Holsteiner Knaster, erster Versuch

Moin zusammen,

heute möchte ich euch meinen Low-Budget-Outdoor-Grow vorstellen. Hab mich hier schon seit einigen Wochen schlau gemacht. Natürlich sind noch Fragen offen, aber ich dachte, ich grüble nicht zuviel sondern lege einfach mal los und vertraue auf die Natur. Jetzt sind die Pflänzchen schon recht hübsch anzuschauen.


Seeds

Die Samen stammen aus 2 Quellen: ich habe von einem Bekannten einen winzigen Blister mit 10 Freebies bekommen, die man wohl bei einer größeren Bestellung gratis dazukriegt. Das sind also zufällig ausgewählte Strains, nicht feminisiert, zum ausprobieren.

Die restlichen Samen sind von einem anderen Freund. Auch hier kenne ich die Strains nicht, allerdings stammen sie von Pflanzen, die hier in Norddeutschland erfolgreich outdoor gewachsen sind … (waren sehr lecker :slight_smile: Habe die Samen selbst aus dem Weed rausgesammelt & in Ü-Eiern aufbewahrt.

Alle Samen waren 2-3 Jahre alt.


Anzucht

Die meisten habe ich direkt in Jiffytöpfchen gesetzt. Einige habe ich auch in Küchenpapier zwischen zwei Tellern vorgekeimt.

Die, die die erste Runde geschafft haben, kamen zum Recall auf die Fensterbank. Links sieht man die restlichen Töpfchen, da ist nix mehr rausgekommen (habe sie noch ca. 1 Woche weiter gegossen). Ich gieße nur mit Regenwasser aus der Tonne. PH-Werte habe ich nicht geprüft, ich versuche, alles so einfach wie möglich zu halten.

  1. Mai

12 von ca. 35 haben gekeimt. Immerhin.
Erde: Neudorff NeudoHum Aussaat- und Kräutererde, Torffrei (NABU empfohlen), vorgedüngt mit Algen-Biomasse. Ich wollte eigentlich was ohne Vordüngung, da habe ich nicht aufgepasst, ist aber gutgegangen.

Ich habe sie unters Dachfenster gestellt und für Halbschatten gesorgt. Da war ich nicht sicher: einerseits sollen sie ja möglichst viel Licht bekommen, andererseits keine pralle Sonne …

Kann man das schon Spargel nennen, oder ist die Höhe noch normal?

  1. Mai

Umtopfen

Beim Umtopfen habe ich sie etwas tiefergelegt. Erde: FloraGard Kräuter- und Aussaaterde, mit Perlite & mit Guano vorgedüngt.

Die in den schwarzen Töpfen sind die Freebie-Seeds. 5 von 10 haben gekeimt. Man sieht schon, dass die ziemlich mickern. Die beiden kleinsten sind bis heute nicht über die Keimblättchen hinausgekommen. Die eine bildet nur einen kleinen Faden aus, die unten links hat merkwürdig verkrüppelte Blätter, aber sie wächst immerhin, ich nenne sie den Mutanten. Nur eine (mitte Links) entwickelt sich richtig gut.

  1. Mai

Aktueller Stand

So sehen sie heute aus. Die Freebie in der Mitte gedeiht wunderbar. Rechts der Mutant.
Die Erde bleibt lange feucht, so dass ich ihnen nur alle 2 Tage einen Schluck Wasser gebe.

  1. Mai

Einige haben gelbe Blätter bekommen, das macht mir etwas Sorgen. Möglicherweise überdüngt? Ist in der Phase schon das bisschen Guano in der Erde zuviel?

Nun will ich sie bald raussetzen, wahrscheinlich zu Himmelfahrt. Sind sie groß genug? Tagsüber stehen sie unterm Dachfenster (der sonnigste Platz im Haus). Das Fenster ist immer offen, so dass sie immer ein bisschen im Wind wackeln.

