Sammelthema: Diskussion Legalisierung (Teil 1)

2026, 2027, … 2030, … 2035,… und getan hat sich immer noch nichts :joy:

bei den meisten hier eher.1970…1980…1990…2000 …2010…2020…21 23 …etc… :rofl:

also machen die paar monate gar nichts…

Mr Bean Reaction GIF

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ne kleine Stadt in NRW :rofl:

Denke auch, dass die in ein paar Monaten irgendeine Lösung lieb- und hirnlos hinrotzen werden, die dann aber so unbefriedigend und doof ist, dass die Kriminalität um Cannabis zwangsläufig mindestens gleich bleibt (gar steigen wird?).
Z. B. die bescheuerte Homegrowerregel: 3 Pflanzen, max. 25 Gramm; kaum Chance aus der Illegalität rauszukommen.
Die üblichen Verdächtigen werden sich darüber freuen, wenn Regierungswechsel ist, und wegen des „erfolglosen“ CanG selbiges wieder abschaffen.

Wie andere schon bemerkten: weiter machen und unter dem Radar bleiben. :wink:

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Wie war nochmal der letzte Stand?
Es hieß ja im April oder Mai „3 weibliche blühende Pflanzen“… Also wenn im Garten im August drei weibliche Autos längst blühen und quasi geerntet werden können, vier Photos in der männlichen Vorblüte sind und drei weibliche Photos noch nicht richtig in die Gänge gekommen sind, wäre das nach dem neuesten Stand der Planung ein legaler Bestand? bei einem erwachsenen Bewohner/Mieter

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Ja genau aber nur 3 Pflanzen daher ist alles darunter nicht legal wenn man das zusammen rechnet.

Abwarten was kommt und dann drüber quatschen ist sinniger.

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Das „weibliche, blühende“ wurde doch bereits gestrichen.
Im letzten Entwurf war nur noch von „3 Pflanzen“ die Rede.

§ 9
Anforderungen an den privaten Eigenanbau
(1) Personen, die das 18. Lebensjahr vollendet haben, ist im Geltungsbereich dieses
Gesetzes an ihrem Wohnsitz oder an ihrem gewöhnlichen Aufenthalt der private Eigenan-
bau von insgesamt nicht mehr als drei Cannabispflanzen gleichzeitig erlaubt

Pauschal drei Pflanzen sollen aktuell erlaubt sein. Alle irgendwie geartete Pflanzen, auch männlich oder gerade aus der nuss geschlüpfte, fallen darunter.

Wie so vieles in diesem Land, ist das einfach nur lächerlich.

Gesetzesänderung hin oder her, selbst wenn überhaupt irgendetwas passiert, ändert sich für niemanden irgendwas.

Wer sinnvoll anbaut ist weiterhin kriminell. Wer bisher gekauft hat und dabei bleibt ist weiterhin kriminell. Wer verkauft sowieso.
Von der Gesellschaft mal ganz abgesehen, die Einstellungen der Leute werden sich kaum und wenn nur sehr langsam ändern, egal ob negativ oder positiv.
Als ob ich meinem Arbeitgeber, erzählen würde dass ich 2 g Gras am Tag rauche und zwei Pflanzen im Zelt habe, klar ist dann legal aber ich bleibe bei no tell…

Dass ich mir auf der weihnachtsfeier auf Firmenkosten den Helm zu schütte, wird aber gleichzeitig mit standing ovations gefeiert…

Für mich hab ich entschieden alles bleibt wie es ist.

Isso / was solls :+1:

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Also ich bin ehrlich gesagt sehr überrascht, dass das mit dem Eigenanbau bisher nicht komplett gestrichen wurde. Ich bin vor den Koalitionsverhandlungen davon ausgegangen, dass das rausfliegt.

