hast du noch eine genauere quellenangabe? das wär toll. 
https://www.thelancet.com/journals/lanpsy/article/PIIS2215-0366(19)30401-8/fulltext
https://www.thelancet.com/journals/lanpsy/article/PIIS2215-0366(19)30375-X/fulltext
… weiß nicht ob ich mich auf die Studie so verlassen würde. Habs mir mal durchgelesen und mir sind so einige Punkte aufgefallen.
Ich teil das mal in zwei Posts auf. Im ersten wo ich Probleme bei der Methodik sehe, im zweiten wo ich Probleme mit den Ergebnissen sehe. Alles in einem Post wird vielleicht ein bisschen zu lang.
Was als erstes auffällt: Es ist ne Review-Studie. Also vorangegangene Studien werden zurate gezogen und die Ergebnisse aus den Studien verglichen. Sowas ist zwar legitim, die Ergebnisse sind aber immer etwas zweifelhaft weil Studien untereinander allein durch ihr Design (z.b. Patientenpopulation, Beobachtungsdauern, Nachbeobachtungsdauer usw.) eigentlich nicht vergleichbar sind.
Dazu haben die nen relativ großen Zeitraum gewählt:
For this systematic review and meta-analysis we searched […] for studies published between Jan 1, 1980, and April 30, 2018.
Klingt fürs erste mal ganz gut. Großer Zeitraum, viele Studien. Gibt doch bestimmt ein sehr genaues Bild. Aber dann liest man sich mal durch welche Studien zurate gezogen wurden:
We considered all studies examining any type and formulation of a medicinal cannabinoid in adults (≥18 years) for treating depression, anxiety […]
Also praktisch musste nur ein Cannabinoid, egal welcher Natur, in der Studie vorkommen und das in Zusammenhang mit den zu untersuchenden Krankheiten stehen.
Das seh ich ein wenig problematisch. Ich denke viele hier wissen inzwischen darum das bei Cannabinoiden die Zusammensetzung eine große Rolle spielt. Am einfachsten sieht man das ja bei der Unterscheidung zwischen Couch-Look-Sorten und Cerebral-High-Sorten.
Das ist aber noch nicht mal das problematischste daran:
We placed no restrictions on language, publication status, or study type (ie, both experimental and observational study designs were included)
Es war nicht wichtig welchen publikations Status die Studien haben. Also sowas heißt normalerweiße egal ob sie in renomierten Fachzeitschriften veröffentlicht wurden oder in irgendwelchen obskuren anderen Medien.
Das da nicht unbedingt zuverlässige Studien darunter sein müssen sieht man heute z.B. sehr gut an dieser Impfgegner-Bewegung.
Die beziehen sich auch immer auf irgendwelche Veröffentlichungen in irgendwelchen alternativ-medizinischen Zeitschriften mit bahnbrechnenden Entdeckungen die ihre kruden Ideen unterstreichen. Die Ergebnisse aus solchen Studien lassen sich bloß nie validieren oder reproduzieren.
Da ist dann eben auch bedenklich das Studien mit einbezogen werden konnten, die noch nicht veröffentlicht wurden oder deren Veröffentlichung abgelehnt wurde. Aussagekräftig wäre es wenn sie nur peer-reviewte Studien verwendet hätten. Also solche Studien deren Ergebnisse valdiiert worden sind.
Nächstes Problem ist der Studien-Endpunkt:
Primary outcomes were remission from and changes in symptoms of these mental disorders.
Ist jetzt nur ein kleiner Punkt, aber man sollte immer auch zumindest die Veränderung der Lebensqualität mit einbeziehen. Gibt viele Medikamente die nur einen sehr geringen therapeutischen Effekt haben, wo aber allein die Einnahme dem Patienten Linderung verschafft und eine bessere Lebensqualität bietet.
