene Genetiken du hinstellen willst, z.B. wenn du noch auf der Suche nach der richtigen Sorte bist ist das ja durchaus ein gutes Argument dafür, viele eher kleinere Pflanzen zu haben. Aber je dichter die Pflanzen aufeinanderstehen, desto mehr Arbeit wirst du haben. Rund um den Topf sollte schon noch ein gutes Stück Platz vorhanden sein damit du weniger Ärger hast.
Ich hab auf 60x60 aktuell eine Pflanze (Photoperiodisch) in 15L. Hatte auch schon 3 Stück (Autos) in 6L.
Bei den 3 Stück war es schon knapp mit Platz und bei der einzelnen mit 15L wird das Zelt auch langsam voll.
Im Endeffekt sind das bei allen wohl eher persönliche Präferenzen. Ich mag es auch lieber mit wenig Pflanzen in größeren Töpfen mit längerer Vegi, da ich das LST gerne betreibe. Aktuell habe ich vier Pflanzen in 18 Liter Töpfen (zwei der Töpfe was schmaler und höher als die anderen beiden) auf 120x70cm Grundfläche (Abstellkammer statt Zelt) - das war zu Beginn des Grows so gar nicht geplant, es sollten ursprünglich nur zwei Pflanzen sein. Jetzt hab ich Höhenunterschiede und bin auch öfter am Entlauben damit nicht zu viel Schatten auf die niedrigeren Pflanzen fällt, das nervt was. Zudem gieße ich lieber weniger Pflanzen als viele.
Gibt auch ein recht informatives Video dazu:
Eine Kernaussage davon ist, dass es vom Ertrag her egal ist, ob du auf 1qm eine oder zehn Pflanzen stellst.
Wenn du überlegst, wie bisher weiter zu machen oder es mit weniger Pflanzen zu probieren dann hilft denke ich nur eine Auflistung pro / Contra mehr oder weniger Pflanzen.
Wollte ursprünglich im 60er Zelt mit 15l Töpfen anbauen, zb 4 Stück.
Muss aber sagen das 7l vollkommen ausreichend sind denke nicht das sich das groß im Ertrag widerspiegelt wenn ich 15l nehmen würde, bleibe bei 7l ![]()
Vegi meist 3-4 Wochen / ca 25cm aber gedrungen gewachsen, meistens stelle ich beim 13 Blattpaar um = 25 Triebe pro Pflanze wenn alle gut werden und ans Licht wachsen ![]()
Spart Erde und zum Ende hin kannst es mitm Wasser mMn besser kontrollieren wenn kleinere Töpfe hast ![]()
Eichhörnchentag begangen, Nuss ist aufgegangen, es blitzt etwas grünes durch.
Wie gehts nun weiter?
Hi
Wollte mal fragen was ihr davon haltet am Erntetag das Zelt, mit Pflanzen im Topf, noch 2 Tage, ohne Licht, stehen zu lassen? Hab das jetzt mehrmals gelesen aber irgendwie fehlt mir da der Sinn. Klar, ich reduziere Beleuchtungszeit vor der Ernte, aber ganz aus? Vielleicht kapiere ich es auch nicht richtig, wie seht ihr das?
Bringt nix, würde mir die Zeit sparen und ernten wenn reif ![]()
Gab mal Gerüchte vor mehr als 20 Jahren das es bei White bzw Black Widow was bringen soll um sie richtig weiß zu bekommen, aber bestimmt nur bla bla…
Also ich hatte es in meinem ersten Grow versucht und habe null Veränderung gemerkt
Ja das ist ein altes Gerücht.
Denke ich auch. In der Natur geht das Licht ja auch nicht zwei Tage aus.
Die Natur produziert auch nicht das potenteste ultra-perfekte Weed und lässt eine Menge Pflanzen verrecken. Es wäre durchaus möglich dass man mit solchen Einflüssen die Pflanzen noch zu etwas mehr erwünschtem Verhalten (Harzproduktion) anregen kann.
Die Frage die sich mir bei sowas eher stellt ist, wo ist der Punkt erreicht wo der Aufwand noch irgendwas weiter zu optimieren zu hoch geworden ist für a) das Mehr an Ertrag das man davon bekommt und b) den persönlichen Geschmack bzw. die Menge der Freizeit die man fürs Garteln aufwenden will.