Leider sind z.B. jetzt gerade (zehn nach eins nachts) nur 10 °C. Ist das nicht noch zu kalt? Aber hier in Holstein sind die Nächte selten durchgehend über 15°C …

Die nächsten Tage stelle ich sie schonmal raus, während ich den Growspot vorbereite. Zum Glück liegt er direkt vor der Tür :sunglasses::seedling:

Hab schonmal angefangen auszulichten. Das Umgraben wird nochmal harte Arbeit …
Bin noch nicht sicher, ob ich noch extra Erde kaufe, oder sie einfach so einsetze. Die Brennesseln zeigen ja, dass der Boden OK sein müsste. Zum Düngen werde ich höchstens etwas Brennesseljauche ansetzen. Letztes Jahr stand an der Stelle eine Pflanze, die hatte ne Freundin von mir da hingepflanzt. Die wuchs einwandfrei, war aber leider ein Männchen. Für ein wenig Knaster hat’s aber gereicht. (Hab sie aus Spaß mal probiert und war erstaunt, dass die durchaus eine Wirkung hatte, wenn auch nur dezent.)

Einen Zaun gegen die Rehe muss ich noch besorgen, und Schneckenkorn. Oder sind Schneckenzäune besser? Woraus baut man die?

Wir haben hier immer mal Rehe im Garten, ich hab heute mal Rehköttel gesammelt, zum evtl. untermischen. Hat da jemand Erfahrung mit? Sind ja Pflanzenfresser …

Soweit erstmal. Ist noch viel zu tun, aber wenn sie erstmal draußen sind, wird sich die Arbeit hoffentlich in Grenzen halten. Stay Tuned :upside_down:

grz
sebugsux

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servus,
das sieht doch soweit gut aus :ok_hand:[quote=„Sebugsux, post:1, topic:1479“]
Kann man das schon Spargel nennen
[/quote]

ja, das ennt man gespargelt, :wink: aber du hast sie ja weiter eingegraben, alles gut

schneckenkorn ist ok, alternativ kannst auch sägemehl drumrum streuen, wenn an nen schneckenzaun denkst, musst du soweit ich weiß, ein material nehmen, dass an der oberen kante einen bogen nach aussen macht, bzw. abgekantet ist. meine info ist, dass schnecken nicht köpfüber irgendwo drüber kriechen

weiter so…

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Hi pat :sunglasses:

Wahrscheinlich hat das Licht unterm Fenster nicht gereicht … naja. sie halten sich wacker und sehen gut aus. Manche spargeln schon wieder ein bisschen. Beim Raussetzen werde ich sie wieder etwas tiefer setzen.

Wikipedia hat gute Artikel zur Schneckenbekämpfung. Ich denke, ich werde es mit Schneckenkragen probieren, das scheint mir bei 6-9 Pflanzen ein vertretbarer Aufwand. Da probier ich mal Metall-Fliegengitter, davon hab ich noch Reste hier liegen. Wenn man das mit der Schere schneidet, werden die Ränder auch schön stachelig. Dann noch nach außen umschlagen und gut.

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kannst dir auch ne laufente holen, dann ist dein garten auch garantiert schneckenfrei

Jo, ein paar Laufenten wäre nochmal ein Traum, zumal wir auch einen Teich hier haben. Grundstück ist aber nicht eingezäunt, dann laufen die wahrscheinlich weg, oder der Fuchs holt sie …

Aber ich denke auch drüber nach.
:baby_chick:
:thinking:

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Ganz ohne Budget geht’s dann doch nicht. Hab heute ca. 150 Tacken im Gartenmarkt gelassen. Einiges brauchte ich aber sowieso (Gießkanne, Erdsieb, div. Kleinkram). Hab 60 Liter CompoSana gekauft und werde die mit der hiesigen Erde mischen. Perlite gab’s nicht, das kannten die nicht mal (spricht man das eigentlich deutsch oder englisch aus??). Stattdessen habe ich einen Sack „Seramis Outdoor-Pflanzengranulat“ gekauft. Leider ist das auch vorgedüngt (für etwa 4 Wochen). Werde es also vorsichtig verwenden.

Perlite soll ja ca. zu 30% in die Erde gemischt werden, von dem Seramis werd ich vielleicht 10% reintun. Die CompoSana ist ja auch vorgedüngt (6 Wochen). Nicht dass das zuviel wird … Was meint ihr?