Bei den Ergebnissen stoßen mir beim ersten überfliegen die Patientenzahlen sauer auf (Achtung, langes Zitat folgt):
83 eligible studies (40 randomised controlled trials, n=3067) were included: 42 for depression (23 randomised controlled trials; n=2551), 31 for anxiety (17 randomised controlled trials; n=605), eight for Tourette syndrome (two randomised controlled trials; n=36), three for ADHD (one randomised controlled trial; n=30), 12 for post-traumatic stress disorder (one randomised controlled trial; n=10), and 11 for psychosis (six randomised controlled trials; n=281)83 eligible studies (40 randomised controlled trials, n=3067) were included: 42 for depression (23 randomised controlled trials; n=2551), 31 for anxiety (17 randomised controlled trials; n=605), eight for Tourette syndrome (two randomised controlled trials; n=36), three for ADHD (one randomised controlled trial; n=30), 12 for post-traumatic stress disorder (one randomised controlled trial; n=10), and 11 for psychosis (six randomised controlled trials; n=281)
Schaut man da jetzt drüber denkt man sich grad bei den ersten Studien so „Hey ja, 3067 Patienten … das ist doch mal eine ordentliche Menge. Da werden die bestimmt viel bei rausgefunden haben!“
Wenn man das aber mal auf die Studienanzahl runterbricht (83 Studien) sind das so über den Daumen gepeilt 40 Patienten pro Studie. Was aus medizinischer sicht quasi nix ist.
Ich muss jetzt gestehen das mir beim ersten überfliegen nicht ganz klar war ob sich die Patientenzahl auf die Gesamtstudienzahl bezieht (83 in dem Fall) oder nur auf die randomisierten Kontrollstudien (40). Aber selbst wenn es sich „nur“ auf die Kontrollstudien bezieht sind das ca 80 Patienten pro Studie. Weiß nichtmal ob das genug ist um am Ende überhaupt ein statistisch signifikantes Ergebnis zu bekommen oder ob da dann eher Trends rausgelesen wurden.
Und das zieht sich einfach durch. Die Gesamtpatientenzahl ist zwar hoch, aber die einzelnen Studien haben nur ganz kleine Kollektive drin. Besonders gravierend ist das bei den Tourett-Studien:
eight for Tourette syndrome (two randomised controlled trials; n=36)
Was für medizinisch valide Informationen magst du denn aus einer Studie rauslesen an der 18 Patienten teilnehmen?
Dann sollte auffallen das in den meisten Studien von „pharmazeutischen THC“ gesprochen wird. Ohne die Grundlagenstudien durchzuwälzen klingt das so als hätten die praktisch reines THC verabreicht. Auch der Satz
Few randomised controlled trials examined the role of pharmaceutical CBD or medicinal cannabis.
klingt so als hätten die wenigsten Studien den Konsum der ganzen Pflanze im Blick gehabt. Die meisten haben wahrscheinlich irgendwelche aufgearbeiten Extrakte verwendet.
Und mittlerweile sollte ja bekannt sein das nicht nur das THC:CBD-Verhältnis wichtig ist, sondern auch andere Begleitstoffe wie z.b. die Terpene.
Was wenig verwunderlich ist ist, dass THC Psychosen negativ beeinflusst:
Pharmaceutical THC (with or without CBD) worsened negative symptoms of psychosis in a single study
Ich glaub jeder verantwortungsvolle Kiffer wird einen Psychotiker stark von Weed-rauchen abraten.
Letzte Anmerkungen noch zur Interpretation deren Ergebnisse:
Beim ersten durchlesen möchte man meinen das die mit der Studie belegt haben das Cannabis bei mentalen Störungen nicht wirkt:
There is scarce evidence to suggest that cannabinoids improve depressive disorders and symptoms, anxiety [..]
Der politisch nahe Leser liest das und sagt „Schau! Da haben Sie es doch belegt. Es hilft nicht!“. Kann man so sagen weil die Studie tatsächlich so verwendet wird. Siehe den oben geposteten Zeit-Artikel.
Aber das ist halt nicht wirklich richtig. „Scarce evidence“ übersetzt „wenig/knappe/kaum Belege“. So eine Formulierung wird benutzt wenn die Ergebnisse nicht aussagekräftig genug sind, aber eine gewisse Tendenz erkennen lassen.
Wichtig ist auch das sie das Wort „improve“ verwenden. Das ganze macht die Aussage nämlich zu einem Positivum. Ansonsten hätten die nicht „scarce evidence“ geschrieben, sondern „no evidence“.
