Sammelthema: Diskussion Legalisierung (Teil 2)

Ob die 420g Zufall waren? :rofl:

In wie fern smart gemacht? Das klingt interessant. Magst mir mal ein paar Infos geben?:blush:

Servus
Ich bin der shelly smarthome welt zuhause. Die mars hydro 600 kann nur on -off. Da hab ich nen shelly 1 pm dazwischen geschraubt. Da du auch verbrauch siehst. Weisst 100% das die lampenschaltzeiten stimmen. Die vevor 150 bekam nen shelly 0bis10v schaltaktor. Die 0-10 geschichten is industriestandard. Die vevor und viele sndere haben diesen standard. Somit is es easy die lampe mit dem smarthome zu verbinden.
Nur brauchts kein mensch . Die 5mal beleuchtung wechseln geht per hand grad so gut.
An meiner vevor hängt wieder ein 1pm und gut.

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Berlin for Präsident, die waren schon immer die coolsten wenns um Party und Drogen geht…
:+1::+1::+1:

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Danke. Ich mag so fummel Sachen auch gern🤣

Wie kommst du darauf ? Unter 150w musst du nicht über 50g ernten.
Kannst auch immer zeitversetzt 3 Autos reinstellen und zeitversetzt ernten.
Du darfst pro Person 50g trocken haben.
Ein Anfänger der dass macht kann je nach Talent sogar drunter bleiben …

Im Gesetz steht nix von Watt oder Quadratmetern.

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Ist tatsächlich mittlerweile nicht mehr so.
Die Dinger sind soo günstige dass es vor Gericht nur noch ein schwaches Indiz ist was im besten Fall ins Bild des Geschehens passt.

Aber ja, früher war dass sehr problematisch.

Ist dass gleiche mit Vacuum Geräten.
Abgesehen von Kammer Vacuum Geräten da ist es heute noch so.

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Ich habe doch nicht gesagt, dass es verboten ist, ein 120x60 und eine >200W Lampe zu nutzen.
Nur, dass ich es für überdimensioniert halte, wenn man wirklich nur 50 g ernten will (als Einzelperson).
Dass man eine Rotation mit Autoflower aufbauen könnte, habe ich hier im Forum auch schon vorgeschlagen, wenn man den Ertrag aufs Jahr gerechnet steigern will bzw. einen höheren Bedarf hat und trotzdem im Rahmen bleiben möchte.

Abgesehen davon gibt es aber in der Tat Rechtsanwälte, die bisher Homegrowern zu kleinen Anlagen (maximal 60x60, maximal 100W) geraten haben - mit der Begründung, dass es anscheinend in der Praxis so aussieht, dass bei Ermittlungen und auch letztendlich vor Gericht die Größe der Anlage immer eine Rolle bei der Urteilsfindung spielen würde.
Soll heißen: Wenn du eine große,leistungsstarke Anlage hast, wird dir auch unterstellt, dass du entsprechend mehr anbauen möchtest. Das könnte im Zweifel bei Kontrollen auch nach der Teil-Legalisierung zum Problem werden - das wird sich aber erst noch zeigen.
Am Ende kauft jeder, was er möchte.

Mir ist schon klar, dass ein größeres Zelt auch Vorteile bietet (entspannteres Arbeiten) und man es nicht vollstellen muss, und auch die Lampen dimmen kann…

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Kennt ihr noch den Dimitri?
Auch er freut sich! :smiley:

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„Im überwiegenden Teil der Fälle würden Personen Alkohol ohnehin nicht mit dem Ziel konsumieren, sich zu berauschen. Das stelle laut dem Präsidenten der Ärztekammer einen „qualitativen Unterschied zu dem Gebrauch von Rauschgiften wie z.B. Cannabis“ dar.“

Im gleichen Atemzug von Weltfremdheit zu reden find ich niedlich. Offenbar laufen Betriebsfeste der Ärztekammer ganz anders ab als alles, was ich bisher so erlebt habe. :grinning_face_with_smiling_eyes:

Der ganz überwiegende Teil der 10 l reinen Alkohol, die der durchschnittliche Deutsche im Jahr konsumiert, wird getrunken, um Hemmungen zu überspielen, sich zu entspannen und ein Brumseln im Kopf zu erzeugen, das dem eigenen Rauschbedürfnis und der Stimmung am Tisch entspricht. Gerne mehr, aber auf keinen Fall weniger. Genau so wie jede andere Rauschdroge auch.
Und, auch das sollte ein Ärztepräsident nicht vergessen, ein guter Teil der 10 l entfällt auf die schwer Abhängigen, wo es nur noch darum geht, die Entzugserscheinungen im Zaum zu halten und irgendwie den nächsten Tag zu überstehen. Da gibt’s wirklich gar nichts dran zu verniedlichen, indem man so tut, als würden die alle bloß ihr sorgsam ausgewähltes Gläschen Wein zum Filet Mignon genießen.

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Natürlich.