Dann habe ich Bambusstangen und Kaninchendrahtzaun gekauft. Evtl. bau ich aber nen Zaun aus Weidenruten, ist zwar aufwendiger aber natürlich viel schicker! Weidenruten wachsen wieder an und grünen wenn man sie in die Erde steckt!

Der Growspot heute. Morgen geht’s richtig los :grin:
Die Steine (nicht die im Vordergrund) zeigen an wo die Pflanzen hin sollen. Die ganze Erde ist voll von kleinen Nacktschnecken! Da muss ich glaub ich schwere Geschütze auffahren.

Schneckenzaun: Da gibts so Edelstahl-Stecksysteme, aber die sind schweineteuer. Für 9 Pflanzen unbezahlbar. Ich hab jetzt eine Rolle Kupfertape gekauft und eine Rolle Alu-Insektengitter. Daraus werde ich was basteln. Fotos folgen. Zur Sicherheit noch ne Packung Schneckenkorn, aber das bringe ich nur aus, wenn unbedingt nötig.

Ich habe jetzt also:

– Die heimische Erde
– CompoSana (vorgedüngt ca. 6 Wochen)
– Seramis Granulat (vorgedüngt ca. 4 Wochen)
– Hier haben wir noch Kompost & Rindenmulch rumliegen
– Rehköttel hab ich ja auch noch gesammelt

Irgendwelche Ideen zum Mischverhältnis?

Der Boden ist dunkel und schwer, auch z.T. lehmig, aber Brennesseln wachsen hier gut. Außerdem liegt der Spot auf nem kleinen Hügel, also rechne ich eher nicht mit Staunässe.

Kleiner Impulskauf: eine Tüte Samenmischung „Schmetterlingswiese“. Ich dachte, es könnte ganz hübsch sein, wenn die Pflanzen zwischen bunten Blumen stehen. Spricht da was gegen, wenn da Schmetterlinge, Hummeln und Bienen rumschwirren?

So, das war jetzt recht ausführlich, sorry wenns zuviel Text ist :wink:
Ich mach das hier auch zur Selbstorganisation, macht Spaß, das Projekt zu dokumentieren.

Stay tuned :palm_tree::sunglasses::sunny:

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@anon8157545 übrigens hatten wir heute ein Laufenten-Pärchen auf dem Teich, die haben da lustig rumgegründelt. Die gehören wohl dem Nachbarn, aber sie lieben unseren Teich! Vielleicht kann ich mir die mal ausleihen …

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Fehlt noch das Pflänzchen-Update:

  1. Mai
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Himmelfahrt-Kommando

Heute gings richtig zur Sache im Garten. Bin jetzt müde, hab Muskelkater und fühl mich so richtig schön bedient. :sleepy:

Es war schnell klar, dass die Idee, alles umzugraben, illusorisch ist. Die Erde ist einfach zu fett und durchsetzt mit Wurzeln und Steinen etc. Also habe ich einfach acht Löcher gegraben, das war hart genug.

Der Aushub kam in die Plastikwanne, dann hab ich ihn gesiebt. So konnte ich die Brennesselwurzeln gut raussammeln. Anderthalb Eimer Wurzeln habe ich entsorgt (auf einem Kompost weit entfernt vom Spot). Die ganz dicken Lehmklüten und Wurzelballen habe ich einfach ins Dickicht geworfen.

Alle Regenwürmer (Menge!) hab ich in den gesiebten Haufen gesteckt. Ich hoffe, da fühlen sie sich erstmal wohl, so kommen sie später zurück in den Boden. Außerdem gab es kleine aufgerollte Tausendfüßler.
Auf einmal war alles voller kleiner Fliegen, ich weiß nicht, wo die so plötzlich herkamen. Es scheinen aber keine Schädlinge zu sein, eher normale Fliegen, etwas schlanker als die klassische Stubenfliege.

Ein paar habe ich mit der Kamera erwischt:

Interessante Dinge habe ich gefunden. Ist halt kein Naturschutzgebiet hier, sondern ein alter Bauernhof …

Betonpfosten, evtl für ne Wäscheleine oder so?

