Reguläre Strains

Das ist ja beruhigend. @engine Mir ist das klar mit den Phänotypen von F1 und F2, aber ja: bekannte strains von bekannten Züchtern sind wohl oft schon recht stabil und müssen nicht mehr unbedingt großartig bereinigt werden.
Ich wollte ja eh hauptsächlich mit reinen Landrassen züchten wie z.B. Beldia Maroc. Die Mountain Gold ist ja immerhin eine Sorte aus zwei Genetiken. Mir würde die eine der beiden, die Oaxacan Gold, schon reichen als Erbgut- aber die wird ja nirgendwo verkauft (sonst würde Green Mountain Seeds wohl auch schnell seine Geschäftsgrundlage verlieren). In Zacateca Tribute steckt wohl auch noch viel davon drin.
Ich meinte, dass die chemische Behandlung der Blüten beim feminisieren irgendwie zu verkrüppelten Genen führen könnte, und deswegen mit den feminisierten angeblich kein Staat zu machen sei, wenn es um Samengewinnung geht. Aber ich finde das rein logisch nicht nachvollziehbar, weil die feminisierte Pflanze ja selbst schon das Produkt dieser Gene ist!
@BalticHaze Die Temperaturen gehen nachts manchmal bis auf 10 runter? Dann erkälte Dich nicht! :smile: Hierzulande sind schon alle krank…

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Tagsüber ist es sogar noch richtig schön in Südspanien. Ich stell die frisch geschlüpften Pflänzchen dann direkt in die Sonne, die Babys lieben das: Recken Ihr Köpfchen den ganzen Tag der Sonne hinterher, als ob sie aus dem Topf hüpfen wollen und die Sonnenstrahlen umarmen.

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Genetische Komplikationen kommen besonders bei Inzucht vor und da sind viele Fems vorbelastet. Aber wenn ich eine starke und gesunde Feminisierte habe und ein solides reguläres Männchen dazu, dann sollte das eher der Degeneration entgegenwirken.
Mein Ansatz ist ein möglichst reinerbiges Männchen zu nehmen, das in der Genetik der Dame schon vorhanden ist. Und ich achte darauf, dass ich (fast) reine Indica mit Indica kreuze und Sativa mit Sativa. Diese 50/50 oder 60/40 Pflanzen sind ganz typische F1 und m. M. viel zu vielfältig in der Genetik zum Weiterzüchten. Wenn jemand ne Haze mit ner HinduKush kreuzt, dann wird die F2 ein Strauß voll schöner Blumen mit vielen hübschen Eigenschaften, die allesamt liebevoll eingefangen werden wollen:-)

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Das vermute ich auch. Ich bin z.B. etwas skeptisch, ob ich zufriedenstellende Genetik bekomme, wenn die Acapulco Gold von einem Panama- Männchen bestäubt wird. Weil die A.G. von Barney’s halt mitnichten aus einer einzelnen mexikanischen Landrasse besteht.
Aber man könnte ja immerhin Indica mit Sativa (jeweils einigermaßen reinerbig) kreuzen, um nur die F1 anzubauen. Sagen wir mal eine robuste, aber mäßig ertragreiche und wenig potente Sativa aus Jamaika mit einer ertragreichen und starken, aber etwas anfälligen Indica aus Pakistan.

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Ähnlich wie bei dir sind ACEseeds und TheRealSeedCompany meine Favoriten wenn es um Landrassen geht.

Wenn jemand aus meinem Bekantenkreis was möchte, dass ich was für ihn Growe, kommen noch stablile NL-Hybride (stabil im Phänotypenbild als auch in der Wirkung) wie Skunk #1, Hollands Hope … von Samenbanken wie Dutch Passion und White Label dazu, halt alles was dem deutschen „Sommer“ trotzen kann. Ich möchte kommende Saison KC Brains eine Chance geben, auch wenn deren Phänotypen ja recht … kreativ sind.

Allgemein ist man beim Landrassenthema durch das deutsche Klima etwas eingechränkt. Afghani und Marrocs kann man recht gut Growen, wobei es im Sativa bereich schon schnell eng werden kann. Nepalesische Sativas laufen noch gut, wobei Thais bei mir schon bis mitte Dezember standen. Bis dahin muss man beten, dass es nicht allzuviel regnet (wegen Schimmelbildung). Reine südamerikanische Strains hatte ich bis jetzt nur 2 mal gehabt, sind aber nichts gewesen (Mehltau und Schimmel).

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Leute, ich habe noch keine Erfahrug mit Samen selber ziehen und mit regulären Strains nur wenig Erfahrung, vom Outdooranbau halt, wo man die Männchen bei der Vorblüte aussortiert.

