Das glaub ich dir gerne!
In den Videos sieht man auch, dass man öfters dran ziehen kann - ich sprach aber von einer Winzig-Menge, also so 30 mg. Das klappt mit dem Dynavap - da kannst du theoretisch aus dem kleinsten Krümel noch was rausholen.
Und der Unterschied zu den elektronischen Verdampfern ist halt, dass du es beim Dynavap selbst in der Hand hast, wie schnell und stark du erhitzt. Geht von ganz leicht, dass du hauptsächlich die Terpene schmeckst, über angenehmen Dampf, bishin zum Ankokeln oder zur totalen Verbrennung (ist mir anfangs auch mal passiert, als ich die Grenzen ausloten wollte, war aber nicht gut, hab den Dynavap anschließend auch gereinigt, damit das „Rauch-Aroma“ wieder raus ist).
Mit anderen Worten: Der Dynavap hat selbst mit einem kleinem Jet Feuerzeug bei Bedarf genauso viel oder sogar mehr Power als jeder elektronische Vaporizer.
Der Dynavap war ein Experiment, auf das ich mich eingelassen habe, weil ich schon öfters in Foren gelesen hatte, dass Leute selbst ihre teuren S&B Geräte liegen lassen haben, seitdem sie einen Dynavap nutzen.
Und was soll ich sagen:
Natürlich mag ich Joints, ich mag den Rauch, den Geschmack, das Feeling - aber ich konsumiere nicht so viel, dass ich täglich mehrere Pur-Joints rauche.
Wenn ich mir z.B. abends nur 100 mg Gras rauslege und das in 3 Portiönchen teile, merke ich noch von jeder einzelnen was im Dynavap.
Natürlich ist das nichts fürs „Abschießen“, das wäre aber auch möglich, wenn man die Kammer voll macht.
Ich bin echt begeistert, wie viel Wirkung man da aus so wenig Material noch rausholen kann - und ich glaube, dass es mir hilft, die Toleranz niedrig zu halten. Zumindest ist das mein Ziel.
