Kann ich bestätigen. Eine Bekannte hat in der Jugend zu viel gekifft und psychische Probleme bekommen. Die reine Abstinenz hat dann auch nicht mehr geholfen. Aber mittlerweile hat sie sich doch wieder ganz gut gefangen, nachdem sie seit circa zwei Jahren bestimmte CBD Hanf- Sorten raucht.
Toll, wenn die Soldaten Zugang zu etwas bekommen, was wirklich hilft!
Der Mensch ist grundsätzlich ein Sucht affines Wesen. Er kann aus fast allem eine Droge machen: Essen/NichtEssen, Sport,…
Genau das ist der Punkt, unsere Gesellschaft belohnt „Leistungsdrogen“ wie übermäßigen Sport mit Beifall und Begeisterung, „Leistungsverweigererdrogen“ wie Cannabis sind da natürlich nicht gerne gesehen, dafür wird Koks aber in jeder Toilette im Bundestag gefunden…,denn damit kannst Du ordentlich abliefern.
Was heroin betrifft sind die artzte und Therapeuten die ich so gesprochen habe aller einer meimung was psychosen betrifft, heroin löst keine psychosen aus! Sorgt aber dafür das nach dem absoluten high die bereits bestehenden Depressionen, trauer usw. jedes mal ein wenig „starker“ zurück kommen nach dem man sie Stunden ider tage weise unterdrückt hatt. Egal ob nasal oder intravenös, bei Kokain ist es tatsächlich anders wer Kokain verfällt und sich verliert geht das extrem hohe Risiko winwr psychose ein wer einem Staat Zufall bringen möchte ohne auch nur einhfrw Soldaten zu verlieren muss dafür sorgen das heroin in diesem land legal wird selbst eine weltmacht wie china wäre fast daran zugrundegeganhen, opium gegen tee ist wie der tot auf Raten für tee
Man darf dabei aber nicht vergessen das es da hauptsächlich um synthetische opiate handelt die zwar auf die selben Rezeptoren im Gehirn wirken aber bei synthetischen opiaten gibt es wohl preparate die sich anders auf die psyche auswirken.
Beide Serien sind aber echt gut da geb ich dir recjt
vollkommen richtig… aber jeder Mensch hat eine individuellen Mix aus Faktoren und Veranlagungen welche ein Suchtverhalten begünstigen oder eben nicht. Auch das Risikoprofil für psychische Erkrankungen ist individuell und entwicklet sich mit den (Lebensumständen des) Menschen mit.
Das bestimmte Drogen (oder Suchtverhalten) von der Gesellschaft belohnt wird, andere Süchte toleriert und bestimmte diskriminiert werden, ist ein interessante Feststellung…
Exakt, daher sollte auch der Umgang mit Drogen/die Diskussion darüber möglichst offen sein, denn erst dadurch kann der Einzelne erkennen, ob die spezielle Droge zu ihm paßt.
Beim Thema Alkohol ist es ja genau dasselbe, von 10 Betrunkenen haben 9 Spaß und einer wird aggressiv,der sollte das Trinken also lieber lassen. Eine Freundin hat nach dem Kiffen immer den melancholischen gekriegt, also kifft sie nicht mehr. Wie soll ich lehrreiche Schlüsse ziehen können, wenn alles von vorneheirein verteufelt wird?
Ganz schlimm wird es wenn zB das Abnehmen bei Mädels so gefeiert wird, bis am anderen Ende nur noch ein Gespenst aus Knochen und Haut sitzt, und alle sagen: besser als wäre sie dick. Da könnte ich auf der Stelle durchdrehen.
Übrigens hier mal ein paar Statements zu dieser verbesserungswürdigen „Legal, aber…“ Kampagne:
Man fragt sich wie so oft, welche Leute mit solchen Dingen beauftragt werden…
Ist wie mit den „Experten“, die erst meinten, es wäre realistisch, dass 3 Pflanzen beim Eigenanbau zusammen nicht mehr als 25 Gramm wiegen.
Es geht um den Modellversuch in Holland (Legale Produktion).
Und sie zeigen auch, wie in diesem Rahmen eine ernstzunehmende Aufklärung über den Konsum von Cannabis aussehen kann - im Vergleich zu der peinlichen „Legal, aber…“ Kampagne hierzulande.
Heute im Münchner Merkur - von einem Kriminellen, der gefährliches Rauschgift bei sich hatte, heldenhaften Polizisten, einem Richter, der den Angeklagten als „blöd“ beleidigt und einer Staatsanwältin, die das Verfahren dann lieber doch einstellen lassen möchte…
"„Wie kann man so blöd sein“, hielt Richter Helmut Berger dem Angeklagten angesichts seiner laufenden Bewährung vor. Im Hinblick auf das seit Monaten diskutierte neue Cannabisgesetz ergänzte er: „Dann muss man halt warten, bis die Regierung etwas entscheidet.“ Weil dies voraussichtlich im Frühjahr 2024 der Fall sein wird, regte die Staatsanwältin an, das Verfahren einzustellen. Das Gericht folgte der Anregung.
Das, so war in einem Nebensatz zu hören, sei derzeit am Landgericht gängige Praxis, wenn es in Strafverfahren um Kleinstmengen weicher Drogen gehe. Wenn das Cannabisgesetz in wenigen Monaten in Kraft treten sollte, müssten sämtliche Urteile überprüft und gegebenenfalls korrigiert werden. Stichwort: Amnestie. Das Gesetz der Ampelregierung sieht vor, dass rechtskräftig verhängte Strafen wegen solcher Taten, die nach neuem Recht nicht mehr strafbar sind, mit Inkrafttreten des neuen Gesetzes erlassen werden sollen, sofern sie noch nicht vollstreckt sind."