3 Pflanzen finde ich voll ok.
Nur die Besitzmenge muss diesbezüglich angepasst werden, 25 Gramm machen da keinen Sinn. Das war auch jedem klar, der den Gesetzesentwurf das erste Mal gesehen hat und ein kleines bisschen Sachverstand hat - nur den Experten, die für die Regierung arbeiten halt nicht. :rofl:

Der Punkt wurde allerdings auch bei der letzten Beratung im Gesundheitsausschuss angesprochen und ich hoffe, da wird dann auch nachgebessert (alleine das würde mMn auch die Aufschiebung von 2 bis 3 Monaten rechtfertigen).
Oder es ist in der Tat so, dass die Einlagerung der Ernte als Teil des Anbaus zu sehen ist und nicht als Besitz - siehe auch meinen Beitrag hier.

Was den Alkohol betrifft:
Der ist mit jährlich 80 000 Menschen, die an den Folgen von Alkoholkonsum sterben, keine gefährliche Droge wie Cannabis - und deshalb dürfen auch schon 14jährige in Begleitung der Eltern oder anderer fürsorgeberechtigten Personen Bier und Wein trinken. :clown_face:

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Versteht mich nicht falsch, ich bin schon begeistert, dass das Thema überhaupt angegangen wird. Und demokratische Prozesse sind halt aufwändig und kommen mit Kompromissen daher.

Alles gut.

Ich denke halt nur dass nicht am Tag X der Befreiungsschlag kommt auf den viele von uns gehofft haben.

Ich persönlich hätte einfach das THC aus dem BtmG gestrichen und fertig.
Wo ist das Problem?

Und wenn ich schon dabei wäre, hätte ich noch 2 bis 10 weiter Posten gestrichen :thinking:

Also tatsächlich gestrichen? Das würde bedeuten, wenn ich reg’s habe, lasse ich nur drei keimen und im August kann ich möglicherweise alle drei wegschmeißen und dann probieren, schnell wenigstens noch drei auto’s fertigzumachen.

Wenn offiziell öffentlich gekifft werden kann und angebaut werden darf, werden es schon ein paar mehr Leute von mir erfahren als hier in der Anonymität. Aber klar, auf der Arbeit oder in der Nachbarschaft geht man nicht unbedingt damit hausieren. Es wird nochmal Jahre oder Jahrzehnte dauern, bis sich die gesellschaftliche Haltung zum Thema weitgehend geändert hat.

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„Wenn das Wörtchen „wenn“ nicht wär, dann wär ich längst schon Millionär.“

Ich bin nach wie vor skeptisch was das Thema angeht. Aktuell hat Deutschland ganz andere Probleme zu lösen, als eine „Cannabis Legalisierung“.
Wenn es so weiter geht wie bisher dann wird diese Regierung nicht mehr lange exsitieren und das ganze Thema ist Geschichte wenn die konservativen Parteien das Ruder übernehmen.
Stellt euch lieber mal drauf ein das das alles im Zweifelsfall nur ein Traum bleiben wird :astonished:

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Man kann daher nur 1 Thema anfassen in der Politik?
Der rest bleibt liegen? Eher nicht, wird weiter gehen.

Das diese Regierung weiter Regiert nach der nächsten Wahl wird der großteil eher skeptisch gegenpber stehen, das stimmt.
Das es danach wieder schwieriger wird , zu Legalisieren ,stimmt auch.

Sowieso aber aktuell bleibt die Chance und das ist besser als nichts.
Selbst Säule 1 egal wie kacke sie ist , ist besser als nichts.

Und wenn die Schwarzen bei ihrer „Brandmauer“ , zumindest im BT, bleiben wird die nächste Regierung mit einer der Aktuellen Parteien geschehen. Daher wird da eher nicht zurück gesetzt werden.
Schauen wir mal was kommt.

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Wahl ist doch im Herbst '25? Bis dahin haben wir immerhin noch zwei grow- Saisons, wenn wir mal von der Wende im nächsten Frühling ausgehen. Da kann ich mich auf Jahre mit verschiedenem, leckerem, chemiefreiem und in Ruhe dunkel getrocknetem weed bevorraten, was für mich definitiv eine Verbesserung gegenüber der ganzen letzten Zeit darstellt. Ob ich 2026 dann keine Samen mehr anpacke, wenn der Rechtsruck erfolgt und die Neuregelung zurückgenommen ist, oder das Risiko eingehe, überlege ich mir dann.