In zwei Löchern stieß ich auf weiße Folie, die scheint irgendwann mal großflächig verlegt worden zu sein. Kein Ahnung wofür das gut sein soll. ich hoffe, die ist für die Pflanzen neutral. Kaum möglich, die komplett auszugraben.

Archäologische Funde: ein Scharnier oder so, ein Nagel und eine Krampe. Außerdem ein Knochen :skull:
Ich dachte schon „Nicht dass ich gleich noch ne Knarre finde …“ aber es ist wohl eher Rind oder so, jedenfalls sauber gesägt …

So sieht der Spot jetzt aus. Später habe ich noch kurzentschlossen auch das achte Loch ausgehoben (vorn Mitte). Morgen werde ich wohl Erde anmischen und die Schneckenzäune bauen.

Feierabend! Selten hat das Bier so schön gezischt! :beer::stuck_out_tongue:

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Heute war es einfach zu heiß, der Growspot lag in der prallen Sonne (wie sich das gehört). Also habe ich mich tagsüber in den Schatten verzogen und Schneckenzäune gebastelt.

Material:
eine Rolle Kupferklebeband gegen Schnecken, 5 meter, ca. 5 Euro [Update: es waren 11 Euro!]
eine Rolle Alu-Insektengitter, 140 x 60 cm, 20 Euro

Die Edelstahl-Variante kostet nen Zehner mehr, dafür war ich zu geizig. Das Alugitter ist allerdings ziemlich labberig, mal sehen ob das überhaupt damit funktioniert …

Nach einigem Herumrechnen hab ich es quer (im Bild also senkrecht) in 6 Streifen geschnitten. Acht brauche ich. Die anderen 2 baue ich aus Resten, die ich noch rumliegen hab.

Länge: Für einen Schneckenzaun mit 15 cm Durchmesser brauche ich einen Streifen von ca. 50 cm. 60 hab ich, also ist noch etwas Spielraum.
Höhe ca: 8 cm über- und 12 cm unterirdisch, dazu 2 cm für den Kragen.
140 durch 6 = 23,333. Passt schon.

Da die Rolle sehr eng gerollt war, bekomme ich das Gitter kaum flach hingelegt. Leider flitschen meine Streifen immer genau in die falsche Richtung zusammen (längs), so dass ich sie kaum quer eingerollt kriege.

Habe sie jetzt erstmal um einen Zylinder rumgebunden (eine Röhre aus Ton – was man halt so findet aufm Bauernhof – wir haben damals ne Menge alten Krempel mit übernommen :slight_smile:) in der Hoffnung dass das Gitter etwas Spannung verliert. So lasse ich sie über Nacht erstmal liegen.

Aus einem Edelstahlgitter-Rest habe ich schonmal einen Prototypen gebaut:

Streifen zusammentackern

Oberen Rand 2-3 cm tief einschneiden und umklappen

Mit Kupfertape verkleiden. Wegen der Rundung am besten in kleinen Stücken (ca. 5 cm).

Sieht zwar scheiße aus, aber wir haben dermaßen viele Schnecken hier …
Ist gar nicht so leicht, die tief in die Erde zu stecken, ohne sie völlig zu verbeulen. Weiß gar nicht wie das erst mit dem weichen Aluzeug gehen soll. Das werde ich morgen sehen.
Ich hoffe, dass die sich nicht mit den Wurzeln ins Gehege kommen. Auf jeden Fall sollte man die Zäunchen wohl nicht mehr rausziehen, wenn die Pflanzen erstmal größer sind …


Gegen Abend dann die Erdmischung angesetzt. Mein Mix:

6 Teile gesiebte Erde vom Spot
2,5 Teile CompoSana
1,5 Teile Sand
0,5 Teile Perlit bzw. Seramis-Granulat

(Hab ellenlang Mischverhältnisse im Internet recherchiert, keine zwei gleichen dabei. Also bin ich jetzt nach Gefühl vorgegangen - und nach dem, was ich an Material da habe …)

Die Maßeinheit „Teil“ ist in meinem Fall ein kleiner roter Eimer.

Drei solche Bütten voll hab ich gebraucht. Dann schonmal kräftig angegossen.

