Growreport 420 FastBuds, Auto CBD 20:1

Location: Indoor, Secret Jardin HydroShoot HS40, 40x40x120
Beleuchtung: LED, Spider Farmer SF1000, 22 Stunden am Tag, von 4:00 bis 22:00
Belüftung: Filter: CanFilter Can-Lite, Abluft: Vents VKO 150, Umluft-Ventilator Cronwall Electronics, laufen durchgehend.
Growmedium: Plagron GrowMix
Dünger: TerraGrow bzw. ein andere Dünger für die Blütephase.
Bewässerung: Leitungswasser mit etwas Bittersalz (ein Teelöffel aufgelöst in 3 Liter). Bewässert wird nach Gewicht.

Seeds:

CBD 20:1 von 420 FastBuds, 50% Indica, 50% Sativa, etwas Ruderalis, feminisiert, autoflower, siehe unter CBD Auto 20:1-Cannabissamen | 42 Fast Buds Deutschland

Liebe Mitgrowerinnen und Mitgrower,

ich bin zurzeit in Wien und nein, diesmal nicht wegen Culitva (denn die gibt es erst Anfang Oktober und nein, so viel kiffe ich nicht, dass ich das vergessen hätte).

Neben den kulturellen Aspketen dieser Reise, war die Anschaffung von Seeds ein wichtiger Punkt.

Es ist gar nicht so einfach, solche CBD-Seeds zu kaufen. In einem der Läden meinte man, dass sie CBD seeds nicht auf Lager hätten, nur (ich zitiere) das genaue Gegenteil (Zitat ende). Gemeint waren THC-haltige Sorten. Ihr wisst, dass ich grundsätzlich nichts gegen THC habe, aber mit solchen Seeds bin ich für Jahre versorgt.

Bei meinem letzten Cultiva-Besuch war ich nicht allein. Meine Begleitung gehört zu den Menschen, denen THC wirklich nicht guttut. Das ist alles kein Problem.

Auf der Ausstellung waren Waffeln zu kaufen, mit THC, wie das vom Verkäufer klar ausgewiesen wurde. Das hat mich überrascht, denn das war vor zwei Jahren verboten. Meine Begleigunt meinte, dass THC für etwas anderes stehen muss. Das ist auf Cultiva nicht sehr wahrscheinlich, aber ich weiß ja nicht alles.

Sie hat den Waffel probiert. Mir war schon vom Geschmack her klar, dass das reinhauen wird. Sie hat nur wenig davon gegessen und nach einer Stunde den Konsum auch bereut.

Ich ersprare euch die Details.

Da habe ich mich entschieden, ein CBD-Projekt zu starten, sobald ich an Seeds komme.

Heute ist es soweit:

Die Seeds werden, sobald ich nach Hause komme, verpflanzt. Theoretisch wäre das sogar legal, denn laut Breeder beinhalten die Blüten weniger als 0,3 % THC (ja, ich weiß, dass sie trotzdem nicht ganz legal sind, aber das interessiert mich genauso wenig wie bisher).

Und wenn ich schon in Wien bin:

Echt aus Kalbfleisch, frisch zubereitet und sehr lecker. Allerdings nicht ganz billig. So etwas esse ich nur sehr selten.

Rada, rada, radarada, radaradarada, rada (siehe unter Chowder (Zeichentrickserie) – Wikipedia, Figuren, Schnitzel)

:slight_smile:

Sobald es Fortschritte gibt, melde ich mich.

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Liebe Mitgrowerinnen und Mitgrower,

ich habe das Seed gerade eben in die Erde gesetzt.

Ich benutze die Erde aus meinem letzten Grow. Die war extrem ausgetrocknet und ich war eine Stunde lang damit beschäftigt, sie dazu zu bringen, ausreichende Menge an Wasser aufzunehmen.

Das war eine ausgezeichnete Gelegenheit das Mykorrhiza unterzumischen und die Düngerreste des vorherigen Grows mehr oder weniger herauszuwaschen.

Nun beibt mir nichts anderes übrig, als zu warten, bis die Dame ihr Köpfchen aus der Erde hebt. Sobald es etwas Neues gibt, melde ich mich.