Beschäftige mich zurzeit aber mit dem Thema. Ich habe von Absolute Seeds die Chocolute F2 die ich nächstes Jahr probieren will und u.U. erste Zücht- und Selektionsversuche starten möchte. Ist ne lokale Seedbank (Tienda de semillas de marihuana online - Absolute Cannabis Seeds) aus Galizien (Nordspanien). Ich lebe auch in Nordspanien, hier ist es oft feucht regnet viel, v.a. im Herbst. All denen ihre Züchtungen sind resistent und dem hiesigen Klima angepasst.

Ich sammel grad Wissen und Erfahrungen zum Thema zusammen und dieser Thread mit eurem Austausch ist für mich gold wert!

Auch selber gemachte Samen ist ein Thema das mich anzieht. Die Frage ob man mit Fems weitermachen kann habe ich mir auch schon gestellt. Eure Meinungen dazu sind sehr interessant. Jedenfalls werde ich einen Versuch starten.

Ich habe grade eine Frage im Forum gestellt, zu meinen mitgebrachten Seeds aus Afrika. Freue mich über eure Antworten: Warum zwittern meine mitgebrachten Samen aus Senegal?

Guden und fröhliche Highnachten

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Da kann es aber im schlimmsten Fall passieren, dass du eine wenig ertragreiche und anfällige Sativa/Indica rausbekommst. Das ist glaub mehr für’s Labor. Und die F1 haben dann auch die Kerle dazwischen, die du eigentlich umsonst durchfütterst, weil eine F2 nicht geplant ist.

Ich bin aber mittlerweile an dem Punkt, wo ich lieber im Töpfchen mische und nicht in der Pflanze. Denn abends ist die Sativa nichts für mich, da bleib ich ewig wach. Und am Tag kann ich keine Indica brauchen, die mich stammelnd ins Bett kloppt. Mit den regulären hab ich den Vorteil, dass ich direkt ein Händchen voll Samen keimen kann und mir die kräftigesten und schönsten dann raussuche. Und ein paar echte Prinzessinnen sind immer dabei.

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Dass man hier mit reiner Thai- Genetik nichts werden kann, ist schon eine extreme Einschränkung für mich. Zum Glück ja gibt’s Selbstblühende (z.B. Wild Thailand Ryder oder Muay Thai) und Kreuzungen, mit denen ich es mal probieren werde. Beim outdoor- Anbau haben strains, die Anfang November reif sind, noch eine gewisse Chance in Deutschland, wenn auch nicht jedes Jahr und nicht in der gleichen Qualität wie in Spanien. Und ich baue auf jeden Fall parallel früher reifende strains (z.B. Ende September/Anfang Oktober) an, so dass bei einem verregneten Herbst nicht alles für die Katz war.
Ich kann nur immer wieder Durban/Durban Poison erwähnen, die als südafrikanische Sativa Mitte Oktober erntereif ist und eine zufriedenstellende Qualität liefert. Selten ist das Wetter in der Erntezeit so schlecht, dass man von einer Missernte sprechen muss. Man könnte sagen, mit so einer Landrasse nutzt man die Saison, fast jedes Jahr, bis zum letzten Sonnenstrahl aus.
Aber ich glaube, die Chancen sind dank der Erderwärmung besser als 50/50, dass der Oktober '24 bis zum Ende schön sonnig wird. Erinnert euch an letztes Jahr, da hatten wir bis Anfang November noch tolles Wetter. Mitte November kam dann Regen. Ich spiele einfach ein bisschen auf Risiko.
@BalticHaze Klar, kann passieren, dass die Mischung eine der negativen Eigenschaften wird. Woher soll die Pflanze wissen, was man von ihr will. Aber mal probieren! Das mit Indica/Sativa war nur ein Beispiel für die Erzeugung von F1 Hybriden. Ich habe ja gar nicht vor, mir reguläre Indicas anzuschaffen. Ich baue ein paar Kreuzungen wie Shaman an, um was zum Rauchen zu haben, und versuche, klimatolerante Sativas zu züchten. Indicas und Kreuzungen gibt’s ja wie Sand am Meer; wovon es zu wenige gibt sind spektakuläre Sativas, die wir outdoor spätestens so am 15. - 20. Oktober im Sack haben.

Wenn ich Pollensäcke einer Rasse im August/September ernte; wie kann ich die Ende Oktober zur Bestäubung einer anderen Rasse einsetzen? Im Kühlschrank aufbewahren? Oder nur den Pollen z.B. in einen Briefumschlag geben?

