Trauermücken , Blattläuse, Weiße Fliegen und geflügelte Zikaden …weniger für Thripse
…für die Bekämpfung von Thripsen sind Blautafeln die beste Wahl…Thripse fliegen gezielt den blauen Farbton an und bleiben auf der Leimschicht kleben. Gelbtafeln wirken bei diesen Schädlingen deutlich schlechter
Luftfeuchtigkeit erhöhen Raubmilben (Amblyseius cucumeris):und Nematoden (Steinernema feltiae):wurden ja schon genannt…
Ich würde mir ne kleine Lupe mit Licht besorgen. Dann siehst du es am Besten. Aus Erfahrung kann ich sagen: Es lohnt sich, am Ende die Geduld zu behalten und noch ein paar Wochen extra zu geben. Du investierst schon so viel Zeit in die Damen, da machen ein paar Wochen auch keinen Unterschied mehr. Wobei die Versuchung duechaus gross ist
Ja, die flugfähigen Männchen. Die flugunfähigen Weibchen rennen derweil weiter auf dem Substrat rum und legen Eier, daraus schlüpfen im Substrat wieder Larven - und der Kreislauf geht von vorne los. Trauermücken haben recht kurze Reproduktionszyklen.
Daher gieße ich grundsätzlich mit SF-Nematoden an, das funktioniert fast immer tiptop. Wenn mal nicht, hilft eine Doppelstrategie mit SF-Nematoden gegen die Larven im Substrat und Raubmilben gegen das, was sich im Grün tummelt.
Wusste ich gar nicht, dass die Weibchen nicht fliegen können, Danke.
Dass die Larven das eigentliche Problem sind war mir bekannt.
Ich growe immer 2 Micro Grows auf wirklich extrem kleinem Raum.
Ich vermute das war ausnahmsweise mal ein Vorteil und hat den kurzen Reproduktionszyklus irgendwie ausgetrickst. Oder das mit den Larven hat sich bei mir erledigt, weil ich die Erde versehentlich mal zu sehr habe austrocknen lassen.
Auf jeden Fall kann ich dir versichern, dass es nicht von vorne los ging und ich sie relativ schnell wieder komplett los wurde nur mit einer Gelbtafel.
Mein Setup ist wirklich ein bisschen besonders. Nicht jeden Tipp / Erfahrung von euch kann ich 1:1 so umsetzen. Die 1/3 Gießregel wäre zB. eine absolute Katastrophe bei mir.
Du hast trotzdem Recht jedem anderen würde ich auch nicht empfehlen sich nur auf Gelbtafeln zu verlassen.
Wegen den Thripsen: ich werde heute Abend noch Blautafeln kaufen.
SF Nematoden gehören dann wahrscheinlich auch bald zum Standard bei mir.
Die finde ich auch nicht so eklig wie Raubmilben, obwohl es ja eigentlich Würmer sind.
Aber scheint ja mehr so eine Art Pulver zu sein.
Noch wichtiger wäre in meinem Fall aber wahrscheinlich endlich mal vernünftige Erde.
Könntet beide Recht haben … dass sagt die KI dazu. Ist wohl von der Art abhängig, weis aber jetzt nicht, ob die speziellen Arten bei uns im Groom überhaupt vorkommen können. (Gibt wohl 340 verschiedene Arten von den Viechern … davon ca 15-30 flugunfähig)
Zitat KI:
Flugfähigkeit nach Geschlecht
Männchen: Haben voll ausgebildete Flügel und fliegen herum. Ihr Flug ist oft leicht taumelnd oder tanzend.
Weibchen: Bei vielen gängigen Arten können sie ebenfalls fliegen. Bei einigen speziellen Arten der Trauermücken sind die Weibchen jedoch flugunfähig oder besitzen stark verkümmerte Flügel. Sie bleiben dann meist auf der Erde sitzen und krabbeln dortherum.