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Tag 1

Liebe Migrowerinnen und Mitgrower,

bitte begrüßt ganz herzlich die Dame Cäcilia Bertha Donauer die heute das Licht der Growlampe erblickt hat:

Im Gegensatz zu ihren Vorgängerinnen ist sie ohne Samenkapsel geboren (ob das jetzt gut oder schlecht oder gar irrelevant ist, das kann ich nicht sagen).

Temperatur und RLF scheinen in Ordnung zu sein. Ich schätze, es droht keine Kältegefahr mehr. Zurzeit haben wir hier frühlingshafte Temperaturen (und das auch in der Nacht).

Die Keimung hat fünf Tage in Anspruch genommen.

Die Heizmatte im Hintergrund ist nicht angesteckt. Ich war einfach nur zu faul, um die nach meinem letzten Grow herauszunehmen.

Den Netz, den Ihr auf den Bildern meines letzten Grows sieht, habe ich abbauen müssen, um Erde und Wasser ein bisschen zusammenzukneten, denn die Erde selbst war zu trocken und nahm kaum Wasser auf. Aber keine Sorge, der Netzt kommt zurück, sobald die Zeit des Trainings gekommen ist.

Interessanter Weise sahen für mich die Seeds etwas klein aus und ich hatte befürchtet, dass sie nicht keimen werden. Tun sie aber und das ist auch gut so!

Ich melde mich in einer Woche (oder so).

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Tag 8

Liebe Mitgrowerinnen und Mitgrower,

heute habe ich die Dame gegossen und sie ist bereit ihr Wachstum fortzusetzen.

Ich finde, sie wächst schon ganz ordentlich. In einer Woche hat sie zwe Blattpaare und die Ansätze für ein Drittes herausgebildet.

Die frühlingshaften Temperaturen helfen auch im Growschrank.

Und so sieht das Ganze aus:

Sie ist noch etwas zu jung, um zu trainieren. Sobald sich das ändert, bekommt der Topf den Gitter aus einem Hanfschnur und das LST beginnt.

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Nachtrag zum Tag 8

Gestern habe ich vergessen Euch über den Energieverbrauch zu berichten. Der nicht-digitale Zähler ist weiterhin im Einsatz (natürlich habe ich alles zurückgesetzt, deswegen sind die Daum- und Zeitangaben irrelevant).


Der bisherige Vrebrauch beträgt etwa 20,2 KWH, zusammengesetzt aus 230 V Spannung und

0,32 Amper an Stromstärke.


Meine Grow-Ausrüstung nimmt zurzeit 80,9 Watt auf. Zurzeit läuft der Ozongenerator nicht. Der schaltet sich tagsüber für 15 Minuten jede zweite Stunde ein (um 6, um 8 und so weiter bis 20 Uhr).

Der Wert unten links (Power Factor) überrascht mich ein bisschen. Der Wert besagt nämlich, dass meine Ausrüstung keine Blindleistung (Blindleistung – Wikipedia) produziert. Bei zwei Ventilatoren (zwei Elektromotoren), und einer LED-Leuchte (mit einem Transformator) ist das etwas merkwürdig. Vielleicht funktioniert die Messung der Blindleistung nicht ganz.

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Tag 10

Beginn der Sommerzeit

Heute früh habe ich mich dagegen entschieden, alle Zetischaltuhren umzustellen. Der Dame ist die Uhrzeit egal. Sie bekommt genau so viel Licht, wie bisher.

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Tag 15

Liebe Mitgrowerinnen und Mitgrower,

die Dame hat jetzt wesentlich mehr Blätter und die ersten Seitentriebe sind zu sehen.

Der Stamm ist auch dicker geworden.

Die Temperatur ist optimal. RLF und Gewicht zeigen, dass die Dame bald gegossen werden muss. Zurzeit wiegt sie etwa 7kg. Gegossen wird um die 5 kg.

Die Zeit des Faulenzens ist damit vorbei. Das Low Stress Training beginnt.

Zuerst wird der Stamm ganz unten angebunden (seit meinem letzten Grow mit Pfeifenreinigern, damit die Dame sich nicht verletzt).

Dann wird der Haupttrieb nach unten gebunden, damit die Seitentriebe genug Licht abbekommen.

Dabei kommt der Netz aus dem Hanfschnur zum Einsatz.