There is very low quality evidence that pharmaceutical THC (with or without CBD) leads to a small improvement in symptoms of anxiety among individuals with other medical conditions
Low quality sagt das die Studienergebnisse nicht sonders aussagekräftig sind (liegt wahrscheinlich am Studiendesign z.b. an niedrigen Patientenzahlen oder einer zu schlecht gewählten Patientenkohorte).
Aber trotzdem wird von einem improvment gesprochen. Also Verbesserung.
Und last but not least:
There remains insufficient evidence to provide guidance on the use of cannabinoids for treating mental disorders within a regulatory framework.
„Insufficient evidence“ … keine ausreichenden Belege. Wird im allgemeinen Sprachgebrauch immer als „wirkt net“ verstanden. Aber was das ganz einfach und simpel aussagt:
„Wir wissen es nicht!“
Falls sich jemand aber wirklich dafür interessiert inwiefern Weed bei mentalen Störungen helfen kann empfehle ich einfach die interessanten Strains mal bei https://www.leafly.com/ zu suchen. Ist eine amerikanische Weed-Seite wo die Endverbraucher wie bei Amazon nach einer Art Sternesystem ihre Erfahrungen bewerten können.
Da gibt es zu vielen Strains schon Bewertungen mit 1000-5000 Rezessionen wo Wirkungen und Nebenwirkungen aufgeführt werden.
Ist ein wenig wie ein Beipackzettel. Da kann man sich denke ich am besten ein Bild darüber machen wie welche Strain für viele Konsumenten wirkt.
Sorry für den langen Post!
ich find den post super,danke!
was mir aufgefallen ist: der zeitraum,in dem die studien liegen, spannt sich von 1980 bis 2018.
ich frage mich, ob 1980 bereits dezidiert medizinisches cannabis verfügbar war.
Bin mal durch die Supplements durch und hab mir die verwendeten Studien angeschaut. Nur ganz wenige davon sind von 1980-2000. Ungefähr fünf. Die meisten liegen hinter einer PayWall und ich hab leider keinen Uni-Zugang mehr.
Aber laut Abstract haben die damals wohl hauptsächlich synthetische Cannabinoide („nabilone, a synthetic cannabinoid“) und reine THC/CBD-Extrakte verwendet. Keine medizinisch aktiven Pflanzen.
Im großen und ganzen waren es aber fast immer pharmazeutische Cannabinoide:
Most studies are based on pharmaceutical cannabinoids, rather than medicinal cannabis […]
Was mir jetzt beim nochmaligen Querlesen auch aufgefallen ist: Eigentlich kannst du die Ergebnisse diser Lancet-Studie wirklich in die Tonne kloppen.
Die zugrundeliegenden Studien untersuchten die Diagnose „mentale Erkrankung“ oft gar nicht. Das waren meist „nur“ Nebenwirkungen von anderen Erkrankungen:
" Pharmaceutical THC:CBD did not significantly improve symptoms of depression, compared to either active comparators or placebo comparators. The evidence GRADE was very low, in part due to indirectness because none of the included RCTs included participants with a primary diagnosis of depression; most included participants with multiple sclerosis." (RCT = randomised controll trials)
Bei anderen Studien wird in der Conclusion zum Beispiel gesagt das THC:CBD keinen oder kaum Effekt bei Angstzuständen hat. Was aber nur stimmt wenn mans gegen eine Vergleichsmedikation untersucht. Gegenüber Placebo signifikant überlegen (halt auch wieder nur kleine Studien, also mit vorsicht interpretieren):
Pharmaceutical THC:CBD led to significantly greater reductions in anxiety symptoms than did placebos, with no difference seen in the single, small study that used an active comparator.