…
Schön, dass man dort noch Glauben an die Teil-Legaliserung hat!
Weiß man eigentlich, mit wie viel Homegrowern man es derzeit in diesem unserem Lande überhaupt zu tun hat?
Bin beim goockeln auf eine Schätzung von grob 100.000 Bauern gestossen. Mindestens.
Kann aber grottenfalsch sein. Gibts da neuere Schätzungen?
Das will wohl niemand rational denkende…
Trotzdem sollte man sich überlegen, ob man nicht generell insgesamt anders mit Drogen umgeht.
Wie in Deutschland lassen Heroin süchtige einfach sterben, wenn Sie sich gegen eine Substitution entscheiden.
Das große Problem bei heroin ist dass die Menschen nicht am heroin sterben, sondern an allem anderen was sonst noch so drin ist.
In der Schweiz bekommen Heroin abhängig die längere Zeit schon rauchen legales heroin, denen siehst du dass nicht an und die sterben so alt wie jeder andere…
Kleine Ergänzung hierzu (es soll ja primär um Cannabis gehen):
Vice hat auch erst vor wenigen Wochen eine Reportage veröffentlicht über „Functioning Heroin Users“, also Leute, die „trotz“ ihres Konsums auch noch im Berufsleben stehen etc..
Also ich stimme jedem zu der sagt das hilfsangebote, art der Behandlung, und die Einrichtungen selber und die ganze Bürokratie die dazu gehört entweder nicht ausreichend oder ausgereift sind und gerade was Substitution und Entgiftungen betrifft fehlt es an niedrig schwelligen Einrichtungen. Aber das man in Deutschland heroin abhängige sterben lässt und das bsp. schweiz stimmt so definitiv nicht! Das sogenannte „Heroin“ das die Schweizer suchtpatienten bekommen nennt sich Diamorphin und auch das gibt es in der schweiz nur im Rahmen einer Diamorphine Substitution, heist auch in der scnweiz muss man sich letzten endes für diese art der Substitution entscheiden ansonsten bleibt den Patienten in der Schweiz nur das selbe wie deutschen Patienten, nämlich eine Entgiftung oder weiter machen wie bisher. Und Diamorphin gubt es nicht nur un der schweiz, die Diamorphine Substitution in Frankfurt a. Maim gibt es seit mindestens 13 Jahren. Und es ist genauso wie in der Schweiz umstritten im Gegensatz zu Methadon, polamidon, subutex, suboxone usw. wirkt diamorphine halt eben auch genauso wie heroin so das an ein wirklich normales leben wie mit den anderen Substitutions Medikamenten nicht zi denken ist. Und auch die Aufnahme einer Arbeit ist hei uner ¾ der Patient nicht zu denken. Aus diesem grund ist diese art der Substitution in Deutschland wie in der schweiz an strenge Vorgaben bzw. Voraussetzungen geknüpft: Der Patient muss mindestens 10 jahre heroin konsumemt sein,war bereits erfolglos in Substitution mit Methadon oder einer der anderen oben genannten Medikamenten, war bereits erfolglos zu Entgiftung. 2.) der Patient hatt bereits 3 mal eine Entgiftung mit anschließender Therapie hinter sich und gilt somit als nicht Therapierbar.
Was ich so auch für richtig empfinde den es ist traurig anzusehen wie die leute ausschauen wenn sie bis zu 3 mal täglich nach dem intravenösen Konsum des diamorphin aus der Einrichtung taumeln.
Wir haben ein paar Millionen Kiffer im Land, selbst diese Zahl kennt man ja nicht genau. Mindestens zwei.
Bei 100.000 growern wäre dann also jeder 20ste Kiffer am growen. Das scheint mir aber viel!! Längst nicht jeder hat da bock drauf oder zieht es überhaupt in Erwägung, vor allem in Zeiten der Prohibition. Ich würde eher schätzen, jeder 40ste oder 50ste growt (auf dem Land vielleicht mehr, aber da leben halt weniger). Da wären wir dann schon in Richtung 5 Millionen Kiffern unterwegs, wenn 100.000 growen. Das wäre schon eine Menge.
Vermutlich sind es maximal 100.000 Bauern; eher weniger. Aber das könnte sich ja bald ändern. WIRD sich ändern, wenn das Gesetz da ist. Vielleicht haben wir dann 1.000.000.
Ich geh eigentlich von erheblich mehr aus, die dann growen werden. Vielleicht jeder Zehnte? In jeder WG wird’s irgendwen geben, der sich son Zeltchen gönnen kann/will, da findet sich auch immer jemand, der gießt, wenn man paar Tage weg ist. Und im Hausundgartenalter ists ja überhaupt kein Aufwand, halt noch drei Pflänzchen ins Gewächshaus zwischen die Tomaten zu stellen.
Schwierig wird’s eigentlich nur für die Jugendlichen, die noch bei den Eltern wohnen. Aber die sollen ja auch net.
Oha, es gibt sogar Zahlen aus den USA dazu:
Approximately 6% of cannabis consumers grow their own flower.
Also ich denke das jeder 3. Volljährige kiffer der nicht bei mama wohnt einen anbau versuch wagen wird. Ich denke aber auch das die zahl innerhalb der ersten 6-12 Monate wieder deutlich sinken wird so das ich mir schin vorstellen könnte das tatsächlich 1er vin 10 auf Dauer anbauen wird. Aufgrund mangelndem knowhow, Faulheit oder finanziellen Gründen werden viele die flinte auch wieder ins korn werfen. Wir sollten es auch alleine deshalb auf dem Schirm hanen haben denn sobald es erlaubt ist wird es dazu kommen das einige proukte immer wieder ausverkauft sind