Fertig ist der Growspot! :v::grinning::+1:

Morgen ist Umzug. Ich werde die Pflänzchen wohl erst gegen Abend raussetzen, wenn der Platz im Schatten liegt. Irgendwo habe ich gelesen, man soll die nicht in der prallen Sonne raussetzen, sondern an einem bewölkten Tag. Damit ist morgen eher nicht zu rechnen … :sunny:


PS. Sorry wegen der teils miesen Bildqualität, da muss ich mich beim komprimieren wohl verklickt haben.

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Report folgt später. Bin erstmal paar Tage weg …

:sunglasses:

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:+1::joy: :joy: :joy: :joy: :joy:

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:joy::joy::joy::joy::joy::joy::+1::+1::+1::+1::hugs::hugs::hugs::palm_tree::seedling::palm_tree::seedling:☉:sun_with_face:☉:full_moon_with_face:

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Sehr schön gemacht.:clap:

Die „Gutpflanze“ hat mir gefallen.:rofl:

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„Mein Stengel tut mir weh“ …:joy: :joy: :joy: :joy: :joy:

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So, gestern hab ich sie rausgesetzt. Leider war die Topf-Erde sehr weich und ist gleich zerfallen. Als alter Grobmotoriker hätte ich mich vielleicht erstmal schlau machen sollen, wie man korrekt umtopft.

Naja, hab’s irgendwie hinbekommen. 2 Stück sind gleich beim Angießen umgefallen, ich habe ihnen ein zusätzliches Erdhäufchen spendiert, sodass sie jetzt hoffentlich stabiler stehen.

Interessanterweise waren die Jiffytöpfchen noch nicht zersetzt – und die meisten haben noch nicht mal durch die Jiffys durchgewurzelt! Also scheint die Wurzelbildung ziemlich schwach zu sein. Evtl. hab ich sie beim ersten Mal zu früh umgetopft, hab erst später gelesen, dass man erst umtopft, wenn die Wurzeln durch die Jiffys durchgucken …

Heute sehen sie soweit gut aus. Vielleicht sollte ich sowas wie nen Wurzelbooster besorgen? Irgendwelche Empfehlungen?

Outdoor, Tag 1

2 Stück habe ich in Töpfe gesetzt, um vergleichen zu können. (Und um bei Unwetter wenigstens die retten zu können ;)). Ich habe die selbe Erdmischung genommen.

Muss ich bei Topfpflanzen noch irgendwas beachten? Ich weiß dass man mehr gießen muss, die Pflanzen werde ich 1x täglich gegen Abend gießen und evtl. mit dem Zerstäuber etwas beregnen. Die Topfpflanzen 2x täglich? Und sollte ich die zusätzlich düngen?

Ich freu mich über Anregungen aller Art.

cu

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…hatte ich auch einmal. Und nie wieder …wie bei dir, kein oder kaum ein durchwurzeln …und eher den Hang zur Schimmelbildung (sah jedenfalls so aus beim Umtopfen) Hatte sie damals dann auch da rausgepellt und ohne die „Pappe“ in die Erde gesetzt.

Schaut interessant aus bei dir …ein kleiner Abenteuerspielplatz :grin:

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Ich bin begeistert. Wenn du genug Zeit hast, gerne mehr davon. :smile:

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bei dem gelände wird bestimmt irgendwo ne weide (haselnussstrauch) stehen? schneide dir da ein paar dünne äste ab und schneide die mit ner astschere oder nem elektrischen häcksler klein, koche das ganze auf oder übergiesse es mit heissem wasser, lass es 24h stehen,
aber ließ selber, sonst sind meine finger wund hihi
ist auch was für @Sir_Smokealot für die nächsten stecklinge
http://www.hochfelder.de/wurzelpulver-oder-weidenwasser.html

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Jo, das trifft’s. ich dachte immer, Gärtnern ist nix für mich, aber jetzt komm ich langsam auf den Geschmack. Vielleicht bau ich mir als nächstes ne Kräuterspirale …

Auch das Basteln und Improvisieren macht wider Erwarten total Spaß! Hab wohl ein neues Hobby gefunden.

:sunny:
:seedling::seedling::v::sunglasses::seedling::seedling:

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