Im Anfängerguide findest du bestimmt Antworten auf deine Fragen.
Ja, das stimmt auch wieder. ![]()
Ich teste einfach demnächst beides. Wenn es so effektiv wäre würde es sehr viel mehr verbreitet sein und auch in jeden Guide stehen.
Hab auch mal ChatGpt gefragt, das ist die Antwort (Achtung, Textwand):
Die Idee, dass das Dunkelstellen von Cannabis-Pflanzen vor der Ernte den THC- und Terpen-Gehalt erhöhen kann, basiert größtenteils auf anekdotischen Berichten von Züchtern und ist in der wissenschaftlichen Literatur nicht umfassend untersucht. Einige Züchter schwören auf diese Methode, während es an soliden wissenschaftlichen Belegen fehlt, die diese Behauptungen eindeutig unterstützen.
Einige der möglichen Mechanismen, die in der Diskussion über diese Methode angeführt werden, sind:
Stressreaktion: Pflanzen können auf Stress reagieren, indem sie ihre Produktion von sekundären Metaboliten, einschließlich Cannabinoiden und Terpenen, erhöhen. Dunkelheit kann als Stressfaktor angesehen werden, aber es gibt nicht genügend wissenschaftliche Studien, die diese spezifische Reaktion bei Cannabis-Pflanzen klar belegen.
Chlorophyll-Abbau: Es gibt Hinweise darauf, dass Licht und Fotosynthese zur Chlorophyllproduktion beitragen. Durch das Dunkelstellen könnte der Chlorophyllgehalt verringert werden, was theoretisch zu einem besseren Geschmack führen könnte, aber auch hier fehlen umfassende wissenschaftliche Studien, die dies konkret belegen.
Individuelle Erfahrungen: Viele Züchter berichten von positiven Ergebnissen, wenn sie ihre Pflanzen vor der Ernte im Dunkeln lassen. Diese Erfahrungen sind jedoch subjektiv und variieren von Züchter zu Züchter.
Zusammenfassend lässt sich sagen, dass es zwar einige Hinweise und anekdotische Belege gibt, die die Praxis des Dunkelstellens unterstützen, aber es fehlt an umfangreicher wissenschaftlicher Forschung, die diese Effekte eindeutig bestätigt. Züchter könnten experimentieren und eigene Ergebnisse dokumentieren, um festzustellen, ob sie von dieser Methode profitieren
ja das war auch mein gedanke… ![]()
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Moinsen,
bei meinem Royal AK grow stellen sich nach der Ernte nun die gefährliche Frage, ob es bei mir schimmelt oder nicht.
Da ich mir extrem unsicher bin, hatte ich gehofft von euch erfahrenen growern zu erfahren, ob es sich bei mir um Schimmel handelt, oder nicht ![]()
während des gows:
noch ein bissle zum Hintergrund: einige Blätter sind während des grows zunächst vergilbt und ausgetrocknet, haben sich teils sehr dunkel verfärbt.
Die fertig getrockneten buds haben teils sehr deutlich verfärbte dunkle Blätter und fast alle haben diese bräunlich verfärbten „Tropfen-buds“ die auch einzeln an den Stängeln im Bereich der Nodien zu finden sind.
(diese Dinger)
Es riecht sehr Zitronig minzig, aber nicht unangenehm.
Geraucht habe ich es ehrlich gesagt auch schon, da ich die braunen Flecken erst später festgestellt habe.
Der Geschmack ist teils sehr fruchtig, aber irgendwie auch ein wenig wie Lakritze (maaaan, versuch mal Geschmack zu beschreiben -.-)
ich bitte um Hilfe, Freunde des Cannabis, muss ich meine Ernte wegschmeißen, oder kickt nur die Paranoia rein ?
Also ich sehe da keinen Schimmel. Nur gut harzige Buds. Lass dir schmecken ![]()
Du müsstest da schon so ein Gespinst entdecken das feine Fäden zieht. Das wär Schimmel.
Edit: Hier aus meinem Sommergrow. Luft stand ein kleines bisschen zu sehr und die Buds waren echt dicht und nass. Ein paar Buds am Headbud angeschimmelt. War aber sehr lokal, konnte man gut abtrennen vom Rest.