Andere positive Benefits werden für die Auswertung auch vernachlässigt, weil sie nicht zu den primären oder sekundären Endpunkten (der Lancet-Studie) gezählt haben (Beispiel bei der PTSD):
Of the secondary outcomes, this study found a significant benefit of pharmaceutical THC:CBD compared to placebo in improving global functioning and nightmare frequency
Die erklären in der Diskussion sogar ganz offen das es eigentlich keine Studien gibt die sich mit Cannabis und mentalen Erkrankungen beschäftigt:
There is a notable lack of high-quality evidence where mental disorders are the primary target of treatment, and most evidence is derived from studies where mental disorders are secondary to another medical condition
Und bevor es jetzt so rüberkommt als würde ich die ganze Zeit sagen wollen „Die haben doch keine Ahnung, natürlich hilft es“ … neee, das mag ich defintiv nicht sagen
Ich stimme mit deren Aussage …
Cannabinoids are often advocated for as a treatment of various mental health conditions. […]. Clinicians and consumers need to be aware of the limited quality and quantity of evidence on the effectiveness and the potential risk for adverse events.
… vollkommen überein. Wer sich selbst damit Therapieren mag sollte das meiner Meinung nach dürfen. Gibt halt schon viele Indikatoren das es die Lebensqualität von Betroffenen steigern kann. ABER bitte mit Vorsicht und in Eigenverantwortung! Es gibt einfach keine valdien medizinschen Daten und ich kann deshalb auch nicht empfehlen. (Wieder das Stichwort: Wir wissen einfach nicht wie und ob es wirkt)
[Text gelöscht. Verwarnung wegen unerlaubter Werbung. Grüße von der Moderation / Sebugsux]
Der Name von Nr. 2 hört sich ja mal vielversprechend an.
[Text gelöscht. 2. Verwarnung wegen unerlaubter Werbung. Grüße von der Moderation / Sebugsux]
Hey Leute…ich bin ziemlich neu in dem Thema. Habe mich allerdings mit CBD und seinen Eigenschaften befasst und mich tiefgehend in das Thema eingelesen. Aber als ich die Preise für CBD Öle bei den gängigen Herstellern auf CBDÖle .de gesehen habe - musste ich leider feststellen, dass es nicht leistbar für mich ist.
Ist es möglich selber CBD anzubauen und dieses dann in Öl zu verwandeln oder ist der Prozess viel zu aufwendig und noch teurer als der normale Einkauf? Oder gibt es sowas wie Einkaufsgemeinschaften wo man günstiger an die Produkte kommt oder wenn man nur die fertigen Pflanzen kauft und dann selber extrahiert? Also kurz gesagt, kann man es selber herstellen oder nicht?
danke für eure hilfe
Ja du kannst CBD Pflanzen (illegal) ziehen und diese zu Extrakten machen.
Auch Öle ect.
Die Frage ist ob du bereit bist so 400 bis 500€ in die Hand zu nehmen für Equipment.
Plus das Risiko erwischt zu werden.
Das Beste und reinste ist CBD zu verdampfen, also trotzdem als Pflanze anpflanzen dann, auf lange Sicht hin wirst mit nix billiger wegkommen, wenn du keine Chance hast auf Kostenübernahme durch die KK?!
Als Beispiel für Auswirkungen einer Psycholyse - hier mit LSD:
Schon lange gibt es Hinweise, dass Psychedelika wie LSD zu Heilmitteln gegen Depressionen werden könnten. Aber die Forschung daran ist erschwert. Denn der Besitz von LSD ist in Deutschland verboten – auch für die Wissenschaft, wenn Forschende es gegen Depressionen erproben wollen.
Dr. Andrea Jungaberle hat es sich zur Lebensaufgabe gemacht, das Potential der psychedelischen Substanzen gegen Depressionen zu erforschen. Dabei ist sie immer wieder auf Hindernisse gestoßen: Missbilligung in der Forschergemeinschaft, Rückschläge, Unfälle mit den Substanzen, komplexe Studiendesigns, die Suche nach passenden ProbandInnen mit Depression u.v.m.
Das ist ihre Geschichte und die Geschichte der Erforschung von Psychedelika wie LSD in Deutschland und wie sie gegen Depression eingesetzt werden kann.
