Ich denke sie waren stark überdüngt. Ich habe sie gegossen und das überschüssige Wasser aufgefangen und eine Messung durchgeführt. (PPM-Wert bei 1100!) Habe sie jetzt auf 500ppm runtergespült.
PPM500? Dann haste jetzt einen ec von 1…also wie einen light mix ![]()
Besser wird das jetzt nicht, naja musst du wissen, sind deine pflanzen, viel Erfolg weiterhin ![]()
Dann sag ich nix mehr zu dem Thema, LS is mir eh viel zu hoch, ich steh auf Chemie…
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Meine hatten halt extrem gespargelt beim letzten Run, weil das falsche Spektrum drauf war…
Bislang nur Blau 865, denke wird gedrungener wachsen, auch das keine Dunkelheit gibt bislang bilde ich mir ein das es hilft, weil sie sich ja in der Dunkelphase eher dann Strecken meiner Beobachtung nach.
Aber sind alle erst gestern bzw Sonntag geschlüpft, erst jetzt kann ich die Sorte wirklich beobachten, weil langsam sind Blätter da und die Pflanzen reagieren langsam aufs Licht, bislang 3 Stück gleichauf und eine hängt einen Tag zurück.
Zumindest überleben alle, das ist schonmal sicher ![]()
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Dasselbe hab ich mir auch gedacht ![]()
LS… Wo ich mich eingelesen hab, hab ich mich gefragt, was da noch für Unkraut im Topf wächst ![]()
was ist denn der Vorteil? Also rein logisch konnte ich mir da keinen Reim drauf machen.
Und dann auch so Unmengen an Erde. Hab mal irgendwo 300L gesehen… Alter… Wo soll ich die Erde mit dem ganzen Unkraut hinterher abkippen gehen? Das sind zig schubkarren voll… Und wenn ich hier anfange, schubkarren - voller Unkraut im Winter durch meine Siedlung zu schieben, kann ich mir in der spiessigen Nachbarschaft das Gerede schon vorstellen.
Oder verwendet man das Zeug wieder?
Die Erde verwendest du immer wieder ,du musst nur Kompost tmTee gießen,damit die Mikroben Futter bekommen und sich vermehren,aber das machst du so einmal im Monat.
Tricho und Myko gibt’s du zu der Erde und andere Pilzarten ,Kokos, Bims,das durch mischst du gut ,dann an gießen und 14 Tage stehen lassen, gegebenenfalls gießen und fertig( habe bestimmt was vergessen),dann kannst du pflanzen( Man sollte die vorgezogenen Pflanzen mit der Erde einsetzen ,damit die sich langsam drann gewönen
Das es da beim trocknen einen unterschied gibt, zwischen fluffig und fest und dieser von der RFL beeinflusst wird wusste ich nicht.
Das ist auch eher ein Gerücht glaube ich.
Bei mir zumindest lag es klar an der Pflanze ob die Buds fluffig oder fest waren.
Ich hatte 3 Pflanzen im Zelt, gleiche Sorte. Ich habe innerhalb von 5 Wochen bei jeder Pflanze mindestens 3 Teilernten gemacht.
Das Klima war bei der Trocknung am Anfang und Ende eher trocken (<50%) und in der Mitte eher feucht (>60%).
Alle Blüten der einen Pflanze sind ziemlich fluffig, eine hat richtig feste, schwere Blüten und die dritte ist irgendwo dazwischen. Der Zeitpunkt der Ernte, bzw. die RLF während der Trocknung (bis 63%, danach GroveBag) hat keine Rolle gespielt.
Heyho,
die Pflanze ist nicht von mir .. wäre es meine, würde ich aber auch fragen ![]()
das sind doch Pollensäcke oder irre ich mich? Die Pflanze ist voll davon
Müsstest du mal in scharf abfotografieren, desweiteren sieht die Pflanze nich nach Ertrag aus, zu viele Blätter dran, event.befruchtet worden?
Das Verhärten der Blüten im Curing-Prozess hat nichts mit Gerüchten zu tun. Es ist klar, dass sehr lockere Blüten immer fluffiger bleiben als kompakte Blüten. Allerdings passiert biochemisch schon eine ganze Menge, was die Blüten fester macht.
Curing prozess
Biochemische Prozesse
- Enzymatische Aktivität:
- Während des Curings bleiben bestimmte Enzyme aktiv, die komplexe Kohlenhydrate in einfache Zucker abbauen.
- Diese Zucker kristallisieren teilweise und tragen zur Verhärtung der Zellstrukturen bei.
- Terpenprofilveränderung:
- Flüchtige Monoterpene verdampfen langsam, während schwerere Sesquiterpene erhalten bleiben.
- Dies führt zu einer Verdichtung der ätherischen Öle und einer Verhärtung der Trichome.
- Proteindenaturierung:
- Langsame Dehydrierung führt zur Denaturierung von Proteinen in den Pflanzenzellen.
