Unsere kleine Farm (in Thailand)

Schwer zu sagen, da spielt ja auch die Fotoqualität ne Rolle, wie die Farben da so umgesetzt werden. Ich würde mal so sagen: viel heller sollten sie nicht werden.

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Yepp, hoffentlich nur die Foto-Quali und kein Stickstoffmangel. Soviel „Pisse“ könnte selbst @anon52340566 nicht zusammen pieseln … :speak_no_evil: :stuck_out_tongue_winking_eye: :kissing_heart:

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Das habe ich auch schon gedacht …

:rofl:

Gruß

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Stimmt,sind sie auch aber bisher nix um sich Sorgen zu machen,deutet bisher auf einen leichten EC-Wert in der Erde.
Das Thema ist ja unter anderen auch hier: optimieren.
Was genau fällt euch also alles auf was ihr (anders) findet,wo könnte man sich noch Gedanken machen,was fehlt oder welche Daten sind hier noch im dunklen.

Paar Gedanken von mir:
1.Normal bin ich nicht der Freak wenn es um Wasserwerte geht aber bei so einen Projekt hier würden die mich wirklich interessieren.

2.Was sofort direkt ins Auge fällt sind die unglaublich vielen Lüftungsschlitze der ca 60-80 Litertöpfe.
Hab damit keine Erfahrung.
Air-Pots kommen ja bekanntlich aus der Baumschule und man lernte bei der Konstruktion das sich die Wurzeln an den Rändern besser verzweigen und auch nicht austrocknen.
Hier bei den Töpfen aber kommt nun das direkte Sonnenlicht drauf,trocknet es sehr schnell aus sicher und besitzt ziemlich viel Einfluss am Anfang auf den Wasserhaushalt des Topfes.
Aber da bin ich schon beim folgenden Detail:

3.Reicht dieser eine Sprüher hier pro Pfanze den Topf gleichmässig zu bewässern?
Würden da 4 drinne stecken gleichmässig verteilt könnt ich mir das vorstellen,so aber was weniger.

4.Wie hoch ist der Fluss also wieviel milliliter bekommen die pro Tag,und was bekommen sie im Moment?
Besitzt ihr an mehreren Punkten verteilt im System Kontrollstellen wo ihr einzelne Sprüher deren Abgabe auffangt,nachmesst und vergleicht? Um zu sehen wie gleichmÄssig wird hier das Wasser oder Dünger denn verteilt.

5.Die Oberfläche der Erde erscheint mir ziemlich trocken,auch gut vorstellbar wenn da die Sonne draufknallt.
Bissel auflockern um die soviel Zeit :slight_smile: schadet sicher nicht.

6.täglicher Kontrollgang dürfte klar sein vor allem wegen Schädlinge,hier würden mich mal die Art von Schädlingen interessieren die man sich in Thailand auf seinen Pflanzen so einfangen kann,gibt es da Unterschiede zu Europa und wenn ja welche?

7.über der 5ten Internode getoppt um sie in die Buschform zu zwingen
Im optimalen Fall schafft sie es ihr Äste selbst zu tragen und man spart sich das auffangen der Seitentriebe mit Netzen.Muss man sehen in wie weit sie sich noch streckt hier und sie sich mal später gegenseitig beschatten.Passiert das ist ein hochbinden der unteren Seitentriebe mit Sicherheit von Vorteil.

gr.

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Danke für Deine Gedanken und dass du dir die Mühe gemacht hast diese aufzuschreiben. Das ist der Grund warum ich in diesem Forum bin.
Sich gegenseitig helfen.
Verschiedenes kann ich sofort beantworten, anderes muss ich vor Ort nachfragen, es sind aber definitiv interessante Ansätze dabei über die ich mir Gedanken machen werde!
Ich versuche am Wochenende alle Fragen zu klären und komme darauf zurück

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Hier mal die neuesten Fotos von heute
Schönen Sonntag euch allen.
Das mit dem Stickstoff testen wir mal an 2 Pflanzen und sehen wie sie reagieren. Danke für die Tipps und Anregungen euch allen.





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Sehr hübsch! Sehen nicht nach verhungern aus aber sehr hungrig. Gute Idee erstmal bei zwei zu gucken.

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Wir haben die ersten Besucher :flushed_face:
Wie kann man die ohne Chemie behandeln?


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:sos_button: Hier wird unser @Team_Diagnose gebraucht! :ambulance:

Hast du die Übeltäter gesehen?

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Noch nicht, müssen auf Suche gehen

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Hey @Peter-Lustig

Das einzige was ich gefunden habe was so aussieht könnte das hier sein.

Also von den Spuren her könnte das schon hinkommen :see_no_evil:

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^^^ this ^^^ Hätte ich auch gesagt…

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Von den Bildern her würde ich @anon15288690 recht geben und miniermotten sagen, zum Glück bin ich bis jetzt von Schädlingen verschont geblieben, deshalb ist mein Wissen nur theoretisch

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Ich zum Glück auch :mask: Dreimal auf Holz klopfen :boy: :fist_left: :fist_left: :fist_left: Und wenn ich den ersten Satz lese :man_shrugging: Minierer sind häufige Schädlinge in Cannabisplantagen.
Und das sollte ja eine kleine sein :sweat_smile: :see_no_evil:

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Schädlinge kannst Du immer mit Nützlingen bekämpfen.

Jetzt müsste man rausfinden was es genau ist. Minierfliege glaube ich persönlich nicht, die macht mega lange Tunnel und ganz viele davon.
Aber kann natürlich trotzdem sein.

Eventuell für die Zukunft an Beipflanzen denken, die diesen Nützling anziehen… Dann hat man immer Räuber kostenlos zur Verfügung.

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Ich würde eine Sprühflasche (in eurem fall wohl eher einen Sprühbehälter) mit Neemöl und Spülmittel vorbereiten. Immer wieder gut durchschütteln, damit das Gemisch homogen verteilt wird!

Das Neemöl hat sich über die Jahre bei mir bewährt. Normalerweise setze ich dieses nur einmal beim gießen ein, wenn der Befall jedoch schon da ist werden alle Blätter eingesprüht von oben und unten. Nützlinge sind mir auf dauer zu teuer gewesen.
Die Neemöl behandlung hilft kann man allerdings nur während der Wachstumsphase machen! Keinesfalls in der Blütephase.

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Ich versuche bis morgen ein Foto von dem Schädling zu posten. Ich hoffe dass man in Thailand Neemöl findet.
Vielen Dank für eure Anmerkungen.

Wichtig ist, dass es bereits mit Emulgator vorgemischt ist, damit sich das Öl mit Wasser mischen lässt. Das bekommt man aber genau so standardmäßig im Fachhandel.

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Hi.
Fraßspuren und Zeichen von einer Verpuppung … für mich hast du einen Raupenbefall! Bin auch der Meinung auf dem zweiten Bild eine Raupe zu erkennen

Bacillus thuringiensis wäre das Mittel meiner Wahl ( wenn es sich bestätigt), ist ein biologische Insektizid.

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:+1:t3:

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