Frag mal Münchner, wie die S-Bahnen im MVV Bereich zur Wiesn Zeit bis zu den 2000er Jahren ausgesehen haben. Vollgep * sst und gek * tzt ohne Ende. Und jeden Tag sind da in der Früh die Schulkinder eingestiegen und mussten das ertragen…
(Mittlerweile machen sie nachts das meiste mit Dampfstrahlern/Hochdruckreinigern sauber, auch die Bahnhöfe selbst)

Aber alles hohe Kultur! :wink:

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Unter unseren Lehrern gabs mehrere Alkoholiker. Das wusste jeder, man konnte es ja jeden Morgen riechen. Auf dem Klo wurde dann nachgetankt, das hat’s sogar als Karikatur in die Schülerzeitung geschafft (DAS wiederum war dann ein Skandal). Nix Abstandsregel.

Denke, da sollte in nächster Zeit mal so einiges auf den Prüfstand dazu, wie unsere Gesellschaft mit Rauschdrogen umgehen sollte.

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Ja so einen hatte ich auch zu meiner Schulzeit.
Der war auch öfters im Unterricht betrunken. Einmal konnte er nicht mehr unterrichten, hat sich in die letzte Reihe gesetzt und einen von uns Schülern darum gebeten, die Stunde zu halten. Kein Scherz. War aber ein tragischer Fall, der Mann hatte mehrere schwere Schicksalsschläge in seinem Leben hinnehmen müssen.

Und gerade solche Leute sollten auch niederschwellige Hilfsangebote bekommen. Das gilt generell für alle „Drogen“. Die Prohibition hat das bisher einfach nur erschwert. Und dass z.B. die CSU in Bayern nichtmal Drugchecking erlauben möchte, dort gleichzeitig aber das Saufen (nicht nur auf der Wiesn) zum guten Ton gehört, werde ich einfach nie verstehen.

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Nun ja, ich halte zumindest mich selbst für ausreichend intelligent um zu verstehen, dass mir Alkohol nicht gut tut, bzw. meine antisoziale Grundhaltung zusätzlich befeuert.
Die beruhigende Wirkung von Cannabis lässt mich zu faul werden um Dummheiten zu machen. :laughing:

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Das erinnert mich an was…

"Ein Kokser, ein Pillenschmeißer und ein Kiffer sitzen im Knast
Sagt der Kokser: „Wir ziehen jetz ne Line und reißen einfach die Wand ein und hauen ab!“ Sagt der Pillenschmeißer: „Blödsinn, wir schlucken ein paar Pillen und werden dann soo klein, daß wir unter der Tür durchmarschieren können.“ Sagt der Kiffer: „Hört mal zu… Ich dreh uns erst mal ne schöne Tüte, die rauchen wir dann und verschieben die Sache auf Morgen…!“"

:sweat_smile:

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Richtig. Bloß nichts überstürzt angehen. :slight_smile:

Mir geht’s auch gar nicht darum, jetzt nun als Nächstes Alkohol zu verteufeln. Zu einer ehrlichen gesellschaftlichen Debatte gehört aber auch, dass man sich endlich mal einer einfachen Wahrheit stellt: Einstiegsdroge ist die, mit der man einsteigt. Für fast alle ist das hierzulande Alkohol, in aller Regel lange vor 18. Da lernt man auch die gesellschaftlich akzeptierten Regeln zum Umgang mit Rausch. Auf welche Substanzen das dann der Einzelne überträgt oder nicht überträgt, ist gar nicht so primär. Aber am Beispiel Alkohol lernt er, ja, auch von der CSU, dass sich wegzuschießen ja doch eher witzig ist, auch und gerade in der Jugend. Dass gesellige Treffen kaum denkbar sind ohne den Konsum berauschender Mittel, ja, dass sie geradezu durch den gemeinsamen Konsum definiert werden. Dass, wer nicht konsumiert, eigentlich nicht dazugehört. Und dass Verharmlosen und Verdrängen des eigenen Rauschkonsums völlig ok ist. Hilfe brauchen die anderen, man selbst genießt ja bloß zum Entspannen. Cannabis ist doch da im Grunde ne Scheindebatte.

Und ich gewinne ein bisschen den Eindruck, dass die Vehemenz, mit der gegen das Cannabisgesetz gekämpft wird, auch daher rührt, dass vielen insgeheim klar ist, wie problematisch der Umgang mit dem deutschen Lieblingsrauschmittel Alkohol tatsächlich schon lange ist.

Joa, Einstiegsdroge, ganz klar Alkohol - damals mit 8… Kümmelschnaps nasal reingebirnt. :crazy_face:

Der Rechtfertigungsversuch von Vati: „Der Bub wollte doch nur mal daran riechen…“

Also bei mir als Bayern :joy::joy:
Ja ab und an mal ein Bierchen :clinking_beer_mugs:

Hört mal den Benno zu was der wieder gefunden hat :joy::joy:

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In diesem Sinne wünsche ich allen Eltern, die Angst haben, ihr Kind könnte mal jemanden beim Rauchen eines Joints sehen, eine frohe Fastnachtszeit. :blush:

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