95% Sativa. An feuchtes Klima angepasst. Ernte Oktober. Chocolute F2

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Ja, viel Glück damit! Wenn jetzt noch jemand anders neugierig auf diesen strain geworden ist: Mr Hanf verkauft die Samen auch! Mein Angebot mit dem 20% Gutschein auf den shop steht; er gilt noch den Rest des Jahres. :gift:
Ich habe dann lieber Chocolate Haze (RQS, da spiele ich halt auch auf Risiko) für '24 gekauft und versuche es 2025 mal mit Auto Chocolope von High Speed Buds.

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Schau dir mal die Kali Mist von Serious Seeds an. Ein Freund von mir baut schon länger (outdoor) an und das ist seine absolute Lieblingsgenetik: Super robust und tolle Wirkung sagt er. Die gibt es auch als Reguläre.
Da könntest du den „long, stretched, fastly blossoming, sativa-dominant Phenotype“ herausselektieren. Die werde ich auf jeden Fall auch einmal anbauen. Denn mit Serious Seeds hab ich nur positive Erfahrung gemacht.

Ich hab’ geguckt; die scheint ja ziemlich beliebt zu sein! Klingt auch wie eine Position auf der Graskarte im Coffeeshop! :ca_rasta_joint: Nicht ganz billig die Gute und es ist öfter von mindestens 11 Wochen Blüte die Rede.
Aber für nächstes Jahr bin ich eh ausgebucht und für ‚25 wollte ich ja eher Mountain Gold (vielleicht aber lieber Zacateca) und Nepal Jam als reguläre „früh“ blühende Sativas bestellen. Außerdem hab‘ ich dann wohl auch noch Panama reg. über und eigene Beldia- Maroc- Samen und muss gucken, wo ich eigentlich überhaupt noch Sinsemilla anbauen kann. :ca_giggle_joint:

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Wart ihr selber schon mal in der Verlegenheit? Konkret würde ich ja gerne die frühe Sativa ‚Morocco Beldia Kif‘ mit der richtig späten ‚Wild Thailand‘ kreuzen. Ich gehe davon aus, dass die Blütenqualität der Wild Thailand im deutschen Spätherbst für die Tonne ist, die Samen mit der neuen Genetik dann aber zumindest zum Teil noch zu retten sein werden. W.T. waren gratis Samen… wenn es nicht zum Züchten wäre, würde ich sie outdoor überhaupt nicht kultivieren.

Ich würde erstmal gar nicht so wild drauflos kreuzen, das ist viel Arbeit. Was magst du denn genau haben? Du hattest ja das Krieger-Weed im Fokus, also aktivierend und stark motivierend.
Der beste Weg wäre:
Nimm erstmal zwei oder drei Rassen, die schon von der Beschreibung ganz gut dein Ziel treffen. Lass die parallel laufen, aber ohne sie zu kreuzen. Nimm jeweils das schnellste Männchen und bestäube damit innerhalb der Rasse alle Weibchen. Nur eins, zwei untere Zweige bestäuben, damit du die Qualität der Mädels probieren kannst und du willst ja auch im Herbst was von haben. Du nimmst für jede Dame dann ein eigenes Gläschen und legst die Samen mit rein, damit alles ordentlich zugeordnet bleibt. Und das Gras, das dir gut gefällt, mit den Samen machst du dann weiter. Wenn du damit durch bist, dann hast du schon ein viel besseres Gefühl dafür, wie du weitermachen willst und dann kannst du im Folgejahr auch zwischen zwei Rassen mischen, die die gewünschten Eigenschaften vereinen. Mach dir Notizen zu den einzelnen Pflanzen, sonst verlierst du schnell den Überblick. Sieh es so: Um das Ziel zu erreichen, musst du das vorhandene Material erstmal sorgfältig analysieren :ca_cool_joint:

Zu Kali Mist: Bei dieser Sorte gibt es langsam und schnell blühende Phenos. Das wäre dann ein Auftrag an den Züchter, sich auf den schnellblühenden Typ zu konzentrieren, der übrigens nicht zwangsläufig in der ersten Generation auftreten muss.