Es geht wohl eher darum, das die Koalition noch vor der „inbetriebnahme“ des neuen gesetzes zerbricht. Dann würde es auf jedenfall düster aussehen.

Wenn das Gesetz jedoch kommen sollte und dann nach der nächsten Bundeswahl die Union stärkste Kraft wird, dann haben wir, würde ich vermuten, wenig zu befürchten. Nach der nächsten Wahl werden auch CDU/CSU nicht alleine regieren können, sondern werden mit SPD, FDP oder Grünen koalieren müssen. Und wenn die Union dieses Gesetz dann wieder zurück nehmen möchte ginge das nur mit der Zustimmung des Koalitionspartners. Und ich würde behaupten das keine der genannten Parteien einer Rückabwicklung zustimmen würde.

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Ja, das mit den Regs wird da nicht mehr gut funktionieren.

Der Grundgedanke war halt „3 Pflanzen Eigenanbau für den Eigenbedarf“.
Wenn man ein großes Zelt hat und eine starke Beleuchtung, kann man aber auch aus „nur“ 3 Pflanzen locker mal 3x 500 g Ernte rausholen, also 1,5 kg gesamt.
Ich glaube daher nicht, dass das nach oben hin offen bleiben wird - die 25 g sind natürlich auch total unrealistisch. Es würde mMn Sinn machen, wenn man sich da an der erlaubten Abgabemenge der CSCs orientiert. Also für einen Ernte-Zyklus pauschal 4 Monate veranschlagt und dann sagt, in 4 Monaten bekäme ich im CSC auch maximal 4x 50 g, also 200 g gesamt.

Das wird sich dann alles zeigen, spätestens im Dezember bei den finalen Bundestagslesungen.
Vielleicht wird sich auch vorher schon einer der Beteiligten dazu äußern, laut Lauterbach sind die Verhandlungen zu den Änderungen des Gesetzesentwurfs bereits abgeschlossen.

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Hey, Du solltest Politiker werden!
bud GIF
Klingt nach einem angemessenen Kompromiss zwischen den völlig unrealistisch geringen 25g und Sodom und Gomorra- mäßig liberalem „maximal 1,5 kg pro Ernte, maximal 3x pro Jahr“.
Also nach Jahresfrist dürfte man nach dem Modell 600g auf Lager haben. Kann man eigentlich mit leben.

Die Hauptsache ist ja, die Dose der Pandora wird erstmal geöffnet. Der Rest wird Geschichte, und alle haben sich lieb. Ich gehe davon aus, dass die Anzahl der Kulturen sich nach dem entscheidenden Stichtag mal eben verzehnfachen wird, so dass Mangel, Abzocke und vor allem Paranoia beim Graserwerb bei den meisten erstmal erledigt sind. Wenn ich Polizeichef wäre, würde ich dann den Teufel tun und nach Leuten mit vier oder zehn statt drei Pflanzen fahnden; ermitteln, wer welchem Kumpel 20g abgegeben hat oder wie ein Luchs nach solchen Ausschau halten, die sich vielleicht nur 100m vom Kindergarten entfernt einen anstecken. Was bringt das?
Die Politiker legen die Theorie fest, dann etabliert sich eine Praxis im Alltag.

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Seh ich auch so der Rest bis ein Gesetz durch ist wie in die Glaskugel sehen oder Kartenlegen,
wenn du damals zb. auf die richtigten Pharmakonzerne Aktien gekauft hättest wärst du vieleicht
Pleite oder Porschefahrer genauso ist es wie hier es wird mit sicherheit nicht so ausfallen wie du dir das Wünscht :thinking: :wink: :sweat_smile:

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Ich bin mir noch nicht ganz sicher, ob das ein Lob oder eine Beleidigung war. :rofl:

Hier würde ich übrigens einfach keine Angaben machen, wenn die Polizei mich mit 20 Gramm aufgreift. Sobald der Besitz von 25 Gramm legal ist, braucht die das nicht interessieren, wo das herkommt.

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