- Denaturierte Proteine bilden festere Strukturen, was zur Gesamtverhärtung beiträgt.
Physikalische Prozesse
- Osmotischer Druck:
- Kontrollierter Feuchtigkeitsverlust erzeugt osmotischen Druck in den Zellen.
- Dies führt zu einer Komprimierung der Zellstrukturen und einer Verdichtung des Gewebes.
- Kristallisation von Cannabinoiden:
- Bei optimaler Feuchtigkeit und Temperatur kristallisieren Cannabinoide langsam aus.
- Diese Mikrokristalle tragen zur Festigkeit und Dichte der Trichome bei.
- Lignifizierung:
- Restliche metabolische Prozesse können zu einer leichten Zunahme der Ligninbildung führen.
- Lignin verstärkt die Zellwände und erhöht die Gesamtfestigkeit der Blütenstruktur.
Mikrobiologische Aspekte
- Selektive mikrobielle Aktivität:
- Kontrollierte Feuchtigkeit fördert das Wachstum bestimmter nützlicher Bakterien und Pilze.
- Diese Mikroorganismen produzieren Enzyme, die zur Zersetzung von Chlorophyll und anderen Pflanzenstoffen beitragen, was die Textur verändert.
- Fermentation:
- Leichte anaerobe Bedingungen in dichten Blütenstrukturen können zu einer milden Fermentation führen.
- Dies beeinflusst die chemische Zusammensetzung und trägt zur Texturveränderung bei.
Diese komplexen, ineinandergreifenden Prozesse führen zusammen zur charakteristischen Verhärtung der Cannabisblüten während des Curing-Prozesses. Die Kunst des Curings liegt darin, diese Prozesse optimal zu steuern, um die gewünschte Konsistenz und Qualität zu erreichen.
Quelle: KI perplexity.ai
Interessante Zusammenfassung, danke. ![]()
Mein Kommentar bezog sich allerdings einzig auf diesen Satz:
Werden die Buds sehr fluffig, wenn man sie nach der Ernte bei 55% RLF trocknet und bei 60% RLF fest?
Ich wollte es auch noch einmal für die Allgemeinheit festhalten, dass das Trocknen ein Teil des Curing-Prozesses ist, der die Grundlage schafft und an dem sich der Rest mehr oder weniger orientiert. Je höher die Luftfeuchtigkeit der Blüten zu Beginn des Curing-Prozesses (ich nenne es immer Einglasen), desto länger haben die Blüten die Möglichkeit, die oben genannten Prozesse durchzuführen.
Wenn du mit 55 % Luftfeuchtigkeit einglast (oder in einen Beutel packst, wie auch immer), haben die Blüten kaum noch Feuchtigkeit, mit der Abbauprodukte ausgeschieden werden können. Glast du hingegen mit 80 % ein, wird das Ergebnis am Ende ein völlig anderes sein. Klar, 80 % ist vielen zu viel (das kann ich verstehen) und bedeutet, dass man immer wieder lüften, die Blüten herausnehmen und nachtrocknen muss – was viel Zeit und Aufwand erfordert. Aber am Ende lohnt es sich.
Hier kommt der Vorteil der Grove Bags ins Spiel: Sie erlauben es, mit etwa 65 % Luftfeuchtigkeit einzutüten, ohne dass weiteres Zutun nötig ist. Das ist deutlich entspannter, vor allem, wenn die Ernte größer ausfällt. Aber alles unter 60 % können auch die Bags nicht mehr auffangen.
Es braucht also einen gewissen Anteil an Feuchtigkeit, um die Prozesse aufrechtzuerhalten.
ob die buds fluffig werden hängt stark mit der Sorte zusammen
ich hatte es auch schon das Gras das zu trocken war, sehr schön gereift ist. Ein Faktor für schönes curen sind auch die Mikroorganismen und die sind ein Produkt der Anbaumethode. Sie bauen das Chlorophyl ab, das merkt man daran das es durch curen weniger kratzt. Sind sie nicht vorhanden kann da auch nichts curen.
sehe gerade das hast du ja auch geschrieben, nur anders ![]()
Könntest du bei Gelegenheit noch einmal schauen @ExStrain
Entschuldige, wenn ich etwas nerve, ich bin nur gerade etwas ratlos.
Im Voraus nochmal vielen Dank.
sieht nach Zwitter aus. Es ist aber nicht genau zu erkennen weil mit Kartoffel fotografiert oder der Fotograf war dicht wie ein Uboot. Männliche Blüten haben keine Härchen, daher ist das kein Männchen
Moin!
Bin jetzt mit dem Grow am Ende von Woche 1, nach dem Stretch. Für den ersten Indoor-Grow bin ich zufrieden.
Frage: Kann da noch was an Laub weg, oder is gut so? Ich zupfe immer schon mehr als ich wollte.. Bevor ich nochmal dran gehe, wollt ich ne zweite Meinung einholen.
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