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Erstmal danke für die Tipps! :hugs:

Ich will in erster Linie überhaupt Samen produzieren, um Saatgut für dutzende Pflanzen zur Verfügung zu haben, ohne jedes Jahr dreistellige Beträge an Samenhändler überweisen zu müssen.
In der nächsten Saison habe ich wegen der vielen feminisierten strains aber gar nicht den Platz, um viele reguläre anzubauen und dann großartig Männchen zu selektieren. Aber egal, wenn ich die Panama nun einmal ungebeten als reguläre bekommen habe, lasse ich halt auch die Männchen stehen und nehme deren „Kids“ dann schon mal mit! Am Beldia- Spot wird halt einfach die eine marrokanische Landrassen- Sativa vermehrt, auch ohne Selektion, wobei wie ich finde die Idee naheliegend ist, mit den Pollen eine spät blühende Sativa zu bestäuben, um günstigenfalls einen früher blühenden, spannenden Hybriden zu erhalten.
Ich will die Beldia vermehren als Garant für frühe Ernten auch in Dürrejahren; die Pflanzen wachsen kompakt und sind sehr zäh. Außerdem ist die Rasse praktisch vom Aussterben bedroht, aber es klingt doch nach einer erhaltenswerten Genetik! Ansonsten schaffe ich mir in Zukunft wie gesagt mal die Nepal Jam reg. und Mountain Gold reg. an und würde dann wie Du schriebst bei mehreren Männchen auch mal die weniger vielversprechenden entfernen. Kreuzen mit Kwazulu war auch ein Gedanke dabei. Aber erstmal '24 so testen, ob die Sorte Kwazulu hält, was sie verspricht in punkto Bäume ausreißen! :ca_cool_joint:

Ich meine outdoor in Deutschland gibt nie Weltklasse- Gras, und dann noch selber mit beschränkten Möglichkeiten weitervermehren… da kann die vom Züchter beschriebene Potenz aber mal stark verwässert werden! Es hat mich aber nie groß gestört- das meiste konnte man immer gut rauchen, zur Not mit 50:50 Tabak:Gras im Joint! Und man merkt schon auch die Unterschiede, wenn man verschiedene Sorten angebaut hat.

Ich hab leider keine Ahnung, warum die zwittern. Aber die Samen und ihre Geschichte klingen mega interessant. Probier es einfach im Sommer nochmal, vielleicht brauchen diese Samen ordentlich Sonne und Hitze, damit sie nicht rumstressen. Eventuell wurden Vorfahren aus Versehen rodelisiert und dadurch die „Hemmschwelle“ zur Zwitterbildung runtergesetzt? Falls das möglich ist…

Ja, das ist schade. Die reinen Sativas sind bei den Züchtern nicht sonderlich begehrt, da müssen wir Hobbyisten herhalten;-)
Hab jetzt mal die Zamaldelica ausprobiert, das scheint so ein Gräschen für Kreative zu sein. Man ist fit, gut gelaunt und hat voll Bock Musik zu machen oder sich künstlerisch auszutoben. Mir gefällt das auch besser. Nur abends bei Film und Sofa, da will ich einfach nur platt sein.

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Ein echt spannender Thread :ca_big_red_eyes: Höchst inspirierend :v:

ist abonniert :bell: :popcorn: :couch_and_lamp:

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Klingt sympathisch, die Zamaldelica! Ich bin gespannt, ob die selbstblühende Version bei mir genau so ist. Die Art Wirkung ist sonst doch was seltenes in unserer Landschaft- Alkohol oder 08/15 Gras bietet das so jedenfalls nicht.
Wenn der Abend ausklingen soll, hilft mir am Wochenende schon ein Bier oder zwei weiter. Und nach 16 Uhr kein Koffein mehr, sonst wird’s spät! Aber kann sein, dass auch bei mir nach der nächsten Ernte Afghan oder Maroc die Rolle des Bieres übernimmt! :wink:

Ist eh viel besser als Alkohol.
Ich hab eine Health-Watch von Polar, die misst bei mir jede Nacht die Herzfrequenzvariablität. Das ist ein Indikator, inwiefern der Körper gestresst ist, beispielsweise durch Krankheit, schlechte Ernährung… Dabei wird gemessen, wie stark sich der Abstand zwischen zwei Herzschlägen verändert. Denn der Körper sendet ständig irgendwelche Hormone und das Herz reagiert darauf mit Puls rauf und Puls runter. Sind die Abstände zwischen den Herzschlägen sehr monoton, dann ist das ein schlechtest Zeichen, weil das Herz kaum auf die Hormone reagieren kann. Ein sehr monotoner Herzschlag kann auch ein Vorbote für einen Herzinfarkt sein. Große Veränderung (hohe Herzfrequenzvariabilität) der Abstände zeigen, dass das Herz sehr gut und schnell reagiert. Und ganz besonders bei Alkohol, das muss gar nicht so viel sein, geht bei mir der Wert ganz weit runter. Darum bin ich mittlerweile an dem Punkt, dass ich nahezu gar keinen Alkohol mehr trinke und abends lieber paxe (pur im PAX, ich rauche keinen Tabak).

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