Dann geht es zurück ins Zelt. Nun ist die Dame an der Reihe, sich den veränderten Bedingungen anzupassen (was hoffentlich zu einer Steigerung des Ertrags fürhen wird).

Der aktuelle Stromverbrauch beträgt genau 30 Kilowattstunden.

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Tag 22

Liebe Mitgrowerinnen und Mitgrower,

die Dame hat sich entschieden, ihren Wachstum zu beschleunigen.


Dank sommerlicher Temperaturen (im April), herrschen im Zelt gute Bedingungen.

Ihre Begeisterung für das Training hält sich in Grenzen und versucht, den Pfeifenreinigern zu entkommen.

Da genau diese Betrebungen zu einer Steigrung der Ernte führen sollen, habe ich das LST noch weiter verschärft. Irgendwann mal wird der Zeiptunkt kommen, wo die Dame nicht mehr trainiert werden kann. Bis dahin gibt es Bondage … ehm .. ich meine Pfanzenpflege.

Ich musste feststellen, dass die Dame ziemlich durstig ist. Das bedeutet, dass die Grenzwerte beim Gießen neu kalibriert werden müssen. Zugegebener Weise waren die bisherige Werte eher aus dem Bauch aus entstanden. Zurzeit sieht es so aus, dass spätestens bei 6 kg gegossen werden muss.

So habe ich sie zurück in den Zelt getragen und gegossen.

Der bisherige Energieverbrauch beträgt 40,8 Kilowattstunden.

Die Dame fängt an, schwach, jedoch ganz deutlich zu duften.

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Da setz ich mich doch mit dazu, genau die Sorte habe ich seit einer Woche auch in Kultur.

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Tag 29

Liebe Mitgrowerinnen und Mitgrower,

Die Dame zeigt keine Bereitschaft ihr Wachstum zu verlangsamen. Da ich sie jedoch schon heruntergebunden habe, habe ich mich entschieden, das genannte Wachstum zuzulassen. Diese Entscheidung basiert auf meine Erfahrungen in meinen vorangegangenen Grows. Der Zelt ist klein und das ist üblicher Weise Beschränkung genug.

Temperatur und RLF-Werte sehen zurzeit in Ordnung aus. Ich vermute, dass in der Nacht die Dame es etwas kühler hat. Das ist vermutlich auch gut so. Schließlich ist in der Natur in der Nacht auch kälter.

Die Vorblüte tobt. Für mich sieht die Dame nach einer Dame aus.

Das Gesamtbild ist auf den ersten Blick auch nicht schlecht.

Eine genauere Betrachtung bringt allerdings einige Aspekte zutage, die das Gesamtbild gehörig stören. Dass die ganz untere Sonnensegel nach dem Herunterbinden (infolgedessen sie nur sehr wenig Licht bekommen) gelb werden und welken ist in meinen Grows nichts Neues.

Die braune Flecken auf den kleineren Blättern aber schon:


Die Dame hat zwei solche Blätter. Ich tippe auf einen Mangel (vielleicht Kalium?). Dass ich beim letzten Gießen (das war am Dienstag) der Dame keinen Dünger gegeben habe (habe ich total vergessen), würde das erklären.

Das nächste Gießen ist morgen oder am Sonntag fällig. Da wird es Dünger geben. Hoffentlich hilft das.

Dieses Problem habe ich auch im entsprechenden Thread posten: SAMMELTHEMA: Pflanzen begutachten (Teil 6) - #97 von john.weeder.420

Der Grow hat bisher 52 Kilowattstunden verschlungen.

Der Breeder hat für den Grow (vom Seed bis zur Ernte) etwa 10 Wochen veranschlagt. Davon sind jetzt vier vergangen. Ich vermute, die Dame wird sich noch strechen. Bald kommt auch die Blüte (vermutlich).

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Nimm mal das Thermo-Hygrometer vom Zeltboden weg und positioniere es auf Höhe der Triebe. Da ist das Klima relevant und nicht auf dem Zeltboden.

Dann ergoogle mal deine Trinkwasseranalyse vom Wasserversorger und poste die Tabelle(n) hier ohne dass der Versorger oder dein Wohnort zu sehen ist.