Die Trauermücken & co können sich fast gar nicht mehr vermehren wenn auch nur ein dünne feine sandschicht den boden bedeckt bleibt ihnen nur noch die Möglichkeit unten an den luftlöchern im Topf Dies kann man sehr leicht schon in der vegi durch mehrere Möglichkeiten stoppen Neem gegen die Lust zum Poppen, Nemantoden zum fressen für kurze Zeit nur, ( denn ständig nasse Erde, nur für die Nemantoden ist kontraproduktiv für die Pflanze ) Marienkäfer & co sind immer ok und als funktionierende „Nasi“ Methode empfiehlt es sich mit Crysamtemen Extrakt und Kohlendioxid den groom oder box und die Küche nicht zu vergessen auszugasen
Ihr könnt mir bei befall auch schreiben dann schicke ich euch unseren checho vorbei. Ein guter freund der schon vor vielen jahren den namen Agent-Orange bekommen hatt denn völlig egal ob tier,pflanze oder sonst was es stirbt gefühlt in Lichtgeschwindigkeit. Als in seinem wohnhaus der kammerjäger anrücken musste aufgrund im müll lebender nachbarn war seine bude die einzige in der in keiner der fallen Kakerlaken zu finden waren…selbst die schaffen es bei ihm offensichtlich nicht! und als uns in der klicke bewusst geworden ist das er in den letzten 10 jahren maximal verschmupft war sind wir der meinung das selbst viren und Bakterien schneller sterben als sie gucken können.
Funfact- Er ist altenpfleger und bis heute nicht gegen covid geimpft,der impfausweis war eben etwas teurer. Agent Orange eben… (Die kritik das er täglich mit anderen Menschen arbeitet die aufgrund des alters zu den gefährdsten gehören ist da leider an ihm abgeprallt)
Wir scherzen gerne das er nach seinem tod nicht auf den Friedhof kommt sondern in ein endlager für atommüll verfrachtet wird.
Stimmt, du hast recht, und ich habe Blödsinn erzählt.
Die Weibchen können ebenfalls fliegen, tun’s aber meist nicht, weil sie bereits nach dem Schlupf viele Eier in sich tragen und daher deutlich träger als die Männchen sind. Daher rennen oder hüpfen sie auf dem Substrat rum und versuchen, die Eier erstmal loszuwerden.
Kann mir wer ein Scrog-Netz o.Ä. zum trocknen empfehlen? Habe ein 50x90 Zelt, würde also ein 90x90-Netz nehmen und dann an einer Seite zusammenrollen oder abschneiden.
Wäre naheliegend für mich gewesen. Wollte die Stiele/Triebe einzeln trocknen und nicht die Pflanzen im ganzen. Sonst könnte es zu Überlappungen kommen oder einzelne Blüten kuscheln zu sehr mit der Wand.
Also so ein trockennetz wie @Struppelpeter meint ist so das gängige,ich hänge die triebe immer an kleiderbügel oder zieh mir selber ne schnur durch die box um die Pfosten,irgendwo muss das ganze Equipment ja auch hin und das dann jedes mal rein und raus und tralala „da mach ich’s mir lieber selbst“
Anfangs war ich auch für jedes teil zu haben
aber vieles wandert während der ersten grows auch wieder in die tonne,man schämt sich kurz das man zu den opfern gehört hatt putzt sich den mund ab und growt weiter! Man muss auch mal über sich selber lachen können.
@Struppelpeter Mir wurde schon mehrmals negativ davon berichtet, gerade bei dichten Buds und weil man nicht vergessen sollte/darf, die Buds regelmäßig zu drehen. Ich bin aber auch mal paar Tage am Stück nicht daheim.
@RingoCannisto Wollte quasi n Netz auslegen und mit Pflanzendraht die einzelnen Triebe befestigen. Habe daheim keine Schnur mehr und die Kleiderbügel sind alle in Benutzung
Beim trocknen gabzer pflanzen ist es so das die triebe die anfangs noch auseinander stehen mit der zeit zusammen fallen und möglicherweise aneinander pappen. Auch das lässt sich mit „platz haltern“ aller art lösen,von schaschlik spiesen die die triebe auseinander halten bis draht hab ich da auch schon alles gesehen. Ich selbst habe beim trocknen von 2 plants a 6 trieben einfach nen handball in folie gepackt und in die mitte gesteckt hatt die triebe schön auseinander gehalten.
Moin, man kann die Pflanze auch stehend trocknen, da läuft nix aus. Das hat den Vorteil, dass die Blätter schlapp herunterhängen, sich gut trimmen lassen und sich nicht schlapp um die Buds legen (was auch ein Vorteil ist, wenn die Umgebung sehr trocken ist). Nicht so viel Watz machen … … …
Moin, was hat denn meine Dame? Hab sowas noch nicht gehabt? Etwa ein Trockenspott, oder zu viel Stress? Es ist nur ein Blatt betroffen, sonst sieht sie ganz ok aus mmn.