Anmerkung zu TC 11:23: Es handelt sich um die EPIsoDE Studie. Durchgeführt wird sie vom Zentralinstitut für Seelische Gesundheit in Mannheim und der Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie an der Charité. https://episode-study.de
// Unsere Kapitel:
00:00 Intro – Psychedelika und Depression 01:05 Die Mission von Dr. Andrea Jungaberle 01:45 Definition Psychedelika 03:21 Historie der Psychedelika-Forschung 04:51 MDMA-Unfall mit Folgen 05:41 MDMA vs. LSD 06:21 Ein zerplatzter Traum 06:55 Das Comeback der Psychedelika 08:12 Hoffnungsträger Ketamin 11:12 Durchbruch gegen Depression mit Psilocybin? 13:26 FazitAutorin: Vanessa Reske
Grafiker: Christoph Köster
Redaktion: Verena Kauzleben
Sprecher: David Vormweg
Sounddesign: Florian Ebrecht
wir behandeln derzeit einen patienten bei uns mit ketamin, und es ist schon beeindruckend, welche lösende wirkung das bei ihm hat…
Ich kann nur sagen, das Bubblegum und Blue… egal was sehr ähnlich sind vom Geschmack her, da würde ich lieber was Abwechslung rein kriegen bei Geschmack, auch wenns um medizinische Anwendung geht im Vaporizer…
Schlussendlich kann ich bisher sagen, auch mit den ganzen Apothekensorten damals, das es mit dem Geschmack und Wirkung was hier immer beschrieben steht, auch meistens hin kommt, also da kann man schon danach gehn dann…
Für mich persönlich mit meinen Depressionen und Psychopharmaka komm ich wohl mit Sativa besser zurecht, das Indica hier die ganze Zeit drückt mich zu sehr in die Couch, das lähmt mich zu sehr, hab ja kein körperliche Schmerz, nur geistige…



Werd wohl mehr auf Hybride gehn mit mehr Sativa Anteil und da schaun wies läuft, so ne krasse Indi ma zum pennen direkt, aber net de ganze Abend Volldröhnung, will noch was mitkriegen von meiner Umwelt…
Hier mal 2 interessante Artikel zum Mischkonsum mit Arznei
Wasn Scheissgelaber da…
danke für den Hinweis, aber die Wechselwirkung betrifft nicht jeden und bei mir isses genau umgekehrt, ich habe es
GERADE WEGEN DER WECHSELWIRKUNG
geschafft das sich meine Symptome besser, also man muss nicht immer alles glauben oder noch besser, auf sich beziehen, was man iwo liest, außerdem is man ja bei einer Canabistherapie unter ärztlicher Beobachtung, also wenn da was schief gelaufen wäre bei mir, hätten die das doch gemerkt?!
Ausserdem ist Luft atmen auch voll schädlich, überleg ma was da für Fremdkörper alles dabei in dein Körper gelangen können…



Auf den Geschmack achte ich da eigentlich überhaupt nicht das ist mir so ziemlich wurscht. Ich achte da viel mehr auf die Wirkung. Und von dem her hab ich mir bei der Wahl der Sorten schon was gedacht.
Von der medizinischen Wirkung her geht es mir aktuell am meisten um was was gegen Depressionen und Chronische Schmerzen hilft und den Appetit anregt dafür sollte ich jetzt gut gerüstet sein.
Über die Jahre hab ich viel probiert, aber meistens keinen Namen dazu bekommen.
Bubblegum hatte ich laut aussage schonmal zum rauchen, aber welcher Strain das genau war hab ich leider kein Ahnung. Was Sehr Starkes Sativa Lastiges hatte ich auch schon par mal zum rauchen würde ich sagen.
Also Amnezia Haze und Bubblegum denke ich passen, die werden auch erstmal Standard Besetzung im Zelt. Bei Blueberry Auto bin ich mir nicht sicher die muss ich testen aber sie könnte vl sogar meine Aktuelle Auto Sticky Beast ablösen, oder um eine Auto erweitern xD.
Schwierig sich an Wirkungen von vor x Jahren gut zu erinnern aber ich denke ich suche ung hauptsächlich! diese.
Stark:
Erheben, Euphorisch.
Mittel:
Erheiternd, Aktivierend, Beruhigend.
Leicht:
Tatkräftig, Entspannend.