Dann bitte mal dein Giessverhalten nennen. Topfgrösse? Wie viel Liter gibst du wie oft? Hast auch PH und EC Meter wenn du mit mineralischen Plagron Terra Dünger arbeitest?

Was für eine LED? Dein Gesamtverbrauch deutet auf zu schwache Lampe.

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Also nen klassisches Kalium-Mangel-Schadbild ist das nicht zwingend. Beim großen Segel rechts daneben würde ich auf beginnenden Calcium-Mangel tippen. Allerdings ist auch die Kombination Beleuchtung (22/2) und kein Dünger recht selten. Messwerte hast Du vermutlich noch keine?

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Danke für Deine Zeit.

Das ist nicht mein erster Grow in dieser Gegend.

Daraus, was die Wasserwerke publizieren konnte man auf einen Magnesiummangel schließen. Das wird beim nächsten Gießen mit Bittersalz ausgeglichen. Die Tabelle werde ich bald posten (wenn ich sie wiederfinde).

Die Growparameter stehen alle ganz am Anfang, wie das Template für die Growberichte verlangt. Da der Zelt klein ist, ist die Lampe auf 80% herunterreguliert. Bei meinem vorherigen Grow war sie auf 100% und die Dame vertrug das nicht so gut. Allerdings war sie etwas größer und die Lampe kann man nur bis einer gewissen Höhe heben (weil der Zelt nicht besonderes groß ist).

Allerdings werde ich die Lampe zurück auf 100% setzen. Danke für den Tip!

Der Topf ist etwa 14 Liter groß. Gegossen wird nach Gewicht, etwa 5 Liter bei jedem Gießen.

PH und EC meter habe ich bisher noch nie eingesetzt.

Danke für Deine Zeit.

PH und EC-Messwerte habe ich nicht. Ich besitzte keine entsprechende Instrumente. Bei den bisherigen Grows war das kein Problem. Lakmus-Papier habe ich.

Die Dame hatte noch keinen Dünger bekommen, also Mangelerscheinungen wären eine plausible Erklärung. Die Düngung werde ich beim nächsten Gießen nachholen.

Solange die Flecken nicht auf irgendeine Kranheit hindeuten, sollte das Düngen helfen.

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Die Wasserwerke sind nicht besonderes mitteilsam:

Parameter Wert Einheit
Gelöstes Chlor 0,19 mg/l
Chlorid 21 mg/l
Eisen 8 µg/l
Mangan <1 µg/l
Nitrat 7,5 mg/l
Nitrit <0,03 mg/l
Ammonium <0,04 mg/l
Wasserhärte 130 mg/l CaO
Leitfähigkeit 449 µS/cm
pH 7,7

Der PH-Wert ist etwas problematisch, denke ich.

Also Wasserhärte bist du wohl mit Copy Paste verrutscht die wird in Grad deutscher Härte GdH angegeben und ist nicht 130, das wird der Kalziumwert sein. Und Magnesium fehlt.

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Könnte dann in dem niedrigen Zelt vielleicht doch etwas viel Leistung sein wenn Abstand Lampe Pflanze sehr klein ist.

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Wie bereits gesagt Zeltboden ist nicht der richtige Messpunkt und die Werte der Luftfeuchte sind für die Temps zu niedrig.

Warme Lampe viel Licht wenig Nährstoffe und zu trockene Luft da hast schon paar Baustellen.

Und Plagron Terra Dünger nur mit EC Messung verabreichen.

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Ja, in der Tat, Magnesium fehlt, deswegen wird die Dame Bittersalz beim nächsten Gießen bekommen.

Den PH-Wert habe ich soeben mit einem Indikator gemessen. Ich weiß nicht, wie die Wasserwerke auf 7,7 kommen. Die Messung hat 6,5 ergeben. Da bin ich etwas ratlos, was die andere Werte betrifft :slight_smile:

Das habe ich bereits verändert. 40% RLF und 27 Grad.

Den Abstand zur Lampe habe ich vergrößert, die Nährstoffe kommen mit dem nächsten Gießen, aber gegen die zu trockene Luft kann ich wenig unternehmen. Den Trick mit dem nassen Handtuch habe ich in meinen bisherigen Grows bereits versucht, hat aber nicht wirklich geholfen.

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